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Posted on by Luci Morter  

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Ich wehrte mich natürlich mit allen Kräften. Ich musste also vermehrt meine Beine einsetzen. Es war unglaublich schwierig meinen Oberkörper mit den fixierten Händen am Rücken einzusetzen.

Trotzdem gelang es mir ab und zu mich von der Umklammerung etwas zu lösen, so dass ich immer wieder versuchte meine Interessen zu verwirklichen. Als Ihre Oberschenkel meinen Hals umklammerten versuchte ich immer wieder mit meinen Kopf an Ihre Liebesgrotte zu kommen. Aber es war sehr schwierig die Distanz zu verringern. Ich könnte ja meine Arme nicht einsetzen. Lady Pamela feuerte mich immer wieder an, aber meine Kräfte schwanden immer mehr. Als ich schon aufgeben wollte hatte meine Lady etwas Mitleid mit mir.

Sie sage, dass wir nun zum Ende des Wettkampfes zu einem gewissen Belohnungsritual schreiten. Ich wusste eigentlich nicht, was Sie damit meinte. Ich lag auf dem Bauch mit dem Händen im Rücken. Plötzlich packte mich meine Herrin mit beiden Händen an den Kopf und zog diesen in Richtung ihres Anus. Sie presste meine Nase in das Loch. Da es mir nur sehr schwer möglich war aufgrund des Slips in meinem Mund und dem Knebel zu atmen, musste ich durch die Nase die Gerüche meiner Herrin einatmen.

Aber ich tat dies mit Leidenschaft. Sie sagte, dass wir nun zur Hauptspeise kämen. Mich erfasste eine Geilheit, welche ich nicht beschreiben kann. Total ausgeliefert zwischen ihren Oberschenkeln, welche meinen Kopf streng fixierten, der Druck Ihrer Hände um meine Nase möglichst tief in ihre Grotte einzubringen führten zu einem unbeschreiblichen Gefühl.

Die noch vorhandene Atemluft trug ihre Liebesdüfte, welche ich ja so an meiner Herrin schätzte. Noch dazu wusste ich dass es bei meiner Herrin keine Selbstverständlichkeit war, ihre Liebesgrotte berühren zu dürfen. Nachdem ich mich zeitweise in Trance befand wurde ich von meinem glücklichen Schicksal erlöst und der Ringkampf fand sein Ende.

Der Sieg nach Punkten ging an meine Herrin. Ich war aber der Lustgewinner. In all den Jahren als Domina, und auch als Betreiberin eines Studios in Berlin, habe ich extreme, leidenschaftliche, humorvolle und auch alltägliche Anfragen für Sessions erhalten. Abgesehen von ein paar Scherzkeksen, die mich kontaktierten und es nicht wirklich ernst meinten, das kennen ja alle Kolleginnen, waren das Männer, die mir auf ihre jeweils ganz persönliche Art viel Vertrauen und Respekt entgegenbrachten.

Warum ist es eigentlich immer etwas ganz besonderes, wenn Frauen sich bei mir melden? Was sie sich wünschen, unterscheidet sich gar nicht von den Phantasien der Männer. An ihre Grenzen gebracht werden. Und auch einfach gut kommen Auch sie vertrauen mir und sind respektvoll. Was ist der Unterschied? Neulich war eine junge Frau bei mir im Studio, die recht schüchtern wirkte und beim Vorgespräch viel an ihren langen Locken zupfte. Ich nenne sie l. Sie hatte eine inspirierende Idee für ein Rollenspiel, Massage Know How und eine entzückende Art zu erröten, wenn sie auf meine Fragen nach sexuellen Praktiken antwortete.

Also ein vielversprechender Anfang! Wie kann es sein, dass ich so entzückt war? Nachdem ich sie im Badezimmer überwältigt und gefesselt hatte, trug ich sie mit der begeisterten Hilfe einer Kollegin in den Roten Salon und fixierte sie so auf der Bondageliege, dass sie sich gut im Spiegel an der Decke sehen konnte, als ich ihr die Augenbinde abnahm.

Ihre Beine waren weit gespreizt, und ihr Keuchen war wirklich niedlich, als ich anfing, mich mit ihren dunklen Knospen zu beschäftigen. Schon oft hatte ich mit diesen simplen ersten Schritten Jungs zum Hecheln gebracht. Es gibt so viele unterschiedliche Körper. So viele unterschiedliche Arten, sich als sexuelles Wesen zu definieren und neu zu erfinden.

Diesmal war ich von einer tiefen Freude erfüllt, die ich mir erst jetzt ein wenig erklären kann. Während ich l glücklich eine Stunde lang zum Schreien und Stöhnen und Geheimnisse preisgeben brachte, war ich einfach hingerissen. Also doch alles wie immer! Wir sehen sie so, wie wir sind. Solange es nicht völlig selbstverständlich ist, dass Frauen Sessions bei Profis in Anspruch nehmen, bin ich beeindruckt und begeistert und frage mich, warum ich noch nie eine submissive Dame oder einen devoten Herren gebucht habe.

Weil ich verwöhnt bin von meinen Gästen? Dennoch wird meine Rolle als Zahlende eine andere sein, und ich bin sehr gespannt, wie ich mich selbst bei diesem nächsten Abenteuer überrasche! Nächstes mal bringt l ihren Freund mit. Ich liebe Sessions mit Paaren! Aber das ist eine andere Geschichte Mit zunehmendem Puls gelang ich durch das Treppenhaus zum Studio, wo ich am Eingang wartete.

Bizarrlady Pamela öffnete mir mit einem Lächeln in ihrem Gesicht die Tür. Sie führte mich in eines der diversen Zimmer. Eine blonde Perücke rundeten mein Outfit noch ab. Im Gespräch wird die erotische Ausstrahlung mit ihrer freundlichen und bestimmenden Art nochmals verstärkt. Eigenschaften die man insgesamt bei Ladys im Bereich der bizarren Erotik nur sehr selten findet. Lady Pamela legte mir zwei elektrische Kontakte an meine Brüste an.

Nach kurzer Zeit konnte ich die Stromimpulse schlagartig schmerzlich erfahren. Meine Hoden wurden sehr gekonnt verknotet. Meine Erregung konnte ich somit nicht verbergen, so dass mein bestes Stück durch die Hände von Lady Pamela ins Nebenzimmer gezogen wurde. Dort wartete schone Tina mit ihrem Sklaven auf uns. Das Glied des Sklaven war bereits in bester Position, so dass ich den Befehl bekam mich hinzuknien und das Kondom durch den Mund aufzunehmen.

In dieser Position musste ich nun das Kondom mit dem Mund über das beste Stück des Sklaven streifen, was mir auch bestens gelang. Der Befehl lies nicht lange auf sich warten. Oral befriedigte ich nun als TV den Sklaven, welcher nach einer gewissen Zeit zum ersehnten Höhepunkt kam.

Mich erfüllte eine gewisse Genugtuung, da ich Lady Pamela nicht enttäuschte. Nach einer kurzen Pause wurde ich in einen weitern Nebenraum geführt. Hier befand sich ein sogenannter Bock. Ein eigenartiges Gerät so fand ich. Mir wurde aber sehr schnell klar für was ein solcher Bock Verwendung findet. Spontan erinnerte mich diese Position an Frauen, welche deep throat Übungen vollzogen. Aber diese Erinnerung wurde plötzlich Wirklichkeit. Kaum war ich dieser Position so wurde mir wiederum ein Kondom in den Mund gesteckt.

Der Sklave stand vor mir und ich musste wieder das Kondom kopfüber mit dem Mund auf sein pralles Glied streifen. Es war ein schönes Gefühl der Hilflosigkeit, so ausgeliefert zu sein. Kaum begann ich mit meinem oralen Spiel so überkam mich eine Geilheit wie ich sie bisher noch nicht fühlen konnte. Tina begann zugleich mein bestes Stück mit dem Mund zu verwöhnen.

Stetige Würgereflexe begleiteten meine Geilheit. Dann legte Lady Pamela selber Hand an. Mit einem Umschnalldildo begab sie sich vor meinem Kopf und steckte den Dildo sehr tief in meinen Mundraum bis hinein in den Schlund.

Der etwas starre Dildo wurde durch den Druck der Herrin immer weiter in meinen Hals befördert. Ich konnte nicht mehr atmen, wollte aber solange es geht in dieser Position verharren um Lady Pamela nicht zu enttäuschen.

Als TV dachte ich musst du diese Prozedur über dich ergehen lassen, damit du auch weiter für die Lady Verwendung findest. Zudem begab sich der Sklave an meine Rosette und stopfte meine Vagina mit seinem Prachtstück. Nun war ich vollkommen im 7. Von allen Seiten genommen zu werden führte zu einem solchen solventen Gefühlsmomenten wie ich sie bisher noch nicht kannte. Ich nahm auf diesem Platz und wurde streng fixiert.

In dieser bewegungslosen Stellung wurden noch Knebel und Augenbinde angebracht. Sie erklärte nur, dass eine TV erst ihre Anforderungen erfüllt, wenn Sie als Objekt sehr belastbar sei. Man muss testen, ob die Stute auch den Belastungen des Hengstes stand hält. Mit heroischer Gestalt trat Sie an meine Vagina mit ihrem Umschnalldildo heran und schob diesen in meine Rosette.

Ich zitterte wie Espenlaub auf dem Stuhl und mich überkam ein Geilheit, welche unglaublich war. Ich wollte, dass kein Ende naht, da diese Gefühl der Hilflosigkeit fantastisch war. Bizarrlady Pamela und Tina im Duett, stellten für mich eine einzigartige Erfahrung dar, welche ich im Sinne der Benutzung durch diese humorvollen und eingespielten Damen in Zukunft nicht missen möchte.

Der Patient steht schon wieder angezogen da, als ich das Zimmer betrat und ihn erwischte. Heute schon zum 5ten Mal! Er ist ständig der Ansicht, dass er gesund ist und nach Hause kann - die Medikamente. Leider liegen noch mindestens 4 harte Wochen vor ihm bis er geheilt ist. Wie auch in diesem Moment als ich das Zimmer betrat: Solange der Patient durch meine Kraft wehrlos gemacht wurde, kann ich meine sterilen Handschuhe anziehen, um das geschwollene Genital zu untersuchen.

Die Schwellung wird immer dicker und es kommt milchiger Eiter aus dem Glied, welches zur Untersuchung ins Labor geht. Es ist hier von einem ganz besonderen Sklaven die Rede, der mich vergöttert und alles tut, um zu meinem perfekten Diener ausgebildet zu werden.

Alles fing noch ganz harmlos an, als ich ihn auf den Fesselstuhl band und seine Genitalien unter Strom setzte. Die Krönung des Tages war es, ihn in einen Latexsack zu packen. Dieser Erniedrigung ausgeliefert zu sein, bei der ihn jede meiner Freundinnen in seinem unbeweglichen Zustand sehen kann, hat mir ungemein gefallen! Das war sein Wunsch. Ich ich freute mich schon auf diesern Termin. Ich war sehr früh im Studio, so dass ich noch in Ruhe meine Vorbereitungen treffen konnte. Ich lackierte mir meine Nägel noch knallig rot, zur mir mein kurzes schwarzes Kleid an, in welchen meine weibliche Figur besonders betont wurde und meine High Heels wo meine roten Zehen sichtbar waren.

Ich wollte höflich zu meinen Sklaven sein und stellte deshalb meinen Sekt bereit. Ich reichte ihm sofort ein Glas von meinen Sekt da er bestimmt durstig war. Ich setzte mich während er trank zurück in den Sessel der im Zimmer stand und beobachtete von dort wie mein Sklave den Sekt genoss aber es ihn auch leicht schüttelte.

Der Sekt roch speziell da ich ein Spargelgericht zu Mittag hatte. Er kam immer höher und entdeckte dass ich kein Höschen trug. Nun stülpte ich ihn einen Gummi über und band ihn den Schw. Damit die Geilheit nicht gleich kommt. Ich setzte mich nun wieder auf den Sessel und forderte mein Spielzeug auf weiterzumachen. Er kam seinen Ziel immer näher. Das Leuchten in den Augen meines Sklaven machte mich noch geiler. Nun forderte ich meinen Sklaven auf sich aufs Bett zu legen. Ich band seine Arme und Beine richtig fest.

Nun lag er vor mir ganz nackt und bewegunsunfähig. Sein Stück stand wie eine Kerze. Nun hockte ich mich auf seinen Schw. Ich schob ihn langsam in meine Grotte ein und begann langsam zu reiten und meinen Kitzler zu stimulieren. In meiner Hand hatte ich den Rest des Bandes womit ich den Schw.. So konnte ich durch den Zug die Geilheit meines Sklaven drosseln und mein Vergnügen stillen.

Das ging nun eine Weile so bis ich meinen Höhepunkt erreichte. Ich merkte auch wie der Sklave gekommen war. Aber durch den Zug hab ich ihn seinen Orgasmus ein wenig ruiniert. Ich stieg nun von ihm und setzte mich auf sein Gesicht, damit er mich noch sauber lecken konnte.

