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Erotische untersuchung windelgeschichten 2013

Posted on by Hannelore Despain  

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Ok, das ist auch nichts neues, solche Tage verbringen wir öfter miteinander. Sie bekommt aber etwas was nicht alltäglich ist. Sie bekommt die Erlaubnis alles mit mir zu machen was sie möchte. Ich habe alles zu tun was sie sagt, werde mich komplett in ihre Hände geben und alles mit mir machen lassen was sie mir befiehlt oder was sie mit mir machen möchte.

Den ganzen Morgen, ach was sag ich, die ganzen Tage davor dachte ich schon darüber nach was sich Kerstin für mich ausdenken würde. In so einer Situation denkt man eigentlich immer nur an schlimme Sachen. Würde sie SM-Spielchen probieren und mich auspeitschen, würde sie mich auf brutale Weise fesseln wollen, oder würde sie mich erniedrigen indem ich einmal nackt im Hof spazieren gehen muss.

Aber dann denke ich mir wieder, das Kerstin gewisse Dinge sicher nicht machen würde, weil sie mich viel zu sehr liebt.

Und so wartete ich an diesem besagtem Tag darauf das Kerstin heimkam. Sie war in der Früh weggegangen um noch etwas zu besorgen. Aber irgendwie beunruhigte mich die Sache doch. Nach ein paar Minuten rief sie mich. Ich betrat ihr Zimmer versuchte mit einem schnellem Blick irgendwelche Veränderungen festzustellen was mir aber nicht gelang.

Mach dir keine Sorgen, es wird dir nicht viel passieren. Nachdem ich den Slip ausgezogen hatte nahm ich ihn und setzte ihn Kerstin auf den Kopf.

Selbst sie musste jetzt ein wenig lachen, fuhr aber gleich fort mit ihren Anweisungen. Wir wollen ein wenig Friseur spielen. Ich hatte schon lange keine Intimrasur mehr und ganz nackt war ich überhaupt schon ewig nicht mehr. Also gingen wir ins Badezimmer und ich musste mich in die Dusche stellen.

Sie schäumte meinen Intimbereich recht ordentlich ein und begann dann gleich mit der Rasur. Ich spreizte meine Beine so gut es ging damit Kerstin auch alle Stellen erreichen konnte. Es ist schon komisch das ein Vorgang der, wenn man ihn selbst ausführt, eigentlich unerotisch ist, zu einem erotischen Vergnügen ausufert wenn es von der Liebsten gemacht wird. Als der überwiegende Teil meiner Haare bereits im Siffon der Dusche gelandet waren, prüfte Kerstin immer häufiger das Ergebnis ihrer Rasur indem sie mit ihren Fingern durch meine Spalte glitt um die letzten Härchen aufzuspüren und dabei auch in Bereich vordrang wo ich sicherlich keine Haare hatte.

Wie konnte ich bei so einer Behandlung jemals trocken werden dachte ich mir und versuchte jeden Kuss so intensiv wie möglich zu erleben. Dann geleitete sie mich wieder zurück in ihr Zimmer. Sie meinte ich solle mich mit dem Rücken aufs Bett legen. Ich tat es und war schon gespannt was jetzt kam. Schon lange habe ich diesen Traum und jetzt ist die Gelegenheit es auszuprobieren. Wenn es dich komplett davor ekelt dann sag es mir, dann beenden wir das, aber ich denke im Endeffekt wirst du doch nicht so abgeneigt sein.

Irgendwie hatte ich Angst. Aber auf das was da kommen sollte war ich nicht vorbereitet. Kerstin kam mit einer Windel für Erwachsene zurück. Seitdem wir beide häufig einen Schnuller verwenden und auch damit schlafen, dachte ich immer wieder mal darüber nach bei diesem Spiel noch einen Schritt weiter zu gehen. Und ich schäme mich auch jetzt. Ein paar mal habe ich es mir schon vorgestellt wie es wohl wäre.

Dabei stellte ich mir allerdings immer vor Kerstin würde eine Windel tragen und nicht ich, mir wäre das zu peinlich dachte ich immer. Kerstin kam also zu mir und fing an die Windel vor mir auszubreiten. Ich sah ihr genau zu wie sie die einzelnen Teile auffaltete und mich dann bat kurz den Hintern zu heben damit sie die Windel darunter legen konnte. Ich hob also den Hintern, Kerstin legte die Windel unter meinen Po und drückte ihn als sie fertig war wieder hinunter.

Ein komisches Gefühl das erste Mal mit einer Windel in Berührung zu kommen. Kerstin nahm den vorderen Teil und klappte ihn über meinen Schambereich.

Sie zog die Windel ganz stramm und verschloss die Seitenteile. Nun hatte ich also eine Windel um, mein Herz raste und ich war mir nicht sicher ob es vor Scham oder vor Wohlbefinden war, denn als ich mit meinen Händen über die Windel fuhr durchzuckte mich ein wohliger Schauer, das Gefühl auf der Haut war einfach warm, weich und schön. Kerstin kam zu mir und küsste mich. Danke du bist die Beste. Als ich mich selber im Spiegel betrachtete musste ich feststellen das Kerstin nicht so unrecht hatte, irgendwie gefiel ich mir selber.

So weich habe ich meine Kerstin noch nie erlebt, es war ein schönes Gefühl die haarlose Scham meiner Liebsten zu streicheln. Ich brauchte nicht lange um die Packung zu finden und eine Windel zu entnehmen. Langsam ging ich auf Kerstin zu während ich die Windel auffaltete. Ich grinste sie an und sie grinste mich an. Ich breitete die Windel vor Kerstin auf, bat sie sich draufzusetzen und legte die Windel fertig an. Komisches Gefühl, dachte ich mir, ich wickle meine Freundin.

Ich versuchte ebenso die Windel recht fest anzulegen damit sie nicht verrutscht. Als ich alles glattgestrichen hatte betrachtete ich das Ergebnis. Ich warf mich auf sie und küsste sie. Also nahmen wir unsere Schnuller und stellten uns händchenhaltend vor den Spiegel.

Wir umarmten uns lange und intensiv. Wir streichelten uns und fuhren mit der Hand auch über unsere Windeln. Kerstin massierte meine Brüste und ich knetete ihre Windel am Po, es war einer der erotischsten Augenblicke meines Lebens. Überprüfen wir es einfach. Noch einmal im Spiegel betrachtet ob man auch wirklich nichts sieht und schon waren wir aus der Tür.

Es war aber keineswegs unangenehm sondern ein sehr weiches, wohlig warmes Gefühl auf meiner glatt rasierten Scham. Ich war wir frisch verliebt und drückte meine Hand ganz fest in Kerstins. Wir erreichten recht bald eines unser Stammcafes und setzten uns auf einen Platz weit weg von anderen Leuten, was nicht schwierig war, da kaum Gäste anwesend waren. Hier konnten wir uns beruhigt über all die neuen Erfahrungen unterhalten die wir in den letzten Stunden gemacht hatten, hier konnten wir problemlos Händchenhalten und uns auch hin und wieder küssen, wenn wir sicher waren das gerade keiner hersah.

Ich war total aufgeregt und musste auch hin und wieder über meine Windel streicheln. Wir plauderten viel, auch darüber wie und wo Kerstin die Windeln überhaupt besorgen konnte, wie sie auf die Idee kam wie wir uns jetzt fühlten usw. Irgendwann machte sich meine Blase bemerkbar und ich überlegte ob ich die Windel für das benutzen sollte wofür sie eigentlich gedacht war. Ich besprach es kurz mit Kerstin die nur meinte ich solle es einfach tun, dafür wäre sie ja auch da.

Also versuchte ich mich zu entspannen und es laufen zu lassen. Ich fragte sie ob da auch nichts ausrinnen könne, aber sie meinte von einmal einmachen sicher nicht. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte diese Schwelle zu überschreiten.

Der winzig kleine Zeitpunkt als ich merkte das es funktionierte bzw. Ganz warm verteilte sich mein Urin in der Windel, es war gar nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern eigentlich ein schönes Gefühl. Ich knetete meine Windel während dem einmachen was das Gefühl noch verstärkte. Nach einer Minute, ich glaube ich sah sehr verkrampft aus, entspannte ich mich und spürte bereits wie der Urin von der Windel aufgesogen wurde und das nasse Gefühl verschwand.

