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Posted on by Shirlee Marcos  

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Meine Hand fand den Weg in seinen Schritt, streichelte darüber, fasste ein wenig kräftiger nach seinen Hoden, knetete sie durch die Hose hindurch. Dann öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten, sodass sein Stängel zum Vorschein kam. Es war ein wirklich schönes Stück Fleisch, lang und kräftig, gut geformt und gerade - er war bestimmt das Vorbild für alle Dildo-Hersteller! Er stand auf und zog mich mit sich in die Nische, die links von uns, neben der Sitzbank, in die Wand eingelassen war.

Dort standen wir uns gegenüber, öffneten uns gegenseitig die Hemden, streiften sie uns von den Schultern, dann streichelte er mir über die Brustwarzen, leckte sie und nahm sie in den Mund, saugte daran. Ich streichelte seine haarlose Brust, dann wollte meine Hand nach unten, endlich den kräftigen Stängel anfassen. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand, bildete mit meinen Fingern eine Röhre und rieb leicht auf und ab, es war ein wunderschönes Teil!

Er war komplett rasiert, nicht ein einziges Härchen im ganzen Schritt, oder auch sonst am Körper. Meine andere Hand umfasste seinen Hodensack, streichelte sanft die Eier, nun rieben meine Hände gegeneinander seinen Schwanz und die Eier. Er schob seine Hosen hinunter, dann auch meine Hosen, dann umfasste er meinen Ständer wieder. Dieses Spiel ging eine ganze Weile, wobei er mich immer wieder im Gesicht küsste, dann suchte er meinem Mund, küsste mich darauf, dann wollte seine Zunge in meinen Mund.

Das wollte ich noch nicht, zog meinen Kopf etwas zurück. Er blickte nach unten, bedeutete mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte, ich zögerte, wollte das nicht. Er ermutigte mich, bat mich, ich solle wenigstens mal daran riechen. Grelle Blitze zuckten noch durch mein Gehirn, als ich wieder ein wenig denken konnte, ich hatte die Eichel des Mannes fest in meinem Mund, lutschte daran, leckte die Eichel, fuhr mit meiner Zunge an der Unterseite seines Ständers entlang und nahm seinen Schaft von der Seite in den Mund, dann wieder von vorne.

Es war wunderschön, den kraftvollen Ständer in meinem Mund zu spüren, ihn hinein und herausgleiten zu lassen, die pralle Eichel zwischen meinen Lippen zu spüren, zu spüren, wie ich ihm Geilheit bereitete. Ich verständigte mich mit ihm, dass ich sein Sperma nicht im Mund haben möchte, und er verstand. Trotzdem leckte ich gierig weiter, wollte den Schwanz nicht mehr loslassen, wollte ihn bis zum Ende blasen, bis er abspritzte, und dann war es soweit, er entriss ihn meinem Mund, meiner Hand, die seine Eier knetete, und ich wichste ihn mit der anderen Hand weiter, immer schneller, bis er mir seine ganze Ladung an die Schulter spritzte, noch ein Spritzer, und noch einer, sein Sperma lief mir auf die Brust und blieb in meinen Brusthaaren hängen, wo er es auffing und mir um die Brustwarzen verteilte.

Nun war aber ich an der Reihe, richtete mich wieder auf, und rieb meinen Ständer an seiner Seite. Nachdem er sich ein wenig nach vorne gebeugt hatte, konnte ich meinen Ständer schön durch seine Kimme reiben, so von unten nach oben in Richtung seines Rückens, zog seine Arschbacken ein wenig auseinander, sodass mein Ständer weiter in seine Spalte eindringen konnte.

Ich wollte jedoch nicht an seine Rosette, sondern rieb meinen Schwengel nur entlang der Spalte, seine Backen klemmten mich ein wenig ein, sodass meine Vorhaut stark nach hinten gezogen wurde.

Es flutschte jedoch nicht richtig, sodass es fast schon schmerzte, und wir hatten kein Gleitgel zur Hand. In dem Moment drehte er sich um, rieb meinen Schwengel mit der Hand, dann griff er an meinen Hintern, fuhr mit seiner Hand meine Spalte rauf und runter, suchte nach meiner Rosette und drückte leicht darauf.

Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem Hintern, als ich mir zuletzt eine Tantra-Massage gegönnt hatte, schlug mir die ältere Dame, die mich total zu verwöhnen wusste, eine Prostata-Massage vor, und ich habe aus Neugierde zugestimmt. Anfangs war es sehr ungewöhnlich, ich kniff meine Backen zusammen, aber ich wurde immer lockerer.

Ich hatte einen der besten Orgasmen in meinem Leben! Mittlerweile war der Zeigefinger des Mannes in meinem Darm verschwunden, und es war wieder so geil wie bei der Tantra-Massage. Er schob sich seitlich von mir und rieb seinen mittlerweile immer stabiler werdenden Ständer an meiner Seite. Ich griff danach und spürte die Härte des Prachtständers in meiner Hand weiterwachsen.

Dann schob er sich vollends hinter mich, drückte seinen Schwengel in meine Spalte, an meine Rosette. Wollte ich das wirklich? Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Hintern! Ja, ich wollte es! Und ich war geil darauf, ihn nun endlich zu spüren! Ich beugte mich nach vorne, konnte um die Wand der Nische herum auf die Leinwand sehen, konnte sehen, wie wir beobachtet werden, und es machte mich noch schärfer!

So scharf es mich machte, ich fragte ihn, ob er nicht ein Kondom parat hätte. Er hatte, zog es aus seiner Socke er war wohl auf alle Situationen vorbereitet! Er drückte leicht dagegen, und mit einem sanften Ruck flutschte seine Eichel in meinen Darm. Ich zuckte zusammen und schrie kurz, weil es schmerzte, dieses dicke Ding im Hintern zu haben.

Er hielt inne, aber er zog nicht heraus, und ich war ihm dankbar. Langsam drängte er weiter, Millimeter für Millimeter schob er sich weiter in meinen Darm, hielt immer wieder inne. Es war unbeschreiblich, obwohl es immer wieder schmerzte.

Endlich spürte ich seine Eier an meinem Hintern anschlagen, dann begann er, vorsichtige Bewegungen mit seinem Becken zu machen. Nun konnte ich mich nicht mehr halten, schrie meine Geilheit hinaus und begann, in weiten Bögen mein Sperma auf den Kinoboden zu spritzen, während er mich von hinten fickte.

Meine Muskulatur erschlaffte, und er machte schneller. Sex vintage Zusammenstellung 6: Ja Brüste Sind dein Titten eher fest oder hängend? Du scheinst da aber auch ein Extremfall zu sein, bondage anleitung erotikgeschichten kostenlos sowas noch nie von ner Frau gehört.

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Ich stand noch gebückt da und konnte gerade noch sehen, wie der Zuschauer vor mir seinen Samen auch auf den Boden spritzte, mitten durch meine Spritzer hindurch, die langsam wässrig wurden. Er hatte ein enges, jungfräuliches Loch vor seinem Schwanz, und für mich war es das erste Mal, dass ich einen Schwanz in meinem Arsch hatte. Und es war ein geiles Gefühl, ich musste es noch eine Weile auf mich nachwirken lassen, dann endlich zog ich mir meine Hosen an, warf mir mein Hemd über die Schultern, machte es aber nicht zu.

Ich setzte mich auf die Bank, und zuckte gleich wieder hoch. Meine Rosette war ganz schön wund, das dicke Rohr hatte doch einiges in meinem Hintern angerichtet! Aber es war fantastisch! Ich habe mich stehend an die halbhohe Wand angelehnt, vor der breiten Sitzbank, die nun wieder leer war. Von dort habe ich noch eine Weile dem Treiben auf der Leinwand zugesehen, mittlerweile waren dort drei Männer am Werk und haben sich gegenseitig mit Mund und Rosette verwöhnt.

Das gerade Geschehene war doch zu ergreifend, als dass ich mich nun mit der Hand noch verwöhnen konnte. Ich hatte zum ersten Male einen Schwanz in meinem Arsch! Es war ein geiles Erlebnis, an das ich noch lange dachte. Dort allerdings, da wollte mein Stängel nochmals eine Abreibung, und ich wichste ihn, in Gedanken noch den geilen Schwanz im Hintern, und ich spritzte mir nochmals eine Ladung Sperma auf meine Brust.

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