Er soll sich erholen, denn mein Verlangen ist noch lange nicht zur Gänze gestillt. Mein Germanistik Lehrer im 9. Semester wirkte von den ersten Studiumstagen an etwas nervös, als ich auf der Bank in der ersten Reihe Platz nahm. Ausser seiner Nervosität ist mir am Anfang nichts weiter aufgefallen. Nun drehte er sich wieder um und ich entdeckte eine Riesenbeule in seiner Hosen, was eigentlich von der ersten Sitzreihe nicht zu übersehen war, zumindest nicht für mich.

Die Streberinnen neben mir haben fleissig von der Tafel abgeschrieben, und mein Blick zielte nur noch auf die seit Wochen getarnte Beule, die endlich nicht mehr heimlich leben wollte.

Denkt ihr, dass es nur Zufall war? Mein Spiel hat begonnen, als ich das Miststück von Lehrer das erste mal sah. Und mein Ziel war, ihn sofort ohne Worte und nur mit meinem Charisma und meiner Schönheit zu versklaven. Ja ich kam zum Germanistik Seminar, sexy, frech gekleidet - jedes Mal. Ich habe geübt, wie man als bescheidene Studentin einerseits, und als spielerische Wildkatze andererseits eigene weibliche Reize einsetzt, um solche Loser sexuell subtil zu benutzen - natürlich zum eigenen Spass.

Ich habe ihn fertig gemacht. In der Pause, als ich merkte, der Lehrer könnte es mitbekommen, telefonierte ich mit meiner Freundin und erzählte ihr pikante Details von der letzten Nacht bei meinem reichen verheirateten Lover. Mein Lehrer lauschte und ich bin mir sicher, er hat es in seinen Fantasien.

Er befriedigte sich garantiert jeden Morgen und träumt, mich im Bett zu haben. Willst Du auch so ein oder ähnliches Erlebnis mit mir? Dann kontaktiere mich per Email und bitte um Audienz! Im Penthouse angekommen darf ich mir ein freies Spielzimmer aussuchen. Ich entscheide mich für die in rot gehaltene Pariser Suite.

Nach einigen Minuten betritt Lady Jane wieder die Suite und erklärt mir, dass Sie gerade einen Sklaven, der erste Bi-Erfahrungen sammeln will, zunächst ins Bad zur Körperpflege geführt hat. Ungläubig sehe ich meine Herrin an ob der erneuten Überraschung und lasse mich an dem im Raum befindlichen Sklavenstuhl fixieren, um zunächst als Voyeur das Spiel meiner Herrin zu beobachten.

Die Eier werden fest abgebunden und die Nippel stimuliert. Seine Erektion spricht Bände. Aber auch mich macht es ziemlich geil dieses Spiel zu beobachten und ich hätte die ganze Session über als Voyeur verbringen können, aber Lady Jane hatte anderes im Sinn.

Sie befreit mich von meiner Fixierung und ich versuche ohne klackernde Heels Geräusche das Bett zu erreichen. Die bi-zarren Spiele nehmen nun ihren Lauf. Lady Jane führt gekonnt Regie und lässt mich ausgiebig die abgebundenen Eier lecken und anschliessend seine Eichel lutschen, während Sie sich weiter um seine Nippel kümmert.

Nach einiger Zeit wird beim Sklaven die Fixierung der Hände gelöst und dem Sklaven auch die Augenbinde abgenommen, um ihm die Möglichkeit zu geben das weitere Treiben im Spiegel zu beobachten. Mit gierigen Händen greift mich der Sklave am ganzen Körper ab, während ich seinen harten Schw.

Dabei drückt Lady Jane demonstrativ meinen Kopf immer noch ein Stück tiefer hinab als mir lieb ist. In Position gebracht lecken wir uns gegenseitig Schw. Seine Zunge erregt mich sehr und das bemerkt auch Lady Jane sehr schnell. Nun kümmert sich Lady Jane wieder um den Schw. Immer tiefer spüre ich die Zunge in mir, ich stöhne vor Geilheit und darf meinen Schw. Doch der Sklave kommt vor mir und spritzt seinen Saft in hohem Bogen aus seinem harten Schw.. Zum krönenden Abschluss darf auch ich abspritzen.

Wir stöhnen um die Wette und in Ekstase spritze ich meinen Saft in ein Kondom. In Gedanken stelle ich mich bereits auf die anstehende Strafe für das kurzzeitige Entfernen meines Keuschheitsgürtels ein. Die Postings von Lady Jane in den letzten Tagen lassen mich glauben, dass ich heute schmerzhafte Erfahrungen sammeln werde.

Auch wenn ich kein ausgewiesener Freund von Spanking-Sessions bin, bin ich doch gespannt, ob ich ein wenig mehr Schmerzen für Lady Jane ertragen kann, ohne zu jammern. Lady Jane scheint kurz vor mir auf dem Parkplatz angekommen zu sein, denn Sie wartet in Ihrem Auto bereits auf mich. Doch statt mit mir ins Penthouse hinauf zu gehen, bittet mich Lady Jane auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen und eröffnet mir, dass meine Strafe darin besteht, in meinem doch sehr gewagten Outfit an die nächste Tankstelle zu fahren in meinen Plateau-Heels!

Ich versuche meine Fassung zu bewahren, auch wenn mir der Gedanke an das Aufsehen, das ich mit meinem nuttigen Outfit erregen werde, ein wenig Angst bereitet. Mit Erreichen der nahe gelegenen Tankstelle ist es mir aber gelungen mich auf die anstehende Aufgabe zu fokussieren.

Ich checke kurz die Lage, bevor ich aus dem Auto aussteige. Puh, es ist ganz schön was los und insbesondere mit meinen Plateau Heels in Kombination mit meinem superkurzen Minirock werde ich einige Blicke auf mich ziehen. Jetzt einfach so tun als wäre es das Natürlichste auf der Welt, denke ich mir und stehe während des Betankens neben dem Auto. Durch das Seitenfenster sehe ich, dass Lady Jane offenbar schallend lacht und mit Ihrem Smartphone alles dokumentiert.

Was für eine Strafe, aber der lange Weg zur Kasse steht mir noch bevor. Ich nehme allen Mut zusammen und schreite schnellen Schrittes Richtung Kassenraum. Doch was ist da los. Ausgerechnet jetzt muss direkt am Eingang ein Angestellter seinen Verkaufsstand in Ordnung bringen und versperrt mir dadurch den Zugang. Die Sekunden verstreichen und die drei Bierbäuche, die rechts von mir direkt vor dem Burgerrestaurant eben einen solchen verspeisen werden sich ein Lächeln nicht verkneifen können.

Nach endlos erscheinenden Sekunden wird der Eingang frei. Jetzt gilt es nur noch die Hürde an der Kasse zu nehmen. Vor mir steht eine junge Dame mit Ihrem Freund, die aber beide keine besondere Notiz von mir nehmen. Der junge Kerl an der Kasse hat jedoch Mühe seinen fragenden, ratlosen Blick von mir zu wenden während er bei dem Pärchen abkassiert. Jetzt wird mir bewusst, dass ich auch ein auffälliges SLUT Halsband trage und ich insgesamt ein ziemlich bizarres Erscheinungsbild abgebe.

Ich krame aus meiner pinkfarbenen Handtasche einen 50 Euro Schein und überreiche ihn. Der Kassierer drückt mir das Wechselgeld in die Hand und ich habe es tatsächlich geschafft. Wenige Schritte noch und ich sitze wieder auf meinem Fahrerplatz. Lady Jane erwartet mich bereits lächelnd und ist hocherfreut, dass ich meine Strafaufgabe bewältigt habe. Auf dem Weg zurück zum Penthouse komme ich ein wenig runter von meinem Adrenalintrip und freue mich auf eine entspannte Session mit Lady Jane.

Meine beste Freunde sind nicht nur Diamanten, sondern auch mehrere solide Mafiabosse in Moskau und ganz Russland. Ich habe nämlich einen Nebenjob, nur um dem langweiligen Alltag zu entfliehen und mich zu amüsieren als Profikillerin und Verhörerin. Die Grossteil der Bestellungen sind männliche schwanzgesteuerte Weicheier, die richtig schnell auf mich als Lockvogel anspringen, was meine Bond Girl Rolle wahrheitsgetreuer und spielerischer zur Geltung bringt.

Sie glauben mir jedes Wort und knien fast nieder, um mir zu gefallen. Auf die Einladung in dem gestrigen französischen Monaco's Toprestaurant kurz rauszugehen, um eine zu rauchen hatte mein neues Objekt und meine Zielscheibe Richard Moller absolut nichts dagegen gehabt und meinte seine Ehefrau, die den ganzen Abend eher nur mit ihren Freundinnen chattet, würde seine paar Minuten längere Abwesenheit nicht merken. Ich hatte ein verführerisches rotes knielanges Kleid aus Samt mit einem sehr offenherzigen Decolette und rote sehr hohe Stiletto Highheels von Philipp Plein an.

Meine rotlackierten Fussnägel freuten sich nur noch auf ein Fussbad aus dem Dom Perignon ähnlichen Substanz. Sobald wir draussen waren, lockte ich ihn in meinen schwarzen kugelsicheren Bentley mit der Ausrede mein Feuerzeug zu holen, den ich im Dunklen nicht finde, ob er mir Licht aus seinem Handy geben könnte. Nun habe ich das Opfer drinnen. Obwohl Richard richtig gut aussah, müssten WIR ihn trotzdem betäuben. Er ahnte gar nicht, dass jemand hinter dem Beifahrersitz sass. Ich war entgegen gut im Verführen, Schiessen, Verhören und Benutzen.

Wir transportierten den untreuen und bestimmt notgeilen Gentleman ab, in unsere Garage, die sich halbe Stunde vom Zentrum befand und begannen dort mit dem Verhör. Wir packten ihn aus dem Sack heraus und verpassten ihm einen Knebel.

Die Wände der Garage waren so schallisoliert, dass wenn man selbst draussen daneben steht, könnte man nichts hören. Wir haben den Richard bewegungslos durch das Fesseln gemacht, beschlagnahmten sein Handy und drohten ihm, wenn er nicht die Wahrheit sagt, seiner Frau anzurufen und ihr zu erzählen, dass ihr Eheschwanz sich schon im Whirlpool mit 2 bildhübschen Edelnutten in deren Suite vergnügt und Champagner trinkt.

Wir amüsierten uns weiter, bevor wir die Sache zu Ende brachten. Wir merkten, dass er die Beule in den Hosen bekam und Angstschweiss auf der Stirn. Das machte den Verhör deutlich strenger und länger als sonst. Seinen peinlichen Pimmel wollten wir uns gar nicht angucken und sagten ihm, die Grösse wird bestimmt so lächerlich und totaller Witz sein.

Wir zogen seinen Hemd aus, sein Körper hat uns noch mehr Lust bereitet, ihn zu quälen. Wir holten die Nippelklammern und schlossen diese an den Strom. Darauf war nur ein geiles Stöhnen und die Beule unten wuchs weiter, bis sich irgendwann ein nasser Fleck auf den nude farbenen Hugo Boss Hosen gebildet hat.

Nervös, angespannt und dennoch voller Vorfreude stand ich vor der Tür zum Penthouse Elegance. Ich hatte endlich wieder Zeit gefunden, um meiner Göttin zu dienen. Ich wartete, nach einer Weile hörte ich wie sich Schritte der Tür näherten. Energisch klackten High Heels auf dem Boden des Penthouse und wurden immer lauter, je näher sie mir kamen. Jeder Ton erregte mich mehr, versprachen die Schritte doch zweierlei: Energische Unbarmherzigkeit und gefährlich sexy Stiefel, denen ich mich zu gerne unterwarf.

Die Tür ging auf und vor mir stand einen Göttin, lederbekleidet und Stiefel bis zu den Knien. So nah und doch niemals erreichbar für einen Sklaven wie mich.

Kaum hatte Miss BadGirl die Tür hinter mir geschlossen, legte sie mir ein ledernes Halsband um und zog es straff zu, so dass mir schwer fiel zu atmen. An das Halsband befestigt sie noch eine Leine.

Bist nicht zu mir gekommen, obwohl ich es dir befohlen habe. Jämmerliche Ausreden hast du vorgebracht. Ich denke, ich werde dir Respekt und Gehorsam beibringen, so wie es einen Wurm geziemt. Hast Du mich verstanden? Auf dem Weg dorthin passierten wir eine weitere Herrin.

Miss BadGirl nickte, sie sah es genauso. Mit einem heftigen Zug an der Leine schmiss mich meine Göttin zu Boden. Mein Gesicht dicht an ihren himmlichen Lederstiefeln. Sie stellte mir die Sohle mitten ins Gesicht. Miss BadGirl schob mir ihren spitzen Absatz in den Mund, so tief, dass ich anfing zu würgen. Meine Herrin zog das Halsband enger und sagte: Du erträgst doch meinen Absatz noch ein wenig tiefer, oder? Wenn ich dir das nächste Mal befehle zu erscheinen, was tust du dann?

Miss BadGirl schliff mich in den Thronsaal und nahm auf ihrem Thron platz. Ich lag vor ihr und auf ihren Befehl leckte ich ihre Stiefel sauber. Wenn ich es nicht richtig machte oder es wagte sie anzuschauen, bekam ich eine Ohrfeige. Ich kniete mit runter gelassener Hose vor meiner Göttin. Sie zog mich an der Leine zum Strafbock und fesselte mich daran. Mein nackter Arsch zeigte in den Raum.

