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Posted on by Bell Masker  

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Tom war fast ein wenig enttäuscht. Marc sah er auch nicht mehr. Das Wochenende verging sehr langsam. Tom war es schon nicht mehr gewohnt, mehrere Tage nicht gepeinigt zu werden und vermisste es.

Da Susanne sogar an beiden Tagen arbeiten musste, war er viel alleine. Aus Langeweile betrieb er eine ausführliche Körperpflege, übte mehrmals die Sklavengrundhaltung und dehnte seinen Hintereingang.

Erschreckend war, dass er mühelos einen und ohne Probleme auch noch den zweiten Finger einführen konnte. Seine Gedanken kreisten fast unablässig um Jeanette. Er hätte sie zu gern angerufen, doch aus irgendeinem Grund traute er sich nicht.

Sie interpretierte es jedoch falsch, dachte es läge daran, dass sie ihn so lange alleine gelassen hatte und an der vielen Arbeit. Sie gab sich alle Mühe, um sich bei ihm zu entschuldigen und sich für sein Verständnis zu bedanken.

Dies bedeutete, dass sie mit ihm schlafen wollte und von sich aus kam, was eine echte Ausnahme darstellte. Und selbst Toms Gleichgültigkeit, die fast schon verletzend war, hielt sie nicht davon ab, dieses Vorhaben umzusetzen. Wie so oft, wollte sie das umsetzen, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Er wusste, wenn er ihr einen Korb geben würde, würden sie den Nachmittag nur mit Streitereien verbringen.

Hätte er geahnt, was sie ihm noch erzählen würde, wäre es sicherlich nicht so weit gekommen. Während sie miteinander schliefen herrscht in Toms Kopf ein Wirrwarr an Gedanken. Dieses Chaos erschwerte es, dass er seine Erektion halten konnte. Erst als er an den Nachmittag bei Simone dachte und wie er als Sklavin Tanja gefickt worden war, wurde sein Glied richtig hart. Montag Morgen fand er sich überpünktlich bei Jeanette ein und begegnete Marc im Treppenhaus.

Er lächelte ihn freundlich an. Doch Tom senkte beschämt den Kopf. Das Gefühl schwand erst, als Marc eine Treppe tiefer war und zur Haustür hinausging. Als Jeanette die Tür öffnete, sah sie ihn überrascht an. Sie trug noch ihren Kimono. Während sie ihn hereinbat, spielten ihre Finger solange mit dem Gürtel, bis sich der Kimono einen Spalt öffnete und Tom einen Blick auf die darunterliegende Nacktheit erhaschen konnte.

Da war es wieder. Dieses Prickeln, welches sich vom Kopf bis zu den Zehen über seine Haut ausbreitete. Der Kimono klaffte nun ganz auf. Jeanette genoss es sichtlich, Tom beim Ausziehen zu beobachten. Ihre Wirkung auf ihn stach mit voller Härte hervor. Trotz der bisher gemachten Erfahrungen, war es ihm immer noch etwas unangenehm, dass sie seine Erektion so unverhohlen betrachtete.

Tom erzählte kurz, was er am Wochenende gemacht hatte und dass er die Erziehung vermisste. Hellhörig wurde Jeanette, als er zum Sex mit Susanne kam.

Sie fragte nach und Tom berichtete ehrlich von seinen Gedanken, was ihr zu gefallen schien. Doch eigentlich brannte er darauf, ihr von den Geschehnissen danach zu erzählen. Susanne schien den Sex mit Tom nicht nur als reine Entschuldigung für die wenige Zeit zu betrachten, vom Ausleben der reinen Lust mal abgesehen, sondern sie schien auch taktische Überlegungen damit zu verfolgen.

Ich darf ihn zu unser Hauptniederlassung begleiten und er möchte, dass ich mein eigenes Projekt bekomme. Was hältst Du davon? Tom war im ersten Moment still. Freust Du Dich nicht für mich? Sie war es gewohnt, dass Tom sie immer und unnachgiebig in ihren Karrierebemühungen unterstützte. Was bedeutet das jetzt? Musst Du noch mehr arbeiten? Susanne interpretierte dies jedoch so, dass er zur Vernunft gekommen war und sie voll unterstützten würde.

Aber ich bekomme endlich die Chance, mich zu beweisen. Und natürlich werde ich auch mehr Geld verdienen. Geld und Karriere waren für sie extrem wichtig. Nach und nach rückte Susanne mit der ganzen Wahrheit raus.

Am Ende der Woche würde sie für zehn Tage nach Amerika fliegen. Ihr Chef würde sie begleiten. Automatisch dachte Tom an die Messe und sein Wochenende mit Jeanette. Trotz aller eigenen Verfehlungen, war ein wenig eifersüchtig und sprach es auch aus.