Wir schlürften gerade an unserem zweiten Cafe als plötzlich Lisa vor uns stand. Seit dem Tag als Kerstin und ich sie verführten hatten wir noch einige sexuelle Erlebnisse mit ihr zu dritt, sie ist eine sehr gute Freundin geworden und wir konnten problemlos miteinander umgehen.

Keine von uns war je eifersüchtig auf jemand anderen. Lisa selber ist momentan wieder solo unterwegs, sie hatte in letzter Zeit eine Versuche einer Beziehung gestartet aber irgendwie sollte es nicht sein. Trotzdem das wir drei öfters sexuellen Kontakt hatten, suchte sie immer die Beziehung zu Männern. Uns war das egal und ihr gefiel es hin und wieder auch mal mit Frauen zu schlafen.

Etwas mulmig war mir heute doch dabei das Lisa plötzlich auftauchte. Was wenn sie etwas mitbekommen sollte? Kerstin schien es nichts auszumachen, denn sie unterhielt sich prächtig mit ihr.

Nach gut einer Stunde meinte Lisa ob es uns etwas ausmachen würde wenn sie heute bei uns schlafen könnte. Ich sah Kerstin entsetzt und fragend an, aber sie ignorierte meine Blicke.

Was hatte Kerstin vor, sie wusste doch das wir beide eine Windel anhatten. Aber Allen, die auf Windelerotik stehen. Und dieser junge Mann steht doch auf Windelerotik, nicht wahr? Wenn du dich brav verhältst, dann darfst du dabei sein, wenn ich wieder gewickelt werde und mir die Windel angeschissen habe. Wahrscheinlich aufgrund der zahlreichen neuen Gäste hat sie damit etwas zugewartet, aber mir war klar: Irgendwann würde sie sich wieder ihre Cordjeans zurechtrücken.

Doch irgendwann überwindet sie sich, und ich sehe, wie sie ihre Bluse hochhebt und unter ihre Cordjeans hineinstopft. Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse. Dafür hat unter Anderem der Arzt durch seine Mundpropaganda gesorgt.

Auch die zwei Männer, die die Untersuchung angeregt hatten, befinden sich noch unter den Gästen und gucken neugierig zu. Auch wenn der Frauenarzt teilweise für sie redet.



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Sie haben sich den Arm gebrochen und eine Gehirnerschütterung zugezogen. Kann ich was für Sie tun? Sind Sie noch trocken? Ich konnte mir nicht denken was sie damit meinte.

Ich antwortete Ihr schwerfällig: Sie bemerkte nicht, das ich ihr eigentlich nicht auf die zweite Frage geantwortet hatte. Ich nippte ein paar Schlücke aus dem Glas. Es war sehr ungewohnt das Glas in der linken Hand zu halten, doch ich sollte mich wohl daran gewöhnen müssen für die nächste Zeit einiges "mit links" zu machen.

Der Tropf war mittlerweile Leer. Dann brauche ich Sie ja vorher auch nicht mehr frisch wickeln. Ich überlegte, was an mir "frisch zu wickeln" wäre. Ich suchte wieder nach der Klingel, diesmal jedoch um den am selben Kabel hängenden Lichtschalter zu erreichen.

Ich schaltete das Licht wieder ein, hob mit meinem noch heilen linken Arm die Bettdecke an und betrachtete meinen Körper. Ich sah meine lang bestrumpften Beine. Ich hatte mich schon über die Wärme in dem Zimmer gewundert. Unter dem relativ transparenten Material sah man einig blaue Flecken durchschimmern.

Doch dann erschrak ich. Plötzlich hatte ich eine dumpfe Ahnung, was die Schwester mit "frisch wickeln" meinte. Das etwas hoch gerutschte Engelshemd gab den Blick auf die Stelle meines Körpers frei, an der sich eigentlich meine Unterhose befinden sollte doch an deren Stelle sah ich eine hellblaue Windel zwischen meinen Beinen blitzen.

Ich zog das Hemd noch weiter hoch und sah das es kein Traum war. Ich griff an die Windel. Es raschelte leicht, als ich sie berührte. Nur ich hatte bislang nichts davon bemerkt. Allerlei Gedanken gingen mir durch den Kopf und mir fiel ein, das ich am Tag meines Unfalls auch eine Windel trug. Als ich während der Pubertät mein aufkommendes Verlangen nach Windeln bemerkte, dachte ich zunächst immer ich wäre vielleicht süchtig. So gesehen war dies natürlich eine Traumsituation für mich, doch in diesem Moment überwogen Scham- und Angstgefühle.

Ich überlegte, ob vielleicht jeder Ohnmächtige hier in Windeln gepackt wurde und ich bald von meiner Windel befreit würde. Klar, die Ärzte und Pfleger konnten ja nicht wissen, das ich Windeln nur aus erotischen und nicht aus medizinischen Gründen trug. Ich dachte an alles mögliche, an meine Familie, meinen Bettnachbarn, die Nachtschwester. Was ist wenn meine Eltern kommen und mich hier in Windeln liegen sehen? Was wird mein Bruder sagen?

Ich dachte daran, ob ich mich vielleicht der Nachtschwester anvertrauen sollte. Ausgesprochen peinlich waren mir beide Situationen. Die Scham als 25 jähriges Wickelkind zu gelten oder der Schwester zu gestehen das ich ein Windelfetischist bin, aber ich glaube das wäre mir noch schwerer gefallen.

Wenn das erst meine Familie oder jemand anderes erfahren hätte. Wenn die hier schon annahmen ich wäre inkontinent, dann wollte ich sie auch in dem Glauben lassen.

Ich plante wie ich das am besten anstellte. Wie würde ich reagieren wenn die Schwester kommt um mich zu wickeln? Was wenn ich eine Erektion bekommen würde.?

Doch im Moment war ich dazu viel zu aufgeregt. Mir fiel auf, das sich meine Windel noch ganz trocken anfühlte. Ich schob meine Hand in die Windel. Zu Hause hatte ich mir einmal nachts in die Windel gemacht, doch diese konnte wohl der Belastung nicht ganz standhalten und so fanden sich am anderen Morgen verräterische gelbe Ränder in meinem Bettlaken, die mich dazu zwangen sofort das Bettzeug zu wechseln und heimlich zu waschen.

Das brauchte ich hier nicht zu befürchten. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Mit der nassen Windel würde ich unweigerlich als inkontinent gelten. Ich lag noch einige Zeit so da. Ich konnte nun sowieso nicht mehr schlafen. In meinem Kopf ging es zu wie in einem Rathaus. Durch die Gehirnerschütterung hatte ich schon einen ziemlichen Brummschädel aber meine aufgewühlten Gedanken verschärften die Situation noch erheblich.

Gut, für die Ärzte und Schwestern würde mir sicher noch etwas einfallen. Schon oft hatte ich mir Ausreden einfallen lassen müssen, wenn ich im Sanitätshaus Windeln kaufte. Irgendwann wurde mir das allerdings zu Blöd. Es war mir peinlicher als zu sagen die Windeln seien für mich, denn ich denke die Verkäuferinnen und Verkäufer haben sehr wohl gemerkt, das meine Geschichte nicht stimmte.

Ich drehte mich zu ihm um. Er sah noch recht verschlafen aus, versuchte sich aber sogleich ein Lächeln abzuringen und sagte: Ich bin übrigens Klaus. Wie lange bist Du schon hier? Ich hatte einen Unfall und hab mir dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Jetzt wird es langsam besser, der Arzt meint, vielleicht noch eine Woche, dann könnte ich wieder nach Hause. Das ist sicher stinklangweilig hier, oder? Die einzige Abwechslung für mich ist die Besuchszeit. Sonst bleibt mir nur lesen und fernsehen.

Schön auch mal zwischendurch mit jemand reden zu können. Warst du die ganze Zeit alleine auf dem Zimmer? Haben die nicht genug Patienten oder bist du privat versichert? Scheinbar hatte ich jetzt in ein Wespennest gestochen, "Ich habe da so ein kleines Problem.

Es ist mir ein Wenig peinlich darüber zu reden, aber du wirst es ja doch erfahren. Was Klaus mir allerdings sagen wollte, konnte ich mir nicht denken. Glaub mir, ich habe für fast alles Verständnis und auch ich bin Leider nicht frei von Mängeln", versuchte ich ihn zu ermutigen. Doch es freute mich auch, so brauchte ich mich vor ihm wenigstens nicht mehr zu schämen. Klaus war aber noch nicht fertig. Nachdem er nun den schwierigsten Satz über die Lippen gebracht hatte, schob er noch einige Sätze zur Erklärung nach: Ich konnte da ja nicht anders.

