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Mein erotische geschichten erstes mal

Posted on by Pearline Furman  

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Er nach Softseife auf den Waschlappen und begann mir den Rücken ganz sanft zu waschen, das war ein richtig schönes Gefühl.

Dann spürte ich wie er meinen Po bearbeitete und dann meine Beine. Es war gut das wir unter der Dusche standen, so konnte er nicht merken wie mir meine Muschi immer nasser wurde. Er kam wieder hoch, wusch mir von hinter, mich umfangend, den Bauch und dann berührte er meine Brüste. Meine Brustwarzen stellten sich sofort auf und er wusch meine Brüste mehr als sie es nötig hatten.

Ich stöhnte leise, doch wohl so laut das Tom es mitbekommen hat. Na, gefällt die meine Behandlung? Ich nickte und er glitt mit dem Waschlappen zwischen meine Beine und wusch mir meine leichtbehaarte Möse. Ganz unbewusst winkelte ich ein Bein an sodass er guten Zugang hatte. Auf einmal spürte ich seine andere Hand auf meiner Brust und den Waschlappen hatte er schon fallen gelassen und steichelte mit seinen Fingern durch meine Schamlippen.

Ich hörte wie er mir ins Ohr flüsterte: Dann spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Po. Er schob mir seinen Schwanz von hinten zwischen die Beine und rieb immer wieder durch meine Spalte. Er reizte meine Clit so sehr das ich schon fast zum Orgasmus kam. Wäre er nicht mein Bruder, ich hätte ihn reingelassen. Es war so ein schönes Gefühl, seine Hände auf meiner Haut, meine Brüste verlangten danach geknetet zu werden, meine Brustwarzen wollten verwöhnt werden, es war einfach geil.

Solche Erfahrungen hatte ich bisher noch keine und dann drückte mir Tom seinen Prügel zwischen die Schamlippen in meinen Lustkanal. Wehren konnte ich mich nicht, es war einfach zu schön. Man war das ein Morgen. Dann kam es mir und Tom zog seinen Schwanz aus mir raus, drückte mich runter und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte nie gedacht das ich mal einen Schwanz in den Mund nehme und doch hab ich es getan. Er kam hoch, sah mich an und ich ihn und dann küssten wir uns.

Wir gingen aus der Dusche, trockneten uns ab und Tom machte uns ein wundervolles Frühstück. Er sah mich an und sagte: Johanna, ich wollte das schon so lange, ich finde du bist eine total schöne junge Frau.

Ich sah ihn an und sagte: Ich habe mir manchmal einen getragenen Slip von dir geholt und daran gerochen und dann hab ich mir einen runtergeholt. Ich finde dich einfach super megageil. Ich war verwundert und überrascht und sagte: Das musst du mir mal zeigen, wie du das gemacht hast. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte.

Er nahm mir meine Tasche ab und wir gingen nach oben. Oben angekommen gingen wir gleich in die Küche und tranken ein Glas Limo. Als wir fertig waren und das Geschirr wegstellten, war es schon Wir blieben noch eine Weile auf dem Balkon und alberten etwas herum, dann fragte er mich, ob wir nicht in sein Zimmer gehen wollten. Wir standen auf und ich wollte gerade in Richtung seines Zimmers gehen, als er mich plötzlich hochhob und küsste.

Verwundert sah ich ihn an, aber er sagte nichts und ging einfach mit mir in seinen Armen zu seinem Zimmer und setzte mich direkt vor der Tür ab. Die Tür war einen Spalt auf und ich stupste sie an. Was ich dann sah, war einfach perfekt. Es gab keine Rosenblätter oder irgendwas kitschiges es war einfach nur Eine Lichterkette mit vielen bunten, funkelnden Lichtern hing direkt über seinem riesiegen Doppelbett.

Auch das Bett war perfekt hergerichtet, es sah einfach so gemütlich aus, dass ich nicht anders konnte als direkt darauf zuzugehen und mich fallen zu lassen. Ein paar Kerzen waren auch angezündet, aber nicht zu viele. Wir wusseten beide, dass keiner von uns auf Kitschiges steht.

Er schloss die Tür hinter sich und legte sich neben mir aufs Bett. Ich stützte mich auf die Seite und sah ihm tief in die Augen. Als Antwort küsste er mich. So lagen wir eine Weile da. Nach einer Weile stoppte er plötzlich und sah mich an.

