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Mixed wrestling geschichten eier quetschen

Posted on by Lorrine Uecker  

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So einen erfahrenen Seebär, voll brutal, gnadenlos, und gestählt durch unzählige Seeschlachten und Hafenschlägereien. Bei der Vorstellung setzt mein Herz einen Schlag aus und meine Kehle wird trocken. Evish'ang Hash'or, verdammter Mist! Warum habe ich den Kerl nicht gesehen?

Woll'n wir's gleich hier tun? Immer wieder versuche ich zu meinem Kampfdolch am rechten Oberschenkel zu greifen. Doch jedes Mal, wenn ich ihn aus der Scheide ziehen will, gelingt es ihm, mich daran zu hindern. Ich spüre, wie meine Kraft aus meinem schlanken Frauenkörper entweicht.

Lange halte ich das nicht mehr durch! Plötzlich legt er seine rechte Pranke auf meinen flachen, bebenden Bauch, streicht über ihn und gleitet immer tiefer. Seine kräftigen Finger schieben sich unter meinen knappen Hagh'irt , streicheln meinen leicht behaarten Venushügel und gleiten dann zwischen meine Schamlippen. Während er selber vor Erregung stöhnt, spüre ich nur Widerwillen und Schmerz, und ich presse die Lippen ganz fest aufeinander, um nicht wieder zu schreien. Nun lässt er von meiner Scham ab, und während er seine Finger in das weiche Fleisch meiner Brüste gräbt, versuche ich mich aus seinem Griff zu winden, oder mich mit irgendeiner Technik zu befreien.

Doch jedes Mal, wenn ich das versuche, verstärkt er mit dem linken Arm seinen Griff so sehr, dass ich keuche und sofort die Sinnlosigkeit meiner Versuche erkenne. Ich strample erneut - durch mein heftiges und verzweifeltes Kopfschütteln flattern meine nassen Haare durch die Luft und nehmen mir die Sicht -, und ich versuch mich von ihm zu befreien, doch der Kerl ist einfach zu stark. Stöhnend streicht er mit seiner feuchtwarmen Zunge und seinen rauen Lippen über meinen weichen Hals, schlabbert an ihm herum und knabbert und saugt an meiner Schlagader.

Irgendwann hab ich genug. Ich muss was tun! Ein unbeschreiblicher Schmerz trifft mein Kreuz, jagt durch meinen ganzen Körper - ich schreie auf und verziehe das Gesicht. Die Luft wird aus meinen Lungen gepresst, und ich muss keuchen.

Ich versuche von der Kiste herunterzurollen, falle auf den Boden, was mich erneut leise aufschreien lässt, und versuche mich dann unter Schmerzen stöhnend zu erheben. Als ich taumelnd vor dem Mann in Kampfstellung gehen will, sehe ich, dass ich recht behalten habe.

Er sieht wirklich aus wie ein alter, erfahrener Seebär. Das einzige Kleidungsstück, das er trägt, ist ein dunkelgrauer Safh'u.

Hierbei handelt es sich um ein Lendentuch. Es gibt zwei unterschiedliche Arten davon. Die einen Lendentücher bestehen eigentlich aus zwei Tuchteilen, die an den Hüftseiten durch schmale Träger miteinander verbunden sind. Dann gibt es noch die aus nur einem Tuchstreifen bestehenden Safh'u, die um das Geschlecht gewickelt werden, und die Enden dann jeweils vorn und hinten herabhängen. Dieser Kerl vor mir trägt die zweite Version.

Als ich mit dem Handrücken über eine schmerzende Stelle auf meiner linken Gesichtshälfte streiche und das Gesicht verziehe - Na echt toll, verdammter Mistkerl, das gibt bestimmt ein riesiges Hämatom! Wartet der darauf, dass nun ich ihn als nächstes angreife? Er scheint sich offenbar ziemlich sicher zu sein, dass er mit mir leichtes Spiel haben wird.

Nervös streiche ich die langen Haarsträhnen, die mir ins Gesicht gefallen sind, zurück, greife mir in die nassen Haare und schüttle sie. Dann fällt mir sein lüsterner Blick auf. Mit einem unterdrückten Schmerzensschrei stürzt der Mann auf die Planken, krümmt sich und drückt die Hände in sein Gesicht. Ich höre ihn abwechselnd stöhnen und fluchen, und als er sich dann wankend wieder erhebt und seine Hände aus dem Gesicht nimmt, ist es blutverschmiert. Nun blitzen mich seine stahlgrauen Augen wütend an.

Sein blutverschmiertes Gesicht ist verzerrt vor unbändigem Zorn. Als er mich dann wieder anstarrt, zieht er sein Kurzschwert aus der Scheide, das er an der Seite trägt, und schnalzt mit der Zunge. Nun denn, Zeit zu sterben, Kleine! Und die Götter des Hagh'vim lachen schallend und tanzen vor Erheiterung!

Wie oft ich diesen Spruch schon gehört hab. Ich kneife meine Augen zu einem Schlitz zusammen, langsam werde nun auch ich echt wütend, und blitze ihn an. Der Kopf des Kerls schlägt unkontrolliert zur Seite und er stürzt zurück, verliert sein Schwert und taumelt angeschlagen herum.

Doch er bleibt auf den Beinen. Na toll ey, warum kann dieser verfluchte Kerl nicht einfach umkippen und liegenbleiben? Warte nur ab, ich hab noch mehr drauf. Ich krieg dich schon noch! Jetzt greife ich zu meinem rechten Oberschenkel und ziehe den Kampfdolch. Ohne lange zu überlegen, stürze ich mich auf ihn und will ihm die Klinge in den Bauch jagen. Doch noch ehe ich mein Ziel erreiche, wirft sich der Kerl mir entgegen, greift blitzschnell mein Handgelenk, quetscht es in seiner riesigen Pranke zusammen und dreht mir den Arm so brutal um, dass ich vor Schmerzen aufschreie und den Dolch fallen lasse.

Dann lässt er mich los, und seine riesige Faust trifft mein Gesicht. Heulend stürze ich zurück, meine Ohren klingeln und vor meinen Augen tanzen aufblitzende Sterne.

Ich taumele herum und versuche mich dabei irgendwie auf den Beinen zu halten. Der Schmerz scheint mein Gesicht sprengen zu wollen. Als ich mich aufrichte und beide Hände an meine Schläfen lege, verziehe ich vor Schmerzen das Gesicht und sehe, wie der Kerl mich mit einem breiten Grinsen beobachtet. Boing, Bum, Wutsch, Klatsch, Wums, Seine Schläge und Tritte sind zwar deutlich kräftiger als meine, doch dafür bin ich schneller, kann den meisten seiner Angriffe ausweichen oder sie abwehren, und treffe ihn deutlich öfter als er mich.

Meine im Kampf frech wippenden und herumtanzenden Brüste lenken meinen Gegner allerdings weniger ab, als ich es gehofft habe. Und wenn mich dann mal einer seiner echt fiesen, kräftigen Schläge oder Tritte trifft, … Mein Kinnhaken wird von ihm wieder mal abgewehrt, meinem Tritt aus der Drehung heraus kann er ausweichen, und er kontert mit einer superharten Schlag- und Trittkombination, nach der ich angeschlagen herumtaumle und alle Mühe habe, auf den Beinen zu bleiben.

Wäre ich nicht so zäh und durchtrainiert, ich würde längst ausgepowert oder k. Doch das Adrenalin hat mich jetzt so richtig im Griff, und ich platze fast vor Wut. Und als ich ihm dann meine Kombo präsentiere, bin ich nicht mehr zu halten. Verdammter Mist, ich wollte den Solarplexus treffen! Der Kerl taumelt, krümmt sich mit verzerrtem Gesicht und verharrt so eine Weile. Während er kurz durchatmet, blickt er mich wütend an und schnauft.

Mein schmerzendes Gesicht bekommt irgendwie ein breites Grinsen zustande. Als plötzlich seine auf mich riesig wirkende Faust auf mein immer noch grinsendes Gesicht zuschnellt, kann ich ihr im letzten Moment ausweichen. Schwitz, das war knapp! Ich dränge nahe an ihn heran.

Will nun seinen Kopf packen, um mich an ihm hochzuschwingen, meine langen Beine um ihn schlingen, und ihn dann auf den Boden werfen.

Doch er schlägt meine Arme zur Seite, ehe ich seinen Kopf richtig packen kann, und rammt mir seine Faust mit einem Riesen-Wums in die Magengrube. Ich keuche auf und krümme mich. Doch der Adrenalinrausch überlagert schnell den Schmerz. Auch als er mit einem Kinnhaken nachsetzt, der mich allerdings zum Glück nicht richtig trifft. Blitzschnell werfe ich mich zu einem Sprungkick in die Luft. Er knabbert und saugt an ihnen. So gefährlich als Waffe, und so ungemein erregend.

Ich muss bei dieser ganzen verrückten 'Spielerei' an mich halten, um die Fassung zu wahren und nicht loszulachen, was alles andere als leicht ist — es kitzelt unglaublich! Ich begreife nicht, wie das diesen Kerl noch erregen kann. Doch wie fang' ich das an? Ich versuche ihn mit meinen Fäusten zu erreichen. Natürlich — dummer Versuch! Ich knicke das Knie ein, um die Distanz zu ihm zu verringern, was dazu führt, dass er seine Rechte gegen mein Knie stemmt und so mein langes Bein zurück in die Streckung zwingt, womit er für meine Faustattacken nicht mehr erreichbar ist.

Doch dann werfe ich mich nieder, fange mich mit den Händen ab und mit einem gezielten Sicheltritt schlage ich ihm die Beine vom Boden weg. Fluchend stürzt er auf die Planken. Hihi, Blödmann, jetzt ist die Kleine dran! Sofort werfe ich mich auf ihn, umpacke seinen Kopf und presse ihm meine vollen Brüste ins Gesicht.

Er keucht, und ich spüre, wie sein warmer Atem mir einen Schauer in meine Brüste jagt. Doch dann nehmen seine starken Arme meinen schlanken Oberkörper in einen festen Griff, und es gelingt ihm, mich auf die Seite zu werfen. Jedenfalls kommt es mir so vor. Panik breitet sich in mir aus. Ich winde mich - keuchend und immer wieder die Lippen vor Anstrengung zusammen pressend -, unter dem Kerl hin und her, doch ich kann mich nicht freikämpfen.

War das echt dein Ziel? Seine rauen Lippen legen sich auf die meinen, und es gelingt mir kaum, mich ihnen zu entziehen. Doch ich erziele keinerlei Wirkung. Seine Zunge fährt über meinen weichen Hals, erst hinauf, dann abwärts, dann saugen seine Lippen an meinen glatten Achseln, und er knabbert an ihnen.

Hahaha, und schon wieder kitzelt es total! Wie ein wilder enhas'uanischer Kampfstier hämmert er seinen Penis in mich hinein. Sein Atmen wird immer schneller und sein schweres Stöhnen lauter, während seine prallen Hoden unaufhörlich gegen meine Pobacken klatschten. Ich werfe meinen Kopf zur Seite, versuche mich von ihm wegzudrehen, doch es ist zwecklos. Er stöhnt, als er meinen Unterkiefer mit den Zähnen bearbeitet, ihn umschlabbert und ihn mit Küssen belegt.

Es ist für mich offensichtlich, dass meine Kraft und meine verzweifelten Bemühungen, mich von ihm zu befreien, ihn nur zusätzlich erregen und ihn immer wilder, wilder, wilder werden lassen.

Zeig mir, dass … du eine starke, gefährliche … hmm … Kriegerin bist! Sein schweres Keuchen und Stöhnen wirken nun auf mich, als würde er jeden Augenblick explodieren. In mir indes ist nur Ekel und ohnmächtige Verzweiflung, und ich hoffe bei den Göttern des Hagh'vim, dass das alles bald vorbei ist.

Plötzlich ist es soweit. Sein praller Penis verharrt tief in mir drin und fängt an zu zucken. Und wie ich es ahne! Noch immer schwer atmend, lässt er nun meine Arme los und legt sich erschöpft auf mich. Wieder und wieder versuche ich, seinen kräftigen Leib mit meinen langen Beinen zu umschlingen, und als ich es dann endlich schaffe, meine Beine zu einer festen Schenkelklemme zusammenzupressen, keucht er auf, erhebt sich und verharrt so mit schmerzverzerrtem Gesicht.

Dann packt er meine glatten, schlanken Oberschenkel, die sich wie zum Trotz weiter kraftvoll und fest um seinen muskulösen Männerkörper spannen, und versucht sie auseinanderzuzerren. Dann wirft er sich wieder auf den Boden, und ich schreie auf und keuche, als die Wucht des harten Aufpralls durch meinen Körper jagt und mir die Luft aus den Lungen presst. Völlig erschöpft lasse ich seinen Kopf los und verziehe vor Anstrengung das Gesicht, da er erneut seine Fäuste hart in meinen Bauch drückt.

Doch da er die gewünschte Wirkung immer noch nicht erzielen kann, schlägt er sie mir nun überallhin und immer wieder in die Magengrube. Als er sie mir dann ins Gesicht schlägt, kann ich die meisten abwehren oder mich wegdrehen, doch die wenigen, die mein Gesicht treffen, Jetzt umpacke ich - nachdem ich einen weiteren Kinnhaken und einen Schlag zur Schläfe im letzten Moment abwehren konnte -, abermals den Kopf meines Gegners, ziehe ihn zu mir herunter und presse sein Gesicht wieder mit aller Kraft, die ich noch in meinem schlanken, von ihm schwer malträtierten Frauenkörper aufbringen kann, in meine Brüste hinein.

Er keucht, bekommt meine angespannten Schenkel immer noch nicht auseinander, und ich spüre, wie eine meiner harten Nippel von seinen Lippen umschlossen wird. Offenbar von ihm in seiner jetzigen Situation eher ungewollt, trotzdem zieht sich wieder ein leichtes Kribbeln durch meinen Oberkörper. Ich unterdrücke ein Stöhnen und presse die Lippen aufeinander. Sofort springe ich auf und beobachte, wie sich nun auch mein Gegner langsam erhebt.

Er krümmt sich stöhnend, streckt sich dann und stemmt die Arme in die Hüften. Er atmet tief durch und starrt mich an. Und schon wieder dieser Blick zu meinen Brüsten. Als ich meinen Hah'is zurechtrücken will, stelle ich fest, dass ich ihn längst verloren hab. Er liegt, ebenso wie sein Safh'u, an der einen Seite der Kampffläche.

Mit einem raschen, suchenden Blick sehe ich mich um. Etwa fünf Schritt von mir entfernt. Sofort werfe nun auch ich mich auf den Boden, rolle zur Kiste, greife den Dolch und springe in Kampfstellung. Mit erhobenen Händen und den Dolch in meiner Rechten beobachte ich meinen Gegner mit schmalen Augen und warte auf seinen Angriff. Zuerst will er mich vögeln, und im nächsten Moment dann killen?

Der Typ ist echt irre! Der Kerl lässt ein donnerndes Lachen von sich. Lass dich von mir noch mal so richtig durchficken, und alles wird gut.

Anderenfalls töte ich dich! Mit seiner langen Klinge führt er mehrere Hiebe in meine Richtung aus, seine Spitze kommt meiner Brust bis zu einem halben Finger breit nahe, und hätte mir dann um ein Haar den Bauch aufgeschlitzt. Doch zum Glück kann ich jedes Mal im letzten Moment seiner scharfen Schneide ausweichen. Keuch, das war knapp! Das scheint ihn noch zusätzlich zu erzürnen, und er schnauft. Ich streiche mir mit der Linken die ins Gesicht gefallenen Haare zurück und starre ihn kampfentschlossen an.

Die Lippen fest aufeinandergepresst, mein Herz pocht wie wild. Mit erhobenem Schwert - das er nun in beiden Händen hält - und einem lauten, wütenden Schrei, stürzt er sich auf mich, und die Klinge saust auf meinen Kopf herab. Sofort packe ich von hinten seinen Kopf und jage ihm meinen Dolch in die Kehle.

Die halbe Klinge hat sich in seinen kräftigen Hals gebohrt, als er ein ersticktes Krächzen und dann ein glucksendes Geräusch von sich gibt. Seine Augen sind so weit aufgerissen, dass ich fürchte, die Augäpfel würden ihm gleich aus dem Gesicht kullern. Igitt, ist das eklig! Das ist dann der Teil beim Abmurksen, an den ich mich wohl nie gewöhnen werde. Kapitel 2 Ich habe Glück, dass die lauten Kampfgeräusche niemanden angelockt haben.

Meine Augen haben sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt, und ich erkenne, dass die Treppe in einen schmalen Gang führt. Neben der Treppe gibt es einen Vorsprung, in den ich mich eilig hineinwerfe, um ihn als Deckung zu nutzen. Zu beiden Seiten befinden sich die Mannschaftskajüten. Bei Sklavenhändlern ihre menschliche Ware. Ich schiebe meinen Kopf etwas vor und spähe durch den Gang vor mir. An der Decke hängen einige Öllampen, die leicht, den rollenden Bewegungen des Schiffes folgend, an einer kleinen Kette hin und her schwingen.

Ich spüre mein Herz pochen und mein Mund wird trocken, als ich auf Zehenspitzen aus dem Vorsprung heraustrete, kurz verharre und die Ohren spitze. Werd' ich mit denen fertig? Ich halte den Atem an und lausche. Meine Hand fährt zum Oberschenkel und umklammert den Griff meines Kampfdolchs, doch ich ziehe ihn nicht. Mein ganzer Körper ist angespannt, als ich ein Ohr an die Tür lege und lausche. Es ist völlig ruhig.

Kurzentschlossen greife ich nach dem Türknauf und drehe ihn langsam herum. Als das Schloss mit einem Klack nachgibt, drücke ich die Tür vorsichtig einen Spalt breit auf, strecke zögernd den Kopf hindurch und werfe einen kurzen Blick hinein. Ich atme geräuschvoll aus und lege die Stirn in Falten. Auf einer Kiste steht eine halb abgebrannte Kerze. Aber wo ist er hin? In leicht gebeugter Haltung und mit abwehrbereiten, erhobenen Armen drehe ich mich ruckartig um die eigene Achse, doch hier in der Kammer, sowie in dem schmalen Gang, gibt es keine Möglichkeit, um sich zu verstecken.

An den Wänden stehen Krüge und weitere Kisten. Neben der Tür ein kleines Regal mit verschiedenen Utensilien. Ich trete in den Raum hinein, entspanne und frage mich, an sumph'fi, wo, zum Henker ist der verdammte Lagerraum? Ich krächze, mir wird der Hals abgequetscht und die Kehle zugedrückt, und ich bekomme keine Luft.