Er ist glücklich verheiratet und zwanzig Jahre älter als ich. Da musst Du Dir keine Sorgen machen. Später wunderte er sich jedoch, dass sie mit keinem Wort erwähnt hatte, dass sie selbst glücklich in einer Beziehung und einem Seitensprung nicht abgeneigt war.

Würde sie etwas für einen Karrieresprung mit ihrem Chef ins Bett gehen? Soweit würde sie doch nicht gehen, oder? Jeanettes Augen funkelten, als sie hörte, dass Susanne geschäftlich verreisen würde. Tom konnte kaum atmen. Er spürte seinen Puls an seinen Schläfen pochen. Damit hatte er nun überhaupt nicht gerechnet. Mit der Striemenpeitsche erhielt er vierzig Hiebe auf jede Pobacke. Der Schmerz war heftig, doch er hielt es aus.

Danach folgre die Darmreinigung. Dies war sehr vorausschauend von ihm, denn Jeanette hatte eine neue Hotpants aus Latex für ihn bereitgelegt. Der dicke Analdildo dehnte seine Rosette kräftig und sein Glied wurde in die Latexhülle gezwängt.

Als erstes beantragte er für die kommende Woche Urlaub, der auch genehmigt wurde, da Jeanette seine Chefin war. Was er jedoch nicht wusste war, dass sie ebenfalls Urlaub nahm.

Der Dildo peinigte ihn bei jedem Schritt. Noch schlimmer wurde es nur, wenn er sich wieder hinsetzen musste und sich den Phallus tief hineinschob. Als er zurückkam, waren die meisten Kolleginnen und Kollegen bereist zu Tisch gegangen.

Er ging direkt zu Jeanette ins Büro. Tom musste sich breitbeinig, die Hände in den Nacken gelegt hinstellen. Sie stand auf und stellte sich hinter ihn. Ihre rechte Hand griff unter ihren Rock, öffnete den Body und glitt zwischen die Schenkel. Beide Hände streichelten über das Latex an seinem Hintern.

Sie suchte seinen eingepackten Schwanz, der steinhart war und spielte mit ihm. Würdest mich nicht jetzt am liebsten in meine Muschi oder meine Arsch ficken wollen? Sie spielte noch etwas mit ihn, doch so plötzlich wie sie angefangen hatte, beendete sie es wieder. Er durfte ihr beim Essen zusehen. Am Nachmittag stiegen sie ins Auto.

Als Tom die Richtung zu Jeanettes Wohnung einschlagen wollte, korrigierte sie ihn, denn es ging nicht zu ihr. Sie fuhren zum Stadtrand, ohne dass Tom wusste, zu wem es ging. Jeanette lotste ihn zu einem Reiterhof. Da öffnete sich auch schon die Stalltür und Cora stand vor ihnen. Cora war für in die Herrin, vor der er am Meisten Angst hatte. Ihre strengen Gesichtszüge unterstrichen ihre Dominanz ebenso, wie ihr Reiteroutfit. Er zog schnell seine Kleidung bis auf die Hotpants aus und legte sie auf einen Strohballen.

Der Boden war mit Stroh bedeckt. Allerdings nicht mit frischem. Zu den anderen Boxen gab es ein Metallgitter, was die Sicht ein wenig begrenzte. Die nächstem drei Boxen waren leer. Erst dann waren Pferde untergebracht. Sie schloss die Tür und Tom war mit Cora allein. Sie waren extrem schmutzig und er zögerte. Ein Hieb mit der Reitgerte trieb ihn an. Und dieser war deutlich härter, wie die Schläge von Jeanette. Der Geruch und der Geschmack waren widerwärtig.

Dann setzte sie sich auf seinen Rücken und ritt ein paar Runden im Kreis. Sie war nicht schwer, aber Tom hatte das Gefühl, die Haut an seinen Knien wären bereits wund gescheuert. Dabei gab sie ihm mit ihren Hacken Tritte gegen die Oberschenkel. Die Erniedrigung und die Pein waren jedoch nur der Auftakt. Er jaulte beim ersten Hieb auf vor Schmerz und litt Höllenqualen. Seine Sohlen brannten wie Feuer.

Wortlos reichte sie ihm die Trense und Tom musste sie sich, mit kleinen Hilfestellungen, selbst anlegen. Dann fesselte sie seine ausgestreckten Hände mit den Handschellen an den Gitterstäben, das Gesicht zur nächsten Box.