Das wäre kein Problem, meinte sie jedoch recht Verständnisvoll. Und ich wurde alleine in dieses Zimmer verfrachtet. Am Abend dann kam sie mit einer Windel wie ich sie schon von zu Hause kannte. Als sie mich dann allerdings bat, die Bettdecke hochzunehmen und meine Beine anzuwinkeln, schämte ich mich sehr. Sie wollte mich wickeln. Zu Hause hatte ich das immer selbst gemacht und ich fragte sie ob ich das nicht auch hier könne. Doch die Schwester verwies auf meine Gehirnerschütterung und ehe ich widersprechen konnte, war ich auch schon eingecremt und die Windel lag unter meinem Hintern.

Könntest du dir das vorstellen, gewickelt werden wie ein Baby? Ein Glück darf ich nicht aufstehen, denn wenn ich daran denke mit meinem Windelpaket über den Flur zum Besucherraum zu müssen Meinen Eltern, die mich jeden Tag besuchen, habe ich noch gar nichts davon gesagt.

Das ich quasi Wildfremd war und er mich noch nicht hatte zu Wort kommen lassen um ihm meine Ansichten mitzuteilen, schien ihn dabei nicht zu stören. Und so fuhr er nach einer kurzen Denkpause auch gleich fort: Ich habe immer versucht, mich nicht von den anderen abzugrenzen und bin als Kind sogar mit auf Klassenfahrt gegangen. Das Gelächter im Schlafsaal war riesig, nur mir war gar nicht nach Lachen zumute. Ich konnte sogar ärztliche Unterlagen vorlegen, doch er hat mir nicht geglaubt, im Gegenteil, er hat mich verspottet und mich spüren lassen wie er von Simulanten denkt.

So wurde ich tatsächlich eingezogen doch man hatte nicht viel Freude an mir und so wurde ich nach zwei Wochen ausgemustert. Jeden Morgen schwamm mein Bett. Klar gab es auch unter meinen Stubenkameraden Spott deswegen.

Und auch hier munkelte man noch ich sei ein Simulant. Nur einer von ihnen war sehr verständnisvoll. Er war, wie er mir erzählte selber bis zu seinem 12ten Lebensjahr Bettnässer. Nach einer Woche wurde ich dann zum Truppenarzt geschickt. Der behielt mich gleich auf der San-Station und gab mir Windeln für die Nacht. Nach einer weiteren Woche waren endlich die Formalitäten erledigt und ich konnte nach Hause.

Da ging es natürlich sofort weiter, Nachbarn und Bekannte stellten fest: Es ist und war ein ständiges Versteckspiel. Ich nahm die Gelegenheit sofort wahr um ihn ein Wenig aufzumuntern: Es war nicht um dich zu ärgern, nein, wir liegen beide zusammen, weil wir eins gemeinsam haben.

Wir tragen beide Windeln! Lange Zeit, bis ich etwa 17 war. Ich dachte vielleicht hätte ich schlecht geträumt und wollte meiner Familie davon nichts sagen. Ich zog das Bett ab und hängte es zum trocknen über die Heizung. Ich öffnete das Fenster, denn es roch doch ziemlich in meinem Zimmer. Als das Bettzeug trocken war, gab ich es in den Wäschekorb. Und so hat meine Mutter auch nichts bemerkt.

Aber meinen Eltern was zu sagen, das war mir zu peinlich. Einmal hätte mein Bruder beinahe etwas bemerkt, als er den zum Trocknen an meiner Heizung hängenden Bettbezug sah.

Ich erzählte ihm, mir sei ein Glas Fanta umgekippt. Irgendwie war es, als hätte ich diese Erlebnisse wirklich gehabt. Meine Phantasie ging fast mit mir durch. Meinen Eltern habe ich aber nie etwas gesagt. Hoffentlich erfahren sie jetzt nichts. Klaus hatte mir bis hier hin gebannt zugehört. Ich Glaube wenn es nötig gewesen wäre, hätte ich ihm auch die Wahrheit erzählen können, denn Klaus schien ein Mensch zu sein, der viel Verständnis hatte und dem man vertrauen konnte. Ich hatte nun aber meine Geschichte, die ich auch für den Rest des Krankenhauses gebrauchen konnte.

Hoffentlich würde ich damit auch durchkommen. Du bist der Erste der von meinem Leiden erfährt. Das Gespräch mit dem Arzt steht mir erst noch bevor. Sicherlich wird er mir vorhalten, warum ich nie zu einem Arzt gegangen bin. Ich habe alle möglichen Versuche unternommen vom Bettnässen loszukommen. Nicht das ich ins Bett und in die Hose mache und schon gar nicht, das Windeln für mich ein Lustobjekt sind.

Und so war ich bisher lieber alleine geblieben. Es viel mir wirklich nicht leicht und wir kannten uns schon 3 Wochen als ich damit rausrückte, aber ich habe es ihr gesagt. Sie war sehr verständnisvoll und hörte sich meine ganze Geschichte an.

Mir tat es sehr gut, zu wissen, da ist jemand dem ich mich voll anvertrauen kann. Sie besorgt mir auch manchmal meine Windeln oder anderes nötige und damit sie sich besser in meine Lage versetzen kann, hat sie einmal sogar nachts selbst eine Windel getragen.

Aber ich glaube für Klaus bedeutete dies etwas ganz anderes. Es war ein Vertrauensbeweis seiner Freundin. Ich glaube auch du könntest so eine Frau finden. Ich dachte darüber nach, was Klaus sagte. Ich war ja nun in einer ganz anderen Situation als noch gestern. Würde ich nun wirklich als inkontinent gelten, ging es mir wirklich wie Klaus.

Aber wäre es für mich leichter? Und mein Traum, das die Frau ebenfalls Windeln tragen würde, wäre sicherlich auch nicht erfüllbar. Ich bereute in diesem Moment meine Entscheidung mir in die Windel gemacht zu haben und Klaus die Geschichte erzählt zu haben.

Warum hatte ich nicht den Mut, mich einer Schwester anzuvertrauen? Doch dafür war es nun zu spät. Wer würde mir noch glauben, mit meiner nassen Windel und was wäre mit Klaus.

Ich habe sein Vertrauen schamlos ausgenutzt. Mein Gedankenspiel wurde unterbrochen, denn auf dem Flur regte sich etwas. Wir hörten Bettpfannen scheppern und wie ein Wagen über den Flur geschoben wurde. Das freundliche "Guten Morgen" der Schwestern und Pfleger, erklang zunächst noch einige Zimmer entfernt von uns, kam dann aber immer näher.

Es war fast wie die Angst davor, wegen etwas bestraft zu werden. Ich kannte diese Gefühl noch aus meiner Kinderzeit. Damals hatten wir beim Nachbarn Äpfel geklaut und waren ihm nur knapp entkommen.

Leider hat er mich aber erkannt und rief abends bei meinen Eltern an. Ich hörte schon während des Gesprächs, mit wem meine Mutter sprach und worum es ging. So geschah es auch. Zum Glück war mein Vater damals auf meiner Seite, der das alles nicht so ernst sah und gleich von seinen Kinderstreichen erzählte.

Aber diesmal, wer stand mir diesmal bei? Würde ich meine Gefühle im Zaum halten können? Würde die Schwester mir peinliche Fragen stellen? Was würde genau geschehen? Ich hörte wie der Wagen vor unsere Tür geschoben wurde. Die Klinke wurde nieder gedrückt und verharrte einige Zeit in dieser Position.

Ich hörte wie sich vor der Tür zwei Personen unterhielten. Dann ging die Tür auf und es kam ein Pfleger hinein. In der Hand hielt er zwei Windeln und eine Pappmappe. Ich bekam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Sie auch Herr Bergner? Die Haare trug er schulterlang. Fühlen sie sich schon in der Lage ein Formular auszufüllen? Ich kniff die Augen zusammen.

Sonst müssen sie Bescheid sagen, dann schreib ich für Sie. Können sie überhaupt mit links schreiben? Michael griff rechts unter mein Bett, zog an einem Hebel und stellte das Bett so ein, das ich sitzen konnte.