Wild schlage ich um mich, versuche die Arme - die sich ineinander verschränkt und einen brutalen, stahlharten Zangengriff gebildet haben - auseinanderzuzerren, die darauf ihren Druck gegen meinen Hals nur noch verstärken.

Also entscheide ich, den Versuch besser sein zulassen. Ich greife nach meinem Dolch und ziehe ihn aus der Scheide, als mein Handgelenk gepackt und so sehr gequetscht wird, dass ich den Dolch mit einem krächzenden Schmerzensschrei sofort fallen lasse.

Mein Gesicht schwillt an und ein Pochen dröhnt durch meinen Kopf, während ich verzweifelt versuche Luft zu bekommen. Doch meine Kehle ist wie zugeschnürt, und ich krächze erneut. Panik steigt in mir auf, und Todesangst. Verzweifelt strample ich und schlage wild um mich, während mir langsam schwarz vor Augen wird.

Wieder zerre ich an den Armen, versuche durch Schläge und Tritte irgendetwas von Gegner zu treffen, doch es ist zwecklos. Dunkelheit umgibt mich, als ich spüre, wie sich einer der Arme löst - der stahlharte Würgegriff lockert sich dabei kaum -, dann eine Hand hart in meine Brüste greift und sie unsanft durchknetet.

Finger schieben sich unter die knappen Hah'is -Dreiecke, schieben sie zur Seite und zwirbeln meine Brustwarzen, erst die eine, dann die andere. Jetzt geht das Fummeln schon wieder los!

Meine Nippel werden verbogen und immer wieder in die Länge gezogen. Es ist brennender Schmerz, der durch meine Brüste jagt, doch ich kann nicht schreien. Dann spüre ich warmen Atem in meinem Nacken, und Lippen, die durch meine langen Haare fahren und in ihnen wühlen, über meinen Hals wandern, ihn mit Küssen belegen, eine feucht-warme Zunge, die über ihn schleckt, hinauf zu meinem Ohr, … Was haben diese Kerle nur immer in meinen Ohren verloren? Verzweifelt versuche ich, seinen um meinen Hals geschlungenen kräftigen Arm wegzudrücken - ich schaffe es nicht.

Ich bin kurz davor zu ersticken, mein Körper erschlafft, als dieser stählerne Arm seinen brutalen Griff löst. Während ich keuche und huste, schlingen sich die Arme nun um meinen schlanken Oberkörper. Sie drücken mir augenblicklich den Brustkorb zusammen — meine Brüste quellen eingequetscht unter seinen Armen hervor -, und pressen das Wenige an Luft aus meinen Lungen wieder heraus, das ich in dem kurzen Augenblick hechelnd und japsend einatmen konnte.

Doch ehe ich erneut meine Kraft verliere, werfe ich die Beine hoch, trete gegen die Wand vor mir und stemme mich von ihr so ruckartig ab, wie es mir nur möglich ist. Sein Griff um meinen Oberkörper bleibt so fest wie zuvor, als der Kerl, der mich umpackt hält, nach hinten stürzt, ich ein Krachen und einen dumpfen Schlag höre, er auf den Boden fällt und ich auf ihm lande.

Sofort rollt er sich auf mich, und noch ehe ich irgendwie reagieren und ihm ausweichen kann, führt er seine kräftigen Arme unter meine Achseln hindurch, hebelt meine Arme nach hinten, zerrt meinen Oberkörper hoch und drückt dabei sein Knie in meinen Rücken, um meine Wirbelsäule zu überstrecken.

Von Schmerzen gepeinigt schreie ich auf. Dann sehe ich durch meine langen Haarsträhnen hindurch, die mir vor das Gesicht gefallen sind, undeutlich zwei schwarze Stiefel. Und neben ihnen ein weiteres, doch deutlich kleineres Stiefelpaar. Ich keuche mit schmerzverzerrtem Gesicht, und betrachte den Typen, der vor mir steht. Um die Hüfte eine goldene Schärpe, in der ein langer Krumm dolch steckt.

Sein Vollbart ist durchsetzt mit grauen Strähnen, ich schätze sein Alter auf etwa Mitte vierzig. Er steht vor mir, seinen Körper durchgestrafft, die Arme auf den Rücken verschränkt, und mustert mich mit strengem Blick von oben herab. Er ist wie ein Erwachsener gekleidet und trägt ein schwarzes Gewand mit silbernen und goldenen Verzierungen auf der Brust, schwarze Stiefel und eine goldene Hüftschärpe, in der ein Langdolch mit einer mit Perlen und Diamanten verzierten Scheide steckt.

Das Teil sieht voll cool aus! Dagegen ist mein Kampfdolch total langweilig. Und er hat einen Oberlippenbart. Offenbar hat er sich den angeklebt, um älter auszusehen, als er ist. Irgendwie wirkt das auf mich allerdings echt lächerlich und albern. Der Junge kommt einen Schritt auf mich zu und mustert mich mit arrogantem Blick, stellt sich mit durchgedrücktem Kreuz vor mich auf, atmet tief ein und streicht mit dem Handrücken über seinen falschen Bart — eine Geste, die mich sehr erheitert.

Derweil sehe ich mich um, als wäre der Junge für mich Luft. Meine beiden Wächter sind nur in schwarze Safh'us gekleidet, und in einer schwarzen Schärpe steckt jeweils ein Krummsäbel. Dann sehe ich vier weitere Männer, die ebenso gekleidet sind und auch einen Säbel tragen. Öllampen erhellen den Raum eher spärlich. Und überall Holzregale, vollgestopft mit kleinen Kisten und Utensilien unterschiedlichster Art. Scheinbar befinde ich mich in dem Lagerraum, den ich gesucht habe.

Aber ich kann nirgendwo Zellen oder Käfige mit Gefangenen sehen. Ein Sklavenhändler ohne menschliche Ware? In einer dunklen Ecke, in die kaum ein Lichtschimmer hinreicht, auf einer Kiste, sehe ich dann die Konturen eines Kerls, den ich kaum erkennen kann, der mir vorher nicht aufgefallen ist, und der alles sehr genau zu beobachten scheint. Plötzlich verspüre ich einen schmerzhaften Tritt gegen mein rechtes Schienbein und stöhne auf.

Wer bist du und was willst du hier? Wir haben dich etwas gefragt, Miststück! Wenn du mich auch trittst, trete ich zurück, Blödmann! Und zwar dorthin, wo es dir mit Sicherheit am meisten weh tut! Selbst diesen wütenden Blick versucht er nachzuäffen, was auf mich aber kaum bedrohlich wirkt. Eher muss ich sehr an mich halten, um nicht gleich auf der Stelle belustigt loszulachen. Ich versuche meine Mundwinkel unter Kontrolle zu halten und verkneife es mir. Ich werfe meinen Kopf herum und sehe, wie dort eine kleine Rauchwolke aufsteigt und der Mann einen Arm hebt.

Dann nickt er seinem Papagei zu, und sie übernehmen mich von meinen Wächtern, packen mich nun ebenso bei den Armen und bugsieren mich zu dem Mann in der dunklen Ecke. Wie dieser Bengel trägt auch der Mann ein schwarzes Gewand, allerdings keine Hüftschärpe. Auch eine Waffe kann ich an ihm nicht entdecken. Sein schwarzes, leicht gelocktes Haar glänzt in einem Ölschimmer, und reicht ihm bis über die Schultern, und Schnauzer und Kinnbart sind wohl ebenso mit Öl eingerieben.

Das Ding fasziniert mich. Das Funkeln der Diamanten ist irgendwie unnatürlich, fast magisch. Der Mann hat einen sehr athletischen Körperbau, und wirkt alles in allem sehr … ansehnlich. Gemütlich sitzt er auf der Kiste, die Beine übereinander geschlagen, und in der Rechten hält er eine allegh'uanische Kräuterpfeife. Lässig schmaucht er mit halb geschlossenen Augen vor sich hin und scheint in sich versunken in einer anderen Welt.

Neben ihm steht ein Rumkrug auf der Kiste. Als man mich nun so vor ihn aufgebaut hat, mustert er mich scharf, stellt den Krug ab, ohne den Blick von mir zu lösen, und greift wieder nach seiner Pfeife.

Ich kann deutlich erkennen, wie sie einen lüsternen Glanz annehmen. Ich spüre, wie mir die Röte ins Gesicht steigt, und ich habe das Gefühl, dass mein Herz dabei so laut schlägt, dass selbst die anderen es hören können.

Der Mann schmaucht schweigend und in aller Seelenruhe weiter, bläst einen Rauchkringel nach dem anderen in die Luft und verfolgt sie versonnen mit den Augen. Dabei sinniert er laut, und wie an sich selbst gerichtet: Und was sie hier zu suchen hat. Dieser alberne Bengel wäre für mich nur ein lästiger Fliegenschiss. Und dieser Papagei, … Doch selbst wenn es mir gelänge, was dann? Würde ich von Bord kommen? Und wieso sollte ich das tun - ohne Kiana?

Vielleicht sollte ich erst mal mitspielen und sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Ich ignoriere die Fragen und presse die Lippen trotzig zusammen. Da ich keine Anstalten mache zu antworten, dreht sich der Kopf des Räuchermännchens in meine Richtung und mich trifft ein wütender Blick.

Wow, kann der einen einschüchtern! Jetzt werde ich von meinen Bewachern gleichzeitig so heftig an den Armen gerüttelt, als wollten sie die Antwort aus mir herausschütteln. Ehrlich, der Typ geht mir langsam sowas von auf die Nerven! Vielleicht hätte ich das besser für mich behalten sollen. Als müsse ich nur darum bitten. Der Mann, der hier offenbar das Sagen hat und wohl der Kapitän sein muss, steckt sich wieder die Pfeife in den Mund, schmaucht vor sich hin und bläst erneut Rauchkringel in die Luft.

Während er sie mit den Augen verfolgt, fragt er in aller Seelenruhe: Jedenfalls fängt der an zu kichern. Just wird ihm wohl klar, dass er gerade etwas verraten hat, was nicht für meine Ohren bestimmt ist.

Denn nun sieht er schuldbewusst auf den Boden, lässt die Schultern hängen, und ich spüre, wie sich sein Griff um meinen Arm lockert. Sie gehört ebenso wie diese Kiana zu den Rebellen.

Ich meine, sehe sie sich um! Wie will sie sie hier finden? Und wenn es ihr wirklich gelingen sollte, sie zu befreien, müssen sie dann erst mal beide hier herunterkommen.

Aber was viel wichtiger ist, sie ist also tatsächlich hier an Bord! Aber er hat recht. Wie, zum Henker, bekomme ich sie hier jetzt noch herunter? Plötzlich erhebt sich der Kapitän, mustert mich erneut, pafft Rauchschwaden in die Luft, und nickt. Dann tritt er auf mich zu und betrachtet eingehend meinen ganzen Körper. Ich spüre diesen Blick aus seinen dunklen Augen fast körperlich, wie Hände, die mich begrapschen, die meine Brüste kneten, meine Scham streicheln, … stöhn.

Er fängt an, mich langsam zu umrunden, begutachtet mich von allen Seiten und hüllt mich in eine stinkende Rauchwolke. Igitt, der Kerl sollte echt mal die Kräutermischung für seine Pfeife erneuern. Angewidert rümpfe ich die Nase und versuche mein Gesicht mit zusammengekniffenen Augen aus der Rauchbahn zu drehen.

Während ich mir das Husten gerade so verkneifen kann, entscheide ich, das Räuchermännchen einfach zu ignorieren und stur geradeaus zu schauen. Wenngleich ich mir wie eine enhas'uanische Antilope vorkomme, die von einer hungrigen Wüstensäbelzahnkatze umkreist wird.

Irgendwie amüsiert mich dieser Vergleich, und ich muss grinsen. Aber, verdammt, es erregt mich auch total. Als er wieder vor mir steht, sieht er mir mit seinem dunklen, stechenden Blick direkt in die Augen. Dieser dunkle Glanz in seinen Augen wirkt auf mich irgendwie voll hypnotisierend.

Ich kann mich ihnen nicht entziehen — sie üben auf mich einen unglaublich geheimnisvollen Reiz aus. Ich vergesse alles um mich herum, nehme nur noch diese dunklen, geheimnisvollen Augen wahr, die mir nun sehr nah sind, spüre meinen Herzschlag ganz deutlich - bum bum, bum bum, und ein erregendes Kribbeln unter meiner Haut.

Dann blinzelt er, und seine Augen nehmen plötzlich einen verschmitzten Ausdruck an, während er Zakir seine Pfeife übergibt, der sie ehrfürchtig in beide Hände nimmt und vor sich hält, als wäre sie ein bedeutender Schatz. Nun schlingt der Typ seine Arme um meinen schlanken Körper und presst mich an sich. Verwirrt seh' ich ihn an und runzle die Stirn. Ich lege meine Hände auf seine muskulöse Brust und will instinktiv eine Abwehrhaltung einnehmen.

Doch schon im nächsten Moment spüre ich seine Lippen und sein Saugen an meinem Hals, und seine Zungenspitze, die um … na was wohl? Nun greift seine linke Hand in meine Pobacken, und er drückt mein Becken fest an sich heran. Doch ich unterdrücke ein Luststöhnen. Bevor mich seine Liebkosungen schwach werden lassen, hält er inne, sieht mich mit glänzenden Augen an, und die Finger seiner anderen Hand drücken sich in das weiche Fleisch meiner Brüste, streicheln sie, massieren und kneten sie durch.

Heftige Lustschauer fahren unter meine Haut und in meine Brüste. Ein starkes Kribbeln breitet sich zwischen meinen Beinen aus. Irgendwann zieht er dann meine winzigen Stoffteile wieder über meine Brüste und bedeckt züchtig meine Nippel.

Als ich die Augen öffne, erkenne ich den lüsternen Blick des Bengels, der die Finger des Vaters genau verfolgt. Und dabei keineswegs nur auf dessen Finger starrt, und immer unruhiger zu werden scheint. Ich kann es nicht verhindern, dass mich das zusätzlich erregt.

Der Kapitän grinst mich an, senkt seinen Blick, schürzt die Lippen und streicht sich sinnierend über die Stirn. Nun schüttelt er belustigt den Kopf, tritt an die Seite seines Sohnes, packt ihn beim Arm und zieht ihn ein paar Schritte von mir weg. Dann gibt er dem anderen Kerl einen Wink, worauf auch der ihnen gehorsam folgt. Könnte ich jetzt einfach meine Beine in die Hand nehmen und absausen?

Na ja, ihnen wird klar sein, dass ich nicht vor hab, ohne Kiana hier zu verschwinden. Eine kurze Zeit lang diskutieren die drei miteinander. Ich beobachte sie dabei aus schmalen Augen.

Was, verdammt, hat der denn jetzt? Im nächsten Moment stehen meine beiden Aufpasser, also der Junge und der Papagei, wieder neben mir - packen mich diesmal allerdings nicht bei den Armen -, und der Kapitän macht es sich abermals auf seiner Kiste gemütlich.

Während er mit den Augen seine rauchigen Kunstwerke verfolgt, die er in die Luft bläst, erklärt er: Ich hoffe, sie spielt gern Spiele? Oh Mann, was hat der Kerl denn jetzt vor? Ein Ringkampf, der entscheiden wird, was mit ihr und ihrer Freundin geschieht. Ich soll mit ihm kämpfen? Und wohl mehr als doppelt so schwer wie ich. Der will doch nur mit mir kämpfen, um mich zu vögeln! Und als ich abwechselnd zu meinen Aufpassern sehe, scheint der Sohn so angespannt wie eine Bogensehne, mit einem unheimlichen Grinsen auf den Lippen und glänzenden Augen.

Was denn, nicht er, sondern dieses Kind? Verliert sie allerdings, wird sie ihr Schicksal teilen. Sie erfüllen alle Bedingungen, damit ich für sie als Sexsklavinnen Höchstpreise erzielen kann. Den Bengel mach ich doch in wenigen Minuten fertig! Wenn ich dafür überhaupt so lange brauche.

Dann sehe ich zu ihm und kneife meine Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. Nachdem der Kapitän zweimal in die Hände geschlagen hat, wird nun die Tür beiseite geschoben, die man notdürftig geschlossen hatte, da ich mit diesem Kerl, diesem Aril, von dem ich vorhin überfallen wurde, da durchgebrochen bin, und wir die Tür dabei aus den Angeln gerissen haben.

Ein Mann in einem schwarz-gelb gemusterten Gewand, mit gelber Hüftschärpe - auch in ihr steckt ein Krummsäbel -, tritt in den Raum. Sie kommen zu uns und stellen sich alle nebeneinander vor uns auf. Dann prüft ihr Führer ihre korrekte Haltung, grunzt, als er zufrieden ist, dreht sich zum Kapitän, nickt kurz und tritt zur Seite. Der Kapitän räuspert sich, damit ich meine Aufmerksamkeit wieder ihm widme. Die niedrigen Schwierigkeitslevel werden wohl gleich übersprungen. Sie wird nicht gegen alle vier antreten.

Sie darf sich einen Gegner aussuchen. Mit wem will sie kämpfen? Also doch nicht der Bengel. Wäre auch zu einfach. Er kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass ich ihn gegen eine erwachsene Frau antreten lass. Suche er sich eine Gegnerin in seinem Alter! Was für eine blumige und ausschweifende Fantasie der kleine Junge doch schon hat!

Ist wohl besser, wenn ich diese ganze lächerliche Szene sofort wieder aus meinem Gehirn lösche. Nun sieht der Kapitän wieder zu mir und wartet wohl auf meine Entscheidung. Mit wem ich kämpfen will? Von ' wollen ' kann ja wohl keine Rede sein! Ich drehe mich wieder zu den Kerlen um und betrachte sie genauer. Eigentlich wäre es egal, gegen wen ich antrete. Was kann ich schon als Frau gegen diese Kraftpakete ausrichten? Aber sie sehen wenigstens oberhalb der Schultern unterschiedlich aus.

Vom Glatzkopf bis Langhaartyp hab ich eine interessante Auswahl. Wenn ich schon gegen einen von ihnen antreten muss, … Da ich mich nicht entscheiden kann, müssen die vier Männer nun jeder ihren Namen jeweils auf einen Zettel schreiben. Ihr Führer in dem schwarz-gelben Gewand kommt mit einer Schale herangerauscht und wirft die Zettel in sie hinein. Er schüttelt die Schale mit viel Schwung und mit so übertrieben ausladenden und kreisenden Bewegungen, dass ich fast fürchte, er würde die Zettel durch den gesamten Lagerraum werfen, und ich muss dann einen der Zettel suchen, indem ich über den Boden krieche, verfolgt von den lüsternen Blicken der sexhungrigen Kerle.

