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Posted on by Laura Harbert  

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Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs. Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch.

Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen.

Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können?

Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch.

Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen.

Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor.

Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft. Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen.

Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen. Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde.

Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr. Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen. Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen.

Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander. Ich hoffe, es hat Ihnen geholfen! Zuhause angekommen betrachtete sie zuerst ihren brennenden Po im Spiegel.

Rot wie eine Tomate, dachte Michaela, doch nirgendwo ein blauer Fleck oder gar eine offene Stelle. Michaelas Gefühle fuhren Karussell. Das war genau die Erziehung, von der sie immer geträumt hatte! Er würde garantiert sauer reagieren, zumal sie ihm erst vor kurzem geschrieben hatte, dass sie schon seit Monaten keine Senge mehr bezogen hätte. Eilig schrieb sie ihm, dass sie aus unerklärlichen Gründen Fieber bekommen hätte und man das Treffen daher leider um eine Woche verschieben müsste.

Genüsslich betrachtete noch einmal die soeben gefilmte Szene und löschte sie dann. In der folgenden Stunde hatte er schon einiges an Büroarbeit erledigt, als ihm ein kurzer Ping das Eintreffen einer neuen E-Mail ankündigte. Lineale bringen doch nur die Schmetterlinge zum flattern! Ein bisschen Werbung in eigener Sache: Storys Story "Die Kanzlei". Die Kanzlei Eine Spanking-Geschichte. Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern.

Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Richtlinie einverstanden. Du brauchst das doch, oder? Der Schmerz war höllisch und ihr Hinterteil war inzwischen vor roten Kerben übersät. Sie würde bestimmt eine Woche nicht mehr richtig sitzen können. Solange sie Daddy hatte, würde sie keine anderen Kunden brauchen. Weitere Schläge mit der Rute landeten auf Lisas Po. Ihr Atem ging immer schneller doch auch der Alte schien zu keuchen.

Immer schneller rieb er seinen Schwanz, was den Takt seiner Hiebe verlangsamte. Lisa war inzwischen auf dem Bett zusammengebrochen und weinte nur noch vor Schmerz. Hundert Mal hatte sich der Rohrstock auf ihrer Haut verewigt. Hundert Mal hatte sie laut geschrien, dann spritze es aus dem Glied des Mannes auf sie herab. Es brannte doch das Mädchen hatte nicht die Kraft, es wegzuwischen.

Ihr Geist war durch die Schmerzen fortgeglitten. Lisa befand sich nicht mehr direkt in ihrem gequälten Körper, sondern schwebte förmlich über sich. Daddy brauchte etwas, bis er sich von dem Orgasmus erholt hatte. Er betrachtete zufrieden sein Werk und streichelte Lisa nun sanft über den wunden Hintern. Ein seltsamer Schauer aus Schmerz und unterschwelliger Lust fuhr durch sie hindurch. Das Mädchen hatte eine devote Ader, auch wenn der Schmerz nun viel zu stark war, als dass es ihr noch wirkliche Erregung geschenkt hätte.

Seinen Finger an ihrem Poloch und ihrer Vagina. Ihre ehrlichen Tränen schienen ihn zu rühren. Ein Schauer aus Lust jagte durch sie hindurch und leises Stöhnen mischte sich in ihr Winseln. Abwechselnd spielten die Finger mit ihren beiden Eingängen. Er fingerte sie noch ein wenig und leckte sich dabei immer wieder die Finger ab, um ihren jungen Fotzensaft zu kosten. Dann, plötzlich, ohne Vorwarnung war er über ihr. Lisa hätte nicht gedacht, dass er seinen Schwanz noch einmal steif bekommt.

Lisa presste die Lippen zusammen. Diesmal versuchte sie, den Schmerz etwas zu unterdrücken, denn sie musste sich entspannen. Seine Vorarbeit half ihr sich ein wenig zu kontrollieren. Seine Eichel drängte sich sofort in das Loch. Ihm war es gleich. Wild und ohne Hemmungen rammelte der alte Sacke seinen Kloben in ihren Darm. Lisa konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie schrie laut während zugleich ein Kribbeln durch sie hindurch wanderte.