Als ich mich aufgerichtet hatte, wurde mir etwas schwindelig. Es ging jedoch gleich wieder vorbei, deshalb sagte ich auch nichts davon. Michael reichte mir einen Kugelschreiber und ein Formular aus der mitgebrachten Mappe.

Die Mappe selbst reichte er mir als Schreibunterlage. Ich zog meine Beine an um die Mappe darauf zu legen. Es war ungewohnt schwer, mit den engen Strümpfen und ich hörte dabei das rascheln meiner Windel.

Michael erläuterte mir noch einmal, was ich unbedingt ausfüllen müsse und was ich ruhig weglassen könne. Michael wandte sich dann Klaus zu. Als er schon an seinem Bett war, drehte er sich noch einmal um und warf eine der Windeln auf mein Bett. Das war vielleicht auch gut, denn so brauchte ich zumindest nicht befürchten die Situation des gewickelt Werdens noch peinlicher zu machen als sie schon war. Auch wenn sich nun vermutlich ein Mann und nicht wie ich befürchtet hatte, eine Frau meiner annehmen würde.

Ich betrachtete das Formular, konnte mich jedoch nicht recht darauf konzentrieren, denn neben mir konnte ich sehen wie Klaus frische Windeln bekam. Klaus trug, im Gegensatz zu mir, seinen eigenen Schlafanzug. Es war einer mit kurzen Hosen Als der Pfleger die Bettdecke entfernte, sah man seinen deutlich verdickten Unterleib.

Auch Klaus trug die besagten Trombose-Strümpfe und es sah schon etwas seltsam aus, wie er da lag, mit kurzen Hosen und langen Strümpfen. Er half Klaus die Hose runter zu ziehen und ich konnte ihn da liegen sehen in seinen Windeln.

Aber Live und dreidimensional, das war mir bislang verwehrt geblieben. Ich wand mich wieder meinem Formular zu. Die Personalien waren bereits eingedruckt. Ich kontrollierte noch einmal deren Richtigkeit. Dann ging es weiter: Angaben zu meiner Krankenkasse, eventuellen Privatversicherungen, früheren Krankheiten Allergien Kurzum, man wollte so ziemlich alles von mir wissen.

Ich überflog zunächst nur alles ohne irgendwelche Eintragungen vorzunehmen. Bevor ich mich dem zuwandte, warf ich nochmals einen Blick zu Klaus und Michael. Klaus war seine nasse Windel in zwischen los und nach dem Fieber messen wusch Michael ihn und rieb ihn mit einem Öltuch ab. Dann entfaltete er die mitgebrachte Windel.

Dann zog er Klaus die Hose wieder über und als der sich auf die Seite drehte, gab er ihm noch einen Klaps auf den dick gewindelten Hintern und sagte scherzhaft: Dieses Geräusch fand ich herrlich.

Wäre ich in einer anderen Situation gewesen, hätte mich diese sogleich in andere Sphären versetzt Diesen Anhang nahm ich mir nun auch gleich vor und begann auch sofort damit Ihn auszufüllen. Es fiel mir anfangs doch schwerer mit links zu schreiben als ich dachte. Sehr fehlte mit eine zweite Hand, denn mit dem Gipsarm war es nicht so einfach, die Schreibunterlage am Wegrutschen zu hindern, aber zum Glück waren hier überwiegend nur Kreuze zu machen.

In besagtem Anhang wollte man wissen, ob ich an Harn- oder Stuhl-Inkontinenz leiden würde, wieviel Urin ich verlieren würde, ob ich tagsüber oder nachts einnässen würde und noch einiges mehr. Durch ein paar Kreuze an den richtigen stellen, bastelte ich mir quasi meine eigene Inkontinenz zusammen.

Ich kreuzte es so an, wie ich es auch Klaus in meiner Geschichte schon erzählt hatte: Harn-Inkontinent, mit starkem Urinverlust sowohl tagsüber als auch nachts. Die letzten Punkte auf dem Anhang galten dem Verlauf der Inkontinenz, wie lange schon, Ursache, was für Produkte privat benutzt würden usw. Als Beginn der Inkontinenz setzte ich auch hier mein 17tes Lebensjahr ein und bei den benutzten Produkten setzte ich meine Lieblingswindeln und auch einige mir bekannte Mehrwegprodukte ein, in der Hoffnung diese später vielleicht einmal verschrieben zu bekommen.

Das Ausfüllen des Formulars war für mich, als würde ich eine Bestellung aufgeben. Eine Bestellung über eine Krankheit. Mir kam es selbst etwas krank vor, was ich hier tat. Ich lag mit klitschnassen Windeln im Krankenhaus und plante praktisch mein weiteres Leben auf einem Formular.

Wäre es da doch auch so einfach, aber da würde ich mich wohl selbst erklären müssen, mit Formular ausfüllen war da nichts zu machen. Schnell füllte ich nun noch das andere Formular zu Ende aus und dann trat auch Michael schon an mein Bett.

Bettdecke hoch, Windel runter, Fieber messen, waschen, neue Windel um, Bett machen. Ich lag ziemlich teilnahmslos da und folgte nur Michaels Kommandos. Es war ein seltsames Gefühl so etwas mitzumachen, aber gar nicht mal so unangenehm, bis auf das Fiebermessen versteht sich.

Auf den Klaps verzichtete Michael bei mir, denn zweimal der Gleiche Scherz im selben Zimmer, das kam nicht so gut an. Ich fühlte mich jetzt auch sehr viel wohler, mit der trockenen Windel. Dann ging er und Klaus und ich hatten bis zum Frühstück unsere Ruhe. Wir unterhielten uns noch ein wenig über das soeben geschehene und dann erzählte jeder etwas von sich selbst und seinem Privatleben, so das wir uns etwas besser kennen lernten.

Schnell verging die Zeit. Wir hatten uns viel zu erzählen und nachdem es nun zwischen uns keine Peinlichkeiten mehr gab, verstanden wir uns prächtig. Es war als kannten wir uns schon ewig. Ehe wir uns versahen, ging das Getöse auf den Fluren erneut los.

Es dauerte nicht lange, und auch unsere Tür wurde geöffnet. Wieder ein neues Gesicht trat herein und hielt in beiden Händen ein Tablett. Ihre dunklen Augen funkelten. Mir ging es nicht anders. Sie war sehr hübsch, etwa mein alter, dunkle schulterlange Haare und eine Spitzen Figur. Unter dem knielangen Schwesternkittel verbargen sich aufregende Rundungen.

Flüchtig wünschte sie ihm einen guten Appetit und kam dann gleich zu mir rüber. Wie hatte sie das gemeint? Erst wollte ich ihr diese Frage stellen, doch ich traute mich nicht und so fragte ich nur: Schon ein Paar Sekunden später kam sie wiederum mit einem Tablett. Diesmal war es mein Frühstück. Kaffee, ein paar Schnitten Brot, etwas Marmelade und Honig.

Ich freute mich schon drauf, denn ich hatte mächtig Kohldampf. Petra stellte das Tablett auf den Nachttisch und schob ihn so hin, das ich essen konnte. Kommst du endlich, andere haben auch noch Hunger! Zum Abschied, falls man das so nennen konnte, winkte sie mir zu. Als Petra raus war, meinte Klaus: Klaus hatte recht, Petra war eine tolle Frau und wenn es so etwas wie Liebe auf den ersten Blick gibt, dann hatte der Blitz, zumindest bei mir gerade eingeschlagen. Ich glaube in diesem Augenblick bin ich etwas rot angelaufen.

Doch das sollte mir nicht so einfach gelingen, den allzu bald merkte ich, das ich mir meine Brote nicht selber schmieren konnte. Schreiben ging mit links und einer Hand ja gerade noch, aber Brot schmieren? Zuerst wollte ich Klaus bitten mir zu helfen, doch da kam mir die grandiose Idee Petra zurückzuholen um mir behilflich zu sein. Ich suchte nach der Klingel und gleich darauf hörte ich den von mir ausgelösten Alarm als leises surren im Schwesternzimmer.

Es dauerte etwa 1 Minute, dann öffnete sich unsere Tür wieder. Zu meinem Erstaunen, war es leider nicht Petra, die dort stand. Es war die Stationsschwester. Eine Kräftige Frau mit kantigen Gesichtszügen. Wir haben uns zwar gestern schon gesehen, aber ich glaube kaum, das sie sich an mich erinnern, oder?