Doch offensichtlich bleibt mir das erspart - hihi, wäre auch zu abgefahren -, denn nun muss ich einen ziehen und ihn dem Kapitän geben. Hola Amigas y Amigos, hier ist eure Salina!

Da ich momentan etwas pausiere, hat der Patron gestattet, dass Sinaja eins ihrer Abenteuer erzählen kann. Um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, hab ich mal wieder eine kleine Buchempfehlung für euch. Eine wirklich tolle spannende und erotische Fantasy-Geschichte von Krystan Knight, als eBook und gebundene Ausgabe zu beziehen, die ich absolut empfehlen kann.

Nach ihrer Hochzeitsnacht wacht Cyris neben dem toten Sohn des Grafen auf. Sofort wirft man das Mädchen, das ihre Erinnerungen verloren hat, in den Kerker. Unter der Tortur der Folterknechte entwickelt die junge Frau plötzlich ein unstillbares sexuelles Verlangen. Schmerz und Leidenschaft sind für die rothaarige Schönheit untrennbar miteinander verbunden, während die Männer um sie herum in lüsternen Wahnsinn verfallen.

Als ihr endlich die Flucht gelingt, sind nicht nur die Männer des Grafen hinter ihr her. Auch der Inquisitor des Bischofs und die Hexenjäger haben Verfolgung aufgenommen. Cyris erkennt langsam, dass sie nicht das hilflose Mädchen ist, für das sie sich selbst gehalten hat, denn in ihr schlummert das Erbe einer Succubus.

Mit ihren neuen Kräften gelingt es der Flüchtenden, ihren Häschern zu entkommen. Nur ein Mann scheint immun gegen Cyris dämonische Kräfte. Der gutaussehende Kreuzritter Wolfhard schafft es scheinbar mühelos, das Herz der jungen Femme fatale zu erobern. Aber wird er ihr auch helfen, oder verfolgt er ganz eigene Interessen? Salina — Anschlag auf den Camilo Clan. Ich wollte unbedingt verhindern, dass Sandro, mein Gegner, mich in einen seiner festen Würgegriffe bekommt.

Er ist berüchtigt dafür, hat er seinen Gegner erst mal in so einem fiesen Griff, gibt er ihn nicht mehr frei, ehe dieser aufgegeben, oder er ihm das Genick gebrochen hat. Ich muss an den Wikinger denken, wie er mich im Taberna-Kampf im Atlantico fast das Genick gebrochen hätte. Wie mich Panik erfasst hat, Todesangst. Eine Zeit lang konnte ich gegen halten. Aber töten will mich Sandro nicht. Mich in die Aufgabe zwingen? Nicht, wo er jetzt so auf meinem schlanken, durchtrainierten Frauenkörper liegt.

Der Typ ist eben auch nur ein Mann. Son todos lo mismo! Ricarda, die an unserer Seite im Sand der Arena sitzt, hatte zuerst den Atem angehalten, zappelt nun allerdings mit ins Gesicht gepressten Händen aufgeregt herum. Die Zuschauer auf den Tribünen diskutieren heftig miteinander, während sie unseren Kampf aufmerksam verfolgen. Sandro hat mich, seine muskulösen Männerarme fest um meinen Hals geschlungen, unter sich gezwungen, und liegt nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Auch wenn ich mich mit einigen Ringeraktionen tapfer und kräftig zur Wehr gesetzt, und mich versucht hab zu befreien, musste ich mir eingestehen, dass ich im Moment gegen seine Gewichts- und Kraftvorteile keine Chance hatte.

Nun fängt er an, sich an meinem schlanken, kurvenreichen Körper zu reiben. Jetzt nimmt er einen Arm von meinem Hals, und ich spüre, wie seine Finger zwischen meine Beine und über meine Scham reiben. Ich stöhne laut auf. Dann fahren sie in kreisenden Bewegungen über meine Schamlippen, und als er sie mir in die Scheide schiebt, schreie ich leise keuchend auf. Er greift nun nach seinem harten Penis und drückt die Eichel immer wieder über meine Lustgrotte, ohne jedoch in sie einzudringen.

Das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird immer heftiger, und ich presse die Lippen aufeinander, um weitere Laute zu unterdrücken, die meinen Gegner nur noch zusätzlich stimulieren würden. Der Jüngling schrie vor Schmerz. Nun pumpte sie ihn zum 1. Sie erhöhte den Druck und pumpte ihn ein 2. Ihm verging Hören und Sehen.

Er war völlig fertig , was sie sehr lustig fand. Er flehte um Gnade aber sie ignorierte ihn und verstärkte den Vaginadruck abermals. Sie molk ihn gnadenlos leer. Seine Eier taten irre weh , seinen Penis spürte er nicht mehr. Er flehte, winselte um Gnade aber dieses Megaweib überhörte sein kümmerliches Gejammere. Auf Grund des nochmals verstärkten Drucks ihrer Supervagina konnte sein Penis nicht erschlaffen. Sie hielt ihn auf sehr ungewöhnliche Weise gefangen. Seine lang andauernde Erektion lies ihn nun ohnmächtig werden Als er wieder zu sich kam stand diese Riesenlady mit breit gespreizten Beinen da und er hing zwischen ihren endlose langen , massigen Beinen.

Sein Schwänzchen und seine Hoden waren noch immer von ihrer tierisch kräftigen Vagina umschlossen und hielten ihn wie in einem Schraubstock fest. Diese 35 Jahre ältere Frau hat ihn , den schwachen Jüngling , einfach mit ihrer sagenhaft kräftigen Muschi zuerst total leer gemolken und dann seine wichtigsten Mannesteile zu Brei zerdrückt!

SIE ist einfach stärker!!! Mir ist im Sommer ähnliches widerfahren nur nicht in einer Badehose sondern in meiner kurzen glatten Lederhose. So kam ich aus der Stadt vom Shoppen und ging durch unseren Stadtpark.

Plötzlich traf ich auf eine Gruppe von Mädchenpunks, die sich unterhielten und laut kicherten. Erst dachte ich , nimm einen anderen Weg sonst wirst du blöd angemacht aber dann faste ich den Entschluss doch den kürzeren Weg zu nehmen.

Als ich an ihnen vorbeigehen wollte berührte ich versehentlich eines der Mädchen an der Schulter. Sie dreht sich um und sagte: Hat dein Arsch schon lange keine Kirmes mehr gehabt?

Ich bluffte und lacht sie aus und sagte versuchts doch mal. Ich kann euch nicht sagen , was ich in Wirklichkeit für Schiss hatte , denn ich merkte nun wie stark und muskulös einige von ihnen wahren.

Sofort stellte sich mir ein Mädchen in den Weg und sperrte mir die Flucht ab. Im nächsten Moment klatschte ein anderes Mädchen mir laut auf den Po und packte mich am Bund meines Lederhöschens. Sie muss irre stark gewesen sein denn sie hob mich mit ihrer rechten Hand ruckartig nur ein wenig hoch , sodass ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte.

Nun war ich ihr hilflos ausgeliefert , das Lederhöschen so stramm , das meine Pobacken rausguckten. Ehe ich überlegen konnte , folgten mindestens 60 harte und kräftige Schläge auf meinen Po , der mit Sicherheit feuerrot sein musste. Ich heulte und wollte meine Armen schützend vor meinen Po halten.

Das türnte das Mädchen nur noch an und sie hob mich ganz hoch , wie ein Kind. Dann griff sie mir in den Beinausschnitt des Höschens und zerfetzte meinen slip. Sie rief nur ich sollte die Beine ganz unter meinen Po wicnkeln, dass würde mir helfen.

Ich tat es aber aus Schwäche konnte ich es nicht lange durchhalten. Nun lies sie mich runter griff mir vorne ins Höschen und massierte meinen Schwanz bis ich abspritzte. Ich war war zu schwach zu stehen , hielt mir nur meinen wunden Po mit beiden Händen fest. Ihre Hand packte meinen kleinen Po so fest , dass ich bald ins Höschen pisste. Jetzt durfte ich völlig entkräftet gehen. Auf meiner Studentenbude zog ich mir sofort das Lederhöschen aus füllte einen Eimer Wasser und kühlte meinen nackten Po indem ich mich auf den Topf setzte.

Aber gegen diese Mädels war ich nur ein jämmerlicher Schwächling. Heute absolut kein Problem mehr dass eine Frau oder ein Mädchen mit einem Mann oder Jungen nicht fertig wird. Im Kindesalter entwickeln oft Mädchen erstaunliche Fähigkeiten um mit Jungs umzugehen, sodass der Schoolgirlpin schon geradezu klassisch ist. Damit verschaffen sich Mädchen sehr frühzeitig und nachhaltigen Respekt. Ich wende auch am liebsten den kräftigen Griff zwischen die Schenkel eines Mannes an und bevorzuge dann den ganz harten Schoolgirlpin.

Setzt man sich dann noch kräftig auf ihr Gesicht dann geht allen ganz schnell die Luft aus und sie werden dann ganz brav und handsam und tun was Frau will. Wenn sie erst mal keine Luft mehr kriegen , dann werden sie ganz schnell brav. Er , jünger , kleiner und schmächtiger als sie , stand vor dem Tisch , mit dem Rücken zu ihr. Seine dünnen Beinchen füllten die Hosebeine bei weitem nicht aus. Von der Seite waren seine Bällchen zu sehen. In diesem Moment überkam sie ein Gedanke.

Sie trat von hinten an ihn heran. Nun griff sie zwischen einem Hosenbein durch und nahm seine Bällchen in ihre Hand. Sie drückte sofort fest zu.

Ob im Armddrücken, in der Beinschere , egal wie , sie war extrem stärker als er. Da sie hinter ihm stand und ihn festhielt konnte er nicht zu Boden gehen. Mit dem Oberjörper lag er nun auf dem Tisch. Sie zog ihm die Hose bis zu den Knöcheln herunter , packte seine Arme und zog ihn auf den Tisch. Nun fixierte sie , mit der zur Arretierung des Sonnenschirmes unten am Tisch angebrachten Schrauben , ihr Spielzeug.

Noch bevor er irgendwas sagen konnte hatte sie sein Schwänzchen in ihrer unglaublich kräftigen Hand und melkte ihn damit gnadenlos ab. Hin und wieder gönnte sie ihm eine Pause um danach umso intensiver den Melkvorgang fortzusetzen. Als sie das Cocktailglas zu ihrer Zufriedneheit voll hatte , befreite sie ihn. Er fiel sofort zu Boden , lag total entkräftet, jammernd ,winselnd, weinend vor ihr.

Sie grinst ihn überlegen an , , sagte: Wenn er sich wie ein Häufchen Elend gefühlt hätte , hätte er wenigstens noch was gefühlt Ich hatte gerde meine Führerscheinprüfung bestanden und fuhr mit meinem Auto voller Euphorie zu meiner Freundin.

Meine gute Stimmung war schnell dahin weil sie keine Tour mit mir machen wollte. Wir stritten deswegen und ich wurde handgreiflich. Zu meinem Pech kam in diesem Moment ihre Mutter und deren Cousine heim. Durch den Radau angelockt kamen sie ins Zimmer. Sofort ergriff die Cousine der Mutter die Initiative und zog mich von meiner Freundin weg und gab mir eine deftige Ohrfeige. Sie hielt ganz entspannt den Griff und ich hatte nicht die Kraft in beiden Armen um etwas dagegen zu tun.

Sie hatte mit einer Hand mehr Kraft als ich mit beiden. Mit einer Geschmeidigkeit die ich ihr nie zugetraut hätte hatte sie mich am Boden und in einer Beinschere. Sie umklammerte mit ihren wirklich sehr dicken Oberschenkeln meinen Brustkorb.

Sie übte eine starken Druck aus. Ich rang nach Luft. Dennoch versuchte ich mich mit meinem Händen aus der Lage zu befreien indem ich ihre Schenkel auseinanderdrücken wollte. Aber ich hatte nicht die geringste Chance. Sie lachte über meinen lausigen Versuch und erhöhte ganz locker ihren Schenkeldruck , der mich an eine 50 Tonnen -Stahlpresse erinnerte. Ich bekam keine Luft mehr , mein Kopf wurde knallrot und kurzzeitig wurde mir schwarz vor den Augen.

Jetzt war ich endgültig verloren. Trotz der Schmerzen die sie mir zufügte bekam ich auch noch einen steifen Penis. Sie fing an ihn zu bearbeiten. Noch bevor ich es laut und deutlich aussprechen konnte hatte sie mich zum erstenmal abgemolken. Also massiere, Zehennägel lackiere, küsse , usw. Ich war damals 18 und diese tolle Frau war



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Wie will sie sie hier finden? Und wenn es ihr wirklich gelingen sollte, sie zu befreien, müssen sie dann erst mal beide hier herunterkommen. Aber was viel wichtiger ist, sie ist also tatsächlich hier an Bord!

Aber er hat recht. Wie, zum Henker, bekomme ich sie hier jetzt noch herunter? Plötzlich erhebt sich der Kapitän, mustert mich erneut, pafft Rauchschwaden in die Luft, und nickt. Dann tritt er auf mich zu und betrachtet eingehend meinen ganzen Körper. Ich spüre diesen Blick aus seinen dunklen Augen fast körperlich, wie Hände, die mich begrapschen, die meine Brüste kneten, meine Scham streicheln, … stöhn. Er fängt an, mich langsam zu umrunden, begutachtet mich von allen Seiten und hüllt mich in eine stinkende Rauchwolke.

Igitt, der Kerl sollte echt mal die Kräutermischung für seine Pfeife erneuern. Angewidert rümpfe ich die Nase und versuche mein Gesicht mit zusammengekniffenen Augen aus der Rauchbahn zu drehen. Während ich mir das Husten gerade so verkneifen kann, entscheide ich, das Räuchermännchen einfach zu ignorieren und stur geradeaus zu schauen. Wenngleich ich mir wie eine enhas'uanische Antilope vorkomme, die von einer hungrigen Wüstensäbelzahnkatze umkreist wird.

Irgendwie amüsiert mich dieser Vergleich, und ich muss grinsen. Aber, verdammt, es erregt mich auch total. Als er wieder vor mir steht, sieht er mir mit seinem dunklen, stechenden Blick direkt in die Augen. Dieser dunkle Glanz in seinen Augen wirkt auf mich irgendwie voll hypnotisierend. Ich kann mich ihnen nicht entziehen — sie üben auf mich einen unglaublich geheimnisvollen Reiz aus. Ich vergesse alles um mich herum, nehme nur noch diese dunklen, geheimnisvollen Augen wahr, die mir nun sehr nah sind, spüre meinen Herzschlag ganz deutlich - bum bum, bum bum, und ein erregendes Kribbeln unter meiner Haut.

Dann blinzelt er, und seine Augen nehmen plötzlich einen verschmitzten Ausdruck an, während er Zakir seine Pfeife übergibt, der sie ehrfürchtig in beide Hände nimmt und vor sich hält, als wäre sie ein bedeutender Schatz. Nun schlingt der Typ seine Arme um meinen schlanken Körper und presst mich an sich.

Verwirrt seh' ich ihn an und runzle die Stirn. Ich lege meine Hände auf seine muskulöse Brust und will instinktiv eine Abwehrhaltung einnehmen.

Doch schon im nächsten Moment spüre ich seine Lippen und sein Saugen an meinem Hals, und seine Zungenspitze, die um … na was wohl? Nun greift seine linke Hand in meine Pobacken, und er drückt mein Becken fest an sich heran. Doch ich unterdrücke ein Luststöhnen.

Bevor mich seine Liebkosungen schwach werden lassen, hält er inne, sieht mich mit glänzenden Augen an, und die Finger seiner anderen Hand drücken sich in das weiche Fleisch meiner Brüste, streicheln sie, massieren und kneten sie durch. Heftige Lustschauer fahren unter meine Haut und in meine Brüste. Ein starkes Kribbeln breitet sich zwischen meinen Beinen aus. Irgendwann zieht er dann meine winzigen Stoffteile wieder über meine Brüste und bedeckt züchtig meine Nippel.

Als ich die Augen öffne, erkenne ich den lüsternen Blick des Bengels, der die Finger des Vaters genau verfolgt. Und dabei keineswegs nur auf dessen Finger starrt, und immer unruhiger zu werden scheint.

Ich kann es nicht verhindern, dass mich das zusätzlich erregt. Der Kapitän grinst mich an, senkt seinen Blick, schürzt die Lippen und streicht sich sinnierend über die Stirn. Nun schüttelt er belustigt den Kopf, tritt an die Seite seines Sohnes, packt ihn beim Arm und zieht ihn ein paar Schritte von mir weg.

Dann gibt er dem anderen Kerl einen Wink, worauf auch der ihnen gehorsam folgt. Könnte ich jetzt einfach meine Beine in die Hand nehmen und absausen? Na ja, ihnen wird klar sein, dass ich nicht vor hab, ohne Kiana hier zu verschwinden. Eine kurze Zeit lang diskutieren die drei miteinander. Ich beobachte sie dabei aus schmalen Augen. Was, verdammt, hat der denn jetzt?

Im nächsten Moment stehen meine beiden Aufpasser, also der Junge und der Papagei, wieder neben mir - packen mich diesmal allerdings nicht bei den Armen -, und der Kapitän macht es sich abermals auf seiner Kiste gemütlich.

Während er mit den Augen seine rauchigen Kunstwerke verfolgt, die er in die Luft bläst, erklärt er: Ich hoffe, sie spielt gern Spiele?

Oh Mann, was hat der Kerl denn jetzt vor? Ein Ringkampf, der entscheiden wird, was mit ihr und ihrer Freundin geschieht. Ich soll mit ihm kämpfen?

Und wohl mehr als doppelt so schwer wie ich. Der will doch nur mit mir kämpfen, um mich zu vögeln! Und als ich abwechselnd zu meinen Aufpassern sehe, scheint der Sohn so angespannt wie eine Bogensehne, mit einem unheimlichen Grinsen auf den Lippen und glänzenden Augen.

Was denn, nicht er, sondern dieses Kind? Verliert sie allerdings, wird sie ihr Schicksal teilen. Sie erfüllen alle Bedingungen, damit ich für sie als Sexsklavinnen Höchstpreise erzielen kann. Den Bengel mach ich doch in wenigen Minuten fertig! Wenn ich dafür überhaupt so lange brauche. Dann sehe ich zu ihm und kneife meine Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. Nachdem der Kapitän zweimal in die Hände geschlagen hat, wird nun die Tür beiseite geschoben, die man notdürftig geschlossen hatte, da ich mit diesem Kerl, diesem Aril, von dem ich vorhin überfallen wurde, da durchgebrochen bin, und wir die Tür dabei aus den Angeln gerissen haben.