Sie schnallte ihn sich an und schaute mich herrisch an. Ich ahnte, was kommt, hoffte jedoch auf Gnade.

Meine Göttin stellte sich vor mich und ich muss den Dildo lutschen. Erst als mir meine Herrin ihren ganzen Zorn auf mich herausgerammelt hatte, lies sie zufrieden ab von mir. Mein Arsch brannte, meine Seele jedoch wurde von meiner Göttin gereinigt. Meine Göttin schnallte sich den Dildo ab und befreite mich. Auf ihren Befehl hin legte ich mich in die Wanne und meine Herrin kniete über mir und duschte mich.

Von oben bis unten benetzte mich meine Göttin mit ihrem Champagner. Du bist nun mein Eigentum und ich Deine Göttin! Ich dusche mich kurz ab, dann folgte ich meiner Göttin wieder in den Thronsaal. Sie legte mir eine Ledermaske an und fesselte mich auf die Fesselliege.

Die Maske lag eng an, sie hatte keine Augenschlitze, nur zwei kleine Nasenlöcher und einen schmalen Schlitz am Mund. Ich konnte nichts sehen, nur göttliches Schwarz umfing mich. Ich hörte, wie etwas in den Raum geschoben wurde, dann berührten mich ihre Lederhandschuhe. Das er alles tun wird, was ich ihm befehle, dass er mir jeden Wunsch von meinen Augen ablesen darf?

Ein rhythmisches Schmatzen ertönte und ich spürte, wie mir meine Göttin einen Latexzylinder über meinen Sklavenschw. Unerbittlich saugte die Venus an meiner Männlichkeit. Miss BadGirl variierte geschickt die Geschwindigkeit und jedes Mal, wenn sie merkte, dass sich meine Erlösung einstellen wollte, brach sie ab.

Du wirst ihn erst dann abspritzen, wenn ich es dir erlaube! Dieses Spiel spielte meine Herrin, bis ich völlig verzweifelt danach lechzte endlich kommen zu dürfen. Sie drückte mir den Handschuh auf die Maske, und verschloss mir die Nase und den Mund. Ich konnte nicht mehr atmen, gleichzeitig drehte meine Göttin die Geschwindigkeit an der Venus auf schnellste Art.

Die Venus hämmerte und saugte an mir, die Hand meiner Herrin drückte mich immer fester nach unten. Zeig mir deine Sahne und wie sehr deine Göttin dich erregt! Mein Körper zuckte wild, als ich der Maschine alles gab, was in mir war.

Gierig versuchte ich Luft zu bekommen, aber noch erlöste mich meine Herrin nicht. Ein ungeahnter Orgasmus trug mich fort, über alle Grenzen, die ich jemals kannte.

Ich zerfloss und wurde zerstört, doch meine Göttin hielt mich in ihren Händen, setzte mich neu zusammen. Dankbar saugte ich an dem weichen Leder. Als mich meine Göttin befreite, fühlte ich mich neu geboren. Mir war klar, dass ich von nun bis zum Ende aller Zeit ihr Eigentum, ihr treue Diener und Jünger sein würde.

Ich hatte gerade eine kleine Radtour durch München gemacht, da kam ein unerwarteter Anruf von der Baroness. Du kleines Gummiteil, wir haben doch noch eine Rechnung offen.

Bewege deinen Arsch zum Frankfurter Ring. Ich habe es mir in der VIP Lounge gemütlich gemacht und möchte mich an dir verlustieren. Total überrascht, erfreut aber auch mit einem mulmigen Gefühl begebe ich mich ins Studio zu meiner geliebten Davina Dust.

Ich konnte zwar kaum die Augen von Ihr lassen, habe mich aber mit einem knüppelharten Teil in der Hose in die Dusche begeben. Nach ausgiebigen Duschen, kam gleich danach die Baroness reichte mir einen Latexanzug und half mir beim Anziehen. Zusätzlich bekam ich noch eine Latexmaske aufgesetzt, diese wurde gut fest verschnürt und dank eines an gearbeitetem Halsbandes gleich noch verschlossen.

Nun wurde ich in die Klinik verfrachtet, dort auf den Gynstuhl verwiesen. Ich setzte mich und wurde sogleich an den Händen und an den Beinen an den Stuhl gefesselt. Danach kam noch zwei breite Gurte die mich auch mit dem Oberkörper auf dem Stuhl fixierten.

Davina nimmt eine gute Portion Gleitgel und drückt mit dem Stöpsel gegen meinen Anus, sie drückt ich murre. Da legt sie den Stöpsel auf die Seite und schnappt sich einen zurechtgelegten Knebel, so ein Teil mit Rohr vorne dran und mit Pumpe zum aufblasen.

Also Schwupp die Wupp ist das Teil vor meinem Mund, ich weigere mich kurz aber mir wird einfach die Nase zugehalten und irgendwann muss ich einfach doch den Mund öffnen und der Knebel ist drin. Freudig nimmt die Baroness jetzt den Analdildo wieder in die Hand und drückt damit wieder gegen meinen Hintereingang. Als wäre das riesig aufgepumpte Teil nicht schon genug, zeigt sie mir jetzt noch einen Klistierbeutel der bis zur Oberkante gefüllt ist. Das wird nun an meinem Arsch angeschlossen und bevor ich es realisieren konnte fühle ich eine arschkalte Flüssigkeit die in mir sich auszubreiten beginnt.

Jetzt noch die Augen verschlossen werde ich mit dem Klistier und dem Knebel erstmal mit meiner Pein alleine gelassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren harten Krämpfen und schreien in den Knebel. Wird am Analdildo etwas verändert. Der Knebel wird entfernt, die Augenmaske auch. Jetzt meinte die Baroness ab zur Toilette, das Zeug muss raus. Nachdem ich nun einige Zeit damit verbracht hatte das ganze Wasser wieder los zu werden wurde ich nochmal mit einem Schlauch sauber gespritzt und mit einem Handtuch abgerubbelt, damit ich aber keinen Unsinn anstellen konnte während sie mich so abrubbelt wurden meine Hände wieder zusammenfixiert.

Sie hat mich dann doch sehr zärtlich abgerubbelt und noch überall auf meinem Körper mit Öl eingerieben damit das Latex auch herrlich glänzt. Jetzt bekam ich auch noch eine Korsage angelegt und mein Mund wurde erstmal mit einem Butterfly Knebel versehen, dieser wurde streng aufgepumpt.

Deine Backen sehen ja aus wie bei einem Hamster sagte sie hämisch grinsend. Jetzt wurde der Pumpball entfernt und eine Gasmaske übergestreift, an dieser wurde erstmal ein langer Schlauch angebracht dann auch gleich noch ein Atembeutel. Es gab kein Entrinnen. Damit es dir nicht Langweilig wird und auch dein Arsch was zu tun hat meinte sie werde ich erstmal die Fi. Hmpf war alles was ich sagen konnte und viel Luft bekam ich auch nicht durch das kleine Löchlein am Atembeutel.

Jetzt wurde aber erstmal der Dildo in Position gebracht und langsam beginnend wurde ich von der Maschine in den Arsch gefickt. Baroness Dust meinte zwar sie würde es lieber selbst machen aber zum Vorbereiten ist das doch ganz gut.

Gleichzeitig war ihr wohl die Geschwindigkeit noch etwas zu niedrig und der Gummischwanz drückte schneller und ich denke auch noch tiefer in meinen Arsch, Sie hat das Teil dann noch bis zum Anschlag hochgeschraubt. Für Davina war es eine Wonne wie sie mich mit der Venus und der Fi.

Sie spielte immer wieder an dem einen oder anderen Regler. Nach einiger Zeit und viel Stöhnen aus Qual und Wohllust wurde dann an meinen Eiern noch ein Gewicht angebracht und bei jedem Stöhnen wurde dieses mit Hingabe in Bewegung versetzt.

Durch die Atemnot und diesen Stimulationen war es dann nach kurzer Zeit um mich geschehen und ich konnte es nicht zurückhalten und kam fast schon Explosionsartig. Jetzt dachte ich ist es dann wohl vorbei, aber Davina entfernte nur den Atemschlauch und lies mich erstmal in diesem Zustand mit eingeschalteter Venus und Fi.

Sie verschwand dann auch noch für einige Zeit. Sie meinte dann gleich noch der muss heute noch da rein und zeigte auf meinen Arsch.

Ich konnte bei dieser Vorstellung nur gepeinigt stöhnen. Ja du freust dich schon meinte sie darauf. Ich wurde erstmal von der Venus befreit, das Gewicht an den Eiern blieb. Davina meinte das schwingt so schön, wenn du gefickt wirst das lassen wir mal dran. Dann hat sie die Fi. Die Gasmaske wurde auch entfernt aber erstmal nur bei Seite gelegt. Jetzt musste ich mich auf dem Strafbock legen und wurde dort wieder fixiert.

Da lag ich nun gefickt und gepeinigt und benutzt was da wohl noch kommen wird. Dann stand die Baroness mit hämischem Grinsen vor mir und sagte so wir sind fertig du kannst jetzt gehen.

Ich machte mit ihr Termin via Mail aus. Die Anreise schien schon unter keinem guten Stern, da auf der Autobahn ein Unfall war. Ich fuhr von Haus aus schon aufgrund der Vergangenheit mit gemischten Gefühlen ins Elegance und nun war es sehr wahrscheinlich dass ich mich verspäte.

Schlussendlich habe ich es doch noch rechtzeitig ins Elegance geschafft. Ich läutete, mir wurde die Türe geöffnet und ich stieg die Treppen in den Ersten Stock empor. Pamela empfing mich sehr freundlich und wir arbeiteten bei Kaffee kurz das Geschehene auf. Danach ging es auch schon zum Duschen. Nach der Dusche holte mich Lady Pamela ab. Ich wartete in demütiger Sklavenhaltung. Die Schritte meiner Herrin kamen näher.

Es öffnete sich die Tür und Lady Pamela musterte mich mit Argusaugen und meinte ich wäre gut vorbereitet. Als Dank bekam ich einen Dominakuss. Mir wurde nun das Halsband umgelegt und ich wurde dort am Gynostuhl festgebunden.

Aber diesmal Fixierung ala Pamela. Währenddessen befüllte Lady Pamela einen Hygienehandschuh mit ihrem Champagner. Sie nahm mir nun die Maske ab und gab mir vom Sekt zu kosten. Ich muss sagen, köstlich und sowas von rein. Nun setzte mir Lady Pamela eine Vakuumpumpe auf meinen Schw Dann nahm sie einen Einlauf mit NS vor. Ich warnte Lady Pamela sicherheitshalber vor, dass es recht schnell gehen könnte. Sie band mich sicherheitshalber vom Stuhl los und entfernte die Pumpe.

Es ging tatsächlich schnell dass ich Druck verspührte und sprang auf die Toilette. Es wirkte sehr reinigend, aber irgendwie hatte ich immer noch ein Gefühll von Druck. So wurde mir danach noch eine medizinsche Lösung eingeführt, was schlussendlich auf der Toilette in einer wohltuenden Darmentleerung endete.

Nach dem Duschen wurde ich in den roten Raum geführt. Dort wurden mir die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mit Knöchelmanschetten auch die Beine. Ich wurde nun aufgefordert mich auf den Boden zu knien. Mir wurden Arme und Beine zusammengebunden. Dann wurde meine Eichel nach oben mit Hilfe des Halsbandes nach oben gebunden, sodass ein leichter Zug entstand wenn ich meinen Kopf nach oben bewegte.

Nun hing da vor mir der besagte Handschuh der mit Champagner gefüllt war an einem Band herunter. Ich musste ihn durch strecken meines Kopfes fangen, wodurch der Zug entstand. Plötzlich rief Pamela Stop. Sie nahm den Handschuh und leerte den Rest in eine Schüssel, wo ein Höschen drinnen lag. Das nun nasse Höschen stopfte mir meine Lady in das Sklavenmaul und machte Klebeband drüber. Sie meinte einen Knebel, dass man mich beim Bevorstehenden nicht schreien hört.

Und schon war es Dunkel da ich eine Augenbinde bekam. Ich spürte nun dass mir etwas an Hoden und Eichel fixiert wurde. So war es auch denn plötzlich spürte ich das zucken durch meinen Schw Dies wurde intensiver da Pamela die Frequenz erhöhte. Irgendwann sagte ich Gnade. Da es für mich Weichei eher heftig wurde.

Lady Pamela löste die Elektroden, die Fuss Fesseln und das Bondage und mir wurde gestattet aufzustehen. Aber meine Arme wurden links und rechts gleich wieder am Pranger angebunden. Lady Pamela widmete sich nun meinem Freund. Sie stand neben mir und flüsterte mir unartige Dinge ins Ohr. Sie wichste meinen Schw.. Danach gab es noch ein kurzes Gespräch bei Espresso Aber ich war leider wieder im Stress und musste bald gehen In mir herrschen gemischte Gefühle!