Der Statur nach, hätte ich jetzt etwas anderes erwartet, aber man soll Menschen halt nicht nach ihrem Aussehen beurteilen. Guten Appetit wünsche ich ihnen! Ich war immer noch ein Wenig enttäuscht darüber, das es mir nicht gelungen war Petra noch einmal zurückzuholen, aber mein Frühstück lenkte mich nun davon ab. Ich hatte jetzt auch schon mächtigen Hunger.

Klaus war schon lange fertig, als ich meinen letzten Bissen verspeiste und den letzten Schluck Kaffee nahm. Ich wischte mir mit der Servierte den Mund ab. Klaus blickte zu mir rüber und fragte: Ich entspannte mich und spürte wieder diese aufsteigende Wärme um meinem Unterleib.

Gerade in diesem Moment klopfte es einmal Kurz an der Tür und im selben Moment wurde diese auch schon geöffnet. Ich erschrak, verschluckte mich fast an meiner eigenen Spucke und spürte wie mir das Blut in den Kopf stieg. In der Tür stand dieses hübsche Mädchen, welches mich auch zu mögen schien und ich lag vor ihr und machte mir gerade in die Hose! Es verging kaum eine Sekunde ehe Petra fragte ob es mir geschmeckt habe, aber in dieser Sekunde fegten tausend Gedanken durch meinen Kopf.

Sie lächelte mich an und diese lächeln machte mich verrückt, doch ich konnte ihr kaum mehr in die Augen schauen. Petra nahm das Tablett und flüsterte mir zu: Wenn es nachher etwas ruhiger ist komme ich noch einmal wieder. War ich froh als Petra raus war.

Nachdenken über mich und meine Situation. Einige male hatte ich dies nun schon gemacht seit diesem verflixten Unfall, doch Petra hatte wieder all' meine Überlegungen über den Haufen geworfen. Ich fühlte mich mies. Ich ärgerte mich über mich selbst. Ich wollte mit Petra reden, über meine Windeln. Wie sollte ich es anfangen?

Ob es sie stört, das ich Windeln trage? Meine Gedanken wurden unterbrochen. Klaus hatte wohl bemerkt, das ich in mich selbst vertieft war. Warum nicht mit ihr? Glaubst Du ich hätte jemand anderem davon erzählt? Ich red' mit ihr. Sie wollte ja heute noch mal kommen. Die Langeweile hatte gar keine Zeit aufzukommen, denn schon wieder öffnete sich die Tür. Auf der Nase trug er eine Brille mit halben Gläsern, durch die er abwechselnd in seine Unterlagen und dann über die Gläser hinweg auf mich sah.

Herr Müller, Sie sind gestern bei uns eingeliefert worden? Wie geht es Ihnen denn? Die Vorstellung hier Wochenlang liegen zu müssen war sicherlich nicht sonderlich erfreulich, obwohl ich damit insgeheim natürlich schon gerechnet habe.

Sie kommen eh am Wochenende wieder. Und was ist mit Kleidung? Naja, aufstehen dürfen Sie ja eh noch nicht, vielleicht können Sie sich bis zum Wochenende ja mit unserem modischen Engelshemd helfen. Ich konnte einfach nicht recht mit dieser Situation umgehen. Wir erleben das öfter als sie glauben.

Haben Sie diese Inkontinenz schon lange? Die Frau, eine 'Frau Dr. Pleis', wie auf dem Namensschild an ihrer Brusttasche zu lesen war, machte sich während meiner Erzählungen ständig Notizen. Als Ich Fertig war, fragte der Professor: Dann werden wir der Sache so lange sie hier sind mal auf den Grund gehen.

Man kann heute schon viel machen und wenn wir den Grund für die ihre gefunden haben, können wir vielleicht auch ihnen helfen.

Wieder rotierten die Gedanken in meinem Kopf - Eine Chance wieder aus der Situation raus zukommen in die ich mich manövriert hatte oder das Platzen eines Traumes. Petra hatte zu vieles wieder verändert. Auch der Professor machte sich jetzt einige Notizen und drehte sich dann zu seinen Kollegen um. Sie besprachen meine weiter Behandlung, was genau sie sagten Verstand ich nicht, da sie mit Fachbegriffen nur so um sich warfen und ich mir fast vorkam als wäre ich gar nicht mehr in Deutschland.

Der Professor wandte sich wieder an mich: Ich denke sie haben einiges durchgemacht. Morgen werden wir dann verschiedene Untersuchungen vornehmen. Der Professor streckte mir seine Hand entgegen. Unbeholfen grub ich meinen linken arm unter der Bettdecke aus und gab ihm, so gut es unter diesen verdrehten Bedingungen möglich war, meine Hand. Auch dort wurde alles wichtige und unwichtige geklärt.

Ich hörte nicht weiter, denn ich war mittlerweile ziemlich müde. Ich dachte an Petra. Ihr Bild ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Aber jetzt war eben alles anders. Ich hätte nie gewagt, den Sprung ins kalte Wasser zu tun und mich anderen gegenüber in Windeln zu zeigen. Mich hatte nun quasi jemand geschubst und ich lag nun im kalten Wasser. Das war nicht mehr zu ändern. Windeln sind sicherlich eine Last, aber ist es Einsamkeit nicht noch viel mehr?

Die Zeit bis verging allerdings recht zügig, denn während ich so da lag und sinnierte, schlief ich ein. Als ich aufwachte war es etwa 11 Uhr. Dieses mal dachte ich erst gar nicht daran die Toilette aufzusuchen. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier. Nun wurde es aber wirklich unangenehm. Ich blickte zu Klaus herüber. Deine Schwester war auch schon hier, aber sie mochte Dich nicht wecken.

Klaus blickte auf seine Uhr. Nach etwa einer Minute öffnete sich die Tür. Petra kam rein und deaktivierte zunächst die Klingel. Sie lächelte mich an. Das brachte mich nun etwas durcheinander, hatte ich doch im Stillen gehofft jemand anderes würde kommen.

Ich bräuchte mal 'ne neue Windel". Puuh - das war raus. Mein Gestotter und Gestammel war mir nun fast ebenso peinlich wie die eigentliche Bitte mir die Windeln zu Wechseln.

Sie schien sich fast zu freuen mir die Windeln wechseln zu dürfen. Kurz darauf kam sie wieder rein und in ihren Händen hielt sie eine Windel. Sie trat an mein Bett und entfernte die Bettdecke. Nachdem sie mein Nachthemd angehoben hatte, lag ich vor Ihr in meiner ganzen "Reizwäsche". Als sie die Windel öffnete, hatte ich wieder die Befürchtung, mein "kleiner Freund" könne sich vielleicht regen.

Ich versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken und so war ich bald wieder trocken gelegt. Nur einmal unterbrach sie meine Gedanken, als sie sagte: Petra nahm die nasse Windel. Noch immer etwas gerötet blickte ich sie an.

Für mich ist es normal und das sollte es auch für dich sein. Das nennt man Liebe zum Beruf! Petra bückte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr: Vermutlich war es gerade dieses Lächeln, was meine Verlegenheit dennoch verriet, aber wer wäre bei solch einem Geständnis nicht verlegen geworden? Mir viel ein Stein vom Herzen. Wie glücklich machte mich dieser Satz von Petra, damit war für mich schon vieles geklärt. Mein Gesicht nahm wieder eine normale Farbe an und ich fragte Petra noch, wann sie wieder käme.

Es war wie eine Erlösung. Als Petra aus dem Zimmer war, blickte ich rüber zu Klaus. Der schaute mich etwas mitleidig an und meinte: Weist du was sie gesagt hat? Der zuckte nur mit den Schultern.

So wie ich bin! Oh Klaus, ich bin tierisch glücklich! Ich hab's dir ja gleich gesagt. Doch irgendwann überwindet sie sich, und ich sehe, wie sie ihre Bluse hochhebt und unter ihre Cordjeans hineinstopft. Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse. Dafür hat unter Anderem der Arzt durch seine Mundpropaganda gesorgt. Auch die zwei Männer, die die Untersuchung angeregt hatten, befinden sich noch unter den Gästen und gucken neugierig zu. Auch wenn der Frauenarzt teilweise für sie redet.