Ein Mann in einem schwarz-gelb gemusterten Gewand, mit gelber Hüftschärpe - auch in ihr steckt ein Krummsäbel -, tritt in den Raum. Sie kommen zu uns und stellen sich alle nebeneinander vor uns auf. Dann prüft ihr Führer ihre korrekte Haltung, grunzt, als er zufrieden ist, dreht sich zum Kapitän, nickt kurz und tritt zur Seite.

Der Kapitän räuspert sich, damit ich meine Aufmerksamkeit wieder ihm widme. Die niedrigen Schwierigkeitslevel werden wohl gleich übersprungen.

Sie wird nicht gegen alle vier antreten. Sie darf sich einen Gegner aussuchen. Mit wem will sie kämpfen? Also doch nicht der Bengel. Wäre auch zu einfach. Er kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass ich ihn gegen eine erwachsene Frau antreten lass.

Suche er sich eine Gegnerin in seinem Alter! Was für eine blumige und ausschweifende Fantasie der kleine Junge doch schon hat! Ist wohl besser, wenn ich diese ganze lächerliche Szene sofort wieder aus meinem Gehirn lösche. Nun sieht der Kapitän wieder zu mir und wartet wohl auf meine Entscheidung. Mit wem ich kämpfen will? Von ' wollen ' kann ja wohl keine Rede sein! Ich drehe mich wieder zu den Kerlen um und betrachte sie genauer.

Eigentlich wäre es egal, gegen wen ich antrete. Was kann ich schon als Frau gegen diese Kraftpakete ausrichten?

Aber sie sehen wenigstens oberhalb der Schultern unterschiedlich aus. Vom Glatzkopf bis Langhaartyp hab ich eine interessante Auswahl. Wenn ich schon gegen einen von ihnen antreten muss, … Da ich mich nicht entscheiden kann, müssen die vier Männer nun jeder ihren Namen jeweils auf einen Zettel schreiben. Ihr Führer in dem schwarz-gelben Gewand kommt mit einer Schale herangerauscht und wirft die Zettel in sie hinein.

Er schüttelt die Schale mit viel Schwung und mit so übertrieben ausladenden und kreisenden Bewegungen, dass ich fast fürchte, er würde die Zettel durch den gesamten Lagerraum werfen, und ich muss dann einen der Zettel suchen, indem ich über den Boden krieche, verfolgt von den lüsternen Blicken der sexhungrigen Kerle. Doch offensichtlich bleibt mir das erspart - hihi, wäre auch zu abgefahren -, denn nun muss ich einen ziehen und ihn dem Kapitän geben.

Hola Amigas y Amigos, hier ist eure Salina! Da ich momentan etwas pausiere, hat der Patron gestattet, dass Sinaja eins ihrer Abenteuer erzählen kann. Um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, hab ich mal wieder eine kleine Buchempfehlung für euch. Eine wirklich tolle spannende und erotische Fantasy-Geschichte von Krystan Knight, als eBook und gebundene Ausgabe zu beziehen, die ich absolut empfehlen kann. Nach ihrer Hochzeitsnacht wacht Cyris neben dem toten Sohn des Grafen auf.

Sofort wirft man das Mädchen, das ihre Erinnerungen verloren hat, in den Kerker. Unter der Tortur der Folterknechte entwickelt die junge Frau plötzlich ein unstillbares sexuelles Verlangen. Schmerz und Leidenschaft sind für die rothaarige Schönheit untrennbar miteinander verbunden, während die Männer um sie herum in lüsternen Wahnsinn verfallen. Als ihr endlich die Flucht gelingt, sind nicht nur die Männer des Grafen hinter ihr her. Auch der Inquisitor des Bischofs und die Hexenjäger haben Verfolgung aufgenommen.

Cyris erkennt langsam, dass sie nicht das hilflose Mädchen ist, für das sie sich selbst gehalten hat, denn in ihr schlummert das Erbe einer Succubus. Mit ihren neuen Kräften gelingt es der Flüchtenden, ihren Häschern zu entkommen. Nur ein Mann scheint immun gegen Cyris dämonische Kräfte. Der gutaussehende Kreuzritter Wolfhard schafft es scheinbar mühelos, das Herz der jungen Femme fatale zu erobern. Aber wird er ihr auch helfen, oder verfolgt er ganz eigene Interessen?

Salina — Anschlag auf den Camilo Clan. Ich wollte unbedingt verhindern, dass Sandro, mein Gegner, mich in einen seiner festen Würgegriffe bekommt.

Er ist berüchtigt dafür, hat er seinen Gegner erst mal in so einem fiesen Griff, gibt er ihn nicht mehr frei, ehe dieser aufgegeben, oder er ihm das Genick gebrochen hat.

Ich muss an den Wikinger denken, wie er mich im Taberna-Kampf im Atlantico fast das Genick gebrochen hätte. Wie mich Panik erfasst hat, Todesangst. Eine Zeit lang konnte ich gegen halten.

Aber töten will mich Sandro nicht. Mich in die Aufgabe zwingen? Nicht, wo er jetzt so auf meinem schlanken, durchtrainierten Frauenkörper liegt. Der Typ ist eben auch nur ein Mann. Son todos lo mismo! Ricarda, die an unserer Seite im Sand der Arena sitzt, hatte zuerst den Atem angehalten, zappelt nun allerdings mit ins Gesicht gepressten Händen aufgeregt herum.

Die Zuschauer auf den Tribünen diskutieren heftig miteinander, während sie unseren Kampf aufmerksam verfolgen. Sandro hat mich, seine muskulösen Männerarme fest um meinen Hals geschlungen, unter sich gezwungen, und liegt nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir.

Auch wenn ich mich mit einigen Ringeraktionen tapfer und kräftig zur Wehr gesetzt, und mich versucht hab zu befreien, musste ich mir eingestehen, dass ich im Moment gegen seine Gewichts- und Kraftvorteile keine Chance hatte. Nun fängt er an, sich an meinem schlanken, kurvenreichen Körper zu reiben. Jetzt nimmt er einen Arm von meinem Hals, und ich spüre, wie seine Finger zwischen meine Beine und über meine Scham reiben.

Ich stöhne laut auf. Dann fahren sie in kreisenden Bewegungen über meine Schamlippen, und als er sie mir in die Scheide schiebt, schreie ich leise keuchend auf. Er greift nun nach seinem harten Penis und drückt die Eichel immer wieder über meine Lustgrotte, ohne jedoch in sie einzudringen.

Das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird immer heftiger, und ich presse die Lippen aufeinander, um weitere Laute zu unterdrücken, die meinen Gegner nur noch zusätzlich stimulieren würden.

Sandro packt meine Arme, umschlingt sie und zerrt sie fest auf meinen Rücken, so dass ich mich nun fast gar nicht mehr bewegen kann. Ich schreie, mein Gesicht verzieht sich vor Schmerzen, und ich keuche. Versuche ich mich zu bewegen, oder mich in seinem brutalen Griff hin und her zu winden, verstärkt er ihn, und der brennende Schmerz, der augenblicklich durch meine Schultern und Oberarme fährt, und mich jedes mal aufschreien lässt, belehrt mich eines besseren.

Da sie als Dominations- und Demütigungstechniken im Wettkampf als Kampftechniken gewertet werden, für die es Punkte gibt. Er gibt sich nun seiner Lust hin, was der Frau Möglichkeiten eröffnet.

Solange sie dabei nicht Opfer ihrer eigenen Lust wird. Doch seinen festen Griff, in dem er meine Arme schmerzvoll überstreckt nach hinten gezerrt hat, gibt er erstmal nicht auf. Sein linker Arm hält auch weiterhin meinen Hals umschlungen und drückt fest gegen meine Kehle, sodass ich immer wieder krächzen muss, mit seiner Hand presst er meine Schulter in den Sand der Arena.

Und ich spüre, wie seine Rechte in meine langen, blonden Haare greift und er sein Gesicht stöhnend in ihnen vergräbt. Nun löst er die Unklammerung durch seinen rechten Arm auf, fährt mit tastenden Fingern über meinen Rücken, über die weiche Haut und die Linien der Schulterblätter, und streicht über meine rechte Brust, die sich voll und prall in den warmen Sand drückt.

Immer wieder rammt er mir seinen harten Penis tief in die Scheide bis gegen die Gebärmutter. Mein Becken wird längst von heftigen Lustwellen erfasst, die mich laut aufstöhnen lassen. Seine Finger drückt Sandro dabei fest in das weiche Fleisch meiner Brust und tastet nach meinem harten Nippel. Er zieht so sehr an ihm herum, dass ich aufschreie. Hör … auf damit!

Doch es ist bei weitem nicht nur Schmerz. Und als er dann in sanftes Massieren und Zwirbeln übergeht, … oooh … verdammt, jetzt hat er … aah … mich gleich da, wo ich nicht … hmm ….

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie die Zuschauer in den Rängen amüsiert verfolgen, wie ich von meinem Gegner vor aller Augen sexuell erniedrigt und gedemütigt werde. Viele grinsen, andere tuscheln miteinander und zeigen immer wieder auf mich. Muss es geschehen lassen. Lass dich nicht von deiner Lust überwältigen, de ninguna manera, sonst hast du schon verloren! Als Sandro später auf meiner Seite liegt, es ist mir bislang einfach nicht gelungen, mich unter ihm freizukämpfen, streichelt er meine schmale Taille, fährt über meine kurvenreichen, sich unter ihm heftig bewegenden Beckenrundungen, und ich versuche mich immer wieder mit aller Kraft, die mein schlanker, erschöpfter Frauenkörper noch aufbieten kann, unter ihm aufzubäumen.

Doch das alles scheint meinen Gegner nur noch zusätzlich zu erregen. Ich keuche vor Anstrengung, und er umschlingt mit dem rechten Arm meinen angespannten bebenden Bauch. Sie hämmert wild mit den Fäusten in den Sand. Ich höre Murmeln und Getuschel, das von den Zuschauerrängen her stammt. Du wirst den Kerl doch wohl schaffen!

Verdammt, Ricky, du hast gut Reden. Der Typ ist viel schwerer wie ich. Und er ist einfach zu stark! Konzentriere mich auf mein Energiezentrum, das cimiento , zentriere meinen Willen, spanne sämtliche Muskeln an und bäume mich urplötzlich auf.

Ich höre das lauter werdende Raunen der Zuschauer und Ricardas anfeuernde Sprüche, diffus und unwirklich, wie aus einer anderen Sphäre. Sandro liegt nun wieder auf meinem Rücken. Ich spüre, wie er seine Arme unter meine Achseln drückt und meine Schultern umpackt. Du hast gelernt, wie man … ooh … körperlich überlegene Gegner … bezwingt. Zeigs mir, mach … hmm … mich fertig, wie du noch keinen … Mann fertig gemacht hast!

Offenbar ist sie davon überzeugt, dass mein Versuch, mich von Sandro zu befreien, gescheitert ist. Und dann das amüsierte Gelächter der Zuschauer! Die Hitze, die meinen Körper gerade noch erfasst hat, ist nun wieder dem Feuer der Erregung gewichen, das sich wie ein Lauffeuer rasch ausbreitet, mich immer mehr in Ekstase versetzt, und ich grabe meine Hände keuchend in den warmen Sand der Kampfarena.

Ich keuche, schreie auf und verdrehe die Augen, während meine enge, zuckende Spalte seine harte Männlichkeit massiert. Schlagartig lasse ich mich in den Sand niederfallen und will mich unter ihm auf die Seite drehen. Doch noch bevor ich unter ihm weg kriechen kann, hat er sich sofort wieder auf mich gelegt, drückt sein Geschlecht auf mein Becken und reibt sich stöhnend an meinen Rundungen. Er packt meinen oben liegenden Arm, zerrt ihn über mich und drückt ihn fest in den Sand, fährt dann mit den Lippen über meine glatte Achsel, umzüngelt sie, saugt und knabbert an ihr.

Ich stöhne vor Lust, lass es geschehen und spüre, wie er seine Hoden auf mein Becken gepresst hält und sie mit kreisendem Bewegungen auf ihm reibt. Sein harter Penis sticht mir dabei immer wieder in die Taille und in die Seite. Dann auf einmal greift mein Gegner in meine Pobacken, und ich keuche. Mein Körper bäumt sich unter ihm auf und ich vergehe fast vor Lust, und fange doch fieberhaft an, nach einer Möglichkeit zu suchen, dem Ganzen ein Ende zu setzen.

Obwohl er mich gerade nicht sehr fest und kontrolliert im Griff hat, gelingt es mir nicht, mich unter seiner enormen Muskelmasse frei zu kämpfen. Ihr Gesichtsausdruck hat sich verfinstert. Du schaffst ihn, verdammt! Ich kann … hmmm … ihn nicht … aah … er ist einfach … nein, nicht! Seine rechte Hand wandert zu meinen Brüsten, streicht über sie, knetet sie durch und zwirbelt abwechselnd an meinen harten Nippeln. Ich stöhne, und als er an ihm herumzieht und ihn drückt, wird mein Oberkörper von einem Schmerz erfasst, der mich meine Lust heraus schreien lässt.

Plötzlich lässt er von mir ab, richtet sich auf und packt meinen oben liegenden schlanken Oberschenkel, umschlingt mit dem anderen Arm mein Becken und will mich kopfüber hoch zerren. Mit einem kräftigen Ruck ziehe ich meine Knie an den Körper, und mit einer blitzschnellen Bewegung kann ich mich aus seinem Griff befreien und rolle unter ihm weg.

Sofort springe ich auf und sehe, wie Sandro sich verdutzt aufrichtet. Gelächter zieht durch die Zuschauerränge. Er starrt mich mit grimmigem Blick an, und massiert dann seinen harten Penis, der steif und überreif auf mich gerichtet ist. Quatsch, der Typ wichst sich voll einen ab. Als ich vor meinem Gegner wieder in Kampfstellung gehe, keuche ich: Doch noch ehe ich zu Ende sprechen kann, hat er sich auf mich gestürzt und verpasst mir eine Salve von mehreren harten Schwingern.

Ich zucke bei den Treffern, die brutale Schmerzen in mir auslösen, schwer zusammen, krümme und verkrampfe mich. Dann eine Gerade in die Magengrube und eine zum Kiefer. Ich fliege regelrecht mehrere Schritte nach hinten, Ricarda springt hoch und fängt mich auf. Meine Knie versagen und ich hänge wie ein Mehlsack in ihren Armen. Alles dreht sich vor mir und ich spüre heftige Schmerzen, die durch meinen Körper jagen.

Mit dem Handrücken streiche ich über meinen Unterkiefer und verzieh gequält das Gesicht. Irgendwann hebe ich den Kopf und schaue aus halb geschlossenen Augen und keuchend nach Atem ringend zu Sandro. Ich sehe, wie er in Siegerpose dasteht, die Arme in die Hüften gestemmt, und mich höhnisch angrinst. Ich hab mich entschieden, dich erst etwas weich zu klopfen. Bevor ich dich dann durchficke und in die Aufgabe zwinge.

Ich kneife die Augen zu einem Schlitz zusammen und blitze ihn wütend an. Gerade will Ricarda etwas erwidern, als er sich erneut auf mich stürzt.

Es folgt ein Schwinger zu meinem Gesicht, dem ich aber im letzten Moment ausweichen kann. Meine langen, blonden Haare fallen mir ins Gesicht, und schwer angeschlagen und mit schmerzverzerrter Miene taumele ich keuchend an Sandro vorbei, bis mir total schwindelig wird, mir die Knie versagen und ich zusammen sacke. Aaah … ich kann nicht mehr! Der stechende Schmerz in den Eingeweiden ist so brutal, dass er mich am Boden hält und wimmern lässt. Verdammt, steh auf, Salina, nur jetzt kein k.

Mit aller Kraft, die ich aufbringen kann, versuch ich mich zusammen gekrümmt und von heftigen Schmerzen gepeinigt irgendwie aufzurichten, doch dann bleibt mir die Luft weg und ich gehe erneut zu Boden. Die Zuschauer beobachten den Kampf nun voller Spannung, Ricarda hingegen ist bleich angelaufen, und hat mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen das Gesicht in den Händen vergraben. Sie kniet wie versteinert neben uns.

Immer noch am Boden nach Luft hechelnd, springt Sandro auf einmal hinter mich, und da ich in meinem angeschlagenen Zustand nicht schnell genug reagiere, schlingt er einen seiner kräftigen Männerarme um meinen schlanken Oberkörper, während er den anderen Arm zwischen meine Beine rammt.

Er hebt mich wie ein Federgewicht vom Boden weg und in die Höhe, und lässt mich dann mit durch die Luft wirbelnder blonder Mähne in den Sand fallen.

Ich schreie und stöhne beim Aufprall, auch wenn ich ihn mit den Armen abdämpfen kann. Was für eine selten blöde Idee, yo idiota! Wieder mal kommt es zu einem wilden Ringkampf. Immer wieder bedecken meine blonden Haare im Kampf sein Gesicht. Vom Duft und der sanft peitschenden Berührung meiner langen Haarsträhnen erregt, stöhnt er dabei leise auf, küsst sie und saugt diesen, ihn wohl betörenden Geruch in sich hinein. Und dann erhebt er sich plötzlich, packt eines meiner Knie und dreht mich auf den Bauch.

Der brennende Schmerz lässt mich aufschreien und ich schlage meine Fäuste in den Sand. Doch diese Ankle-Lock-Technik, als Jaguar-Technik des patas impacto destruye el tobillo genannt, zwingt mich in die Wehrlosigkeit. Ich heule von Schmerzen gepeinigt, fürchte, mein Gegner bricht mir den Knöchel, und er gibt nicht nach. Unter den lärmenden und fachsimpelnden Zuschauern rollen die goldglänzenden Oro-Münzen. Immer mehr von ihnen wollen unter den Gewinnern sein, wenn ich wohl gleich aufgeben werde.

Er stöhnt, als er demonstrativ für alle sichtbar sich seine Hoden kreisend in meiner Kniekehle reibt. Er steigt von meinem Bein herunter, ich strample noch heftiger, hebt es und schwingt mich auf den Rücken. Sofort wirft er sich auf mich, setzt sich auf meine Schultern und drückt sie mit den Knien fest in den warmen Sand. Meine Beine hat er umschlungen und unter seine Achseln geklemmt.

Ich ahne, was jetzt kommt. Er will mich nun offenbar über Facesitting, unter Jaguar-Kriegern besser als asiento del hombro bekannt - und sehr beliebt, somindest im Kampf Mann gegen Frau -, in die Aufgabe zwingen.