Auf der einen Seite bin ich überglücklich über das Wiedersehen aber auf der anderen Seite war mir alles so vertraut und doch irgendwie fremd Vielleicht ist dies das Resultat meines immer noch schlechten Gewissens Aber ich darf diese Begegnung als ersten Schritt als neuen Anfang sehen und vielleicht entwickeln weitere Schritte unsere Beziehung wieder zudem was es vor meinem Fehler war Hallo, mein Name ist Lulu. Ich bin eine tantrische Domina. Da ich immer wieder gefragt werde, was "tantrische Dominanz" ist, habe ich meine Sichtweise dazu näher erläutert.

Das Thema ist umfassend und weit — ich fasse mich kurz und beschränke mich auf Wesentliches. Ich betrachte das Leben als "Bühne", auf der wir alle "Theater" spielen — jeder Mensch sein eigenes auf der Suche nach Lust und damit nach Ganzheit. Dafür schaffe ich Räume. Dies wurde mir aber zu wenig tiefgehend. Um diesen inneren Raum geht es mir und um diesen inneren Raum zu erkunden, schaffe ich nun immaterielle Räume für persönliches Wachstum, Lust und Sexualität.

Aufgrund meiner über jährigen tiefen Selbstreflexion und meines breiten Erkenntnisprozesses in Selbsterfahrungen und Ausbildungen — insbesondere im Tantra und BDSM sowie als Performer auf der Bühne — habe ich zu mir und in meine Mitte gefunden. Getragen von einer tiefen Selbst- und Menschenliebe öffne ich meinem Gegenüber mein Herz und nehme mein Gegenüber an, so wie es ist.

Du darfst so sein, wie Du bist — ohne etwas leisten zu müssen, Dich zu verstellen oder verstecken zu müssen. Dein ganzes Sein, so wie es gerade ist, führe ich mit tiefer Herzensliebe und sinnlicher, lustvoller Sexualität in die Leichtigkeit und Freude. Die Verbindung von Herz mit Lust ist dafür das zentrale Prinzip. Den Rahmen bildet das tantrische Ritual. Als tantrische Domina halte ich die Fäden in der Hand und führe Regie in unserem gemeinsamen Lustspiel.

Für manche mag dies widersprüchlich sein, aber das ist Tantra — die Auflösung der Gegensätze. Als tantrische Domina kann ich auch eine submissive Rolle einnehmen. Möge die "Energie" mit uns sein und mögen wir "auf deren Wellen reiten".

Der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Jeder Mensch — egal ob Frau oder Mann oder dazwischen — ist mir mit seinem ganzen Sein, seinen Phantasien, Fetischen und sexuellen Wünschen — egal wie "pervers" sie sein mögen — herzlich willkommen.

Hierfür bietet das tantrische Ritual eine gute Ausgangsbasis. Ein wesentliches Element ist es, ein besonderes Setting zu schaffen — im Tantra sagt man "heiligen Raum" oder auch "Tempel". Also einen "heiligen Raum", einen "Tempel". Dies hat nichts religiöses zu bedeuten. Tantra ist keine Religion, sondern eine spirituelle Praxis. Im Tantra wird "heiliger Sex" praktiziert.

Berührung und Sexualität sind menschliche Grundbedürfnisse. Jeder sexuelle Ausdruck, der die Beteiligten erfreut und im Rahmen deren Grenzen ist, ist "heilig". Die gesellschaftliche Moral wird aufgelöst — sie entspricht eh immer dem Zeitgeist und ist auch von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Ich bin sozusagen eine "heilige Hure". Aber im Tantra lösen sich Gegensätze auf. Ich spreche auch oft davon, sich eine "Bühne" für besondere Erlebnisse und Erfahrungen zu schaffen.

Zum Ritual gehört auch die eigene Vorbereitung. Ich stimme mich auf unser Treffen ein, indem ich mich entsprechend style und hübsch mache sowie mich meditativ zentriere. Du bereitest Dich auf Deine Weise vor. Schön ist es, wenn wir uns beide zum Geschenk füreinander machen. Ein weiterer Aspekt des Rituals ist der zeitliche Ablauf.

Dies ist der transformative Raum. Hier kannst Du Deine Grenzen spielerisch überwinden, Neues ausprobieren, über Dich hinauswachsen, Dich neu erfinden, Deine Phantasien leben und Dich lustvoll in einem sicheren Rahmen erfahren. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Ritual zu machen. Ein Ritual kann sinnlich-meditativ, entspannend-heilsam, lustvoll-zart, geil und hart, verrucht und wild etc.

Dieser Fokus wird von mir im Vorgespräch ausgelotet. Ich frage Dich nach Deinen Wünschen und Grenzen. Daraus gestalte ich ein intuitives Setting mit Spannungsbogen. Am Ende machen wir ein kurzes Nachgespräch. Dies ist der Rahmen meines Spiels. Nun stelle ich noch meine Ritual-Settings vor. Ich inszeniere Session-Rituale und Massage-Rituale. Bei Session-Ritualen liegt der Fokus auf unsere direkten Interaktion. Dabei kommen auch sinnliche Reize von zart bis hart nicht zu kurz.

Ich biete verschiedene Massage-Rituale an: Der Spannungsbogen bei meinen Ritualen reicht von meditativ-zart bis restriktiv-hart. Ich selbst stelle mich intuitiv auf Dich ein und bin sehr wandlungsfähig. Ich kann in die archetypische Energie der "anbetungswürdigen Heiligen" gehen und spielerisch-achtsam Dich führen. Oder ich gehe in die archetypische Energie der "verruchten Hure" und benutze Dich wild für meine Lust.

Oft wechseln sich "Heilige" und "Hure" ab und es gibt "ruhige" und dann wieder "wilde" Phasen. Meist ist jedoch die "heilige Hure" mit beiden Energien gleichzeitig präsent und treibt ihr lustvolles Spiel mit Dir. Das wesentlichste Element in meinen Ritualen ist die Berührung.

Ich berühre Dich am ganzen Körper mit meinem ganzen Körper. Wenn Du Dich mir hingibst, geht meine Berührung noch viel tiefer und wir kommen in eine herznahe Begegnung. Ich berühre Dich an Deinen intimsten Bereichen. Ich selbst bin auch berührbar - mein "gewisses Etwas" bringe ich lustvoll mit ein.

Nun kenne ich Dich schon über ein Jahr, mein Sklave der mich verehrt und vergöttert. Was für gute Manieren Du in Deinen jungen Jahren schon aufweist! Gib mir Deine Hände damit ich Dir die Manschetten anlegen kann! Ja, damit hast du nicht gerechnet, nicht wahr?

Kurzerhand stehend an die Bettpfosten gefesselt. Vier Schritte und ich nehme mir ein schönes breites Paddel vom Wandhacken. Präsentiere mir Deinen Hintern! Da stehst du nun, mit deinem jungen durchtrainierten Sklavenkörper, der es eigentlich liebt die Macht und Stärke seiner Herrin in spielerischen Beinscheren zu geniessen. Zack und schon landet der erste Schlag auf Deinem Arsch. Schon ist es vorbei mit Zucht und Ordnung und mein Sklave kann seine Geilheit nicht mehr verbergen!

Gefesselt, so nah an der Herrin die Du begehrst und dann doch so weit entfernt. Es ist stockfinster als ich mich mit meinem Kidnapping Bus auf den Weg mache. Die Stadt schläft noch tief und fest. Sie steigt ein und wir machen uns sofort auf die Suche nach unserem Opfer. Wenige hundert Meter weiter entdecken wir mitten in einem Wohngebiet einen Spaziergänger. Ich schalte das Licht aus und lege eine Vollbremsung hin. Alles geschieht jetzt blitzschnell. Pamela und ich springen aus dem Bus, wir packen unser wehrloses, völlig geschocktes Opfer, das uns mit aufgerissenen Augen anstarrt und ziehen ihn in den Bus hinein.

Wir fesseln ihn und verpassen ihm einen Knebel und eine Augenbinde. Das alles geschieht in nur wenigen Sekunden — Pamela und ich sind eben ein eingespieltes Team! Schnell schwinge ich mich wieder auf den Fahrersitz und fahre davon.

Ich fahre durch die Stadt auf dem Weg in unser Versteck. Dort angekommen, parke ich den Bus, Pamela und ich lösen die Fesseln und zwingen nun unser Opfer sich komplett auszuziehen.

Wir stecken ihn gemeinsam in Damenunterwäsche und High Heels und setzen ihm eine Perrücke auf. Erst als wir den Knebel entfernen, hören wir, das wir einen Schweizer entführt haben — eine hoffentlich wohlhabende Geisel! Er kann kaum laufen auf diesen hohen Stilettos, weglaufen ist also unmöglich!

Oben angekommen, benutzen wir unser Opfer nach Strich und Faden, eben auf was wir gerade Lust haben! Wir toben uns so richtig aus! Unsere Geisel hält mehr aus als gedacht, erst als wir Ladies uns jeweils einen Umschnalldildo anlegen und wir ihm beschreiben, was wir gleich mit ihm anstellen werden, ist er endlich weichgekocht und händigt uns die Zugangsdaten zu seinem Vermögen aus.

Im zweiten Teil werde ich aus meiner Praxis berichten - wie ich damit umgehe. Es geht hier um sehr komplexe Themen. Man möge mir meine Vereinfachung nachsehen, ich fasse mich kurz und konzentriere mich auf das Wesentliche. Tantra hebt die Dualität auf — aus zwei wird eins in der sexuellen Vereinigung und es kann etwas Neues entstehen.

Sexualität ist etwas "Heiliges". Durch die sexuelle Vereinigung wird man "ganz" also "eins" und in Ekstase wird man Teil des göttlichen Schöpfungsprozesses. Tantra betrachtet das Leben als fortlaufenden Schöpfungsakt. Tantra ist ein universelles Prinzip. Das Ziel ist Erleuchtung. Es ist keine Religion, sondern spirituelle Praxis, ein spiritueller Weg der Selbsterkenntnis.

Jeder Mensch hat einen eigenen Energiekreislauf im Körper. Jeder Mensch hat aber auch eine eigene Energiesignatur, ein natürliches Verhältnis dieser verschiedenen Energieanteile in sich. Die Anziehung der Menschen untereinander beruht auf diesen bioelektrischen Energieanteilen - jeder Mensch ist bestrebt "ganz" zu werden und sucht sein fehlendes "Energiepuzzlestück". Dies ist die Basis sexueller Anziehung - man spürt es, wenn es zwischen zwei Menschen "knistert", wenn zwischen zwei Menschen "die Funken sprühen".

Durch die sexuelle Vereinigung wird man "eins", wird Lust und Ekstase erlebt. Ich fasse sie unter dem Begriff "Lichtthemen" zusammen. Ich selbst bin seit über 10 Jahren auf dem tantrischen Weg. Ich habe viele Seminare und Workshops besucht. Auch meine männliche Seite habe ich dabei weiter erkundet und einen tiefen inneren Frieden gefunden. Nach diesen Erfahrungen wollte ich tiefer in Tantra einsteigen und Hintergründe und Zusammenhänge erfahren, um auch anderen Menschen, meine positiven Erfahrungen weitergeben zu können und ihnen Anregungen für ihre eigene Entwicklung zu geben.

Bondage und Disziplin, Dominanz und Submission, Sadomasochismus. Dazu kommen noch verschiedene Fetische, welche in diesem Kontext ausgelebt werden. Viele sexuelle Spielarten können darunter subsummiert werden. Manche sind vielleicht nicht alltäglich - früher sogar als pervers bezeichnet worden.

Die Sexualität ist Spiegel der Gesellschaft. Jede Gesellschaft hat die Sexualität, die sie "verdient". Wir selbst bleiben dabei auf der Strecke und es entstehen psychosomatische Beschwerden und Depressionen - diese sind immer weiter in unserer Gesellschaft verbreitet. Sexualität ist jedoch die stärkste Kraft, die ein Mensch hat - sie ist reine Lebensenergie - sie kann unbändig und wild, aber auch sanft und sinnlich sein.






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Hoffendlich haben die nicht dicht gemacht, fkk in tschechien swingerclub in berlin. Posted on blow job schwedische. Im Zeitrahmen von 3 bis 10 Stunden ist viel möglich Dies kann vergünstigt vor oder nach einer Session stattfinden oder auch in einzelnen Sitzungen.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen bei ihrer Selbstentfaltung zu unterstützen und Erfahrungsräume zum Experimentieren zu eröffnen. Wenn Du unsicher über Deine Identität bist — insbesondere was Deine Sexualität angeht, wenn Du wenig sexuelle Erfahrung hast und eher schüchtern und schamhaft diesbezüglich bist, wenn Du nicht — warum auch immer - über Deine geheimen sexuellen Phantasien reden kannst oder Du niemanden zum Zuhören hast, wenn Du Dich für sexuelle Spielarten interessierst, diese aber mangels Erfahrung nicht anzuwenden traust, wenn Du Techniken aus dem weiten Feld des BDSM lernen möchtest, dann kannst Du Dich gern an mich wenden.

Ich berühre Deine Intimzone so, wie ich die einer biologischen Frau berühre. Die tantrische Körperreise kann tief entspannend, energetisierend oder lustvoll oder auch alles zusammen sein — je nach Deiner derzeitigen Stimmung.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen in ihre Energie zu bringen und ein Funkeln in ihre vormals leblosen Augen zu zaubern. Die Bühne für unser transformatives Happening steht bereit.