Am Anfang hat sie noch Zicken gemacht, die schöne Frau, weil sie sich vor der Untersuchung angegackt hat. Aber dann ist sie gleich scharf geworden, wegen ihrer exhibitionistischen Neigungen. Angespannt verfolge ich jede ihrer Bewegungen, ich lasse sie nicht aus den Augen, weil mich ihr Anblick einfach so anmacht.

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Bei mir verhielt sich die Sache allerdings etwas anders. Nun trug ich die Windel nicht unbedingt, weil ich sonst ins Bett machen würde oder nur weil ich nicht aufstehen durfte, da hätten es eine Urinflasche und eine Bettpfanne genau so getan. Obwohl, mittlerweile war es eigentlich so.

Allerdings war ich etwas anders in diese Situation geraten. Ich habe schon immer gerne Windeln getragen. Es ist ein Fetisch von mir. Woher ich das habe, weis ich nicht. Es fing während der Pubertät an. Ich hatte irgendwann das Verlangen mir eine Windel anzuziehen und dieses Verlangen steigerte sich über die Jahre immer mehr. Oft trug ich auch tagsüber unter meiner normalen Kleidung Windeln. Auch an dem Tag, wo ich meinen Unfall hatte trug ich wieder mal Windeln.

Am Morgen war ich ein wenig früher als sonst aufgestanden. Sie wollten erst am Wochenende wieder kommen. Ich konnte nicht mit, weil ich keinen Urlaub bekommen hatte. Das hatte allerdings den Vorteil, das ich nachts ungeniert Windeln tragen konnte.

Das machte ich meist so, denn mir im Schlaf in die Windeln zu machen war mir leider bis dahin noch nicht gelungen. Ich wollte also erst noch Duschen. Ich öffnete die Klebestreifen der nassen Windel, zog sie vorsichtig aus, rollte sie zusammen und warf sie dann in den Mülleimer. Nun ging ich unter die Dusche und dann auf die Toilette. Ich hatte immer noch das Verlangen eine Windel tragen zu müssen und so ging ich wieder in mein Zimmer, nahm eine frische Windel aus meinem Versteck, legte mich damit auf mein Bett und zog sie mir an.

Auch heute blieb mir keine Zeit über eine Antwort auf diese Frage nachzudenken, denn die Zeit drängte mittlerweile ein Wenig. Ich ging also wieder in mein Zimmer und zog mich weiter an. Wenn die Windel frisch war, zeichnete sie sich immer ein wenig unter meiner Jeans ab. Das legt sich aber später. Zur Sicherheit betrachtete ich mein Hinterteil noch einmal im Spiegel.

Ich machte mir mein Frühstück, warf nochmals - aller guten Dinge sind drei - einen prüfenden Blick in den Spiegel und fuhr dann zur Arbeit. Es war viel Verkehr heute. Ich fuhr vorsichtig auf die Kreuzung zu. Die Ampel zeigte grün. Als ich gerade die Kreuzung überqueren wollte passierte es! Mir wurde schwarz vor Augen, ich war Ohnmächtig. Ich erwachte erst wieder, als ein Sanitäter mir an die Wangen klopfte und sagte: Am Unfallort hatten sich mittlerweile zahlreiche Schaulustige eingefunden.

Die Polizei hatte Mühe die Gaffer auf Distanz zu halten. Mich hatte man in der Zwischenzeit in den Rettungswagen geschafft und der Notarzt war auch eingetroffen und untersuchte mich. Der Fahrer des anderen Wagens hatte zum Glück nicht viel abbekommen. Nur ein paar Prellungen. Nur sein Wagen, der war natürlich ebenso hin, wie meiner.

Der Mann war sehr besorgt um mich, machte sich vorwürfe mich und die rote Ampel nicht rechtzeitig gesehen zu haben. Er versuchte die Tür des Rettungswagens zu öffnen um etwas über meinen Zustand zu erfahren. Einer der Sanitäter wies ihn zurück. Er stieg aus dem wagen aus und versuchte den Mann zu beruhigen. Er bot ihm Beruhigungsmittel an, doch der Mann lehnte ab.

Der Notarzt tastete meinen ganzen Körper nach weiteren Verletzungen ab. Um mich besser Untersuchen zu können, hatte man mich teilweise entkleidet. Ziehen sie ihm die Windel wieder an. Aber eine Krankenunterlage werden Sie doch dabei haben? Dann deckte er mich zu und schnallte mich auf der Trage fest.

Der Doktor stieg aus. Der zweite Sanitäter, der sich die ganze Zeit um den nur leicht verletzten Unfallverursacher gekümmert hatte, verabschiedete sich ebenfalls vom Notarzt und nahm dann im Führerhaus Platz. Er hatte den Mann in Zwischen etwas beruhigen können und war sich sicher, ihn jetzt alleine lassen zu können. Der Mann wollte auch partout nicht ins Krankenhaus, er nahm im Streifenwagen der Polizei Platz, die ihn dann nach Hause fahren sollte.

Dann fuhr der Krankenwagen ab in Richtung Krankenhaus. Ich erinnere mich Unterwegs einige Male erwacht zu sein und verschwommen einige Gesichter um mich gesehen und dumpfe Stimmen gehört zu haben. Nach etwa fünf Minuten Fahrt, traf der Rettungswagen am Krankenhaus ein. Er hatte sich über Funk bereits angemeldet und so warteten bereits eine Schwester, ein Pfleger und ein Arzt am Eingang der Notaufnahme.

Man holte mich mit der Trage aus dem Wagen und schob mich in das Gebäude. Der Sanitäter, welcher sich die ganze Zeit schon um mich gekümmert hatte, lief neben der Trage her und gab Stichpunktartig einen Lagebericht ab: Weitere Verletzungen konnten so nicht festgestellt werden. Ach ja," und damit wandte er sich an die neben ihm laufende Schwester, "der Mann ist anscheinend inkontinent, er trug eine Windel als wir ihn fanden, würden Sie ihn bitte wieder entsprechend versorgen?

Man schob mich in einen Behandlungsraum löste die Gurte der Trage und die drei Männer hoben mich samt Unterlage mit vereinten Kräften von der Trage auf den Behandlungstisch. Um meine Nacktheit zu bedecken, bedeckte man meinen Unterleib mit einer weiteren Krankenunterlage. Damit war seine Aufgabe beendet er nahm seine Trage wieder mit und verabschiedete sich. Nun war ich in den Händen eines neuen Teams. Er gab dem Pfleger den Auftrag das Blut ins Labor zu schaffen.

Als der Pfleger sich auf den Weg machte, rief die Schwester ihn noch einmal zurück. Sie drückte ihm meine Papiere in die Hand und sagte er solle sie gleich bei der Verwaltung abgeben. Er nickte und ging.

Dann schob mich die Schwester auf Anweisung des Arztes in den Nebenraum, wo ich geröntgt wurde. Der Arzt zog sich derweil zur Zigarettenpause zurück. Zurück im Behandlungsraum nutzte die Schwester die Zeit bis die Bilder fertig waren, um mich von meiner Nacktheit zu befreien.

Sie entfernte die Krankenunterlage. Ich lag nackt vor ihr. Sie faltete die Windel auseinander. In diesem Augenblick wurde die Tür zum Behandlungsraum geöffnet. Der Pfleger war zurück. Die Schwester, welche von dem plötzlichen auftauchen des Pflegers überrascht war erschrak. Kannst Du einen erschrecken. Habe ich dich bei etwas gestört? Die Windel traf ihn in Brusthöhe. Damit drehte sie sich um und ging um einen neu Windel zu holen.

Mit einer frischen Windel kam die Schwester in den Behandlungsraum zurück. Wie ein Baby, nur in Windeln gewickelt, lag ich vor ihr. Hätte sie an meiner Stelle hier gelegen, mir hätte dieser Anblick sehr gefallen, aber was mag sie wohl in diesem Moment gedacht haben? Wäre ich allerdings wach gewesen, hätte ich mich sicherlich zu Tode geschämt, doch von diesen Augenblicken sollten mir noch einige bevorstehen Der Arzt und der Pfleger kamen zurück.

Helfen sie mir mal beim Richten? Er öffnete das Ventil der Schiene und entfernte sie. Der Pfleger nahm meine Hand und zog an ihr, während der Arzt versuchte die Bruchenden wieder in ihre ursprüngliche Stellung zu bewegen. Meine Ohnmacht bewahrte mich hierbei vor unnötigen Schmerzen.

