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Swinger club berlin erotische fantasien geschichten

Posted on by Janita Starling  

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Samstags erwartet der Circus Bizarre die geneigten Besucher. Sinnliche Performances und appetitliche Showhäppchen versüssen die Nacht.

Jeden Sonntag ab Die Spezialparties sind geschlossene Gesellschaften eines handverlesenen Besucherkreises. Konkrete Themensetzung und Umsetzung erotischer Fantasien stehen im Vordergrund. Um dies zu realisieren, bewerben sich die Interessierten für eine Party mit einem Memberprofil unter Angabe ihrer persönlichen Vorstellungen. Dominiques Gespür für die richtige Zusammenstellung der Gäste garantiert eine exstatische Party-Erfahrung.

Nun bringt sie all diese verschiedenen Eindrücke in einem eigenen, neugeschaffenen Spielplatz zusammen. Schimmer und sisca Mail: Wir fahren ins Armenhaus, aber bitte vierspännig. Und schon immer waren Smoking und Abendkleid die einzig angemessene Garderobe für den Tanz auf dem Vulkan Die Zeiten ändern sich.

Wo man den Energy-Drink durch Champagner substituiert — oder, Konzession ans Budget, nicht an die Qualität, zumindest durch trockenen Winzer-Sekt — da wird auch die Erotik stilvoll zelebriert. Bühne für die Einen, Proszenium für die Anderen. Und dabei garantiert nicht jugendfrei Sehen und gesehen werden erfordert Darsteller und — Zuschauer.

Die einzigen Voraussetzungen um dabei zu sein sind Style und Toleranz Wenn man einmal drin ist, gehört man sofort irgendwie dazu. Hier verkehrt keine geschlossene Szene, die Neuankömmlinge misstrauisch abschätzt. Auf Clubbesuche war ich von meiner Kleidung her nicht eingerichtet. In meinem Kleiderschrank fand ich alles, aber nichts, was sich eignete, um meine Figur noch etwas reizvoller erscheinen zu lassen. Im Internet fand ich auf einer höchst erotiktrendigen Seite, ein enges, kurzes Kleid, das mir gefiel.

Als es endlich ankam und ich es anprobierte, fühlte ich mich auf jeden Fall sehr weiblich. Es unterstrich meinen Hintern, meine Brüste und machte mich optisch zu dem, was meinem Mann sicher gefiel: Es war nicht sehr voll, vermutlich noch zu früh, und nur vereinzelt gab es Pärchen, die gerade in Aktion waren.

Sehr spektakulär fanden wir es nicht. Als die Führung beendet war, gingen wir zuerst an die Bar und tranken etwas. Dann erkundeten wir zusammen noch mal den Club und landeten in einem separaten Raum für uns.

Dass ich meinem Mann in meinem Outfit gefiel und auch schon ein paar lüsterne Blicke von den wenigen anwesenden Männern kassiert hatte, war mir klar.

Eine gewisse Unruhe hatte ich bei meinem Mann, seit wir den Club betreten hatten, wahrgenommen. Die Atmosphäre schien ihn anzumachen, auch wenn wirklich nicht viel passiert war. Er zog mich auf den Boden, küsste mich eine Weile bis meine Erregung stieg. Dann befreite er mich langsam aus meinem Kleid, so dass ich nur noch meine Dessous trug.

Er stand auf scharfe Wäsche, die er viel zu selten an meinem Körper sah. Mir gefiel es, es war ungewöhnlich, meist war er schneller bis ich den Grund erkannte. Wir wurden von drei Männern, die im Türrahmen standen beobachtet.

Erst war ich erschrocken. Dann wurde mir eindeutig klar, dass genau das ihn offenbar stark erregte. Ohne mir den BH auszuziehen, legte er meine Brüste frei, presste sie zusammen, vermutlich um anzudeuten, dass sie sich für einen Tittenfick eigneten. Auch solche Konstellationen hatten wir zahlreich in unseren Chats durchgespielt. Der Gedanke erst beobachtet und im Anschluss daran von drei Männern genommen und in jedes Loch gefickt zu werden, hatte mich angemacht und ihn auch.