Ich kann ihm kaum ausweichen, da er seine kräftigen Männerschenkel fest um meinen Kopf gepresst hält. Ricarda, die vor uns auf dem Boden sitzt, feuert mich nun wieder ausgelassen an und gestikuliert unablässig, wie ein kleines Mädchen, wild herum.

Dann sticht er sie mir zwischen die Lippen. Doch ich presse sie zusammen, ebenso meine Zähne, und kann so erst mal verhindern, dass mein Gegner oral in mich eindringt. Seine Eichel drückt er mir ständig fest gegen die Nase, umspielt fordernd meine Lippen, und ab und zu gelingt es Sandro, sie zwischen sie zu schieben und sie von innen gegen meine Backenwand zu drücken. Nun zerrt er brutal in meinen Haaren herum, und als ich mit schmerzverzerrtem Gesicht aufschreie, rammt er mir den Penis der Länge nach tief in den Mund hinein, fast bis in den Hals.

Ich gluckse und würge schwer. Nur mit Mühe kann ich den Brechreiz unter Kontrolle halten. Ich würge und schlage mit beiden Händen auf seinen muskulösen Oberschenkeln herum, umschlinge sie und versuch sie verzweifelt auseinander zu zerren. Natürlich ist das bei diesen Männerschenkeln völlig sinnlos. Leichter gesagt, als getan. Der Kerl wiegt mehr als doppelt soviel wie ich, Mensch! Und ich bin völlig eingeklemmt. An seinem Stöhnen und dem schweren Atmen erkenne ich, wie er allmählich seinem Höhepunkt zureitet.

Ich gluckse, und spüre das Pulsieren in ihm, das mir deutlich seine Erregung verrät. Vielleicht ist das meine Chance. Meine Zunge leckt wild an der Eichel meines Gegners, meine Zähne fahren sanft über seinen harten Schaft, während er ihn immer wieder herauszieht, um dann erneut tief einzudringen.

Na warte, mi querido, gleich hab ich dich! Auf einmal greift er mit einer Hand hinter sich und rammt seine Finger in eine meiner weichen Brüste hinein.

Das tut weh, Mann! Erstickt schreie ich in seine pralle Männlichkeit hinein, gluckse und würge. Er knetet meine Brust durch. Alles andere als zärtlich. Doch der Schmerz, den er so in ihr erzeugt, erregt mich auch. Mit den Fingern packt er dann meine harte Brustwarze - V erdammt, ist die hart! Wieder schreie ich glucksend auf. Das war nicht Sandro. Und auch nicht Ricarda. No me gusta la lucha contra interrupciones! Ruckartig schnellt sein Kopf zurück, und wir sehen ihn alle drei. Rafaelo, die rechte Hand des Patrons, steht neben uns, bei Ricarda, die sich erhebt, und sein Gesichtsausdruck verrät mir, dass es um etwas geht, das keinen Aufschub zulässt.

Die Ablenkung durch Rafaelo kommt mir gerade recht. Dann kann ich Sandro abwerfen, und ein weiterer Spermastrahl folgt, der meinen Mund füllt und mir das Gesicht verschmiert, als es von seinem zuckenden Penis umpeitscht wird. Ich huste und spucke das Sperma aus, das mir nicht direkt hinunter in den Magen geflossen ist, schlinge meine Beine nun um seine ungeschützte Taille, nehm' alle verbliebene Kraft zusammen und presse meine schlanken Frauenschenkel fest zusammen. Ich schreie vor Anstrengung auf und quetsche ihm brutal den Körper ab.

Der in meiner festen Beinschere, der tijeras de piernas , gefangene Sandro krächzt und keucht. Sein Gesicht ist schmerzverzerrt. Diesen harten Frauenschraubstock wird er nicht lange aushalten. Ebenso wenig, wie schon viele Männer vor ihm. Bevor er mich mit seinen muskulösen Beinen in eine harte Männerschere nehmen kann. Immer wieder versucht er sich zu erheben und in eine bessere Position zu kommen.

Du kannst danach weiterspielen! Immer wieder stöhne ich vor Anstrengung, schreie auf, das Brennen in meinen Muskeln wird immer schmerzhafter.

Der Kopf meines Gegners ist mittlerweile rot angelaufen. Ricarda schreit auf, quietscht und springt wie ein kleines Mädchen ausgelassen herum, was Rafaelo neben ihr ein leichtes, amüsiertes Lächeln auf seine sonst oft strengen Lippen zaubert.

Als ich meine Beinschere löse und den krächzenden Sandro freigebe, hilft mir Ricarda hoch. Kraftlos taumle ich herum, fahre mir mit beiden Händen durch die zerzausten Haare und werfe sie zurück.

Dann spüre ich, wie ihre Lippen mein Ohr berühren und ihre Hand, die sie davor hält: Der muss ja mächtig scharf auf dich sein. Wär' aber schade drum! Natürlich verstehen die anderen nicht den Sinn meiner Worte. Dort setzen wir uns auf die Zuschauerbank, und ich blicke zu ihm. Die Clan-Oberen sind ganz anders gekleidet, als normale Clan-Mitglieder.

Um die Hüften trägt er einen breiten Stoffgürtel, an dem mehrere Taschen angebracht sind. Aus einer zieht er ein kleines Tuch hervor und reibt es sich über die verschwitzte Stirn.

Dann erscheint eine Camarera mit einem Tablett, auf dem sich eine Schale mit Coca-Blättern und Pflanzenasche befindet, sowie ein Rumglas und eine Teeschale.

Sie wendet sich lächelnd an Rafaelo, der ihr dankend die Coca-Schale und das Glas abnimmt, das er mit einem breiten Grinsen und leuchtenden Augen betrachtet. Die Schale stellt er neben den Hut auf die Sitzbank, doch das Glas behält er in der Hand, führt es sich zur Nase und schnüffelt, dann seufzt er zufrieden und kippt sich das Getränk mit einem einzigen Schluck in den Hals.

Ich verziehe bei dem Anblick das Gesicht und schüttle mich. Nun reicht er der Frau das leere Glas und bittet sie, ihr noch einen Drink zu holen. Oder doch gleich die ganze Flasche. Rafaelo ist dafür bekannt, ein Freund guter Tropfen zu sein. Doch mitten am Tag, und bei der Hitze, … Nachdem ich mein Tuch über die Schultern gelegt habe, nehme ich der Camarera dankend die Teeschale ab, die sie mir nun zugewandt reicht, worauf sie sich umdreht und davon flitzt.

Das Getränk kommt mir gerade recht, um endlich Sandros salzigen Geschmack loszuwerden. Nun nimmt er ein Blatt zwischen die Finger, wickelt etwas Pflanzenasche ein, die den Wirkstoff des Coca-Blattes lösen soll, führt es sich in den Mund, kaut darauf herum, bis er sich das Blatt mit der Zunge hinter die Zähne in die Backentasche schiebt.

Dann greift er zu seinem Rumglas und stürzt den Inhalt wieder in einem Schluck runter. Wenn der so weiter macht, liegt er in 'ner viertel Stunde vor mir auf'm Boden! Und ich grinse bei dem Gedanken, was ihm aber wohl nicht auffällt. Mein Getränk ist gekühlter Lapacho-Tee. Den gewinnen die Inka aus der inneren Rinde des Lapacho-Baumes. Er wird auch als Heilmedizin verwendet.

Ich nehme die Schale in beide Hände, trinke ein paar Schluck und spüle mit dem milden, etwas holzig schmeckenden Getränk das Sandro-Salz herunter. Irgendwann schaue ich zur Arena und zu Ricarda und Sandro herüber und sehe, wie sie gerade zwischen seinen kräftigen Männerbeinen liegt.

Ricardas Bikini und ihr Kampfstab, den sie wie ich um den Oberschenkel gegurtet trägt, liegen nun neben ihr. Unterleib an Unterleib, oder genauer Geschlecht an Geschlecht. Ob er dabei in sie eingedrungen ist, kann ich zwar aus meiner Perspektive nicht erkennen, doch seine heftigen Lendenbewegungen sind recht eindeutig, und Ricardas Stöhnen rührt wohl nicht allein von der Anstrengung des Kampfes her. Seit der Patron uns zum autonomen Mitglied des Syndikats erklärt hat.

Und wir somit nicht mehr nach dessen Pfeife tanzen. Und du hast recht. Seither bestimmen wir selbst unsere Politik, die vor allem darauf zielt, La Palmita und das Recht und die Freiheit ihrer Bewohner zu schützen.

Es gibt Anzeichen, dass er uns infiltriert hat. Wieder schaue ich zu den beiden Kämpfenden und sehe, dass Sandro Ricarda bei der Schulter und zwischen den Beinen gepackt hat, und sie nun über seine Schulten in die Luft hebt. Ricarda schreit und flucht, sehr blumig und inhaltsvoll. Doch bevor er seine kleine Gegnerin auf sein Knie oder den Boden werfen kann, hat sie plötzlich ihre langen Beine um seinen Hals geschlungen, und hängt nun an ihm wie ein geschulterter Mehlsack.

Dann presst sie ihre Oberschenkel ruckartig zusammen und Sandro krächzt auf. Sein Gesicht zeigt seine Qual sehr deutlich. Er versucht nach Ricardas Kopf zu greifen, von dem ihre langen, schwarzen Haare herunter hängen. Doch sie weicht seinen Armen immer wieder geschickt aus. Nachdem es ihm ebenso wenig gelingt, ihre Oberschenkel auseinander zu zerren, umschlingt er ihren schlanken Oberkörper, und will ihn mit seinen muskulösen Männerarmen abquetschen.

Ricarda reagiert sofort mit einem harten, ruckartigen Pressing ihrer Frauenschenkel. Prall pressen sie sich um seinen Hals, und man kann deutlich ihre angespannten Oberschenkelmuskeln erkennen. Er krächzt erneut auf, wankt und geht darauf in die Knie. Wieder fahre ich herum und sehe Rafaelo verwirrt an. Und es stimmt auch. Sandro und Ricarda zuschauen und gleichzeitig auf das hören, was mir Rafaelo zu sagen hat.

Er glaubt es mir nur nie. Also versuche ich seine Worte zu wiederholen. Offenbar trifft sich in in zwei Tagen ein Jaguar-Krieger des Gonzalez-Clans in einer Schankwirtschaft mit einem Mann, den sie in unseren Clan eingeschleust haben. Ich verziehe angewidert das Gesicht.

Nicht aber, wer dieser Mann ist, mit dem sich der Jaguar-Krieger treffen soll. Ich solle herausfinden, wer dieser zweite Mann ist. Das Ganze ist mit Sandro abgesprochen, da er ja der Verantwortliche für die innere Sicherheit des Clans ist. Mir kommt ein Gedanke. Wenn uns vom Gonzalez-Clan Gefahr droht, hat der Wikinger möglicherweise im Auftrag gehandelt, als er versucht hat mich umzubringen.

Und die maskierten Männer, die die Wachen angegriffen haben, als sie den Wikinger festnehmen wollten, waren auch Leute von Gonzalez, wie der Wikinger selbst, die seinen Rücken freihalten sollten.

Rafaelo macht eine längere Pause. Ich sehe, dass seine Augen leicht glasig geworden sind. Sein Gesicht indes bekommt einen sanften Zug, als er fort fährt. Dann findet das Ritual des jaguar mordita statt. Du kannst dann mit der Macht des fuerza de la mente entweder durch körperlichen Kontakt, oder einen magischen Gegenstand zur Fernlenkung in den Geist eines anderen blicken, und neben seinen primären auch seine sekundären Gedanken lesen.

Im zweiten Teil des Rituals, dem garra de la muerte , wird deiner persönlichen Hauptwaffe die Fähigkeit der Kraftumkehr gegeben. Wodurch du dann im Kampf mit dieser Waffe einen Teil der Kraft dämonischer Gegner gegen sie richten kannst. Offenbar deutet Rafaelo meinen fragenden Blick richtig. Ich bin erst etwa ein Jahr Jaguar-Kriegerin. Was also hat das ganze mit mir zu tun? Die Gefahren, die von unseren Gegnern ausgehen, werden in Zukunft nicht weniger. Dabei fängt sein Kopf leicht an zu schwanken.

Er schüttelt sich abrupt, um klarer zu werden, sieht dann, dass mein Tuch erneut verrutscht ist, starrt mit einem breiten Grinsen auf meine Brüste, und fährt fort, indem er jetzt offenbar mit ihnen zu sprechen scheint.

Was zum Teufel kommt jetzt? Ich starre ihn an und muss aufpassen, dass mir die Augäpfel nicht aus dem Gesicht kullern. Nach einem Jahr schon? Nach der Hälfte der eigentlichen Zeit? Ich hab gar nicht mitbekommen, wie ich aufgehört hab zu atmen. Doch nun schnappe ich heftig nach Luft und versuche, das jetzt erstmal zu verarbeiten. Ich drehe meinen Kopf und sehe, wie Sandro und Ricarda ineinander verkeilt auf der Seite liegen. Während sein Kopf fest in Ricardas Beinschere klemmt, hat Sandro mit beiden Händen ihren langhaarigen Kopf gepackt, drückt ihn sich zwischen seine Männer-Schenkel, fest in den Unterleib hinein, und seine prallen Hoden in ihren Mund.

Verdammt Ricky, sieh dich vor — gleich hat er dich! Als ich mich wieder an Rafaelo wenden will, sehe ich, dass er verschwunden ist. Doch er ist wirklich verschwunden. Nur seine Coca-Schale, das leere Rumglas und die fast leere Flasche stehen neben mir.

Dann versuche ich mich zu erinnern, wann jemals ein Jaguar-Krieger nach nur einem Jahr zum Ritual geführt wurde. Eigentlich sollte ich mich freuen. Aber wenn ich das tue, freue ich mich besonders darüber, dass diese Auszeichnung uns beiden zuerkannt wird — mir und Ricarda. Ricarda und Sandro liegen nun nebeneinander auf dem Boden und unterhalten sich. Immer wieder lacht sie. Dabei hat Ricarda eines ihrer Beine um seine Hüften geschlungen. Ich ertappe mich dabei, wie in mir ein komische Gefühl hochkommt.

Irgendwie stört mich dieser Anblick. Wieso können sie nicht ganz normal nebeneinander liegen? Wieso hat sie mich angeschnallt?

Sie kichert und quietscht ausgelassen herum. Das Biest geht mir sowas von auf die Nerven! Plötzlich steht das kleine Mädchen neben mir, grient über das ganze Gesicht, und reicht mir einen Becher. Es wird nicht passieren. Ich kneife meine Augen zu einem Schlitz zusammen und werfe dem Biest einen vernichtenden Blick zu.

Saras Grienen ist fast breiter wie ihr Gesicht, als es plötzlich anfängt zu dröhnen. Als sie sich aus dem Nebel heraus und auf uns zu bewegt, sehe ich, wie ein riesiger Fleischklops auf ihr sitzt. Es ist Meister Rayo, der weder Arme noch Beine besitzt. Die langen Haare hängen seitlich aus der Kapuze heraus. Er schwebt näher heran, und ich sehe, dass er, wie in Trance, die Augen geschlossen hält. Das Vibrieren des Bodens wird immer stärker, das Dröhnen ohrenbetäubend, die Steinplatte unter mir wackelt beängstigend, und das Podest schwebt direkt neben der leuchtenden Kugel langsam auf den Boden herab.

Hallo, hier bin ich! Aber nicht beim Magico. Bei dem Typen müssen es immer diese spektakulären Magiespielchen sein! Als er endlich die Augen aufschlägt, springt die kleine Sara vor das Podest, kniet sich nieder und legt die Stirn auf den purpurnen Samtstoff.

Salina ist bereit für das Ritual. Seit ich zu meinem achzehnten Geburtstag die Reifeprüfung bestanden habe, die Abschlussprüfung meiner Ausbildung, bin ich Jaguar-Kriegerin. Denn erst nach diesem Ritual wird man von den anderen Elitekämpfern als wirklich gleichwertiger Jaguar-Krieger anerkannt. Er war völlig fertig , was sie sehr lustig fand.

Er flehte um Gnade aber sie ignorierte ihn und verstärkte den Vaginadruck abermals. Sie molk ihn gnadenlos leer. Seine Eier taten irre weh , seinen Penis spürte er nicht mehr.

Er flehte, winselte um Gnade aber dieses Megaweib überhörte sein kümmerliches Gejammere. Auf Grund des nochmals verstärkten Drucks ihrer Supervagina konnte sein Penis nicht erschlaffen. Sie hielt ihn auf sehr ungewöhnliche Weise gefangen. Seine lang andauernde Erektion lies ihn nun ohnmächtig werden Als er wieder zu sich kam stand diese Riesenlady mit breit gespreizten Beinen da und er hing zwischen ihren endlose langen , massigen Beinen.

Sein Schwänzchen und seine Hoden waren noch immer von ihrer tierisch kräftigen Vagina umschlossen und hielten ihn wie in einem Schraubstock fest. Diese 35 Jahre ältere Frau hat ihn , den schwachen Jüngling , einfach mit ihrer sagenhaft kräftigen Muschi zuerst total leer gemolken und dann seine wichtigsten Mannesteile zu Brei zerdrückt! SIE ist einfach stärker!!! Mir ist im Sommer ähnliches widerfahren nur nicht in einer Badehose sondern in meiner kurzen glatten Lederhose.

So kam ich aus der Stadt vom Shoppen und ging durch unseren Stadtpark. Plötzlich traf ich auf eine Gruppe von Mädchenpunks, die sich unterhielten und laut kicherten. Erst dachte ich , nimm einen anderen Weg sonst wirst du blöd angemacht aber dann faste ich den Entschluss doch den kürzeren Weg zu nehmen.

Als ich an ihnen vorbeigehen wollte berührte ich versehentlich eines der Mädchen an der Schulter. Sie dreht sich um und sagte: Hat dein Arsch schon lange keine Kirmes mehr gehabt? Ich bluffte und lacht sie aus und sagte versuchts doch mal.

Ich kann euch nicht sagen , was ich in Wirklichkeit für Schiss hatte , denn ich merkte nun wie stark und muskulös einige von ihnen wahren. Sofort stellte sich mir ein Mädchen in den Weg und sperrte mir die Flucht ab. Im nächsten Moment klatschte ein anderes Mädchen mir laut auf den Po und packte mich am Bund meines Lederhöschens.

Sie muss irre stark gewesen sein denn sie hob mich mit ihrer rechten Hand ruckartig nur ein wenig hoch , sodass ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Nun war ich ihr hilflos ausgeliefert , das Lederhöschen so stramm , das meine Pobacken rausguckten. Ehe ich überlegen konnte , folgten mindestens 60 harte und kräftige Schläge auf meinen Po , der mit Sicherheit feuerrot sein musste.