Er hatte das vorhher noch nie zu mir gesagt, er hatte es auch noch nie zu jemand anderen gesagt das hatte er mir anvertraut , er hatte so seine Probleme damit. In diesem Moment war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Ich strich ihm durchs Haar und sagte: Ich spürte ein starkes kribbeln in meinem Bauch und wusste, ich wollte mehr. Er stand auf und schloss die Fenster, denn uns sollte ja niemand hören. Er legte sich wieder zu mir ins Bett und wir küssten uns weiter.

Ich lag auf ihm und ich spürte das sich in seiner Hose etwas regte. Ich knöpfte sie auf und zog ihn bis auf die Boxershorts aus. Er öffnete dann auch meine Hose und kurze Zeit später verschwand auf mein BH. Als ich spürte, dass sein Penis nun ganz steif war, zog ich ihm die Boxershorts aus und begann ihn einen zu blasen. Sein Schwanz begann zu zucken und er hielt meinen Kopf fest und flüsterte: Er küsste meinen Hals, meine Brüste, er leckte an meinen steifen Nippeln.

Er wanderte meinen Bauch runter bis zu meinen Slip. Er zog ihn mir aus und begann meine schon feuchte Scheide zu lecken, doch auch er stoppte kurz vor dem Orgasmus. Er kam wieder hoch zu mir und sah mir tief in die Augen. Obwohl ich ja auch die Pille nahm, aber wir wollten sicher gehen. Ich riss die Verpackung auf und rollte es über seinen Penis.

Ich war wirklich stolz, dass ich es so einwandfrei schaffte Er legte sich wieder über mich und küsste mich. Er fragte nocheinmal, ob ich mir wirklich ganz sicher wäre. Ich bejahte und spreizte meine Beine etwas. Als er ganz langsam in mich eindrang, verpürte ich einen kurzen Schmerz, der allerdings schnell verflog.

Ich hatte aber wohl doch mein Gesicht verzogen, denn mein Freund sah mich besorgt an und fragte, ob er aufhören sollte.

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Ich strich ihm durchs Haar und sagte: Ich spürte ein starkes kribbeln in meinem Bauch und wusste, ich wollte mehr. Er stand auf und schloss die Fenster, denn uns sollte ja niemand hören. Er legte sich wieder zu mir ins Bett und wir küssten uns weiter. Ich lag auf ihm und ich spürte das sich in seiner Hose etwas regte. Ich knöpfte sie auf und zog ihn bis auf die Boxershorts aus. Er öffnete dann auch meine Hose und kurze Zeit später verschwand auf mein BH.

Als ich spürte, dass sein Penis nun ganz steif war, zog ich ihm die Boxershorts aus und begann ihn einen zu blasen. Sein Schwanz begann zu zucken und er hielt meinen Kopf fest und flüsterte: Er küsste meinen Hals, meine Brüste, er leckte an meinen steifen Nippeln.

Er wanderte meinen Bauch runter bis zu meinen Slip. Er zog ihn mir aus und begann meine schon feuchte Scheide zu lecken, doch auch er stoppte kurz vor dem Orgasmus. Er kam wieder hoch zu mir und sah mir tief in die Augen. Obwohl ich ja auch die Pille nahm, aber wir wollten sicher gehen.

Ich riss die Verpackung auf und rollte es über seinen Penis. Ich war wirklich stolz, dass ich es so einwandfrei schaffte Er legte sich wieder über mich und küsste mich. Er fragte nocheinmal, ob ich mir wirklich ganz sicher wäre. Ich bejahte und spreizte meine Beine etwas. Als er ganz langsam in mich eindrang, verpürte ich einen kurzen Schmerz, der allerdings schnell verflog. Ich hatte aber wohl doch mein Gesicht verzogen, denn mein Freund sah mich besorgt an und fragte, ob er aufhören sollte.

Ich sagte ihm das es schon nciht mehr wehtat und er bitte weitermachen soll. Langsam begann er sich in mir zu bewegen und beobachtete mich dabei ganz genau, damit er mitbegkommt wenn ich Schmerzen habe. Er wurde immer schneller und es war ein tolles Gefühl. Wir küssten uns währenddessen immer wieder und begannen nach einer weile immer lauter zu atmen. Ich stöhnte nach kurzer Zeit sehr laut und das schien ihn noch mehr anzumachen.

Nach etwa 15 minuten kam ich zum Orgasmus. WOW, es war der beste Orgasmus den ich jemals hatte. Er hatte inzwischen auch angefangen zu stöhnen und kam nur wenige Sekunden nach mir. Dann zog er ihn wieder raus, streifte das Kondom ab und schmiss es weg.