Ich war weder in der Lage ja noch nein zu sagen. Hoch erregt wie ich war, wollte ich einen Schwanz spüren und vielleicht sogar mehrere. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überlegte noch kurz, spürte dann aber bereits viele Hände auf meinem Körper, die mich sanft streichelten.

Das war zu viel an Empfindungen auf meiner Haut. Ich wurde immer feuchter, achtete gar nicht darauf, wie die Männer aussahen, nahm wahr, es war ein Jüngerer und zwei Ältere. Ich schloss meine Augen bis es an meiner Muschi noch nassser wurde. Einer leckte mich, einer drückte meine Titten zusammen, bearbeitete meine Brustwarzen und ein harter Schwanz rieb sich an meinen Lippen.

Ich öffnete meinen Mund, begann ihn sanft zu lecken, während die Zunge an meiner Möse mich immer wahnsinniger machte. Je geiler ich wurde, desto tiefer nahm ich den Schwanz in den Mund, leckte seine Hoden und da sein Schwanz nicht so riesig war, nahm ich zwischendurch seine Eier und seinen harten Ständer gleichzeitig in den Mund.

Er kannte das nicht und stöhnte laut auf. Meine oralen Fähigkeiten sind wohl nicht zu verachten und als er merkte, dass er tief rein kam, fing er eigenständig an, meinen Hals zu ficken, was mich noch mehr anmachte. Geleckt und gleichzeitig in den Hals gefickt zu werden, während ein anderer seinen Schwanz zwischen meine Brüste schob, machte mich immer geiler. Meinen Mann bemerkte ich gar nicht mehr. Völlig unerwartet kam ich und schrie meine Geilheit in den Raum.

Dann wurde ich richtig hart von den dreien ran genommen. Einer legte sich auf den Rücken zog mich auf sich, während der andere meinen Anus mit seiner Zunge befeuchtete, um mir kurz danach seinen Schwanz in den Hintern zu schieben.

Der andere machte von meinem Mund Gebrauch, schlug seinen harten Ständer auf meine Zunge und drang immer wieder tief in meine Mundfotze ein. Ich kam noch einige Male und als die Männer sich zum Schluss um mich versammelten, um ihren Samen abzuspritzen, gesellte sich auch mein Mann dazu. Einer nach dem anderen wichste sich, während ich die Lippen öffnete und ihm in die Augen sah. Ein Spermasee breitete sich in meinem Mund aus.

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Samstags erwartet der Circus Bizarre die geneigten Besucher. Sinnliche Performances und appetitliche Showhäppchen versüssen die Nacht. Jeden Sonntag ab Die Spezialparties sind geschlossene Gesellschaften eines handverlesenen Besucherkreises. Konkrete Themensetzung und Umsetzung erotischer Fantasien stehen im Vordergrund. Um dies zu realisieren, bewerben sich die Interessierten für eine Party mit einem Memberprofil unter Angabe ihrer persönlichen Vorstellungen.

Dominiques Gespür für die richtige Zusammenstellung der Gäste garantiert eine exstatische Party-Erfahrung. Nun bringt sie all diese verschiedenen Eindrücke in einem eigenen, neugeschaffenen Spielplatz zusammen. Schimmer und sisca Mail: Wir fahren ins Armenhaus, aber bitte vierspännig.

Und schon immer waren Smoking und Abendkleid die einzig angemessene Garderobe für den Tanz auf dem Vulkan Die Zeiten ändern sich. Wo man den Energy-Drink durch Champagner substituiert — oder, Konzession ans Budget, nicht an die Qualität, zumindest durch trockenen Winzer-Sekt — da wird auch die Erotik stilvoll zelebriert. Bühne für die Einen, Proszenium für die Anderen. Und dabei garantiert nicht jugendfrei Sehen und gesehen werden erfordert Darsteller und — Zuschauer.

Die einzigen Voraussetzungen um dabei zu sein sind Style und Toleranz Wenn man einmal drin ist, gehört man sofort irgendwie dazu. Hier verkehrt keine geschlossene Szene, die Neuankömmlinge misstrauisch abschätzt. Das war bei weitem nicht alles. Es gab viel mehr, was möglich schien. Zumindest im Bereich der Fantasie war unsere Erotik hoch entwickelt. Im Chat war es höchst lebendig und da war auch die Gelegenheit in schriftlicher Form das Thema mal nebenbei wieder aufzugreifen.