Die Creme mit der sie sich vor dem Besuch bei ihm eingerieben hatte, wirkte und half ihrem Anus, sich geschmeidig um seinen Riemen zu schlingen. Der Schmerz verkam mehr und mehr zu einer surrealen Erfahrung aus Lust. Es war total erniedrigend von diesem alten Mann auf diese Art gefickt zu werden, doch anders als der Rohrstock, geilte sie diese Art der Erniedrigung wirklich auf.

Das brennen der Schläge war immer noch zu spüren, aber die Lust war nun unverkennbar. Zeigte ihr, dass er sich bald in ihrem engen Loch ausschütten würde. Spritz deinen geilen Saft in meinen Arsch! Seine Hand packte ihren Haarschopf und riss daran. Er rammelte sie wie ein wilder Stier. Gierig grunzend und schnaubend. Dann endlich kam es ihm und er entlud sich tief in Lisas Darm.

Der alte Mann hatte sich wohl wieder vollkommen verausgabt, aber auch das Mädchen konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten. Es würde einige Zeit dauern, bevor sie sich von dieser Nacht erholt hatte. Das Mädchen griff in die Tasche ihres Mantels. Zuhause war gerade jetzt ein unendlich weiter Weg. Sie packte ihr Handy und nahm eine Nummer aus der Kurzwahl.

Ja, ich bin fertig und gehe jetzt nach Hause. Du musst dir also keine Sorgen mehr um mich machen. Eingestellt von Krystan um




Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte. Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch.

Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen.

Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte. Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern.

Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand!

Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden.

Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher!

Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei.

Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor. Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft.

Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche. Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen.

Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen. Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde.

Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr. Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen. Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen. Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander.

Ich hoffe, es hat Ihnen geholfen! Zuhause angekommen betrachtete sie zuerst ihren brennenden Po im Spiegel. Rot wie eine Tomate, dachte Michaela, doch nirgendwo ein blauer Fleck oder gar eine offene Stelle.

Michaelas Gefühle fuhren Karussell. Das war genau die Erziehung, von der sie immer geträumt hatte! Er würde garantiert sauer reagieren, zumal sie ihm erst vor kurzem geschrieben hatte, dass sie schon seit Monaten keine Senge mehr bezogen hätte. Da wäre ich doch auch gerne die "Tochter" ;. Klasse Geschichte, scheint leider doch nicht weiter zu gehen.

Dies ist das neue Abenteuer von Lisa und ihrem reifen Liebhaber. Dies mal wird es für das arme Mädchen wohl recht hart. Also nichts für schwache Nerven. Leichte elektronische Ambient-Musik füllte den Raum mit einem sinnlichen Klangbild. Der Blick auf den zarten Mädchenhintern, der sich ihm entgegen reckte, trieb sein Verlange voran. Er stellte das Glas mit dem Rotwein weg und griff nach dem Rohrstock.

Sie wusste was er wollte und reckte ihm lasziv ihren rundlichen Hintern entgegen. Willst du meinen Hintern damit schlagen? Sie streichelte sich selbst über die runden Pobacken und offenbarte sie ihm noch deutlicher. Er sollte sehen, wofür er bezahlt hatte.

Aber dafür würde er sie entlohnen. So wie immer, wenn Lisa zu ihm kam. Es zischte Leicht und Lisa presste die Lippen zusammen. Sie kannte ihn gut. Er liebte es, eine gehorsame Tochter zu haben, wenn auch nur für ein paar Stunden. Stunden der intimen Lust, in dem sie ganz ihm gehörte. Stunden, in denen sie seine kleine Tochter war. Manchmal sah sie ihn im Fernsehen. Dort war er ein bekanntes Gesicht.

Er stand im öffentlichen Leben für christliche und soziale Werte. Was er unter Wertschätzung der Familie verstand, kannte Lisa jedoch nur zu genau. Sie sah ihn an. Der Blick des Mannes gierte nach ihr. Er war auf den kleinen, rundlichen Hintern gerichtet. Sie trug das Höschen, dass dieser Daddy ihr geschenkt hatte.

Ihre zarten Finger packten den Stoff und zogen ihn über ihre Pobacken. Seine Männlichkeit war bereits steif und hart. Kurz überlegte sich das Mädchen, welche Rute er ihr wohl zuerst geben würde. Sie kannte die Antwort, auch wenn ihr Hintern in diesem Moment wohl eher das Fleisch gewählt hätte. Er jedoch wollte etwas anderes. Und Daddy wird dir nun zeigen, was man mit bösen Mädchen tut. Sie kannte das Spiel nur zu gut. Mit einem Zack landete der Rohrstock aus Bambus auf ihrem zarten Hintern.