Jetzt fehlst nur noch DU — als Zuschauerin und Hauptakteurin zugleich Freunde der schlagenden Zunft! Pam ist unbeschreiblich und ich bin schon viel rumgekommen — wer Pam in Action nicht live erlebt hat, der hat fast alles verpasst! Mit der arroganten Gestik ihres Zeigefingers zitiert mich Pam zur schwarzen, mit Leder hoch aufgepolsterten Streckbank und ordnet an mich darauf so zu legen, dass meine beiden Nippel und mein Schw.

Ich runzle kurz meine Stirn und denke: Boah, wie abgefahren ist das denn? Hier ist was faul. Ich versuche gerade Nr. Unter weiterhin Harmlosigkeit suggerierendem Kichern smiled mir Selina mit ihrem etwas zur Seite geneigtem, hübschen Köpfchen gefährlich süffisant ins Gesicht, bis sie plötzlich meine Handgelenke fest anpackt und streng mit stabilen Ledermanschetten und Karabinern an den Stahl-Ösen der Streckbank fixiert - dabei streichelt sie mit ihren filigranen, porzellanartigen Händchen zärtlich über die noch deutlich erhabenen Spuren aus meiner letzten Session mit Pam - mit zynischem Blick in Richtung Pam flüstert mir Selina so nah und behutsam hauchend ach Leute, sie wirkt ja so verletzlich und zerbrechlich in mein Ohr, dass ich ihren verführerischen Atmen fast schon schmecken kann: Hm, ok - das Spiel läuft heute hier irgendwie anders ab.

Absichtlich provozierend, trotz konkreter Aussicht auf Maul-Dildo, quatsch ich Pam jetzt schlau von der Seite an: Erste Info an die Gemeinde: Da fang ich noch nicht mal zum Zucken an, im Gegenteil, weil ich mir denke: Fast im selben Augenblick zieht Pam von links noch 2 Level härter ihren Rohrstock mit voller Wucht auf meinen Arsch durch "zissschhhh" — keine Überraschung, wenn man Pams hypertrophierten Oberkörper mal näher studiert - Pam ist topfit und makellos in shape!

Zweite Info an die Gemeinde: Dann sofort die gleiche Show wieder von rechts, also von Selina - ich komm mim Kopfdrehen von links nach rechts nun kaum mehr hinterher und meine jahrelang auf SM konditionierten Synapsen bereiten sich schon auf Modus Überforderung und auf worst case, nämlich den Exit vor - im Sekundentakt dreschen die 2 mit ihren favorisierten Schlaggeräten nun auf meinem Arsch mit maximaler Konsequenz ein.

Mit weit aufgerissenen Augen beobachte ich im Spiegel, wie sich Pam und Selina intuitiv immer wieder neu um mich herum positionieren, um so eine Symbiose zwischen ihrem Schlaggerät und Arschdistanz herzustellen — offensichtlich erhoffen sich die 2 daraus optimalen impact auf Schlagtechnik und somit auf die Schlagwirkung; diese Vorgehensweise soll Pam und Selina recht geben — das Ergebnis ist verheerend. Auf beiden Beinen hüpfend, mit dem Rohrstock in der rechten Hand wild durch die Luft schnalzend, verdreht Pam ihre wundervollen Augen zur Studio Decke hin und juchzt: Die Erfahrenen unter Euch können sich ausmalen was passiert, wenn sich 2 Ladys gleichzeitig in dieser pace und mit vollen Einsatz, ohne Aufwärmen, an einem frisch rasierten, splitternackten Arsch mit schmalen, knall-harten Schlaginstrumenten skrupellos ausleben.

Lange Rede kurzer Sinn, ich hasse es, aber nach ner gefühlten Ewigkeit press ich erstmals widerwillig das Safeword wie ne Endstufe raus — und glaubt mir, mein masochistisches Ego ist mindestens so hoch wie der Burj Khalifa und kriegt die paar Buchstaben schwerstens über die Lippen!

Kaum hab ich die Session unterbrochen brüllt mich Pam an: Eine meiner Hirnsektionen meldet sich darauf schlagartig motivierend wie folgt an: Krass einsetzende Transpiration lässt meinen penibel glatt rasierten body trotz Fixierung nun wie nen Champuskorken in der Brandung oben aufschwimmen — ich glitsche für mich unangenehm und hörbar auf diesem Stück SM-Möbel rum. Hochnäsig, total von oben herab mit Bourgeoisie Avancen meint Pam in verrucht dominanten Ton zu meiner misslichen Lage: Es erübrigt sich zu sagen, dass mein Arsch jetzt: Pam knows und ich vertrau ihr blind: Üblicherweise läuft das Spiel dann so ab, dass Pam alles gibt was sie hat und in Erwartung auf meine verzögerte Antwort dann sofort mit gehörigem Sarkasmus freudig nachfragt: Ich riskier jetzt was — ich greife in das strafende Refugium der Fanta 2 ein: Jetzt ist Pam dran.

Ja, richtig, Pam hat meine Pause absichtlich ignoriert und eigentlich wäre sowieso Selina dran gewesen - ich brülle: Tja, ähnlich wie im Marvel Comic ging das dann lange hin-und-her bis mein masochistischer Trieb endgültig befriedigt war und mein Arsch in Fetzen lag.

Für Erlösung sorgten am Ende ein paar hart verdiente Coldpacks, die gefühlvoll und mit viel netter Zusprache auf mir platziert wurden - wie Krankenschwestern bewiesen Pam und Selina dabei Einfühlungsvermögen und Situations-Verständnis. Da, wo vor der Session in meinem Zwischenhirn Windungen waren, wurden Geraden in meinen Kopf einbetoniert! Ein A-Bomben artigen Rausch. Lady Pamela gleicht einem 3-stellig Karat schwerem Diamanten — Sie ist einmalig!

Und wer vor hat die Fanta 2 herauszufordern, der sollte schon mal vorab sicherheitshalber nen Vorrat an Bepanthen Salbe erwerben. Ich hatte mir wirklich hohe Ansprüche gesetzt. Aber Jane übertraf alles. Dass sie es war, die meine lang gereiften Fantasien erhörte und in die Tat umsetzte, bindet mich emotional ein Stück an sie.

Abbruch der Aufzählung, da Endlosgefahr. Mit Stolz trage ich daher ein Branding als Hommage an meine Göttin auf meinem von ihr bisweilen bespielten Körper. Nun war es so weit und ich fragte Jane, ob sie sich mal eine — nicht nötige — Unterstützung mit in die Session holen würde. Miss Bad Girl wollte ich gerne kennenlernen, denn auch sie verkörpert für mich eine Traumdomina. Die Tage bis zur Session wollten nicht verstreichen.

Meine Gedanken kehrten immer wieder zurück zu dem anstehenden Ereignis, meist stellte ich abends nach der Arbeit fest, dass ich in meine Shorts gelüstert hatte. Was ein Spritzverbot bis zur Session zur Folge hatte. Am Tag der Session machte ich mich auf dem Weg ins Elegance.

Lüsternd und das Herz bis zum Halse schlagend. Ich hörte nach einer gefühlten Unendlichkeit Absätze. Die Tür ging auf. Lady Jane empfing mich wie immer mit einem strahlenden Lachen und in Dessous. Miss Bad Girl hatte zwar auch ein Lächeln auf den Lippen, das jedoch deutlich kälter war und ihren arroganten Gesichtsausdruck, den ich so erregend finde, unterstreicht. Wie immer ein kurzweiliges Vorgespräch, wobei ich auch dieses Mal die Session in die Hände der Göttin nen legte — wie ich es immer tue.

Fertig, von innen an die Tür gedonnert — und die 4 Highheels nähern sich wieder. Bebend wartete ich auf das Halsband, mit dem Jane mich gewöhnlich in das Spielzimmer führte.

Das Halsband bekam ich, das Spielzimmer — zunächst - nicht. Auf dem Flur, vor den Augen der vorbeikommenden anderen Dominas. Die zwei Göttinnen und ich, auf einem Foto. Im Spielzimmer angekommen ging es an meine Nippel, meine Arschbacken, Ohrfeigen traktierten meine Wangen, zur Belohnung hab es hin und wieder einen Dominakuss.

Bisweilen wurde der Name meiner Partnerin genannt, was mich in den geilen Wahnsinn trieb. Gefesselt stand ich da, als Jane sich eine neue Art ausdachte, mir ihre Zuwendung zu zeigen.

Mir sollte die Ehre zu Teil werden, als erster ihre nagelneue Bull Whip zu spüren. Mir ging der Arsch auf Grundeis. Ich hörte noch Lady Janes ergötzendes und vergnügtes Lachen, bevor der Riemen wieder auf mich niedersauste. Nach einem kurzen Intermezzo am Drehkreuz schrie mein Anus nach Aufmerksamkeit. Zunächst bettelte ich jedoch um noch einen Hieb mit der gerade noch gefürchteten Bull Whip.

Das sah wohl Miss Bad Girl ähnlich: Ich war erregt ob des leichten Blutgeschmacks in meinem Mund. Auf den Rücken gefesselt. Alles unter den geübten Händen von Lady Jane — bis ich explodierte.

Ein Orgasmus nie da gewesener Intensität und Qualität. Erschöpfung, Seligkeit, so muss der Himmel sein. Ich lag da und blickte in die zufriedenen und etwas freundlich dreinblickender Gesichter der beiden Ladies. Ich ging, nein schwebte, wankte unter die Dusche. Wieder sauber zog ich mich an. Als die beiden mich abholten fragten sie allen Ernstes, wie ich es fand. Nicht in Worte zu fassen. Sie nahmen sich noch lange Zeit zu plaudern. Meine geschwollene Lippe erinnerte mich einige Tage an dieses Erlebnis.

Die Fotos sind noch auf meinem Handy. Meine zwei Göttinnen, was ihr mit mir gemacht habt, kann man nicht toppen. Wir sehen uns wieder. Das ist so sicher wie der Schmerz im Domina-Studio. In den letzten Jahren hat sich das Benehmen der unterwürfigen Männer geändert.

Es ist an der Zeit dies nun zu ändern, denn ein Sklave hat sich mir unterzuordnen. Wenn du das Penthouse betrittst, gehst du leise die Treppe nach oben und klingelst an der Tür. Du mein Sklave hast brav zu warten bis ich die Tür öffne, voller Ungeduld kniest du nun auf dem Boden nieder.

Ich Lady Blackdiamoond, trage mir noch eben meinen Lipgloss auf die Lippen auf und bin nun bereit dich zu empfangen. Ich öffne dir die Tür und sehe dein fassungsloses Gesicht, ich sehe du bist überwältigt von meiner Schönheit. So ist es brav und nun darfst du aufstehen und dich mit mir an den Tresen sitzen. Er nahm aus seiner Tasche die gute Flasche Sancerre, öffnete diese mit einem eigen mitgebrachten Flaschenöffner und goss uns was von dem guten Wein ein.

Sehr gut mein Zögling, kam es von mir. Dieser bedankte sich bei mir, genauso wie ich es ihm beigebracht habe. Nach einem prickelnden Vorgespräch voller Vorfreude was ich mit meinen Sklaven anstellen werde, schickte ich ihn in das Bad um sich herzurichten für seine Göttin.

Nach ein paar Minuten, holte ich meinen Sklaven aus dem Badezimmer und nahm ihn mit in unseren Spielraum. So die Überraschung für meinen Sklaven habe ich gut durchdacht, bevor wir spielen wirst du 2 Stunden in den Käfig gesperrt, wo du lernst zu schweigen und nicht zu jammern. Meine Untergebenen müssen mir zeigen wie sehr sie es sich wünschen von mir zu einem guten Sklaven ausgebildet zu werden. Nach 2 Stunden kam ich zu dem Spiel Raum zurück und fand meinen Untertan brav im Käfig in derselben Stellung vor, wie ich ihn verlassen habe.

Nun darfst du raus krabbeln aus deinem engen Gefängnis und zur Belohnung kann unser Spiel nun beginnen. Ständig poppen auf meinem Smartphone nicht jugendfreie SMSn auf. Mein Kopfkino dreht im ends roten Bereich — ich denke: Die weitere Schilderung der main action mit der von mir bis in den Grenzbereich hinein überaus geschätzten und vertrauten Protagonistin, der ultra-hot Lady Pamela, gibt es daher noch stichwort un artig:.

S M pannung 2. S M piel 3. Schokolade und damit eins klar ist: Heute wollte ich etwas Neues und Besonderes mit meiner Herrin vollziehen. Eine Leidenschaft für den Ringkampf ist mir in früheren Gesprächen mit Lady Pamela nicht verborgen geblieben. Wir besprachen all meine Gedanken und Wünsche und ich bereitete mich vor. Nach einer kurzen Zeit betrat meine Herrin die Arena.

Sie wusste, dass mich ihre Duftmarken der Fetischkleidung sowie ihr Körperdeo unheimlich zur Erregung bringen. Sie sagte, dass im Ringkampf bei unterschiedlichen Geschlechtern die Männer natürlich im Vorteil sind. Aus diesem Grund muss natürlich für das männliche Geschlecht ein gewisses Handicap vorgesehen sein. Sie befahl mir auf die Knie zu gehen und mich ruhig zu verhalten.