Nach etwa 5 Minuten war alles erledigt. Der Arm war wieder gerade. Der Arzt gab mir noch eine Spritze: Alles weitere habe ich ins Krankenblatt geschrieben. Ich denke Morgen Früh wird er auch wieder wach sein. Die Schwester hatte in der Zwischenzeit alles vorbereitet und begann gleich damit meinen Arm bis zur Schulter einzuwickeln, während der Pfleger dafür Sorge zu tragen hatte, das die Bruchenden in ihrer Stellung verblieben.

Die Binden die sie dabei verwendete, sollten nachher zu einem zwar leichten, aber festen Gipsverband erhärten. Eigentlich war es aber kein Gips, sondern irgendein Kunststoff.

Etwa eine halbe Stunde dauerte die Prozedur, dann waren die beiden fertig. Es war inzwischen Mittag geworden. Die Schwester wusch sich die Hände, und telefonierte dann kurz mit einer der Stationen. Es dauerte nicht lange und ein weiterer Pfleger, ein Zivildienstleistender, stand mit einem Bett in der Notaufnahme.

Etwas verwundert blickte er auf meine Windeln, sagte aber nichts dazu. Ich wurde von meinem unbequemem Behandlungstisch gehievt und in das bereitstehende Bett verfrachtet. Der Zivi und die Schwester richteten mich dann noch einmal kurz auf, zogen mir eines dieser Krankenhaushemden an und deckten mich zu. Dann ging es ab auf die Station. Ich wurde auf die Station 5 gebracht. Die Stationsschwester erwartete den Zivi schon.

Als der Zivi in Höhe der Stationsschwester angekommen war, hielt er an. Das trifft sich gut. Dann auf Zimmer 8 zu Herrn Bergner. Nun kriegen wir das Zimmer wenigstens halbwegs belegt. Die Stationsschwester folgte ihm. Wir wollen sicherheitshalber noch das Laken unterlegen. Dies geschah selbstverständlich ohne mich aus dem Bett zu entfernen. Als ich wieder lag, hob die Stationsschwester mein Hemd an, schob meine Windel am Bauch etwas zurück und gab mir eine Thrombosespritze in den Bauch.

Und sie bekommen mal etwas Abwechslung. Den ganzen Tag alleine, das ist doch auch nichts. Die Schwester wandte sich wieder von Klaus ab um mir einen Tropf zu legen. Miriam reichte ihr zunächst die Kanüle und dann die Flasche. Dann gingen beide wieder. Ich war mit Klaus alleine im Zimmer. Allerdings war ich zunächst noch kein guter Gesellschafter für ihn, da ich immer noch nicht aus meiner Ohnmacht erwacht war.

Ich schlief Tief und fest. Etwa gegen 4 Uhr schaute nochmals ein Pfleger nach mir. Er wechselte den Tropf und sah nach dem Zustand meiner Windel. Um sieben, nach dem Abendbrot, welches ich ja wohl mit meinem Tropf erhielt, wurde alles für die Nacht vorbereitet. Die Betten wurden gemacht so Gut es ging und die Schwestern machten sich daran meine Windel zu wechseln.

Hätten wir noch gar nicht wechseln brauchen! Naja, ist vielleicht besser so, sonst liegt er sich noch Wund", meinte Schwester Miriam zu einer Kollegin, die ihr half. Die Nacht verlief bis ca. Doch dann begann ich allmählich aus meinem Dämmerschlaf zu erwachen.

Doch als meine Gedanken wieder etwas klarer wurden, begann ich mich bruchstückhaft zu erinnern. Ich sah das herankommende Auto, die Blaulichter am Unfallort und konnte mich verschwommen an das Gesicht des Notarztes erinnern, den ich nur ein paar kurze Augenblicke gesehen habe, weil ich immer wieder Ohnmächtig wurde.

Ich fühlte den Gips an meinem Arm. Ich sah mich um. Das Zimmer war Stockdunkel. Nur neben der Tür leuchtete ein kleines Orientierungslicht und über meinen und dem Bett meines Nachbarn leuchteten die obligatorischen Klingelknöpfe und Lichtschalter. Ich versuchte die Klingel über mir zu erreichen. Nach dem Druck auf den richtigen Knopf, leuchtete neben der Tür eine weitere kleine Leuchte auf. Man hörte das Summen der Klingel auf dem lautlosen Flur. Keine halbe Minute später, öffnete sich die Tür.

Die Nachtschwester stand im Zimmer. Mit einem kleinen Schlüssel brachte sie die Leuchte neben der Tür zum erlöschen. Dann schaltete sie das Licht ein. Es ging nur die Leuchte über meinem Bett an, so wurde mein Nachbar nicht gestört. Das Licht schmerzte in meinen Augen, obwohl es nicht besonders hell war.

Die Nachtschwester trat an mein Bett. Wir haben schon gedacht sie wollen ewig schlafen. Meinen Namen hatte Sie zuvor ihren Unterlagen entnommen.

Wie spät ist es? Sie haben sich den Arm gebrochen und eine Gehirnerschütterung zugezogen. Kann ich was für Sie tun? Sind Sie noch trocken? Ich konnte mir nicht denken was sie damit meinte. Ich antwortete Ihr schwerfällig: Sie bemerkte nicht, das ich ihr eigentlich nicht auf die zweite Frage geantwortet hatte. Ich nippte ein paar Schlücke aus dem Glas.

Es war sehr ungewohnt das Glas in der linken Hand zu halten, doch ich sollte mich wohl daran gewöhnen müssen für die nächste Zeit einiges "mit links" zu machen. Der Tropf war mittlerweile Leer. Dann brauche ich Sie ja vorher auch nicht mehr frisch wickeln. Ich überlegte, was an mir "frisch zu wickeln" wäre.

Ich suchte wieder nach der Klingel, diesmal jedoch um den am selben Kabel hängenden Lichtschalter zu erreichen. Ich schaltete das Licht wieder ein, hob mit meinem noch heilen linken Arm die Bettdecke an und betrachtete meinen Körper.

Ich sah meine lang bestrumpften Beine. Ich hatte mich schon über die Wärme in dem Zimmer gewundert. Unter dem relativ transparenten Material sah man einig blaue Flecken durchschimmern. Doch dann erschrak ich. Plötzlich hatte ich eine dumpfe Ahnung, was die Schwester mit "frisch wickeln" meinte.

Das etwas hoch gerutschte Engelshemd gab den Blick auf die Stelle meines Körpers frei, an der sich eigentlich meine Unterhose befinden sollte doch an deren Stelle sah ich eine hellblaue Windel zwischen meinen Beinen blitzen.

Ich zog das Hemd noch weiter hoch und sah das es kein Traum war. Ich griff an die Windel. Es raschelte leicht, als ich sie berührte. Nur ich hatte bislang nichts davon bemerkt. Allerlei Gedanken gingen mir durch den Kopf und mir fiel ein, das ich am Tag meines Unfalls auch eine Windel trug. Als ich während der Pubertät mein aufkommendes Verlangen nach Windeln bemerkte, dachte ich zunächst immer ich wäre vielleicht süchtig.

So gesehen war dies natürlich eine Traumsituation für mich, doch in diesem Moment überwogen Scham- und Angstgefühle. Ich überlegte, ob vielleicht jeder Ohnmächtige hier in Windeln gepackt wurde und ich bald von meiner Windel befreit würde.

Klar, die Ärzte und Pfleger konnten ja nicht wissen, das ich Windeln nur aus erotischen und nicht aus medizinischen Gründen trug. Ich dachte an alles mögliche, an meine Familie, meinen Bettnachbarn, die Nachtschwester. Was ist wenn meine Eltern kommen und mich hier in Windeln liegen sehen? Was wird mein Bruder sagen? Ich dachte daran, ob ich mich vielleicht der Nachtschwester anvertrauen sollte. Ausgesprochen peinlich waren mir beide Situationen. Die Scham als 25 jähriges Wickelkind zu gelten oder der Schwester zu gestehen das ich ein Windelfetischist bin, aber ich glaube das wäre mir noch schwerer gefallen.