Lisa versuchte gar nicht erst, den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Kerle wie er, liebten es, wenn die Mädchen schrien. Lisa musste dafür keinerlei Schauspielkunst einsetzen, denn der dünne, lange Stab brannte wie Feuer auf ihrem Arsch. Der Alte fügte jedoch auch einen Dritten und Vierten hinzu.

Weitere schnalzende Hiebe landeten auf ihrem Hintern. Lisa zählte sie nicht mehr. Sie fühlte nur noch den brennenden Schmerz und schrie jedes Mal laut auf.

Sie war froh, dass das sie alleine in dem alten Stadthaus des Mannes waren. Anderen Falls hätte bestimmt jemand die Polizei gerufen. Du brauchst das doch, oder? Der Schmerz war höllisch und ihr Hinterteil war inzwischen vor roten Kerben übersät.

Sie würde bestimmt eine Woche nicht mehr richtig sitzen können. Solange sie Daddy hatte, würde sie keine anderen Kunden brauchen. Weitere Schläge mit der Rute landeten auf Lisas Po.

Ihr Atem ging immer schneller doch auch der Alte schien zu keuchen.




Gang bang bilder jemanden einen runterholen


Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen. Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen. Der Nachmittag verging unendlich langsam.

Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus. Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte.

Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte.

Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen.

Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte.

Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem.

Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs. Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po.

Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen.

Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern!

Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich.

Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Ihre zarten Finger packten den Stoff und zogen ihn über ihre Pobacken. Seine Männlichkeit war bereits steif und hart. Kurz überlegte sich das Mädchen, welche Rute er ihr wohl zuerst geben würde. Sie kannte die Antwort, auch wenn ihr Hintern in diesem Moment wohl eher das Fleisch gewählt hätte. Er jedoch wollte etwas anderes.

Und Daddy wird dir nun zeigen, was man mit bösen Mädchen tut. Sie kannte das Spiel nur zu gut. Mit einem Zack landete der Rohrstock aus Bambus auf ihrem zarten Hintern. Lisa versuchte gar nicht erst, den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Kerle wie er, liebten es, wenn die Mädchen schrien. Lisa musste dafür keinerlei Schauspielkunst einsetzen, denn der dünne, lange Stab brannte wie Feuer auf ihrem Arsch. Der Alte fügte jedoch auch einen Dritten und Vierten hinzu. Weitere schnalzende Hiebe landeten auf ihrem Hintern.

Lisa zählte sie nicht mehr. Sie fühlte nur noch den brennenden Schmerz und schrie jedes Mal laut auf. Sie war froh, dass das sie alleine in dem alten Stadthaus des Mannes waren. Anderen Falls hätte bestimmt jemand die Polizei gerufen. Du brauchst das doch, oder? Der Schmerz war höllisch und ihr Hinterteil war inzwischen vor roten Kerben übersät. Sie würde bestimmt eine Woche nicht mehr richtig sitzen können.

Solange sie Daddy hatte, würde sie keine anderen Kunden brauchen. Weitere Schläge mit der Rute landeten auf Lisas Po. Ihr Atem ging immer schneller doch auch der Alte schien zu keuchen. Immer schneller rieb er seinen Schwanz, was den Takt seiner Hiebe verlangsamte. Lisa war inzwischen auf dem Bett zusammengebrochen und weinte nur noch vor Schmerz.

Hundert Mal hatte sich der Rohrstock auf ihrer Haut verewigt. Hundert Mal hatte sie laut geschrien, dann spritze es aus dem Glied des Mannes auf sie herab. Es brannte doch das Mädchen hatte nicht die Kraft, es wegzuwischen.

Ihr Geist war durch die Schmerzen fortgeglitten. Lisa befand sich nicht mehr direkt in ihrem gequälten Körper, sondern schwebte förmlich über sich. Daddy brauchte etwas, bis er sich von dem Orgasmus erholt hatte. Er betrachtete zufrieden sein Werk und streichelte Lisa nun sanft über den wunden Hintern. Ein seltsamer Schauer aus Schmerz und unterschwelliger Lust fuhr durch sie hindurch. Weich bin ich jetzt, ganz weich.