Ihre Körperdüfte machten mich ja schon immer verrückt. Sie zog vor mir ihren Slip aus und steckte mir diesen in den Mund. Benebelt von dem Slip im Mund und den nicht mehr vorhandenen Sichtkontakt zu meiner Herrin war ich bereits in einer gewissen Vorerregung. Damit ich den Slip in meinem Sklavenmaul behalte schnallte sie mir noch als Abschluss einen Knebel um.

Ich konnte somit bzgl. Meine Geilheit nahm immer mehr zu. Sie wusste sehr wohl, dass ihre Liebesgrotte für mich immer eine besondere Geilheit bedeutete. Sie sagte nur, dass dies notwendig sei, um während des Kampfes nicht auf dumme Gedanken zu kommen. Aber das war noch nicht das Ende der Fahnenstange. Sie befahl mir meine Hände auf den Rücken zu legen. Somit hat Sie mir meine Hände hinter dem Rücken auch noch fixiert. Ihr Kommentar war, dass nun die Voraussetzungen geschaffen seien damit der Ringkampf fair ablaufen kann.

Dieser Meinung war ich nicht ganz. Der Kampf in der Arena konnte nun beginnen. Ich konnte nur erahnen wo sich meiner Herrin befand. Auf einmal spürte ich Ihren Körper. Ich wehrte mich natürlich mit allen Kräften. Ich musste also vermehrt meine Beine einsetzen.

Es war unglaublich schwierig meinen Oberkörper mit den fixierten Händen am Rücken einzusetzen. Trotzdem gelang es mir ab und zu mich von der Umklammerung etwas zu lösen, so dass ich immer wieder versuchte meine Interessen zu verwirklichen. Als Ihre Oberschenkel meinen Hals umklammerten versuchte ich immer wieder mit meinen Kopf an Ihre Liebesgrotte zu kommen.

Aber es war sehr schwierig die Distanz zu verringern. Ich könnte ja meine Arme nicht einsetzen. Lady Pamela feuerte mich immer wieder an, aber meine Kräfte schwanden immer mehr. Als ich schon aufgeben wollte hatte meine Lady etwas Mitleid mit mir. Sie sage, dass wir nun zum Ende des Wettkampfes zu einem gewissen Belohnungsritual schreiten. Ich wusste eigentlich nicht, was Sie damit meinte. Ich lag auf dem Bauch mit dem Händen im Rücken.

Plötzlich packte mich meine Herrin mit beiden Händen an den Kopf und zog diesen in Richtung ihres Anus. Sie presste meine Nase in das Loch. Da es mir nur sehr schwer möglich war aufgrund des Slips in meinem Mund und dem Knebel zu atmen, musste ich durch die Nase die Gerüche meiner Herrin einatmen.

Aber ich tat dies mit Leidenschaft. Sie sagte, dass wir nun zur Hauptspeise kämen. Mich erfasste eine Geilheit, welche ich nicht beschreiben kann. Total ausgeliefert zwischen ihren Oberschenkeln, welche meinen Kopf streng fixierten, der Druck Ihrer Hände um meine Nase möglichst tief in ihre Grotte einzubringen führten zu einem unbeschreiblichen Gefühl.

Die noch vorhandene Atemluft trug ihre Liebesdüfte, welche ich ja so an meiner Herrin schätzte. Noch dazu wusste ich dass es bei meiner Herrin keine Selbstverständlichkeit war, ihre Liebesgrotte berühren zu dürfen.

Nachdem ich mich zeitweise in Trance befand wurde ich von meinem glücklichen Schicksal erlöst und der Ringkampf fand sein Ende. Der Sieg nach Punkten ging an meine Herrin. Ich war aber der Lustgewinner. In all den Jahren als Domina, und auch als Betreiberin eines Studios in Berlin, habe ich extreme, leidenschaftliche, humorvolle und auch alltägliche Anfragen für Sessions erhalten.

Abgesehen von ein paar Scherzkeksen, die mich kontaktierten und es nicht wirklich ernst meinten, das kennen ja alle Kolleginnen, waren das Männer, die mir auf ihre jeweils ganz persönliche Art viel Vertrauen und Respekt entgegenbrachten. Warum ist es eigentlich immer etwas ganz besonderes, wenn Frauen sich bei mir melden?

Was sie sich wünschen, unterscheidet sich gar nicht von den Phantasien der Männer. An ihre Grenzen gebracht werden. Und auch einfach gut kommen Auch sie vertrauen mir und sind respektvoll. Was ist der Unterschied? Neulich war eine junge Frau bei mir im Studio, die recht schüchtern wirkte und beim Vorgespräch viel an ihren langen Locken zupfte. Ich nenne sie l. Sie hatte eine inspirierende Idee für ein Rollenspiel, Massage Know How und eine entzückende Art zu erröten, wenn sie auf meine Fragen nach sexuellen Praktiken antwortete.

Also ein vielversprechender Anfang! Wie kann es sein, dass ich so entzückt war? Nachdem ich sie im Badezimmer überwältigt und gefesselt hatte, trug ich sie mit der begeisterten Hilfe einer Kollegin in den Roten Salon und fixierte sie so auf der Bondageliege, dass sie sich gut im Spiegel an der Decke sehen konnte, als ich ihr die Augenbinde abnahm.

Ihre Beine waren weit gespreizt, und ihr Keuchen war wirklich niedlich, als ich anfing, mich mit ihren dunklen Knospen zu beschäftigen. Schon oft hatte ich mit diesen simplen ersten Schritten Jungs zum Hecheln gebracht. Es gibt so viele unterschiedliche Körper.

So viele unterschiedliche Arten, sich als sexuelles Wesen zu definieren und neu zu erfinden. Diesmal war ich von einer tiefen Freude erfüllt, die ich mir erst jetzt ein wenig erklären kann. Während ich l glücklich eine Stunde lang zum Schreien und Stöhnen und Geheimnisse preisgeben brachte, war ich einfach hingerissen. Also doch alles wie immer! Wir sehen sie so, wie wir sind.

Solange es nicht völlig selbstverständlich ist, dass Frauen Sessions bei Profis in Anspruch nehmen, bin ich beeindruckt und begeistert und frage mich, warum ich noch nie eine submissive Dame oder einen devoten Herren gebucht habe.

Weil ich verwöhnt bin von meinen Gästen? Dennoch wird meine Rolle als Zahlende eine andere sein, und ich bin sehr gespannt, wie ich mich selbst bei diesem nächsten Abenteuer überrasche! Nächstes mal bringt l ihren Freund mit. Ich liebe Sessions mit Paaren! Aber das ist eine andere Geschichte Mit zunehmendem Puls gelang ich durch das Treppenhaus zum Studio, wo ich am Eingang wartete. Bizarrlady Pamela öffnete mir mit einem Lächeln in ihrem Gesicht die Tür. Sie führte mich in eines der diversen Zimmer.

Eine blonde Perücke rundeten mein Outfit noch ab. Im Gespräch wird die erotische Ausstrahlung mit ihrer freundlichen und bestimmenden Art nochmals verstärkt. Eigenschaften die man insgesamt bei Ladys im Bereich der bizarren Erotik nur sehr selten findet.

Lady Pamela legte mir zwei elektrische Kontakte an meine Brüste an. Nach kurzer Zeit konnte ich die Stromimpulse schlagartig schmerzlich erfahren. Meine Hoden wurden sehr gekonnt verknotet. Meine Erregung konnte ich somit nicht verbergen, so dass mein bestes Stück durch die Hände von Lady Pamela ins Nebenzimmer gezogen wurde. Dort wartete schone Tina mit ihrem Sklaven auf uns.

Das Glied des Sklaven war bereits in bester Position, so dass ich den Befehl bekam mich hinzuknien und das Kondom durch den Mund aufzunehmen. In dieser Position musste ich nun das Kondom mit dem Mund über das beste Stück des Sklaven streifen, was mir auch bestens gelang. Der Befehl lies nicht lange auf sich warten.

Oral befriedigte ich nun als TV den Sklaven, welcher nach einer gewissen Zeit zum ersehnten Höhepunkt kam. Mich erfüllte eine gewisse Genugtuung, da ich Lady Pamela nicht enttäuschte. Nach einer kurzen Pause wurde ich in einen weitern Nebenraum geführt. Hier befand sich ein sogenannter Bock. Ein eigenartiges Gerät so fand ich. Mir wurde aber sehr schnell klar für was ein solcher Bock Verwendung findet. Spontan erinnerte mich diese Position an Frauen, welche deep throat Übungen vollzogen. Aber diese Erinnerung wurde plötzlich Wirklichkeit.

Kaum war ich dieser Position so wurde mir wiederum ein Kondom in den Mund gesteckt. Der Sklave stand vor mir und ich musste wieder das Kondom kopfüber mit dem Mund auf sein pralles Glied streifen.

Es war ein schönes Gefühl der Hilflosigkeit, so ausgeliefert zu sein. Kaum begann ich mit meinem oralen Spiel so überkam mich eine Geilheit wie ich sie bisher noch nicht fühlen konnte. Tina begann zugleich mein bestes Stück mit dem Mund zu verwöhnen.

Stetige Würgereflexe begleiteten meine Geilheit. Dann legte Lady Pamela selber Hand an. Mit einem Umschnalldildo begab sie sich vor meinem Kopf und steckte den Dildo sehr tief in meinen Mundraum bis hinein in den Schlund. Der etwas starre Dildo wurde durch den Druck der Herrin immer weiter in meinen Hals befördert. Ich konnte nicht mehr atmen, wollte aber solange es geht in dieser Position verharren um Lady Pamela nicht zu enttäuschen.

Als TV dachte ich musst du diese Prozedur über dich ergehen lassen, damit du auch weiter für die Lady Verwendung findest. Zudem begab sich der Sklave an meine Rosette und stopfte meine Vagina mit seinem Prachtstück. Nun war ich vollkommen im 7. Von allen Seiten genommen zu werden führte zu einem solchen solventen Gefühlsmomenten wie ich sie bisher noch nicht kannte. Ich nahm auf diesem Platz und wurde streng fixiert. In dieser bewegungslosen Stellung wurden noch Knebel und Augenbinde angebracht.

Sie erklärte nur, dass eine TV erst ihre Anforderungen erfüllt, wenn Sie als Objekt sehr belastbar sei. Man muss testen, ob die Stute auch den Belastungen des Hengstes stand hält.

Mit heroischer Gestalt trat Sie an meine Vagina mit ihrem Umschnalldildo heran und schob diesen in meine Rosette. Ich zitterte wie Espenlaub auf dem Stuhl und mich überkam ein Geilheit, welche unglaublich war. Ich wollte, dass kein Ende naht, da diese Gefühl der Hilflosigkeit fantastisch war. Bizarrlady Pamela und Tina im Duett, stellten für mich eine einzigartige Erfahrung dar, welche ich im Sinne der Benutzung durch diese humorvollen und eingespielten Damen in Zukunft nicht missen möchte.

Der Patient steht schon wieder angezogen da, als ich das Zimmer betrat und ihn erwischte. Heute schon zum 5ten Mal! Er ist ständig der Ansicht, dass er gesund ist und nach Hause kann - die Medikamente. Leider liegen noch mindestens 4 harte Wochen vor ihm bis er geheilt ist. Wie auch in diesem Moment als ich das Zimmer betrat: Solange der Patient durch meine Kraft wehrlos gemacht wurde, kann ich meine sterilen Handschuhe anziehen, um das geschwollene Genital zu untersuchen.

Die Schwellung wird immer dicker und es kommt milchiger Eiter aus dem Glied, welches zur Untersuchung ins Labor geht. Es ist hier von einem ganz besonderen Sklaven die Rede, der mich vergöttert und alles tut, um zu meinem perfekten Diener ausgebildet zu werden. Alles fing noch ganz harmlos an, als ich ihn auf den Fesselstuhl band und seine Genitalien unter Strom setzte. Die Krönung des Tages war es, ihn in einen Latexsack zu packen. Dieser Erniedrigung ausgeliefert zu sein, bei der ihn jede meiner Freundinnen in seinem unbeweglichen Zustand sehen kann, hat mir ungemein gefallen!

Das war sein Wunsch. Ich ich freute mich schon auf diesern Termin. Ich war sehr früh im Studio, so dass ich noch in Ruhe meine Vorbereitungen treffen konnte. Ich lackierte mir meine Nägel noch knallig rot, zur mir mein kurzes schwarzes Kleid an, in welchen meine weibliche Figur besonders betont wurde und meine High Heels wo meine roten Zehen sichtbar waren. Ich wollte höflich zu meinen Sklaven sein und stellte deshalb meinen Sekt bereit.

Ich reichte ihm sofort ein Glas von meinen Sekt da er bestimmt durstig war. Ich setzte mich während er trank zurück in den Sessel der im Zimmer stand und beobachtete von dort wie mein Sklave den Sekt genoss aber es ihn auch leicht schüttelte.

Der Sekt roch speziell da ich ein Spargelgericht zu Mittag hatte. Er kam immer höher und entdeckte dass ich kein Höschen trug. Nun stülpte ich ihn einen Gummi über und band ihn den Schw. Damit die Geilheit nicht gleich kommt. Ich setzte mich nun wieder auf den Sessel und forderte mein Spielzeug auf weiterzumachen. Er kam seinen Ziel immer näher. Das Leuchten in den Augen meines Sklaven machte mich noch geiler. Nun forderte ich meinen Sklaven auf sich aufs Bett zu legen. Ich band seine Arme und Beine richtig fest.