Wir hatten uns angewöhnt, alles, was nicht direkt mit der Chat-Szene in Verbindung stand, in Klammern zu setzen, dass klar wurde: Ich nutzte die Gelegenheit, um einfach mal anzufragen, ob wir uns nicht doch mal bei einer Seite für erotische Treffen anmelden sollten.

Und das taten wir einige Tage später. Ein junger, nett aussehender Typ zeigte Interesse. Wir waren absolut sicher, dass es passte. Ähnliche Vorlieben und Interessen und trotzdem verlief der Abend so, dass wir es uns auch im Nachhinein nicht erklären konnten. Nach zwei Stunden voller Anspannung mit Diskussionen um nichts, gingen wir entnervt nach Hause.

Das konnte es ja wohl nicht sein. Einige Nachrichten weiter, entschieden wir uns dann, es mal in einem Club zu versuchen, allerdings mit gemischten Gefühlen, denn auch da hatten wir sehr unterschiedliche Geschichten gehört. Auf Clubbesuche war ich von meiner Kleidung her nicht eingerichtet. In meinem Kleiderschrank fand ich alles, aber nichts, was sich eignete, um meine Figur noch etwas reizvoller erscheinen zu lassen.

Im Internet fand ich auf einer höchst erotiktrendigen Seite, ein enges, kurzes Kleid, das mir gefiel. Als es endlich ankam und ich es anprobierte, fühlte ich mich auf jeden Fall sehr weiblich. Es unterstrich meinen Hintern, meine Brüste und machte mich optisch zu dem, was meinem Mann sicher gefiel: Es war nicht sehr voll, vermutlich noch zu früh, und nur vereinzelt gab es Pärchen, die gerade in Aktion waren.

Sehr spektakulär fanden wir es nicht. Als die Führung beendet war, gingen wir zuerst an die Bar und tranken etwas. Dann erkundeten wir zusammen noch mal den Club und landeten in einem separaten Raum für uns. Dass ich meinem Mann in meinem Outfit gefiel und auch schon ein paar lüsterne Blicke von den wenigen anwesenden Männern kassiert hatte, war mir klar.

Eine gewisse Unruhe hatte ich bei meinem Mann, seit wir den Club betreten hatten, wahrgenommen. Die Atmosphäre schien ihn anzumachen, auch wenn wirklich nicht viel passiert war.

Er zog mich auf den Boden, küsste mich eine Weile bis meine Erregung stieg. Dann befreite er mich langsam aus meinem Kleid, so dass ich nur noch meine Dessous trug. Er stand auf scharfe Wäsche, die er viel zu selten an meinem Körper sah. Mir gefiel es, es war ungewöhnlich, meist war er schneller bis ich den Grund erkannte. Wir wurden von drei Männern, die im Türrahmen standen beobachtet.

Erst war ich erschrocken. Dann wurde mir eindeutig klar, dass genau das ihn offenbar stark erregte. Ohne mir den BH auszuziehen, legte er meine Brüste frei, presste sie zusammen, vermutlich um anzudeuten, dass sie sich für einen Tittenfick eigneten. Auch solche Konstellationen hatten wir zahlreich in unseren Chats durchgespielt. Der Gedanke erst beobachtet und im Anschluss daran von drei Männern genommen und in jedes Loch gefickt zu werden, hatte mich angemacht und ihn auch.

Ich war weder in der Lage ja noch nein zu sagen. Hoch erregt wie ich war, wollte ich einen Schwanz spüren und vielleicht sogar mehrere. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überlegte noch kurz, spürte dann aber bereits viele Hände auf meinem Körper, die mich sanft streichelten.

Das war zu viel an Empfindungen auf meiner Haut. Ich wurde immer feuchter, achtete gar nicht darauf, wie die Männer aussahen, nahm wahr, es war ein Jüngerer und zwei Ältere. Ich schloss meine Augen bis es an meiner Muschi noch nassser wurde. Einer leckte mich, einer drückte meine Titten zusammen, bearbeitete meine Brustwarzen und ein harter Schwanz rieb sich an meinen Lippen.






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