Zitternd und zuckend verliert sich die noch verbliebene Spannung aus meinem Körüper, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Wir halten uns fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander. Wie, so wundere ich mich später, konnte er so punktgenau wissen, wann es genug ist? Jeder weitere hätte den Bogen überspannt.

Vorsichtig hilft er mir, mich aufzurichten. Ich lehne mich gegen ihn, spüre seinen Arm um meine Schultern und kann keinen klaren Gedanken fassen.

Merke kaum, wie mir die Beine zittern zittere, als er mich zum Bett führt. Oh ja, ich will mich hinlegen, aber von ihm will ich nicht lassen. Wir sinken auf die Matte, halten uns fest umschlungen, ich drücke mich an ihn, bis auch der letzte Funke Spannung aus der hinterletzten Körperzelle gewichen ist.

Ich staune, dass nicht das kleinste bisschen Groll hängen geblieben ist: Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren. Ich liege in angenehmster Erschöpfung auf der weichen Matratze, nackter denn je, weicher denn je, müde und glücklich. Willst du lesen, wie ich eine Flag-Session heute erlebe?

Irgendwie bin ich etwas sprachlos. Ich finde es immer unheimlich schön , wenn ein mensch seine vorstellung und seine wünsche er — und ausleben kann. Deine beschreibung hat nachhaltige wirkung.

Falls du Themen hast, die dich bewegen, schreib mir! Ich suche immer mal wieder nach Inspirationen für neue Artikel, ein konkretes Interesse erleichtert mir die Auswahl und motiviert auch sehr. Um keinen Preis möchte ich es rückgängig machen. Und Dein Artikel hat mich darin noch einmal bestätigt. Deine Schilderungen sind jedoch so phantastisch, dass sie mir Antrieb zum Er-, bzw.

Von nun an werde ich regelmässig diese Seiten besuchen. Es wäre wahnsinnig interessant, ein Bericht zu lesen, in dem ein Dom seine erste Session beschreibt: Eine Begegnung mit der Peitsche von der anderen Seite.

Nein, ich glaube nicht dass es so interessant wird zu beschreiben wie der dominante Mann seine erste Berührung mit einer Peitsche erlebt. Das erste Mal sollte ein Fühlen und Tasten unter Anleitung mit einer hoffentlich geduldigen und mitteilsamen Partnerin und einem Satz professionell gefertigter Peitschen von zart bis hart sein — wenn jemand dieses Glück hatte würde ich das auch gerne lesen wollen — in den meisten Fällen wird es nicht ein- mal sein, sondern viele einzelne Versuche bis dieses wiederspenstige Teil genau da landet wo es hin soll und das macht was es soll.

Wie andere Teile auch. Deine gute Absicht in allen Ehren, aber den Umgang mit Schlaginstrumenten muss man m. Klar kannst du erstmal auf ein Kissen schlagen und ganz für dich das ein oder andere Teil mal an dir selber ausprobieren — das ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn da bekommst du eine Vorstellung von der Wucht des Instruments und der Art des Schmerzes, den es vermittelt.

Alles weitere lernt man aber ganz gut in der Erfahrung — und die kannst du ruhig wagen, auch ohne einen Gesellenbrief oder Workshopzertifikat!

Im Erlebnis, das dieser Bericht beschreibt, war der Top z. KEIN sehr erfahrener Peitschenschwinger — und auch miteinander hatten wir noch nicht so sehr viel angestellt.

Darauf kam es aber gar nicht an: Was bedeutet es, dass sie schweigt? Dass sie stöhnt oder gar jammert? Ok, wir drehen noch mal um: Hallo, der schönste Erlebnisbericht von Sub-Seite den ich je gelesen habe da ich seit ca. Eventuell habe ich meine Erste Session als Top nächste Woche … die Angst zu Versagen zu Hart, zu viel, nicht erkennen wann Schluss sein sollte ist sehr ausgeprägt.

Habe vergessen zu erwähnen das ich 48 Jahre bin … das ist also völlig altersunabhängig …. Gegen diese Unsicherheiten hilft aus meiner Sicht gut, über die Art der erwünschten Gefühlszustände einen Konsens zu erzielen. Und WAS es beim Gegenüber ist, das besonders lockt, besonders ambivalent besetzt ist…. Du hast damit genau meine Gefühle während einer Session sehr emotional in Worte gefasst, und mir damit sehr viele Zweifel an mir selbst genommen.