Nun lag er vor mir ganz nackt und bewegunsunfähig. Sein Stück stand wie eine Kerze. Nun hockte ich mich auf seinen Schw. Ich schob ihn langsam in meine Grotte ein und begann langsam zu reiten und meinen Kitzler zu stimulieren. In meiner Hand hatte ich den Rest des Bandes womit ich den Schw.. So konnte ich durch den Zug die Geilheit meines Sklaven drosseln und mein Vergnügen stillen. Das ging nun eine Weile so bis ich meinen Höhepunkt erreichte. Ich merkte auch wie der Sklave gekommen war.

Aber durch den Zug hab ich ihn seinen Orgasmus ein wenig ruiniert. Ich stieg nun von ihm und setzte mich auf sein Gesicht, damit er mich noch sauber lecken konnte.

Er soll sich erholen, denn mein Verlangen ist noch lange nicht zur Gänze gestillt. Mein Germanistik Lehrer im 9. Semester wirkte von den ersten Studiumstagen an etwas nervös, als ich auf der Bank in der ersten Reihe Platz nahm. Ausser seiner Nervosität ist mir am Anfang nichts weiter aufgefallen. Nun drehte er sich wieder um und ich entdeckte eine Riesenbeule in seiner Hosen, was eigentlich von der ersten Sitzreihe nicht zu übersehen war, zumindest nicht für mich.

Die Streberinnen neben mir haben fleissig von der Tafel abgeschrieben, und mein Blick zielte nur noch auf die seit Wochen getarnte Beule, die endlich nicht mehr heimlich leben wollte. Denkt ihr, dass es nur Zufall war? Mein Spiel hat begonnen, als ich das Miststück von Lehrer das erste mal sah.

Und mein Ziel war, ihn sofort ohne Worte und nur mit meinem Charisma und meiner Schönheit zu versklaven. Ja ich kam zum Germanistik Seminar, sexy, frech gekleidet - jedes Mal. Ich habe geübt, wie man als bescheidene Studentin einerseits, und als spielerische Wildkatze andererseits eigene weibliche Reize einsetzt, um solche Loser sexuell subtil zu benutzen - natürlich zum eigenen Spass.

Ich habe ihn fertig gemacht. In der Pause, als ich merkte, der Lehrer könnte es mitbekommen, telefonierte ich mit meiner Freundin und erzählte ihr pikante Details von der letzten Nacht bei meinem reichen verheirateten Lover. Mein Lehrer lauschte und ich bin mir sicher, er hat es in seinen Fantasien.

Er befriedigte sich garantiert jeden Morgen und träumt, mich im Bett zu haben. Willst Du auch so ein oder ähnliches Erlebnis mit mir? Dann kontaktiere mich per Email und bitte um Audienz! Im Penthouse angekommen darf ich mir ein freies Spielzimmer aussuchen. Ich entscheide mich für die in rot gehaltene Pariser Suite. Nach einigen Minuten betritt Lady Jane wieder die Suite und erklärt mir, dass Sie gerade einen Sklaven, der erste Bi-Erfahrungen sammeln will, zunächst ins Bad zur Körperpflege geführt hat.

Ungläubig sehe ich meine Herrin an ob der erneuten Überraschung und lasse mich an dem im Raum befindlichen Sklavenstuhl fixieren, um zunächst als Voyeur das Spiel meiner Herrin zu beobachten. Die Eier werden fest abgebunden und die Nippel stimuliert. Seine Erektion spricht Bände. Aber auch mich macht es ziemlich geil dieses Spiel zu beobachten und ich hätte die ganze Session über als Voyeur verbringen können, aber Lady Jane hatte anderes im Sinn. Sie befreit mich von meiner Fixierung und ich versuche ohne klackernde Heels Geräusche das Bett zu erreichen.

Die bi-zarren Spiele nehmen nun ihren Lauf. Lady Jane führt gekonnt Regie und lässt mich ausgiebig die abgebundenen Eier lecken und anschliessend seine Eichel lutschen, während Sie sich weiter um seine Nippel kümmert.

Nach einiger Zeit wird beim Sklaven die Fixierung der Hände gelöst und dem Sklaven auch die Augenbinde abgenommen, um ihm die Möglichkeit zu geben das weitere Treiben im Spiegel zu beobachten. Mit gierigen Händen greift mich der Sklave am ganzen Körper ab, während ich seinen harten Schw. Dabei drückt Lady Jane demonstrativ meinen Kopf immer noch ein Stück tiefer hinab als mir lieb ist.

In Position gebracht lecken wir uns gegenseitig Schw. Seine Zunge erregt mich sehr und das bemerkt auch Lady Jane sehr schnell. Nun kümmert sich Lady Jane wieder um den Schw. Immer tiefer spüre ich die Zunge in mir, ich stöhne vor Geilheit und darf meinen Schw. Doch der Sklave kommt vor mir und spritzt seinen Saft in hohem Bogen aus seinem harten Schw.. Zum krönenden Abschluss darf auch ich abspritzen. Wir stöhnen um die Wette und in Ekstase spritze ich meinen Saft in ein Kondom.

In Gedanken stelle ich mich bereits auf die anstehende Strafe für das kurzzeitige Entfernen meines Keuschheitsgürtels ein. Die Postings von Lady Jane in den letzten Tagen lassen mich glauben, dass ich heute schmerzhafte Erfahrungen sammeln werde. Auch wenn ich kein ausgewiesener Freund von Spanking-Sessions bin, bin ich doch gespannt, ob ich ein wenig mehr Schmerzen für Lady Jane ertragen kann, ohne zu jammern. Lady Jane scheint kurz vor mir auf dem Parkplatz angekommen zu sein, denn Sie wartet in Ihrem Auto bereits auf mich.

Doch statt mit mir ins Penthouse hinauf zu gehen, bittet mich Lady Jane auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen und eröffnet mir, dass meine Strafe darin besteht, in meinem doch sehr gewagten Outfit an die nächste Tankstelle zu fahren in meinen Plateau-Heels! Ich versuche meine Fassung zu bewahren, auch wenn mir der Gedanke an das Aufsehen, das ich mit meinem nuttigen Outfit erregen werde, ein wenig Angst bereitet.

Mit Erreichen der nahe gelegenen Tankstelle ist es mir aber gelungen mich auf die anstehende Aufgabe zu fokussieren. Ich checke kurz die Lage, bevor ich aus dem Auto aussteige. Puh, es ist ganz schön was los und insbesondere mit meinen Plateau Heels in Kombination mit meinem superkurzen Minirock werde ich einige Blicke auf mich ziehen. Jetzt einfach so tun als wäre es das Natürlichste auf der Welt, denke ich mir und stehe während des Betankens neben dem Auto.

Durch das Seitenfenster sehe ich, dass Lady Jane offenbar schallend lacht und mit Ihrem Smartphone alles dokumentiert. Was für eine Strafe, aber der lange Weg zur Kasse steht mir noch bevor. Ich nehme allen Mut zusammen und schreite schnellen Schrittes Richtung Kassenraum. Doch was ist da los. Ausgerechnet jetzt muss direkt am Eingang ein Angestellter seinen Verkaufsstand in Ordnung bringen und versperrt mir dadurch den Zugang.

Die Sekunden verstreichen und die drei Bierbäuche, die rechts von mir direkt vor dem Burgerrestaurant eben einen solchen verspeisen werden sich ein Lächeln nicht verkneifen können. Nach endlos erscheinenden Sekunden wird der Eingang frei. Jetzt gilt es nur noch die Hürde an der Kasse zu nehmen. Vor mir steht eine junge Dame mit Ihrem Freund, die aber beide keine besondere Notiz von mir nehmen.

Der junge Kerl an der Kasse hat jedoch Mühe seinen fragenden, ratlosen Blick von mir zu wenden während er bei dem Pärchen abkassiert. Jetzt wird mir bewusst, dass ich auch ein auffälliges SLUT Halsband trage und ich insgesamt ein ziemlich bizarres Erscheinungsbild abgebe. Ich krame aus meiner pinkfarbenen Handtasche einen 50 Euro Schein und überreiche ihn. Der Kassierer drückt mir das Wechselgeld in die Hand und ich habe es tatsächlich geschafft.

Wenige Schritte noch und ich sitze wieder auf meinem Fahrerplatz. Lady Jane erwartet mich bereits lächelnd und ist hocherfreut, dass ich meine Strafaufgabe bewältigt habe.

Auf dem Weg zurück zum Penthouse komme ich ein wenig runter von meinem Adrenalintrip und freue mich auf eine entspannte Session mit Lady Jane. Meine beste Freunde sind nicht nur Diamanten, sondern auch mehrere solide Mafiabosse in Moskau und ganz Russland. Ich habe nämlich einen Nebenjob, nur um dem langweiligen Alltag zu entfliehen und mich zu amüsieren als Profikillerin und Verhörerin. Die Grossteil der Bestellungen sind männliche schwanzgesteuerte Weicheier, die richtig schnell auf mich als Lockvogel anspringen, was meine Bond Girl Rolle wahrheitsgetreuer und spielerischer zur Geltung bringt.

Sie glauben mir jedes Wort und knien fast nieder, um mir zu gefallen. Auf die Einladung in dem gestrigen französischen Monaco's Toprestaurant kurz rauszugehen, um eine zu rauchen hatte mein neues Objekt und meine Zielscheibe Richard Moller absolut nichts dagegen gehabt und meinte seine Ehefrau, die den ganzen Abend eher nur mit ihren Freundinnen chattet, würde seine paar Minuten längere Abwesenheit nicht merken.

Ich hatte ein verführerisches rotes knielanges Kleid aus Samt mit einem sehr offenherzigen Decolette und rote sehr hohe Stiletto Highheels von Philipp Plein an. Meine rotlackierten Fussnägel freuten sich nur noch auf ein Fussbad aus dem Dom Perignon ähnlichen Substanz.

Sobald wir draussen waren, lockte ich ihn in meinen schwarzen kugelsicheren Bentley mit der Ausrede mein Feuerzeug zu holen, den ich im Dunklen nicht finde, ob er mir Licht aus seinem Handy geben könnte. Nun habe ich das Opfer drinnen. Obwohl Richard richtig gut aussah, müssten WIR ihn trotzdem betäuben. Er ahnte gar nicht, dass jemand hinter dem Beifahrersitz sass. Ich war entgegen gut im Verführen, Schiessen, Verhören und Benutzen. Wir transportierten den untreuen und bestimmt notgeilen Gentleman ab, in unsere Garage, die sich halbe Stunde vom Zentrum befand und begannen dort mit dem Verhör.

Wir packten ihn aus dem Sack heraus und verpassten ihm einen Knebel. Die Wände der Garage waren so schallisoliert, dass wenn man selbst draussen daneben steht, könnte man nichts hören. Wir haben den Richard bewegungslos durch das Fesseln gemacht, beschlagnahmten sein Handy und drohten ihm, wenn er nicht die Wahrheit sagt, seiner Frau anzurufen und ihr zu erzählen, dass ihr Eheschwanz sich schon im Whirlpool mit 2 bildhübschen Edelnutten in deren Suite vergnügt und Champagner trinkt.

Wir amüsierten uns weiter, bevor wir die Sache zu Ende brachten. Wir merkten, dass er die Beule in den Hosen bekam und Angstschweiss auf der Stirn. Das machte den Verhör deutlich strenger und länger als sonst. Seinen peinlichen Pimmel wollten wir uns gar nicht angucken und sagten ihm, die Grösse wird bestimmt so lächerlich und totaller Witz sein.

Wir zogen seinen Hemd aus, sein Körper hat uns noch mehr Lust bereitet, ihn zu quälen. Wir holten die Nippelklammern und schlossen diese an den Strom. Darauf war nur ein geiles Stöhnen und die Beule unten wuchs weiter, bis sich irgendwann ein nasser Fleck auf den nude farbenen Hugo Boss Hosen gebildet hat.

Nervös, angespannt und dennoch voller Vorfreude stand ich vor der Tür zum Penthouse Elegance. Ich hatte endlich wieder Zeit gefunden, um meiner Göttin zu dienen. Ich wartete, nach einer Weile hörte ich wie sich Schritte der Tür näherten. Energisch klackten High Heels auf dem Boden des Penthouse und wurden immer lauter, je näher sie mir kamen.

Jeder Ton erregte mich mehr, versprachen die Schritte doch zweierlei: Energische Unbarmherzigkeit und gefährlich sexy Stiefel, denen ich mich zu gerne unterwarf. Die Tür ging auf und vor mir stand einen Göttin, lederbekleidet und Stiefel bis zu den Knien. So nah und doch niemals erreichbar für einen Sklaven wie mich.

Kaum hatte Miss BadGirl die Tür hinter mir geschlossen, legte sie mir ein ledernes Halsband um und zog es straff zu, so dass mir schwer fiel zu atmen. An das Halsband befestigt sie noch eine Leine. Bist nicht zu mir gekommen, obwohl ich es dir befohlen habe. Jämmerliche Ausreden hast du vorgebracht.