Ich heulte und wollte meine Armen schützend vor meinen Po halten. Das türnte das Mädchen nur noch an und sie hob mich ganz hoch , wie ein Kind. Dann griff sie mir in den Beinausschnitt des Höschens und zerfetzte meinen slip.

Sie rief nur ich sollte die Beine ganz unter meinen Po wicnkeln, dass würde mir helfen. Ich tat es aber aus Schwäche konnte ich es nicht lange durchhalten. Nun lies sie mich runter griff mir vorne ins Höschen und massierte meinen Schwanz bis ich abspritzte. Ich war war zu schwach zu stehen , hielt mir nur meinen wunden Po mit beiden Händen fest. Ihre Hand packte meinen kleinen Po so fest , dass ich bald ins Höschen pisste. Jetzt durfte ich völlig entkräftet gehen.

Auf meiner Studentenbude zog ich mir sofort das Lederhöschen aus füllte einen Eimer Wasser und kühlte meinen nackten Po indem ich mich auf den Topf setzte. Aber gegen diese Mädels war ich nur ein jämmerlicher Schwächling. Heute absolut kein Problem mehr dass eine Frau oder ein Mädchen mit einem Mann oder Jungen nicht fertig wird. Im Kindesalter entwickeln oft Mädchen erstaunliche Fähigkeiten um mit Jungs umzugehen, sodass der Schoolgirlpin schon geradezu klassisch ist. Damit verschaffen sich Mädchen sehr frühzeitig und nachhaltigen Respekt.

Ich wende auch am liebsten den kräftigen Griff zwischen die Schenkel eines Mannes an und bevorzuge dann den ganz harten Schoolgirlpin. Setzt man sich dann noch kräftig auf ihr Gesicht dann geht allen ganz schnell die Luft aus und sie werden dann ganz brav und handsam und tun was Frau will.

Wenn sie erst mal keine Luft mehr kriegen , dann werden sie ganz schnell brav. Er , jünger , kleiner und schmächtiger als sie , stand vor dem Tisch , mit dem Rücken zu ihr.

Seine dünnen Beinchen füllten die Hosebeine bei weitem nicht aus. Von der Seite waren seine Bällchen zu sehen. In diesem Moment überkam sie ein Gedanke.

Sie trat von hinten an ihn heran. Nun griff sie zwischen einem Hosenbein durch und nahm seine Bällchen in ihre Hand. Sie drückte sofort fest zu. Ob im Armddrücken, in der Beinschere , egal wie , sie war extrem stärker als er.

Da sie hinter ihm stand und ihn festhielt konnte er nicht zu Boden gehen. Mit dem Oberjörper lag er nun auf dem Tisch. Sie zog ihm die Hose bis zu den Knöcheln herunter , packte seine Arme und zog ihn auf den Tisch. Nun fixierte sie , mit der zur Arretierung des Sonnenschirmes unten am Tisch angebrachten Schrauben , ihr Spielzeug. Noch bevor er irgendwas sagen konnte hatte sie sein Schwänzchen in ihrer unglaublich kräftigen Hand und melkte ihn damit gnadenlos ab.

Hin und wieder gönnte sie ihm eine Pause um danach umso intensiver den Melkvorgang fortzusetzen. Als sie das Cocktailglas zu ihrer Zufriedneheit voll hatte , befreite sie ihn. Er fiel sofort zu Boden , lag total entkräftet, jammernd ,winselnd, weinend vor ihr. Sie grinst ihn überlegen an , , sagte: Wenn er sich wie ein Häufchen Elend gefühlt hätte , hätte er wenigstens noch was gefühlt Ich hatte gerde meine Führerscheinprüfung bestanden und fuhr mit meinem Auto voller Euphorie zu meiner Freundin.

Meine gute Stimmung war schnell dahin weil sie keine Tour mit mir machen wollte. Wir stritten deswegen und ich wurde handgreiflich.

Zu meinem Pech kam in diesem Moment ihre Mutter und deren Cousine heim. Durch den Radau angelockt kamen sie ins Zimmer. Sofort ergriff die Cousine der Mutter die Initiative und zog mich von meiner Freundin weg und gab mir eine deftige Ohrfeige. Sie hielt ganz entspannt den Griff und ich hatte nicht die Kraft in beiden Armen um etwas dagegen zu tun. Sie hatte mit einer Hand mehr Kraft als ich mit beiden.

Mit einer Geschmeidigkeit die ich ihr nie zugetraut hätte hatte sie mich am Boden und in einer Beinschere. Sie umklammerte mit ihren wirklich sehr dicken Oberschenkeln meinen Brustkorb.

Sie übte eine starken Druck aus. Ich rang nach Luft. Dennoch versuchte ich mich mit meinem Händen aus der Lage zu befreien indem ich ihre Schenkel auseinanderdrücken wollte.

Aber ich hatte nicht die geringste Chance. Sie lachte über meinen lausigen Versuch und erhöhte ganz locker ihren Schenkeldruck , der mich an eine 50 Tonnen -Stahlpresse erinnerte. Ich bekam keine Luft mehr , mein Kopf wurde knallrot und kurzzeitig wurde mir schwarz vor den Augen. Jetzt war ich endgültig verloren. Trotz der Schmerzen die sie mir zufügte bekam ich auch noch einen steifen Penis. Sie fing an ihn zu bearbeiten. Noch bevor ich es laut und deutlich aussprechen konnte hatte sie mich zum erstenmal abgemolken.

Also massiere, Zehennägel lackiere, küsse , usw. Ich war damals 18 und diese tolle Frau war Hallo , für mich ist es auch keine Frage , ich bin 19 und meine Freudin Sie ist sehr schlank aber gut durchtrainiert. Als wir uns letzten Sommer kennenlernten, hatte ich , eher schlank und schmächtig , die Situation gewaltig unterschätzt.

Ich lief in meiner kurzen Jeanshotpants davon.



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Und als ich die Reling erreiche, achte ich auf meine Deckung, um von der Bordwache nicht erspäht zu werden. Ich halte den Atem an, während meine Augen rasch das Deck überfliegen. Nun ja, sollte man mich doch überraschen, bin ich mir sicher, wird mir schon etwas einfallen, und ich schnaube leise. Egal, ich vertraue eh mehr auf meine … hihi, nun ja, weiblichen Argumente.

Und auf meine hervorragende Kampftechnik. Die Kombination von beidem war mir in früheren Kämpfen immer sehr … hilfreich, und sollte mich wohl nun auch nicht so leicht bezwingbar machen. Aber selbstverliebt oder gar eitel bin ich deswegen noch lange nicht. Und ich hab einfach auch schon etwas Erfahrung, um mir darüber im klaren zu sein, dass am Ende im Kampf zuerst die kämpferischen Fähigkeiten zählen.

Wir sind uns ziemlich sicher, dass sie auf diesem Schiff festgehalten wird, um an den König als Sklavin verkauft zu werden. Na ja, was für eine Art Sklavin wohl!

Dieser Teil des Decks scheint im Moment sicher zu sein. Mit geübter Leichtigkeit schwinge ich meine Kurven, und den Rest Körper natürlich auch, über die Reling. Dann werfe ich mich ebenso geräuschlos hinter die Kiste, halte den Atem an, lausche und beobachte das Terrain vor mir.

Irgendwann müsste hier doch mal eine Wache auftauchen? Ich runzle die Stirn und spüre deutlich meinen Puls. Als ich mich vorsichtig erhebe, um ein besseres Sichtfeld zu bekommen, werde ich plötzlich von hinten von zwei starken Armen gepackt, die sich unter meine Achseln und um meinen Brustkorb schlingen, und ihn in einen festen Zangengriff nehmen. Instinktiv schreie ich auf — Verdammt sei still, dummes Ding!

Ich werde in die Luft gehoben und ich strample, schlage mit den Fäusten um mich, presse angestrengt die Lippen aufeinander und greife immer wieder hinter mich, in der Hoffnung, ein Stück Gegner zu erwischen und einen Griff ansetzen zu können, doch es ist natürlich sinnlos. Dann spüre ich, wie ein paar raue Lippen über meinen Hals fahren, Zähne an meinem Ohrläppchen knabbern und sich etwas feuchtes und weiches in mein Ohr hineinschiebt.

Ich höre den Atem ganz nah und Spüre die feuchte Hitze im Ohr tief drin. So einen erfahrenen Seebär, voll brutal, gnadenlos, und gestählt durch unzählige Seeschlachten und Hafenschlägereien.

Bei der Vorstellung setzt mein Herz einen Schlag aus und meine Kehle wird trocken. Evish'ang Hash'or, verdammter Mist! Warum habe ich den Kerl nicht gesehen? Woll'n wir's gleich hier tun? Immer wieder versuche ich zu meinem Kampfdolch am rechten Oberschenkel zu greifen. Doch jedes Mal, wenn ich ihn aus der Scheide ziehen will, gelingt es ihm, mich daran zu hindern.

Ich spüre, wie meine Kraft aus meinem schlanken Frauenkörper entweicht. Lange halte ich das nicht mehr durch! Plötzlich legt er seine rechte Pranke auf meinen flachen, bebenden Bauch, streicht über ihn und gleitet immer tiefer. Seine kräftigen Finger schieben sich unter meinen knappen Hagh'irt , streicheln meinen leicht behaarten Venushügel und gleiten dann zwischen meine Schamlippen.

Während er selber vor Erregung stöhnt, spüre ich nur Widerwillen und Schmerz, und ich presse die Lippen ganz fest aufeinander, um nicht wieder zu schreien.

Nun lässt er von meiner Scham ab, und während er seine Finger in das weiche Fleisch meiner Brüste gräbt, versuche ich mich aus seinem Griff zu winden, oder mich mit irgendeiner Technik zu befreien. Doch jedes Mal, wenn ich das versuche, verstärkt er mit dem linken Arm seinen Griff so sehr, dass ich keuche und sofort die Sinnlosigkeit meiner Versuche erkenne.

Ich strample erneut - durch mein heftiges und verzweifeltes Kopfschütteln flattern meine nassen Haare durch die Luft und nehmen mir die Sicht -, und ich versuch mich von ihm zu befreien, doch der Kerl ist einfach zu stark. Stöhnend streicht er mit seiner feuchtwarmen Zunge und seinen rauen Lippen über meinen weichen Hals, schlabbert an ihm herum und knabbert und saugt an meiner Schlagader.

Irgendwann hab ich genug. Ich muss was tun! Ein unbeschreiblicher Schmerz trifft mein Kreuz, jagt durch meinen ganzen Körper - ich schreie auf und verziehe das Gesicht. Die Luft wird aus meinen Lungen gepresst, und ich muss keuchen. Ich versuche von der Kiste herunterzurollen, falle auf den Boden, was mich erneut leise aufschreien lässt, und versuche mich dann unter Schmerzen stöhnend zu erheben.

Als ich taumelnd vor dem Mann in Kampfstellung gehen will, sehe ich, dass ich recht behalten habe. Er sieht wirklich aus wie ein alter, erfahrener Seebär.

Das einzige Kleidungsstück, das er trägt, ist ein dunkelgrauer Safh'u. Hierbei handelt es sich um ein Lendentuch. Es gibt zwei unterschiedliche Arten davon. Die einen Lendentücher bestehen eigentlich aus zwei Tuchteilen, die an den Hüftseiten durch schmale Träger miteinander verbunden sind. Dann gibt es noch die aus nur einem Tuchstreifen bestehenden Safh'u, die um das Geschlecht gewickelt werden, und die Enden dann jeweils vorn und hinten herabhängen.

Dieser Kerl vor mir trägt die zweite Version. Als ich mit dem Handrücken über eine schmerzende Stelle auf meiner linken Gesichtshälfte streiche und das Gesicht verziehe - Na echt toll, verdammter Mistkerl, das gibt bestimmt ein riesiges Hämatom!

Wartet der darauf, dass nun ich ihn als nächstes angreife? Er scheint sich offenbar ziemlich sicher zu sein, dass er mit mir leichtes Spiel haben wird. Nervös streiche ich die langen Haarsträhnen, die mir ins Gesicht gefallen sind, zurück, greife mir in die nassen Haare und schüttle sie.

Dann fällt mir sein lüsterner Blick auf. Mit einem unterdrückten Schmerzensschrei stürzt der Mann auf die Planken, krümmt sich und drückt die Hände in sein Gesicht. Ich höre ihn abwechselnd stöhnen und fluchen, und als er sich dann wankend wieder erhebt und seine Hände aus dem Gesicht nimmt, ist es blutverschmiert.

Nun blitzen mich seine stahlgrauen Augen wütend an. Sein blutverschmiertes Gesicht ist verzerrt vor unbändigem Zorn. Als er mich dann wieder anstarrt, zieht er sein Kurzschwert aus der Scheide, das er an der Seite trägt, und schnalzt mit der Zunge.

Nun denn, Zeit zu sterben, Kleine! Und die Götter des Hagh'vim lachen schallend und tanzen vor Erheiterung! Wie oft ich diesen Spruch schon gehört hab. Ich kneife meine Augen zu einem Schlitz zusammen, langsam werde nun auch ich echt wütend, und blitze ihn an. Der Kopf des Kerls schlägt unkontrolliert zur Seite und er stürzt zurück, verliert sein Schwert und taumelt angeschlagen herum.

Doch er bleibt auf den Beinen. Na toll ey, warum kann dieser verfluchte Kerl nicht einfach umkippen und liegenbleiben? Warte nur ab, ich hab noch mehr drauf. Ich krieg dich schon noch! Jetzt greife ich zu meinem rechten Oberschenkel und ziehe den Kampfdolch.

Ohne lange zu überlegen, stürze ich mich auf ihn und will ihm die Klinge in den Bauch jagen. Doch noch ehe ich mein Ziel erreiche, wirft sich der Kerl mir entgegen, greift blitzschnell mein Handgelenk, quetscht es in seiner riesigen Pranke zusammen und dreht mir den Arm so brutal um, dass ich vor Schmerzen aufschreie und den Dolch fallen lasse.

Dann lässt er mich los, und seine riesige Faust trifft mein Gesicht. Heulend stürze ich zurück, meine Ohren klingeln und vor meinen Augen tanzen aufblitzende Sterne. Ich taumele herum und versuche mich dabei irgendwie auf den Beinen zu halten. Der Schmerz scheint mein Gesicht sprengen zu wollen. Als ich mich aufrichte und beide Hände an meine Schläfen lege, verziehe ich vor Schmerzen das Gesicht und sehe, wie der Kerl mich mit einem breiten Grinsen beobachtet. Boing, Bum, Wutsch, Klatsch, Wums, Seine Schläge und Tritte sind zwar deutlich kräftiger als meine, doch dafür bin ich schneller, kann den meisten seiner Angriffe ausweichen oder sie abwehren, und treffe ihn deutlich öfter als er mich.

Meine im Kampf frech wippenden und herumtanzenden Brüste lenken meinen Gegner allerdings weniger ab, als ich es gehofft habe. Und wenn mich dann mal einer seiner echt fiesen, kräftigen Schläge oder Tritte trifft, … Mein Kinnhaken wird von ihm wieder mal abgewehrt, meinem Tritt aus der Drehung heraus kann er ausweichen, und er kontert mit einer superharten Schlag- und Trittkombination, nach der ich angeschlagen herumtaumle und alle Mühe habe, auf den Beinen zu bleiben. Wäre ich nicht so zäh und durchtrainiert, ich würde längst ausgepowert oder k.

Doch das Adrenalin hat mich jetzt so richtig im Griff, und ich platze fast vor Wut. Und als ich ihm dann meine Kombo präsentiere, bin ich nicht mehr zu halten. Verdammter Mist, ich wollte den Solarplexus treffen! Der Kerl taumelt, krümmt sich mit verzerrtem Gesicht und verharrt so eine Weile. Während er kurz durchatmet, blickt er mich wütend an und schnauft. Mein schmerzendes Gesicht bekommt irgendwie ein breites Grinsen zustande.

Als plötzlich seine auf mich riesig wirkende Faust auf mein immer noch grinsendes Gesicht zuschnellt, kann ich ihr im letzten Moment ausweichen. Schwitz, das war knapp! Ich dränge nahe an ihn heran. Will nun seinen Kopf packen, um mich an ihm hochzuschwingen, meine langen Beine um ihn schlingen, und ihn dann auf den Boden werfen. Doch er schlägt meine Arme zur Seite, ehe ich seinen Kopf richtig packen kann, und rammt mir seine Faust mit einem Riesen-Wums in die Magengrube.

Ich keuche auf und krümme mich. Doch der Adrenalinrausch überlagert schnell den Schmerz. Auch als er mit einem Kinnhaken nachsetzt, der mich allerdings zum Glück nicht richtig trifft.

Blitzschnell werfe ich mich zu einem Sprungkick in die Luft. Er knabbert und saugt an ihnen. So gefährlich als Waffe, und so ungemein erregend.

Ich muss bei dieser ganzen verrückten 'Spielerei' an mich halten, um die Fassung zu wahren und nicht loszulachen, was alles andere als leicht ist — es kitzelt unglaublich! Ich begreife nicht, wie das diesen Kerl noch erregen kann. Doch wie fang' ich das an? Ich versuche ihn mit meinen Fäusten zu erreichen. Natürlich — dummer Versuch! Ich knicke das Knie ein, um die Distanz zu ihm zu verringern, was dazu führt, dass er seine Rechte gegen mein Knie stemmt und so mein langes Bein zurück in die Streckung zwingt, womit er für meine Faustattacken nicht mehr erreichbar ist.

Doch dann werfe ich mich nieder, fange mich mit den Händen ab und mit einem gezielten Sicheltritt schlage ich ihm die Beine vom Boden weg. Fluchend stürzt er auf die Planken. Hihi, Blödmann, jetzt ist die Kleine dran! Sofort werfe ich mich auf ihn, umpacke seinen Kopf und presse ihm meine vollen Brüste ins Gesicht. Er keucht, und ich spüre, wie sein warmer Atem mir einen Schauer in meine Brüste jagt.

Doch dann nehmen seine starken Arme meinen schlanken Oberkörper in einen festen Griff, und es gelingt ihm, mich auf die Seite zu werfen. Jedenfalls kommt es mir so vor. Panik breitet sich in mir aus.