Tom hoffte nur, dass niemand hereinkommen würde, was aber auch wieder einen besonderen Reiz auf ihn ausübte. Mit der Gerte bearbeitete sie nun seinen Rücken und die Rückseite seiner Beine. Aber auch diese Schläge wurden mit einer Härte ausgeführt, die seine bisherigen Erfahrungen bei weitem überstiegen. Sein Rücken brannte durchgehend und die Angst vor bleibenden Spuren stieg sekündlich.

Cora schien zufrieden, jedoch sein einsetzendes Wimmern bei den letzten zehn Schlägen, war ihr nicht entgangen. Sie löste die Handschellen vom Gitter, fesselte sie vor seiner Brust wieder zusammen und band ein Seil an der Kette der Handschellen fest. Dann führte sie ihn aus der Box hinaus in den Hof. Tom wusste nicht, dass das gesamte Gelände Cora gehörte und schaute ängstlich und verlegen zu Boden, in der Hoffnung, das ihn niemand sehen würde.

Der Weg führte hinter den Stallungen etwa Meter bis zu einem kleinen Nebengebäude. Und der Dildo in seinem Hintern quälte ihn zusätzlich, denn sie erhöhte nach und nach das Tempo, sodass er kaum noch Schritt halten konnte und immer wieder rennen musste. Dann sah er Jeanette bei einer Tasse Tee an einem Tisch sitzen. Als Sitzgelegenheit diente ihr der Rücken eines Sklaven, der zusammengekauert auf dem Boden kniete. Dort warf sie das Seil über einen dicken Ast.

Sofort kamen zwei Sklaven aus dem Haus herbeigeeilt. Sie waren jeder mit einem Lendenschurz bekleidet und trugen Lederhalsbänder. Wenn ich zurück bin, ist er gesäubert und gestriegelt.

Und während der eine Sklave das Seil straff zog und Toms Arme nach oben gezogen wurden, streifte der andere ihm eine schwarze Kapuze über den Kopf. Tom stand eine Weile da.

Dann spürte er, wie etwas hartes, borstiges über seinen Körper gezogen wurde. Er hatte das Gefühl, er würde mit einer Drahtbürste geschrubbt. Besonders als sein Rücken drankam, biss er kraftvoll auf die Trense. Doch es handelte sich dabei lediglich um eine Bürste zum striegeln für Pferde. Sein Jammern und Stöhnen beeindruckte die Sklaven jedoch nicht. Und als sie ihre Arbeit beendet hatten, schütteten sie zwei Eimer mit kaltem Wasser über ihn. Die Temperaturen waren zu dieser Jahreszeit bereits angenehm warm.

Doch Tom fror nach der kalten Dusche. Diese Tortur war nicht nur erniedrigend, sondern auch extrem Schmerzhaft. Gleichzeitig spürte er aber, dass Jeanette ihn genau beobachtete, obwohl er sie mit der Kapuze nicht sehen konnte und er mochte sie nicht enttäuschen.

Vielleicht war sie auch aus diesem Grund mitgekommen, um ihn zu motivieren und ihm Kraft zu geben. Er verspürte auf jeden Fall ein Gefühl der Sicherheit und dadurch fühlte er sich stärker und leidensfähiger, als bei Simone. Plötzlich hörte er ein sich näherndes Pferd. Dann waren die beiden Sklaven wieder bei ihm, banden ihn los und nahmen die Kopfhaube ab.

Dort musste er sich niederknien. Der andere hantierte an den Stiefeln seiner Herrin und mit viel Mühe gelang es ihm, diese auszuziehen.

Als Dank durfte er seine Gesicht auf die Öffnung legen und aus jedem Stiefel drei tiefe Atemzüge nehmen. Doch aus Angst weitere Strafen zu erhalten, gehorchte er und erniedrigte sich selbst. Die beiden Damen begannen ein Gespräch, indessen Verlauf Cora Jeanette vom Reiten vorschwärmte und erzählte, wie geil sie dabei immer werde.

Nach einer Weile schickte sie den unbeschäftigten Sklaven ins Haus und Tom musste sich hinter sie hinknien. Aus dem Haus kam eine junge, zierliche Frau, vielleicht Anfang zwanzig. Sie hatte brünettes Haar, welches ihr in Wellen über die Schulten reichte. Ihr Gesicht war unschuldig und sehr jugendlich. Sie ist noch Jungfrau und wird am kommenden Samstag an den meistbietenden Versteigert.

Diese folgte der Anweisung und hob den Rock ihres Kleides vorne hoch und ein Keuschheitsgürtel aus Metall kam zum Vorschein. Labyrinth gab fkk forum bilder vivian schmitt buchen den Raum ich selbst zu sein, mehr und mehr ich selbst zu werden.

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