Da bemerkten wir das Blut. Es war auf seinem Bett und das war mir furchtbar peinlich Aber er war eher beworgt er fragte mich ob ich schmerzen hätte und ob ich irgendetwas brauche.

Wir lagen noch eine Weile so da und redeten über das Geschehene und er sagte mir wieder wie sehr er mich liebe. Dann schliefen wir irgendwann Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen wachte ich als erste auf und bermerkte etwas. Er hatte eine 'Morgenlatte' ich setzte mich auf seine Oberschenkel und küsste ihn wach. Leicht verwirrt wurde er wach, doch als er mich sah lächelte er und erwiderte den Kuss. Und er antwortete mit einem internsiven Zungenkuss. Also taten wir es nochmal diesmal in reiterstellung ich wusste anfangs nicht genau wie aber er führte mich mit seinen Händen.

Wir kamen Beide nach etwa 20 Minuten. Direkt vor dem Bett liess ich all meine Sachen fallen. Erst war es mir peinlich, dann freute ich mich, wie sie meine Bewegungen verfolgte und alles mit leuchtenden Augen quittierte, was ich an mir freilegte. Einen Moment stand ich splitternackt vor ihr, die Hände in den Hüften, und liess meinen Schwanz mutwillig zucken und pendeln. Sie kam wohl sofort auf den Geschmack. Als hätte sie es schon hundertmal getan, huschte sie mit ihrer Zungenspitze über den ganzen Mast und schnappte dann mit den Lippen auf, was sie unterbringen konnte.

Herrlich war diese Begrüssung, wenn auch ziemlich kurz. Sicher war sie überfordert. Sie bebte am ganzen Körper, als ich sie wieder lang ausstreckte und ihren Körper vom Haaransatz bis zu den Zehenspitzen streichelte und küsste. Aus den Leistenbeugen vertrieb sie mich. Dort konnte sie meine Lippen nicht aushalten. Um so freudiger nahm sie die Beine ganz weit, als sich mein Mund sacht zu ihrer Pussy schlich.

Zuerst kamen natürlich die Augen zu ihrem Recht. Bis nach oben kitzelte ich, wo ich den niedlichen Kitzler aus seiner schützenden Unterkunft gehoben hatte. Ich verwöhnte Nina ganz bewusst so lange, bis an und in ihrer Muschi alles wunderbar schlüpfrig war. Aus der Literatur kannte ich, wie schief das erste Mal gehen kann, wenn eine Frau beim Vorspiel zu kurz kommt.

Sie geriet ausser Rand und Band. Ich merkte schon lange, dass es ihr überhaupt nicht passte, an mein gutes Stück nicht heranzureichen. Von sich aus drehte sie sich und kuschelte ihren Kopf seitlich so in meinen Schoss, dass auch ich nach Belieben ihr aufgegeiltes Schneckchen weiter vernaschen konnte.

Ein bisschen umständlich war mir die Stellung, aber wir kamen dadurch beide mächtig in Fahrt. Den grossen Moment hatte ich im Kopf schon vorbereitet.

Nun vollzog ich ihn. Gleich zwei Kissen packte ich ihr unter den Po. Herrlich präsentierten sich mir die aufgesprungenen Schamlippen. Die halbe Nacht schwärmten wir uns noch vor, wie unvergesslich unser erste Mal gewesen war. Es entbrannte sogar der scherzhafte Streit, ob sie ihn drin gehabt hatte oder ich.









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Geschrieben mit Amolyphia hier nochmal vielen Dank Wir freuen uns über Anregungen und konstruktive Kritik. Wenn ihr noch weitere Märchenfiguren haben wollt, schreibt es in die Kommentare.

Kapitel 1 Rotfötzchen Es war einmal, in einem weit, weit entfernten Land Da lebte ein junges schönes Mädchen namens Rotfötzchen. Ihre Mutter hatte sie Lilith genannt, wegen ihrer roten Haare wurde sie von[ Ich möchte euch heute mal erzählen wie ich Bekanntschaft mit dem Sex machte.

Der nächste Nachbar war m entfernt. Ich war 16, meine Schwester somit natürlich auch, sexuelle Erfahrungen hatten[ Seit einem guten halben Jahr, das ich nun diese Strecke befuhr, war mir ein Typ aufgefallen, der mich selbst in meinen Träumen noch verfolgte. Nur eines hatte ich inzwischen bemerkt,[ Erst einmal möchte ich mich vorstellen.