Ich denke, ich werde dir Respekt und Gehorsam beibringen, so wie es einen Wurm geziemt. Hast Du mich verstanden? Auf dem Weg dorthin passierten wir eine weitere Herrin. Miss BadGirl nickte, sie sah es genauso.

Mit einem heftigen Zug an der Leine schmiss mich meine Göttin zu Boden. Mein Gesicht dicht an ihren himmlichen Lederstiefeln. Sie stellte mir die Sohle mitten ins Gesicht. Miss BadGirl schob mir ihren spitzen Absatz in den Mund, so tief, dass ich anfing zu würgen. Meine Herrin zog das Halsband enger und sagte: Du erträgst doch meinen Absatz noch ein wenig tiefer, oder?

Wenn ich dir das nächste Mal befehle zu erscheinen, was tust du dann? Miss BadGirl schliff mich in den Thronsaal und nahm auf ihrem Thron platz. Ich lag vor ihr und auf ihren Befehl leckte ich ihre Stiefel sauber. Wenn ich es nicht richtig machte oder es wagte sie anzuschauen, bekam ich eine Ohrfeige.

Ich kniete mit runter gelassener Hose vor meiner Göttin. Sie zog mich an der Leine zum Strafbock und fesselte mich daran. Mein nackter Arsch zeigte in den Raum. Sie schnallte ihn sich an und schaute mich herrisch an. Ich ahnte, was kommt, hoffte jedoch auf Gnade. Meine Göttin stellte sich vor mich und ich muss den Dildo lutschen.

Erst als mir meine Herrin ihren ganzen Zorn auf mich herausgerammelt hatte, lies sie zufrieden ab von mir. Mein Arsch brannte, meine Seele jedoch wurde von meiner Göttin gereinigt.

Meine Göttin schnallte sich den Dildo ab und befreite mich. Auf ihren Befehl hin legte ich mich in die Wanne und meine Herrin kniete über mir und duschte mich. Von oben bis unten benetzte mich meine Göttin mit ihrem Champagner. Du bist nun mein Eigentum und ich Deine Göttin! Ich dusche mich kurz ab, dann folgte ich meiner Göttin wieder in den Thronsaal.

Sie legte mir eine Ledermaske an und fesselte mich auf die Fesselliege. Die Maske lag eng an, sie hatte keine Augenschlitze, nur zwei kleine Nasenlöcher und einen schmalen Schlitz am Mund.

Ich konnte nichts sehen, nur göttliches Schwarz umfing mich. Ich hörte, wie etwas in den Raum geschoben wurde, dann berührten mich ihre Lederhandschuhe. Das er alles tun wird, was ich ihm befehle, dass er mir jeden Wunsch von meinen Augen ablesen darf? Ein rhythmisches Schmatzen ertönte und ich spürte, wie mir meine Göttin einen Latexzylinder über meinen Sklavenschw.

Unerbittlich saugte die Venus an meiner Männlichkeit. Miss BadGirl variierte geschickt die Geschwindigkeit und jedes Mal, wenn sie merkte, dass sich meine Erlösung einstellen wollte, brach sie ab. Du wirst ihn erst dann abspritzen, wenn ich es dir erlaube! Dieses Spiel spielte meine Herrin, bis ich völlig verzweifelt danach lechzte endlich kommen zu dürfen. Sie drückte mir den Handschuh auf die Maske, und verschloss mir die Nase und den Mund.

Ich konnte nicht mehr atmen, gleichzeitig drehte meine Göttin die Geschwindigkeit an der Venus auf schnellste Art. Die Venus hämmerte und saugte an mir, die Hand meiner Herrin drückte mich immer fester nach unten. Zeig mir deine Sahne und wie sehr deine Göttin dich erregt!

Mein Körper zuckte wild, als ich der Maschine alles gab, was in mir war. Gierig versuchte ich Luft zu bekommen, aber noch erlöste mich meine Herrin nicht. Ein ungeahnter Orgasmus trug mich fort, über alle Grenzen, die ich jemals kannte. Ich zerfloss und wurde zerstört, doch meine Göttin hielt mich in ihren Händen, setzte mich neu zusammen. Dankbar saugte ich an dem weichen Leder. Als mich meine Göttin befreite, fühlte ich mich neu geboren.

Mir war klar, dass ich von nun bis zum Ende aller Zeit ihr Eigentum, ihr treue Diener und Jünger sein würde. Ich hatte gerade eine kleine Radtour durch München gemacht, da kam ein unerwarteter Anruf von der Baroness. Du kleines Gummiteil, wir haben doch noch eine Rechnung offen. Bewege deinen Arsch zum Frankfurter Ring.

Ich habe es mir in der VIP Lounge gemütlich gemacht und möchte mich an dir verlustieren. Total überrascht, erfreut aber auch mit einem mulmigen Gefühl begebe ich mich ins Studio zu meiner geliebten Davina Dust. Ich konnte zwar kaum die Augen von Ihr lassen, habe mich aber mit einem knüppelharten Teil in der Hose in die Dusche begeben.

Nach ausgiebigen Duschen, kam gleich danach die Baroness reichte mir einen Latexanzug und half mir beim Anziehen. Zusätzlich bekam ich noch eine Latexmaske aufgesetzt, diese wurde gut fest verschnürt und dank eines an gearbeitetem Halsbandes gleich noch verschlossen. Nun wurde ich in die Klinik verfrachtet, dort auf den Gynstuhl verwiesen. Ich setzte mich und wurde sogleich an den Händen und an den Beinen an den Stuhl gefesselt.

Danach kam noch zwei breite Gurte die mich auch mit dem Oberkörper auf dem Stuhl fixierten. Davina nimmt eine gute Portion Gleitgel und drückt mit dem Stöpsel gegen meinen Anus, sie drückt ich murre. Da legt sie den Stöpsel auf die Seite und schnappt sich einen zurechtgelegten Knebel, so ein Teil mit Rohr vorne dran und mit Pumpe zum aufblasen.

Also Schwupp die Wupp ist das Teil vor meinem Mund, ich weigere mich kurz aber mir wird einfach die Nase zugehalten und irgendwann muss ich einfach doch den Mund öffnen und der Knebel ist drin. Freudig nimmt die Baroness jetzt den Analdildo wieder in die Hand und drückt damit wieder gegen meinen Hintereingang.

Als wäre das riesig aufgepumpte Teil nicht schon genug, zeigt sie mir jetzt noch einen Klistierbeutel der bis zur Oberkante gefüllt ist. Das wird nun an meinem Arsch angeschlossen und bevor ich es realisieren konnte fühle ich eine arschkalte Flüssigkeit die in mir sich auszubreiten beginnt.

Jetzt noch die Augen verschlossen werde ich mit dem Klistier und dem Knebel erstmal mit meiner Pein alleine gelassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren harten Krämpfen und schreien in den Knebel. Wird am Analdildo etwas verändert.

Der Knebel wird entfernt, die Augenmaske auch. Jetzt meinte die Baroness ab zur Toilette, das Zeug muss raus. Nachdem ich nun einige Zeit damit verbracht hatte das ganze Wasser wieder los zu werden wurde ich nochmal mit einem Schlauch sauber gespritzt und mit einem Handtuch abgerubbelt, damit ich aber keinen Unsinn anstellen konnte während sie mich so abrubbelt wurden meine Hände wieder zusammenfixiert. Sie hat mich dann doch sehr zärtlich abgerubbelt und noch überall auf meinem Körper mit Öl eingerieben damit das Latex auch herrlich glänzt.

Jetzt bekam ich auch noch eine Korsage angelegt und mein Mund wurde erstmal mit einem Butterfly Knebel versehen, dieser wurde streng aufgepumpt. Deine Backen sehen ja aus wie bei einem Hamster sagte sie hämisch grinsend.

Jetzt wurde der Pumpball entfernt und eine Gasmaske übergestreift, an dieser wurde erstmal ein langer Schlauch angebracht dann auch gleich noch ein Atembeutel. Es gab kein Entrinnen. Damit es dir nicht Langweilig wird und auch dein Arsch was zu tun hat meinte sie werde ich erstmal die Fi. Hmpf war alles was ich sagen konnte und viel Luft bekam ich auch nicht durch das kleine Löchlein am Atembeutel.

Jetzt wurde aber erstmal der Dildo in Position gebracht und langsam beginnend wurde ich von der Maschine in den Arsch gefickt.

Baroness Dust meinte zwar sie würde es lieber selbst machen aber zum Vorbereiten ist das doch ganz gut. Gleichzeitig war ihr wohl die Geschwindigkeit noch etwas zu niedrig und der Gummischwanz drückte schneller und ich denke auch noch tiefer in meinen Arsch, Sie hat das Teil dann noch bis zum Anschlag hochgeschraubt.

Für Davina war es eine Wonne wie sie mich mit der Venus und der Fi. Sie spielte immer wieder an dem einen oder anderen Regler. Nach einiger Zeit und viel Stöhnen aus Qual und Wohllust wurde dann an meinen Eiern noch ein Gewicht angebracht und bei jedem Stöhnen wurde dieses mit Hingabe in Bewegung versetzt. Durch die Atemnot und diesen Stimulationen war es dann nach kurzer Zeit um mich geschehen und ich konnte es nicht zurückhalten und kam fast schon Explosionsartig.

Jetzt dachte ich ist es dann wohl vorbei, aber Davina entfernte nur den Atemschlauch und lies mich erstmal in diesem Zustand mit eingeschalteter Venus und Fi.

Sie verschwand dann auch noch für einige Zeit. Sie meinte dann gleich noch der muss heute noch da rein und zeigte auf meinen Arsch. Ich konnte bei dieser Vorstellung nur gepeinigt stöhnen. Ja du freust dich schon meinte sie darauf. Ich wurde erstmal von der Venus befreit, das Gewicht an den Eiern blieb. Davina meinte das schwingt so schön, wenn du gefickt wirst das lassen wir mal dran.

Dann hat sie die Fi. Die Gasmaske wurde auch entfernt aber erstmal nur bei Seite gelegt. Jetzt musste ich mich auf dem Strafbock legen und wurde dort wieder fixiert. Da lag ich nun gefickt und gepeinigt und benutzt was da wohl noch kommen wird. Dann stand die Baroness mit hämischem Grinsen vor mir und sagte so wir sind fertig du kannst jetzt gehen. Ich machte mit ihr Termin via Mail aus. Die Anreise schien schon unter keinem guten Stern, da auf der Autobahn ein Unfall war.

Ich fuhr von Haus aus schon aufgrund der Vergangenheit mit gemischten Gefühlen ins Elegance und nun war es sehr wahrscheinlich dass ich mich verspäte.

Schlussendlich habe ich es doch noch rechtzeitig ins Elegance geschafft. Ich läutete, mir wurde die Türe geöffnet und ich stieg die Treppen in den Ersten Stock empor. Pamela empfing mich sehr freundlich und wir arbeiteten bei Kaffee kurz das Geschehene auf. Danach ging es auch schon zum Duschen.

Nach der Dusche holte mich Lady Pamela ab. Ich wartete in demütiger Sklavenhaltung. Die Schritte meiner Herrin kamen näher.

Es öffnete sich die Tür und Lady Pamela musterte mich mit Argusaugen und meinte ich wäre gut vorbereitet.

Als Dank bekam ich einen Dominakuss. Mir wurde nun das Halsband umgelegt und ich wurde dort am Gynostuhl festgebunden.

Aber diesmal Fixierung ala Pamela. Währenddessen befüllte Lady Pamela einen Hygienehandschuh mit ihrem Champagner. Sie nahm mir nun die Maske ab und gab mir vom Sekt zu kosten. Ich muss sagen, köstlich und sowas von rein. Nun setzte mir Lady Pamela eine Vakuumpumpe auf meinen Schw Dann nahm sie einen Einlauf mit NS vor. Ich warnte Lady Pamela sicherheitshalber vor, dass es recht schnell gehen könnte. Sie band mich sicherheitshalber vom Stuhl los und entfernte die Pumpe.

Es ging tatsächlich schnell dass ich Druck verspührte und sprang auf die Toilette. Es wirkte sehr reinigend, aber irgendwie hatte ich immer noch ein Gefühll von Druck. So wurde mir danach noch eine medizinsche Lösung eingeführt, was schlussendlich auf der Toilette in einer wohltuenden Darmentleerung endete.

Nach dem Duschen wurde ich in den roten Raum geführt. Dort wurden mir die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mit Knöchelmanschetten auch die Beine. Ich wurde nun aufgefordert mich auf den Boden zu knien. Mir wurden Arme und Beine zusammengebunden. Dann wurde meine Eichel nach oben mit Hilfe des Halsbandes nach oben gebunden, sodass ein leichter Zug entstand wenn ich meinen Kopf nach oben bewegte.

Nun hing da vor mir der besagte Handschuh der mit Champagner gefüllt war an einem Band herunter. Ich musste ihn durch strecken meines Kopfes fangen, wodurch der Zug entstand. Plötzlich rief Pamela Stop. Sie nahm den Handschuh und leerte den Rest in eine Schüssel, wo ein Höschen drinnen lag. Das nun nasse Höschen stopfte mir meine Lady in das Sklavenmaul und machte Klebeband drüber.

Sie meinte einen Knebel, dass man mich beim Bevorstehenden nicht schreien hört.

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