Ich winde mich - keuchend und immer wieder die Lippen vor Anstrengung zusammen pressend -, unter dem Kerl hin und her, doch ich kann mich nicht freikämpfen. War das echt dein Ziel? Seine rauen Lippen legen sich auf die meinen, und es gelingt mir kaum, mich ihnen zu entziehen. Doch ich erziele keinerlei Wirkung. Seine Zunge fährt über meinen weichen Hals, erst hinauf, dann abwärts, dann saugen seine Lippen an meinen glatten Achseln, und er knabbert an ihnen.

Hahaha, und schon wieder kitzelt es total! Wie ein wilder enhas'uanischer Kampfstier hämmert er seinen Penis in mich hinein. Sein Atmen wird immer schneller und sein schweres Stöhnen lauter, während seine prallen Hoden unaufhörlich gegen meine Pobacken klatschten. Ich werfe meinen Kopf zur Seite, versuche mich von ihm wegzudrehen, doch es ist zwecklos.

Er stöhnt, als er meinen Unterkiefer mit den Zähnen bearbeitet, ihn umschlabbert und ihn mit Küssen belegt. Es ist für mich offensichtlich, dass meine Kraft und meine verzweifelten Bemühungen, mich von ihm zu befreien, ihn nur zusätzlich erregen und ihn immer wilder, wilder, wilder werden lassen. Zeig mir, dass … du eine starke, gefährliche … hmm … Kriegerin bist! Sein schweres Keuchen und Stöhnen wirken nun auf mich, als würde er jeden Augenblick explodieren. In mir indes ist nur Ekel und ohnmächtige Verzweiflung, und ich hoffe bei den Göttern des Hagh'vim, dass das alles bald vorbei ist.

Plötzlich ist es soweit. Sein praller Penis verharrt tief in mir drin und fängt an zu zucken. Und wie ich es ahne! Noch immer schwer atmend, lässt er nun meine Arme los und legt sich erschöpft auf mich.

Wieder und wieder versuche ich, seinen kräftigen Leib mit meinen langen Beinen zu umschlingen, und als ich es dann endlich schaffe, meine Beine zu einer festen Schenkelklemme zusammenzupressen, keucht er auf, erhebt sich und verharrt so mit schmerzverzerrtem Gesicht. Dann packt er meine glatten, schlanken Oberschenkel, die sich wie zum Trotz weiter kraftvoll und fest um seinen muskulösen Männerkörper spannen, und versucht sie auseinanderzuzerren.

Dann wirft er sich wieder auf den Boden, und ich schreie auf und keuche, als die Wucht des harten Aufpralls durch meinen Körper jagt und mir die Luft aus den Lungen presst. Völlig erschöpft lasse ich seinen Kopf los und verziehe vor Anstrengung das Gesicht, da er erneut seine Fäuste hart in meinen Bauch drückt.

Doch da er die gewünschte Wirkung immer noch nicht erzielen kann, schlägt er sie mir nun überallhin und immer wieder in die Magengrube. Als er sie mir dann ins Gesicht schlägt, kann ich die meisten abwehren oder mich wegdrehen, doch die wenigen, die mein Gesicht treffen, Jetzt umpacke ich - nachdem ich einen weiteren Kinnhaken und einen Schlag zur Schläfe im letzten Moment abwehren konnte -, abermals den Kopf meines Gegners, ziehe ihn zu mir herunter und presse sein Gesicht wieder mit aller Kraft, die ich noch in meinem schlanken, von ihm schwer malträtierten Frauenkörper aufbringen kann, in meine Brüste hinein.

Er keucht, bekommt meine angespannten Schenkel immer noch nicht auseinander, und ich spüre, wie eine meiner harten Nippel von seinen Lippen umschlossen wird. Offenbar von ihm in seiner jetzigen Situation eher ungewollt, trotzdem zieht sich wieder ein leichtes Kribbeln durch meinen Oberkörper. Ich unterdrücke ein Stöhnen und presse die Lippen aufeinander. Sofort springe ich auf und beobachte, wie sich nun auch mein Gegner langsam erhebt.

Er krümmt sich stöhnend, streckt sich dann und stemmt die Arme in die Hüften. Er atmet tief durch und starrt mich an. Und schon wieder dieser Blick zu meinen Brüsten. Als ich meinen Hah'is zurechtrücken will, stelle ich fest, dass ich ihn längst verloren hab. Er liegt, ebenso wie sein Safh'u, an der einen Seite der Kampffläche. Mit einem raschen, suchenden Blick sehe ich mich um. Etwa fünf Schritt von mir entfernt.

Sofort werfe nun auch ich mich auf den Boden, rolle zur Kiste, greife den Dolch und springe in Kampfstellung. Mit erhobenen Händen und den Dolch in meiner Rechten beobachte ich meinen Gegner mit schmalen Augen und warte auf seinen Angriff. Zuerst will er mich vögeln, und im nächsten Moment dann killen? Der Typ ist echt irre! Der Kerl lässt ein donnerndes Lachen von sich. Lass dich von mir noch mal so richtig durchficken, und alles wird gut.

Anderenfalls töte ich dich! Mit seiner langen Klinge führt er mehrere Hiebe in meine Richtung aus, seine Spitze kommt meiner Brust bis zu einem halben Finger breit nahe, und hätte mir dann um ein Haar den Bauch aufgeschlitzt. Doch zum Glück kann ich jedes Mal im letzten Moment seiner scharfen Schneide ausweichen.

Keuch, das war knapp! Das scheint ihn noch zusätzlich zu erzürnen, und er schnauft. Ich streiche mir mit der Linken die ins Gesicht gefallenen Haare zurück und starre ihn kampfentschlossen an. Die Lippen fest aufeinandergepresst, mein Herz pocht wie wild. Mit erhobenem Schwert - das er nun in beiden Händen hält - und einem lauten, wütenden Schrei, stürzt er sich auf mich, und die Klinge saust auf meinen Kopf herab.

Sofort packe ich von hinten seinen Kopf und jage ihm meinen Dolch in die Kehle. Die halbe Klinge hat sich in seinen kräftigen Hals gebohrt, als er ein ersticktes Krächzen und dann ein glucksendes Geräusch von sich gibt. Seine Augen sind so weit aufgerissen, dass ich fürchte, die Augäpfel würden ihm gleich aus dem Gesicht kullern. Igitt, ist das eklig! Das ist dann der Teil beim Abmurksen, an den ich mich wohl nie gewöhnen werde. Kapitel 2 Ich habe Glück, dass die lauten Kampfgeräusche niemanden angelockt haben.

Meine Augen haben sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt, und ich erkenne, dass die Treppe in einen schmalen Gang führt. Neben der Treppe gibt es einen Vorsprung, in den ich mich eilig hineinwerfe, um ihn als Deckung zu nutzen. Zu beiden Seiten befinden sich die Mannschaftskajüten. Bei Sklavenhändlern ihre menschliche Ware.

Ich schiebe meinen Kopf etwas vor und spähe durch den Gang vor mir. An der Decke hängen einige Öllampen, die leicht, den rollenden Bewegungen des Schiffes folgend, an einer kleinen Kette hin und her schwingen. Ich spüre mein Herz pochen und mein Mund wird trocken, als ich auf Zehenspitzen aus dem Vorsprung heraustrete, kurz verharre und die Ohren spitze.

Werd' ich mit denen fertig? Ich halte den Atem an und lausche. Meine Hand fährt zum Oberschenkel und umklammert den Griff meines Kampfdolchs, doch ich ziehe ihn nicht. Mein ganzer Körper ist angespannt, als ich ein Ohr an die Tür lege und lausche.

Es ist völlig ruhig. Kurzentschlossen greife ich nach dem Türknauf und drehe ihn langsam herum. Als das Schloss mit einem Klack nachgibt, drücke ich die Tür vorsichtig einen Spalt breit auf, strecke zögernd den Kopf hindurch und werfe einen kurzen Blick hinein. Ich atme geräuschvoll aus und lege die Stirn in Falten. Auf einer Kiste steht eine halb abgebrannte Kerze. Aber wo ist er hin? In leicht gebeugter Haltung und mit abwehrbereiten, erhobenen Armen drehe ich mich ruckartig um die eigene Achse, doch hier in der Kammer, sowie in dem schmalen Gang, gibt es keine Möglichkeit, um sich zu verstecken.

An den Wänden stehen Krüge und weitere Kisten. Neben der Tür ein kleines Regal mit verschiedenen Utensilien. Ich trete in den Raum hinein, entspanne und frage mich, an sumph'fi, wo, zum Henker ist der verdammte Lagerraum?

Ich krächze, mir wird der Hals abgequetscht und die Kehle zugedrückt, und ich bekomme keine Luft. Wild schlage ich um mich, versuche die Arme - die sich ineinander verschränkt und einen brutalen, stahlharten Zangengriff gebildet haben - auseinanderzuzerren, die darauf ihren Druck gegen meinen Hals nur noch verstärken.

Also entscheide ich, den Versuch besser sein zulassen. Ich greife nach meinem Dolch und ziehe ihn aus der Scheide, als mein Handgelenk gepackt und so sehr gequetscht wird, dass ich den Dolch mit einem krächzenden Schmerzensschrei sofort fallen lasse. Mein Gesicht schwillt an und ein Pochen dröhnt durch meinen Kopf, während ich verzweifelt versuche Luft zu bekommen. Doch meine Kehle ist wie zugeschnürt, und ich krächze erneut. Panik steigt in mir auf, und Todesangst.

Verzweifelt strample ich und schlage wild um mich, während mir langsam schwarz vor Augen wird. Wieder zerre ich an den Armen, versuche durch Schläge und Tritte irgendetwas von Gegner zu treffen, doch es ist zwecklos. Dunkelheit umgibt mich, als ich spüre, wie sich einer der Arme löst - der stahlharte Würgegriff lockert sich dabei kaum -, dann eine Hand hart in meine Brüste greift und sie unsanft durchknetet. Finger schieben sich unter die knappen Hah'is -Dreiecke, schieben sie zur Seite und zwirbeln meine Brustwarzen, erst die eine, dann die andere.

Jetzt geht das Fummeln schon wieder los! Meine Nippel werden verbogen und immer wieder in die Länge gezogen. Es ist brennender Schmerz, der durch meine Brüste jagt, doch ich kann nicht schreien. Dann spüre ich warmen Atem in meinem Nacken, und Lippen, die durch meine langen Haare fahren und in ihnen wühlen, über meinen Hals wandern, ihn mit Küssen belegen, eine feucht-warme Zunge, die über ihn schleckt, hinauf zu meinem Ohr, … Was haben diese Kerle nur immer in meinen Ohren verloren?

Verzweifelt versuche ich, seinen um meinen Hals geschlungenen kräftigen Arm wegzudrücken - ich schaffe es nicht. Ich bin kurz davor zu ersticken, mein Körper erschlafft, als dieser stählerne Arm seinen brutalen Griff löst. Während ich keuche und huste, schlingen sich die Arme nun um meinen schlanken Oberkörper. Sie drücken mir augenblicklich den Brustkorb zusammen — meine Brüste quellen eingequetscht unter seinen Armen hervor -, und pressen das Wenige an Luft aus meinen Lungen wieder heraus, das ich in dem kurzen Augenblick hechelnd und japsend einatmen konnte.

Doch ehe ich erneut meine Kraft verliere, werfe ich die Beine hoch, trete gegen die Wand vor mir und stemme mich von ihr so ruckartig ab, wie es mir nur möglich ist. Sein Griff um meinen Oberkörper bleibt so fest wie zuvor, als der Kerl, der mich umpackt hält, nach hinten stürzt, ich ein Krachen und einen dumpfen Schlag höre, er auf den Boden fällt und ich auf ihm lande.

Sofort rollt er sich auf mich, und noch ehe ich irgendwie reagieren und ihm ausweichen kann, führt er seine kräftigen Arme unter meine Achseln hindurch, hebelt meine Arme nach hinten, zerrt meinen Oberkörper hoch und drückt dabei sein Knie in meinen Rücken, um meine Wirbelsäule zu überstrecken. Von Schmerzen gepeinigt schreie ich auf. Dann sehe ich durch meine langen Haarsträhnen hindurch, die mir vor das Gesicht gefallen sind, undeutlich zwei schwarze Stiefel.

Und neben ihnen ein weiteres, doch deutlich kleineres Stiefelpaar. Ich keuche mit schmerzverzerrtem Gesicht, und betrachte den Typen, der vor mir steht. Um die Hüfte eine goldene Schärpe, in der ein langer Krumm dolch steckt. Sein Vollbart ist durchsetzt mit grauen Strähnen, ich schätze sein Alter auf etwa Mitte vierzig. Er steht vor mir, seinen Körper durchgestrafft, die Arme auf den Rücken verschränkt, und mustert mich mit strengem Blick von oben herab.

Er ist wie ein Erwachsener gekleidet und trägt ein schwarzes Gewand mit silbernen und goldenen Verzierungen auf der Brust, schwarze Stiefel und eine goldene Hüftschärpe, in der ein Langdolch mit einer mit Perlen und Diamanten verzierten Scheide steckt.

Das Teil sieht voll cool aus! Dagegen ist mein Kampfdolch total langweilig. Und er hat einen Oberlippenbart. Offenbar hat er sich den angeklebt, um älter auszusehen, als er ist. Irgendwie wirkt das auf mich allerdings echt lächerlich und albern. Der Junge kommt einen Schritt auf mich zu und mustert mich mit arrogantem Blick, stellt sich mit durchgedrücktem Kreuz vor mich auf, atmet tief ein und streicht mit dem Handrücken über seinen falschen Bart — eine Geste, die mich sehr erheitert.

Derweil sehe ich mich um, als wäre der Junge für mich Luft. Meine beiden Wächter sind nur in schwarze Safh'us gekleidet, und in einer schwarzen Schärpe steckt jeweils ein Krummsäbel.

Dann sehe ich vier weitere Männer, die ebenso gekleidet sind und auch einen Säbel tragen. Öllampen erhellen den Raum eher spärlich. Und überall Holzregale, vollgestopft mit kleinen Kisten und Utensilien unterschiedlichster Art. Scheinbar befinde ich mich in dem Lagerraum, den ich gesucht habe.

Aber ich kann nirgendwo Zellen oder Käfige mit Gefangenen sehen. Ein Sklavenhändler ohne menschliche Ware? In einer dunklen Ecke, in die kaum ein Lichtschimmer hinreicht, auf einer Kiste, sehe ich dann die Konturen eines Kerls, den ich kaum erkennen kann, der mir vorher nicht aufgefallen ist, und der alles sehr genau zu beobachten scheint.

Plötzlich verspüre ich einen schmerzhaften Tritt gegen mein rechtes Schienbein und stöhne auf. Wer bist du und was willst du hier? Wir haben dich etwas gefragt, Miststück! Wenn du mich auch trittst, trete ich zurück, Blödmann! Und zwar dorthin, wo es dir mit Sicherheit am meisten weh tut! Selbst diesen wütenden Blick versucht er nachzuäffen, was auf mich aber kaum bedrohlich wirkt. Eher muss ich sehr an mich halten, um nicht gleich auf der Stelle belustigt loszulachen.

Ich versuche meine Mundwinkel unter Kontrolle zu halten und verkneife es mir. Ich werfe meinen Kopf herum und sehe, wie dort eine kleine Rauchwolke aufsteigt und der Mann einen Arm hebt. Dann nickt er seinem Papagei zu, und sie übernehmen mich von meinen Wächtern, packen mich nun ebenso bei den Armen und bugsieren mich zu dem Mann in der dunklen Ecke. Wie dieser Bengel trägt auch der Mann ein schwarzes Gewand, allerdings keine Hüftschärpe. Auch eine Waffe kann ich an ihm nicht entdecken.

Sein schwarzes, leicht gelocktes Haar glänzt in einem Ölschimmer, und reicht ihm bis über die Schultern, und Schnauzer und Kinnbart sind wohl ebenso mit Öl eingerieben. Das Ding fasziniert mich. Das Funkeln der Diamanten ist irgendwie unnatürlich, fast magisch. Der Mann hat einen sehr athletischen Körperbau, und wirkt alles in allem sehr … ansehnlich. Gemütlich sitzt er auf der Kiste, die Beine übereinander geschlagen, und in der Rechten hält er eine allegh'uanische Kräuterpfeife.

Lässig schmaucht er mit halb geschlossenen Augen vor sich hin und scheint in sich versunken in einer anderen Welt. Neben ihm steht ein Rumkrug auf der Kiste. Als man mich nun so vor ihn aufgebaut hat, mustert er mich scharf, stellt den Krug ab, ohne den Blick von mir zu lösen, und greift wieder nach seiner Pfeife. Ich kann deutlich erkennen, wie sie einen lüsternen Glanz annehmen. Ich spüre, wie mir die Röte ins Gesicht steigt, und ich habe das Gefühl, dass mein Herz dabei so laut schlägt, dass selbst die anderen es hören können.

Der Mann schmaucht schweigend und in aller Seelenruhe weiter, bläst einen Rauchkringel nach dem anderen in die Luft und verfolgt sie versonnen mit den Augen.

Dabei sinniert er laut, und wie an sich selbst gerichtet: Und was sie hier zu suchen hat. Dieser alberne Bengel wäre für mich nur ein lästiger Fliegenschiss. Und dieser Papagei, … Doch selbst wenn es mir gelänge, was dann? Würde ich von Bord kommen? Und wieso sollte ich das tun - ohne Kiana?

Vielleicht sollte ich erst mal mitspielen und sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Ich ignoriere die Fragen und presse die Lippen trotzig zusammen. Da ich keine Anstalten mache zu antworten, dreht sich der Kopf des Räuchermännchens in meine Richtung und mich trifft ein wütender Blick. Wow, kann der einen einschüchtern! Jetzt werde ich von meinen Bewachern gleichzeitig so heftig an den Armen gerüttelt, als wollten sie die Antwort aus mir herausschütteln.

Ehrlich, der Typ geht mir langsam sowas von auf die Nerven! Vielleicht hätte ich das besser für mich behalten sollen. Als müsse ich nur darum bitten. Der Mann, der hier offenbar das Sagen hat und wohl der Kapitän sein muss, steckt sich wieder die Pfeife in den Mund, schmaucht vor sich hin und bläst erneut Rauchkringel in die Luft.

Während er sie mit den Augen verfolgt, fragt er in aller Seelenruhe: Jedenfalls fängt der an zu kichern.

Just wird ihm wohl klar, dass er gerade etwas verraten hat, was nicht für meine Ohren bestimmt ist. Denn nun sieht er schuldbewusst auf den Boden, lässt die Schultern hängen, und ich spüre, wie sich sein Griff um meinen Arm lockert. Sie gehört ebenso wie diese Kiana zu den Rebellen.