Mein Name ist Lisa und ich bin mittlerweile 29 Jahre alt. Es war kurz vor meinem 19ten Geburtstag und ich war immer noch Jungfrau. Eigentlich wollte ich mein erstes Mal immer total Romantisch verbringen, mit ganz viel Zeit und Zärtlichkeit. Aber es kam dann doch etwas anders. An diesem Abend war ich von der Woche völlig geschafft und wollte eigentlich nur in die Wanne und danach schlafen, aber meine beiden besten[ Meine erste eigene Wohnung!

Der Umzug war stressig und chaotisch, aber immerhin war das Wichtigste geschafft, PC, Anlage und Fernseher waren angeschlossen — nun musste ich nur noch Umzugskartons auspacken und mich gemütlich einrichten.

Es war schon spät, die Umzugshelfer waren weg[ Die Faszination des Fliegens war schon immer mein Traum. Mein Interesse an Flugzeugen und allem was fliegt war einfach nicht zu bändigen.

Schon von Kindesalter an wollte ich immer hoch hinaus, ich wollte fliegen und so die Welt erkunden. Nachdem ich das Gymnasium mit Bravur schaffte, wollte ich unbedingt auf die einzige Schule in ganz Österreich, die speziell auf Flugzeugtechnik[ Florian war allgemein akzeptiert in der Klasse.

Er küsste meinen Hals, meine Brüste, er leckte an meinen steifen Nippeln. Er wanderte meinen Bauch runter bis zu meinen Slip. Er zog ihn mir aus und begann meine schon feuchte Scheide zu lecken, doch auch er stoppte kurz vor dem Orgasmus. Er kam wieder hoch zu mir und sah mir tief in die Augen. Obwohl ich ja auch die Pille nahm, aber wir wollten sicher gehen. Ich riss die Verpackung auf und rollte es über seinen Penis. Ich war wirklich stolz, dass ich es so einwandfrei schaffte Er legte sich wieder über mich und küsste mich.

Er fragte nocheinmal, ob ich mir wirklich ganz sicher wäre. Ich bejahte und spreizte meine Beine etwas. Als er ganz langsam in mich eindrang, verpürte ich einen kurzen Schmerz, der allerdings schnell verflog.

Ich hatte aber wohl doch mein Gesicht verzogen, denn mein Freund sah mich besorgt an und fragte, ob er aufhören sollte. Ich sagte ihm das es schon nciht mehr wehtat und er bitte weitermachen soll. Langsam begann er sich in mir zu bewegen und beobachtete mich dabei ganz genau, damit er mitbegkommt wenn ich Schmerzen habe.

Er wurde immer schneller und es war ein tolles Gefühl. Wir küssten uns währenddessen immer wieder und begannen nach einer weile immer lauter zu atmen. Ich stöhnte nach kurzer Zeit sehr laut und das schien ihn noch mehr anzumachen. Nach etwa 15 minuten kam ich zum Orgasmus. WOW, es war der beste Orgasmus den ich jemals hatte. Er hatte inzwischen auch angefangen zu stöhnen und kam nur wenige Sekunden nach mir.

Dann zog er ihn wieder raus, streifte das Kondom ab und schmiss es weg. Da bemerkten wir das Blut. Es war auf seinem Bett und das war mir furchtbar peinlich Aber er war eher beworgt er fragte mich ob ich schmerzen hätte und ob ich irgendetwas brauche.

Wir lagen noch eine Weile so da und redeten über das Geschehene und er sagte mir wieder wie sehr er mich liebe. Dann schliefen wir irgendwann Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen wachte ich als erste auf und bermerkte etwas. Er hatte eine 'Morgenlatte' ich setzte mich auf seine Oberschenkel und küsste ihn wach. Leicht verwirrt wurde er wach, doch als er mich sah lächelte er und erwiderte den Kuss. Und er antwortete mit einem internsiven Zungenkuss.

Also taten wir es nochmal diesmal in reiterstellung ich wusste anfangs nicht genau wie aber er führte mich mit seinen Händen. Wir kamen Beide nach etwa 20 Minuten.

Dnach hatte ich merkwürdiger Weise ungeheure Bauchschmerzen, ich lag nur zusammengekauert auf seinem Bett und war kurz vor den Tränen. Aber ich beruhigte ihn und sagte das es bestimmt gleich vorbei sei. Er machte mir einen Kamillentee un wir kuschelten. Ich bin wie gesagt noch immer mit ihm zusammen und liebe ihn jeden Tag ein bisschen mehr Ein Tipp: Keine angst, denn wenn es wirklich der richtige ist, dann kann eigentlich nichts passieren.

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