Also, aucherstmal ein Dank von meiner Seite, für diese eindrucksvolle Schilderung der Empfindungen. Insbesondere beim ersten Mal — aber vielleicht auch immer wieder? Hallo Gemeinde und heimliche Freunde der extremen Erotik, hier schreibe ich als absolut unbefleckter SM.

Fan, der ich jedoch nur theoretisch bin, da mir der Besuch eines professionellen SM-Studios schlichtweg zu teuer ist und ich auch kein Vertrauen hab in jemanden, der dies wie ein Mechaniker als Job betreibt. Was also bleibt mir übrig? Ja klar, das Spannen im Pornosektor und das kaufen oder Netzfilmchen betrachten und meine Fantasie spielen zu lassen. Und was erschwerend dazu kommt, kann ich mich bei Filmen sowohl als der dominierende als auch als der dominante sehen.

Was also bin ich??? Zu bemerken wäre auch noch, das mein normales Sexualleben mit meiner Frau und auch mit hin und wieder fremdgehen sowieso der ,,natürlichen,, Ordnung der Dominanz abläuft, das heisst ich bin immer der dominante und bestimme wie der Sex abläuft.

Bis jetzt ist auch noch keine Frau empört weggelaufen, wenn meine Hand mal auf ihre Pobacke klatscht. Als Fazit betrachte ich es dann so, ich werde ewig unbefleckt bleiben und lasse halt meine Fantasie arbeiten, nutze mal Wäscheklammern, mal nicht, wenn ich mich selber befriedige…..

Dieser Text ist einfach wunderbar! Schön formuliert und genau das auf den Punkt gebracht, was ich in harten Sessions denke. Gerade vor ein paar Tagen ging es mir ganz genau so, wie du es beschreibst. Vielen Dank dafür, dass du deine Gedanken mit uns teilst! Gefällt mir sehr, diese Erzählung! Ich wünschte, ich hätte auch die Gelegenheit gehabt, das so zu erkunden. Naja, jeder Weg hat seinen Reiz, und ich habe den meinen ja auch gefunden. Schadet Nachdenken der Lust am Spielen?

Vielleicht erscheint mir das auch deswegen so, weil Du mit Deiner Herangehensweise eine Richtung beschreibst, die mich immer schon fasziniert hat, die Hingabe meiner weiblichen Sub an das unbeschreibliche Gefühl welches an einem bestimmten Punkt zur Erfahrung der Machtlosigkeit wird; letztlich das Eintreten in einer wunderbare Nähe und Verbindung mit dem Partner.

Der Partner, der die Dualität von ungemeiner Zärtlichkeit und auswegloser Härte so zelebrieren kann, dass Sub von diesen beiden Polen erfasst und in der Flut des Ozeans der Gefühle hin- und hergerissen wird.

If you are a human, do not fill in this field. Und noch dazu gemailt: Reality Als er mich das nächste Mal besucht, sitzen wir zusammen vor dem Computer und surfen ein bisschen im Web.

Später wird er mir sagen, dass ich geradezu darum bettelte, die drastische Erfahrung zu machen, die mir schon seit langem im Kopf rumspukt: Auf dem Tisch Ich stehe auf und hole die Peitsche, die in der Zimmerecke auf einem silbernen Tablett liegt. Der Delinquent wird an einen Pfahl gebunden, die Menge johlt und pfeifft… Wie lange bin ich hier?

Über die Schwelle Wenig später bin ich soweit. März um April um Hallo Clu Maria, wundervoll geschrieben, wundervoll authentisch beschrieben, ich finde mich darin ein Stück weit an eine für mich prägende Situation erinnert. August um Hallo Clu Maria, mit zitternden Fingern sitze ich jetzt hier und spüre jeden Striemen auf deinem Körper.

Mai um 9: Hallo Clue, für mich mit der tiefgehendste Text, den ich zum Thema kenne. Januar um Januar um 2: Liebe Luna, ich bedanke mich meinerseits! November um Juni um Ein Bericht, der unter die Haut geht. Unglaublich, wie lebendig Gefühle im Wort werden können. Februar um

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