Ich meine, sehe sie sich um! Wie will sie sie hier finden? Und wenn es ihr wirklich gelingen sollte, sie zu befreien, müssen sie dann erst mal beide hier herunterkommen. Aber was viel wichtiger ist, sie ist also tatsächlich hier an Bord! Aber er hat recht. Wie, zum Henker, bekomme ich sie hier jetzt noch herunter?

Plötzlich erhebt sich der Kapitän, mustert mich erneut, pafft Rauchschwaden in die Luft, und nickt. Dann tritt er auf mich zu und betrachtet eingehend meinen ganzen Körper. Ich spüre diesen Blick aus seinen dunklen Augen fast körperlich, wie Hände, die mich begrapschen, die meine Brüste kneten, meine Scham streicheln, … stöhn.

Er fängt an, mich langsam zu umrunden, begutachtet mich von allen Seiten und hüllt mich in eine stinkende Rauchwolke. Igitt, der Kerl sollte echt mal die Kräutermischung für seine Pfeife erneuern. Angewidert rümpfe ich die Nase und versuche mein Gesicht mit zusammengekniffenen Augen aus der Rauchbahn zu drehen. Während ich mir das Husten gerade so verkneifen kann, entscheide ich, das Räuchermännchen einfach zu ignorieren und stur geradeaus zu schauen.

Wenngleich ich mir wie eine enhas'uanische Antilope vorkomme, die von einer hungrigen Wüstensäbelzahnkatze umkreist wird. Irgendwie amüsiert mich dieser Vergleich, und ich muss grinsen. Aber, verdammt, es erregt mich auch total. Als er wieder vor mir steht, sieht er mir mit seinem dunklen, stechenden Blick direkt in die Augen. Dieser dunkle Glanz in seinen Augen wirkt auf mich irgendwie voll hypnotisierend. Ich kann mich ihnen nicht entziehen — sie üben auf mich einen unglaublich geheimnisvollen Reiz aus.

Ich vergesse alles um mich herum, nehme nur noch diese dunklen, geheimnisvollen Augen wahr, die mir nun sehr nah sind, spüre meinen Herzschlag ganz deutlich - bum bum, bum bum, und ein erregendes Kribbeln unter meiner Haut. Dann blinzelt er, und seine Augen nehmen plötzlich einen verschmitzten Ausdruck an, während er Zakir seine Pfeife übergibt, der sie ehrfürchtig in beide Hände nimmt und vor sich hält, als wäre sie ein bedeutender Schatz.

Nun schlingt der Typ seine Arme um meinen schlanken Körper und presst mich an sich. Verwirrt seh' ich ihn an und runzle die Stirn.

Ich lege meine Hände auf seine muskulöse Brust und will instinktiv eine Abwehrhaltung einnehmen. Doch schon im nächsten Moment spüre ich seine Lippen und sein Saugen an meinem Hals, und seine Zungenspitze, die um … na was wohl? Nun greift seine linke Hand in meine Pobacken, und er drückt mein Becken fest an sich heran.

Doch ich unterdrücke ein Luststöhnen. Bevor mich seine Liebkosungen schwach werden lassen, hält er inne, sieht mich mit glänzenden Augen an, und die Finger seiner anderen Hand drücken sich in das weiche Fleisch meiner Brüste, streicheln sie, massieren und kneten sie durch.

Heftige Lustschauer fahren unter meine Haut und in meine Brüste. Ein starkes Kribbeln breitet sich zwischen meinen Beinen aus. Irgendwann zieht er dann meine winzigen Stoffteile wieder über meine Brüste und bedeckt züchtig meine Nippel.

Als ich die Augen öffne, erkenne ich den lüsternen Blick des Bengels, der die Finger des Vaters genau verfolgt. Und dabei keineswegs nur auf dessen Finger starrt, und immer unruhiger zu werden scheint. Ich kann es nicht verhindern, dass mich das zusätzlich erregt.

Der Kapitän grinst mich an, senkt seinen Blick, schürzt die Lippen und streicht sich sinnierend über die Stirn. Nun schüttelt er belustigt den Kopf, tritt an die Seite seines Sohnes, packt ihn beim Arm und zieht ihn ein paar Schritte von mir weg. Dann gibt er dem anderen Kerl einen Wink, worauf auch der ihnen gehorsam folgt. Könnte ich jetzt einfach meine Beine in die Hand nehmen und absausen?

Na ja, ihnen wird klar sein, dass ich nicht vor hab, ohne Kiana hier zu verschwinden. Eine kurze Zeit lang diskutieren die drei miteinander. Ich beobachte sie dabei aus schmalen Augen.

Was, verdammt, hat der denn jetzt? Im nächsten Moment stehen meine beiden Aufpasser, also der Junge und der Papagei, wieder neben mir - packen mich diesmal allerdings nicht bei den Armen -, und der Kapitän macht es sich abermals auf seiner Kiste gemütlich. Während er mit den Augen seine rauchigen Kunstwerke verfolgt, die er in die Luft bläst, erklärt er: Ich hoffe, sie spielt gern Spiele? Oh Mann, was hat der Kerl denn jetzt vor? Ein Ringkampf, der entscheiden wird, was mit ihr und ihrer Freundin geschieht.

Ich soll mit ihm kämpfen? Und wohl mehr als doppelt so schwer wie ich. Der will doch nur mit mir kämpfen, um mich zu vögeln! Und als ich abwechselnd zu meinen Aufpassern sehe, scheint der Sohn so angespannt wie eine Bogensehne, mit einem unheimlichen Grinsen auf den Lippen und glänzenden Augen.

Was denn, nicht er, sondern dieses Kind? Verliert sie allerdings, wird sie ihr Schicksal teilen. Sie erfüllen alle Bedingungen, damit ich für sie als Sexsklavinnen Höchstpreise erzielen kann.

Den Bengel mach ich doch in wenigen Minuten fertig! Wenn ich dafür überhaupt so lange brauche. Dann sehe ich zu ihm und kneife meine Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. Nachdem der Kapitän zweimal in die Hände geschlagen hat, wird nun die Tür beiseite geschoben, die man notdürftig geschlossen hatte, da ich mit diesem Kerl, diesem Aril, von dem ich vorhin überfallen wurde, da durchgebrochen bin, und wir die Tür dabei aus den Angeln gerissen haben.

Ein Mann in einem schwarz-gelb gemusterten Gewand, mit gelber Hüftschärpe - auch in ihr steckt ein Krummsäbel -, tritt in den Raum. Sie kommen zu uns und stellen sich alle nebeneinander vor uns auf. Dann prüft ihr Führer ihre korrekte Haltung, grunzt, als er zufrieden ist, dreht sich zum Kapitän, nickt kurz und tritt zur Seite.

Der Kapitän räuspert sich, damit ich meine Aufmerksamkeit wieder ihm widme. Die niedrigen Schwierigkeitslevel werden wohl gleich übersprungen. Sie wird nicht gegen alle vier antreten. Sie darf sich einen Gegner aussuchen. Mit wem will sie kämpfen? Also doch nicht der Bengel. Wäre auch zu einfach. Er kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass ich ihn gegen eine erwachsene Frau antreten lass.

Suche er sich eine Gegnerin in seinem Alter! Was für eine blumige und ausschweifende Fantasie der kleine Junge doch schon hat! Ist wohl besser, wenn ich diese ganze lächerliche Szene sofort wieder aus meinem Gehirn lösche. Nun sieht der Kapitän wieder zu mir und wartet wohl auf meine Entscheidung. Mit wem ich kämpfen will? Von ' wollen ' kann ja wohl keine Rede sein! Ich drehe mich wieder zu den Kerlen um und betrachte sie genauer.

Eigentlich wäre es egal, gegen wen ich antrete. Was kann ich schon als Frau gegen diese Kraftpakete ausrichten? Aber sie sehen wenigstens oberhalb der Schultern unterschiedlich aus.

Vom Glatzkopf bis Langhaartyp hab ich eine interessante Auswahl. Wenn ich schon gegen einen von ihnen antreten muss, … Da ich mich nicht entscheiden kann, müssen die vier Männer nun jeder ihren Namen jeweils auf einen Zettel schreiben.

Ihr Führer in dem schwarz-gelben Gewand kommt mit einer Schale herangerauscht und wirft die Zettel in sie hinein. Er schüttelt die Schale mit viel Schwung und mit so übertrieben ausladenden und kreisenden Bewegungen, dass ich fast fürchte, er würde die Zettel durch den gesamten Lagerraum werfen, und ich muss dann einen der Zettel suchen, indem ich über den Boden krieche, verfolgt von den lüsternen Blicken der sexhungrigen Kerle.

Doch offensichtlich bleibt mir das erspart - hihi, wäre auch zu abgefahren -, denn nun muss ich einen ziehen und ihn dem Kapitän geben. Hola Amigas y Amigos, hier ist eure Salina! Da ich momentan etwas pausiere, hat der Patron gestattet, dass Sinaja eins ihrer Abenteuer erzählen kann.

Um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, hab ich mal wieder eine kleine Buchempfehlung für euch. Eine wirklich tolle spannende und erotische Fantasy-Geschichte von Krystan Knight, als eBook und gebundene Ausgabe zu beziehen, die ich absolut empfehlen kann. Nach ihrer Hochzeitsnacht wacht Cyris neben dem toten Sohn des Grafen auf. Sofort wirft man das Mädchen, das ihre Erinnerungen verloren hat, in den Kerker.

Unter der Tortur der Folterknechte entwickelt die junge Frau plötzlich ein unstillbares sexuelles Verlangen. Schmerz und Leidenschaft sind für die rothaarige Schönheit untrennbar miteinander verbunden, während die Männer um sie herum in lüsternen Wahnsinn verfallen. Als ihr endlich die Flucht gelingt, sind nicht nur die Männer des Grafen hinter ihr her.

Auch der Inquisitor des Bischofs und die Hexenjäger haben Verfolgung aufgenommen. Cyris erkennt langsam, dass sie nicht das hilflose Mädchen ist, für das sie sich selbst gehalten hat, denn in ihr schlummert das Erbe einer Succubus. Mit ihren neuen Kräften gelingt es der Flüchtenden, ihren Häschern zu entkommen. Nur ein Mann scheint immun gegen Cyris dämonische Kräfte. Der gutaussehende Kreuzritter Wolfhard schafft es scheinbar mühelos, das Herz der jungen Femme fatale zu erobern.

Aber wird er ihr auch helfen, oder verfolgt er ganz eigene Interessen? Salina — Anschlag auf den Camilo Clan. Noch heute geht das blitzschnell bei mir wenn mich ein Kerl anzutatschen anfängt.

Das erste Kennenlernen fand auf neutralem Boden , einem Cafe, statt. Seinen Bundumfang schätzte sie so auf Ihr Oberschenkelumfang beträgt 75cm! Aber auch bei ihm gelang es ihr mit ihrer lockeren Art seine Hemmungen abzubauen. Nach einem Schlemmerabendessen hob sie ihn einfach hoch und trug ihn ins Schlafzimmer. Mit der anderen Hand zog sie seine Hosen aus. Sein gar nicht so kleines Schwänzchen streckte sich ihr sofort entgegen.

Eine Ehrerbietung der Dame gegenüber. So gehörte sich das ja auch. Ohne Umschweife legte sie ihn aufs Bett. Er versuchte sich zu wehren aber Kilo Vollweib gegen 65 Kilo Männlein - er war so was von chancenlos. Ihr jahrelanges Training machte sich nun bezahlt. Der Jüngling schrie vor Schmerz. Nun pumpte sie ihn zum 1.

Sie erhöhte den Druck und pumpte ihn ein 2. Ihm verging Hören und Sehen. Er war völlig fertig , was sie sehr lustig fand. Er flehte um Gnade aber sie ignorierte ihn und verstärkte den Vaginadruck abermals. Sie molk ihn gnadenlos leer. Seine Eier taten irre weh , seinen Penis spürte er nicht mehr. Er flehte, winselte um Gnade aber dieses Megaweib überhörte sein kümmerliches Gejammere. Auf Grund des nochmals verstärkten Drucks ihrer Supervagina konnte sein Penis nicht erschlaffen.

Sie hielt ihn auf sehr ungewöhnliche Weise gefangen. Seine lang andauernde Erektion lies ihn nun ohnmächtig werden Als er wieder zu sich kam stand diese Riesenlady mit breit gespreizten Beinen da und er hing zwischen ihren endlose langen , massigen Beinen. Sein Schwänzchen und seine Hoden waren noch immer von ihrer tierisch kräftigen Vagina umschlossen und hielten ihn wie in einem Schraubstock fest. Diese 35 Jahre ältere Frau hat ihn , den schwachen Jüngling , einfach mit ihrer sagenhaft kräftigen Muschi zuerst total leer gemolken und dann seine wichtigsten Mannesteile zu Brei zerdrückt!

SIE ist einfach stärker!!! Mir ist im Sommer ähnliches widerfahren nur nicht in einer Badehose sondern in meiner kurzen glatten Lederhose. So kam ich aus der Stadt vom Shoppen und ging durch unseren Stadtpark.

Plötzlich traf ich auf eine Gruppe von Mädchenpunks, die sich unterhielten und laut kicherten. Erst dachte ich , nimm einen anderen Weg sonst wirst du blöd angemacht aber dann faste ich den Entschluss doch den kürzeren Weg zu nehmen. Als ich an ihnen vorbeigehen wollte berührte ich versehentlich eines der Mädchen an der Schulter.

Sie dreht sich um und sagte: Hat dein Arsch schon lange keine Kirmes mehr gehabt? Ich bluffte und lacht sie aus und sagte versuchts doch mal. Ich kann euch nicht sagen , was ich in Wirklichkeit für Schiss hatte , denn ich merkte nun wie stark und muskulös einige von ihnen wahren. Sofort stellte sich mir ein Mädchen in den Weg und sperrte mir die Flucht ab.

Im nächsten Moment klatschte ein anderes Mädchen mir laut auf den Po und packte mich am Bund meines Lederhöschens. Sie muss irre stark gewesen sein denn sie hob mich mit ihrer rechten Hand ruckartig nur ein wenig hoch , sodass ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte.

Nun war ich ihr hilflos ausgeliefert , das Lederhöschen so stramm , das meine Pobacken rausguckten. Ehe ich überlegen konnte , folgten mindestens 60 harte und kräftige Schläge auf meinen Po , der mit Sicherheit feuerrot sein musste.

Ich heulte und wollte meine Armen schützend vor meinen Po halten. Das türnte das Mädchen nur noch an und sie hob mich ganz hoch , wie ein Kind.

Dann griff sie mir in den Beinausschnitt des Höschens und zerfetzte meinen slip. Sie rief nur ich sollte die Beine ganz unter meinen Po wicnkeln, dass würde mir helfen. Ich tat es aber aus Schwäche konnte ich es nicht lange durchhalten. Nun lies sie mich runter griff mir vorne ins Höschen und massierte meinen Schwanz bis ich abspritzte. Ich war war zu schwach zu stehen , hielt mir nur meinen wunden Po mit beiden Händen fest.

Ihre Hand packte meinen kleinen Po so fest , dass ich bald ins Höschen pisste. Jetzt durfte ich völlig entkräftet gehen. Auf meiner Studentenbude zog ich mir sofort das Lederhöschen aus füllte einen Eimer Wasser und kühlte meinen nackten Po indem ich mich auf den Topf setzte.

Aber gegen diese Mädels war ich nur ein jämmerlicher Schwächling. Heute absolut kein Problem mehr dass eine Frau oder ein Mädchen mit einem Mann oder Jungen nicht fertig wird. Im Kindesalter entwickeln oft Mädchen erstaunliche Fähigkeiten um mit Jungs umzugehen, sodass der Schoolgirlpin schon geradezu klassisch ist. Damit verschaffen sich Mädchen sehr frühzeitig und nachhaltigen Respekt. Ich wende auch am liebsten den kräftigen Griff zwischen die Schenkel eines Mannes an und bevorzuge dann den ganz harten Schoolgirlpin.

Setzt man sich dann noch kräftig auf ihr Gesicht dann geht allen ganz schnell die Luft aus und sie werden dann ganz brav und handsam und tun was Frau will. Wenn sie erst mal keine Luft mehr kriegen , dann werden sie ganz schnell brav. Er , jünger , kleiner und schmächtiger als sie , stand vor dem Tisch , mit dem Rücken zu ihr. Seine dünnen Beinchen füllten die Hosebeine bei weitem nicht aus.

Von der Seite waren seine Bällchen zu sehen. In diesem Moment überkam sie ein Gedanke. Sie trat von hinten an ihn heran. Nun griff sie zwischen einem Hosenbein durch und nahm seine Bällchen in ihre Hand. Sie drückte sofort fest zu. Ob im Armddrücken, in der Beinschere , egal wie , sie war extrem stärker als er.

Da sie hinter ihm stand und ihn festhielt konnte er nicht zu Boden gehen. Mit dem Oberjörper lag er nun auf dem Tisch. Sie zog ihm die Hose bis zu den Knöcheln herunter , packte seine Arme und zog ihn auf den Tisch. Nun fixierte sie , mit der zur Arretierung des Sonnenschirmes unten am Tisch angebrachten Schrauben , ihr Spielzeug. Noch bevor er irgendwas sagen konnte hatte sie sein Schwänzchen in ihrer unglaublich kräftigen Hand und melkte ihn damit gnadenlos ab.

Hin und wieder gönnte sie ihm eine Pause um danach umso intensiver den Melkvorgang fortzusetzen. Als sie das Cocktailglas zu ihrer Zufriedneheit voll hatte , befreite sie ihn. Er fiel sofort zu Boden , lag total entkräftet, jammernd ,winselnd, weinend vor ihr. Sie grinst ihn überlegen an , , sagte: Wenn er sich wie ein Häufchen Elend gefühlt hätte , hätte er wenigstens noch was gefühlt Ich hatte gerde meine Führerscheinprüfung bestanden und fuhr mit meinem Auto voller Euphorie zu meiner Freundin.

Meine gute Stimmung war schnell dahin weil sie keine Tour mit mir machen wollte. Wir stritten deswegen und ich wurde handgreiflich. Zu meinem Pech kam in diesem Moment ihre Mutter und deren Cousine heim. Durch den Radau angelockt kamen sie ins Zimmer. Sofort ergriff die Cousine der Mutter die Initiative und zog mich von meiner Freundin weg und gab mir eine deftige Ohrfeige.

Sie hielt ganz entspannt den Griff und ich hatte nicht die Kraft in beiden Armen um etwas dagegen zu tun. Sie hatte mit einer Hand mehr Kraft als ich mit beiden. Mit einer Geschmeidigkeit die ich ihr nie zugetraut hätte hatte sie mich am Boden und in einer Beinschere.

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