Wenn das erst meine Familie oder jemand anderes erfahren hätte. Wenn die hier schon annahmen ich wäre inkontinent, dann wollte ich sie auch in dem Glauben lassen. Ich plante wie ich das am besten anstellte. Wie würde ich reagieren wenn die Schwester kommt um mich zu wickeln? Was wenn ich eine Erektion bekommen würde.?

Doch im Moment war ich dazu viel zu aufgeregt. Mir fiel auf, das sich meine Windel noch ganz trocken anfühlte. Ich schob meine Hand in die Windel. Zu Hause hatte ich mir einmal nachts in die Windel gemacht, doch diese konnte wohl der Belastung nicht ganz standhalten und so fanden sich am anderen Morgen verräterische gelbe Ränder in meinem Bettlaken, die mich dazu zwangen sofort das Bettzeug zu wechseln und heimlich zu waschen.

Das brauchte ich hier nicht zu befürchten. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Mit der nassen Windel würde ich unweigerlich als inkontinent gelten. Ich lag noch einige Zeit so da. Ich konnte nun sowieso nicht mehr schlafen. In meinem Kopf ging es zu wie in einem Rathaus. Durch die Gehirnerschütterung hatte ich schon einen ziemlichen Brummschädel aber meine aufgewühlten Gedanken verschärften die Situation noch erheblich. Gut, für die Ärzte und Schwestern würde mir sicher noch etwas einfallen.

Schon oft hatte ich mir Ausreden einfallen lassen müssen, wenn ich im Sanitätshaus Windeln kaufte. Irgendwann wurde mir das allerdings zu Blöd. Es war mir peinlicher als zu sagen die Windeln seien für mich, denn ich denke die Verkäuferinnen und Verkäufer haben sehr wohl gemerkt, das meine Geschichte nicht stimmte.

Ich drehte mich zu ihm um. Er sah noch recht verschlafen aus, versuchte sich aber sogleich ein Lächeln abzuringen und sagte: Ich bin übrigens Klaus. Wie lange bist Du schon hier? Ich hatte einen Unfall und hab mir dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen. Jetzt wird es langsam besser, der Arzt meint, vielleicht noch eine Woche, dann könnte ich wieder nach Hause.

Das ist sicher stinklangweilig hier, oder? Die einzige Abwechslung für mich ist die Besuchszeit. Sonst bleibt mir nur lesen und fernsehen. Schön auch mal zwischendurch mit jemand reden zu können. Warst du die ganze Zeit alleine auf dem Zimmer? Haben die nicht genug Patienten oder bist du privat versichert? Scheinbar hatte ich jetzt in ein Wespennest gestochen, "Ich habe da so ein kleines Problem.

Es ist mir ein Wenig peinlich darüber zu reden, aber du wirst es ja doch erfahren. Was Klaus mir allerdings sagen wollte, konnte ich mir nicht denken. Glaub mir, ich habe für fast alles Verständnis und auch ich bin Leider nicht frei von Mängeln", versuchte ich ihn zu ermutigen. Doch es freute mich auch, so brauchte ich mich vor ihm wenigstens nicht mehr zu schämen. Klaus war aber noch nicht fertig. Nachdem er nun den schwierigsten Satz über die Lippen gebracht hatte, schob er noch einige Sätze zur Erklärung nach: Ich konnte da ja nicht anders.

Das wäre kein Problem, meinte sie jedoch recht Verständnisvoll. Und ich wurde alleine in dieses Zimmer verfrachtet.

Am Abend dann kam sie mit einer Windel wie ich sie schon von zu Hause kannte. Als sie mich dann allerdings bat, die Bettdecke hochzunehmen und meine Beine anzuwinkeln, schämte ich mich sehr. Sie wollte mich wickeln. Zu Hause hatte ich das immer selbst gemacht und ich fragte sie ob ich das nicht auch hier könne.

Doch die Schwester verwies auf meine Gehirnerschütterung und ehe ich widersprechen konnte, war ich auch schon eingecremt und die Windel lag unter meinem Hintern. Könntest du dir das vorstellen, gewickelt werden wie ein Baby? Ein Glück darf ich nicht aufstehen, denn wenn ich daran denke mit meinem Windelpaket über den Flur zum Besucherraum zu müssen Meinen Eltern, die mich jeden Tag besuchen, habe ich noch gar nichts davon gesagt.

Das ich quasi Wildfremd war und er mich noch nicht hatte zu Wort kommen lassen um ihm meine Ansichten mitzuteilen, schien ihn dabei nicht zu stören. Und so fuhr er nach einer kurzen Denkpause auch gleich fort: Ich habe immer versucht, mich nicht von den anderen abzugrenzen und bin als Kind sogar mit auf Klassenfahrt gegangen.

Das Gelächter im Schlafsaal war riesig, nur mir war gar nicht nach Lachen zumute. Ich konnte sogar ärztliche Unterlagen vorlegen, doch er hat mir nicht geglaubt, im Gegenteil, er hat mich verspottet und mich spüren lassen wie er von Simulanten denkt. So wurde ich tatsächlich eingezogen doch man hatte nicht viel Freude an mir und so wurde ich nach zwei Wochen ausgemustert.

Jeden Morgen schwamm mein Bett. Klar gab es auch unter meinen Stubenkameraden Spott deswegen. Und auch hier munkelte man noch ich sei ein Simulant. Nur einer von ihnen war sehr verständnisvoll.

Er war, wie er mir erzählte selber bis zu seinem 12ten Lebensjahr Bettnässer. Nach einer Woche wurde ich dann zum Truppenarzt geschickt. Der behielt mich gleich auf der San-Station und gab mir Windeln für die Nacht. Nach einer weiteren Woche waren endlich die Formalitäten erledigt und ich konnte nach Hause. Da ging es natürlich sofort weiter, Nachbarn und Bekannte stellten fest: Es ist und war ein ständiges Versteckspiel. Ich nahm die Gelegenheit sofort wahr um ihn ein Wenig aufzumuntern: Es war nicht um dich zu ärgern, nein, wir liegen beide zusammen, weil wir eins gemeinsam haben.

Wir tragen beide Windeln! Lange Zeit, bis ich etwa 17 war. Ich dachte vielleicht hätte ich schlecht geträumt und wollte meiner Familie davon nichts sagen. Ich zog das Bett ab und hängte es zum trocknen über die Heizung.

Ich öffnete das Fenster, denn es roch doch ziemlich in meinem Zimmer. Als das Bettzeug trocken war, gab ich es in den Wäschekorb. Und so hat meine Mutter auch nichts bemerkt.

Aber meinen Eltern was zu sagen, das war mir zu peinlich. Einmal hätte mein Bruder beinahe etwas bemerkt, als er den zum Trocknen an meiner Heizung hängenden Bettbezug sah. Ich erzählte ihm, mir sei ein Glas Fanta umgekippt. Irgendwie war es, als hätte ich diese Erlebnisse wirklich gehabt. Meine Phantasie ging fast mit mir durch. Meinen Eltern habe ich aber nie etwas gesagt.

Hoffentlich erfahren sie jetzt nichts. Klaus hatte mir bis hier hin gebannt zugehört. Ich Glaube wenn es nötig gewesen wäre, hätte ich ihm auch die Wahrheit erzählen können, denn Klaus schien ein Mensch zu sein, der viel Verständnis hatte und dem man vertrauen konnte. Ich hatte nun aber meine Geschichte, die ich auch für den Rest des Krankenhauses gebrauchen konnte. Hoffentlich würde ich damit auch durchkommen.

Du bist der Erste der von meinem Leiden erfährt. Das Gespräch mit dem Arzt steht mir erst noch bevor. Sicherlich wird er mir vorhalten, warum ich nie zu einem Arzt gegangen bin.

Ich habe alle möglichen Versuche unternommen vom Bettnässen loszukommen. Nicht das ich ins Bett und in die Hose mache und schon gar nicht, das Windeln für mich ein Lustobjekt sind. Und so war ich bisher lieber alleine geblieben. Es viel mir wirklich nicht leicht und wir kannten uns schon 3 Wochen als ich damit rausrückte, aber ich habe es ihr gesagt. Sie war sehr verständnisvoll und hörte sich meine ganze Geschichte an. Mir tat es sehr gut, zu wissen, da ist jemand dem ich mich voll anvertrauen kann.

Sie besorgt mir auch manchmal meine Windeln oder anderes nötige und damit sie sich besser in meine Lage versetzen kann, hat sie einmal sogar nachts selbst eine Windel getragen. Aber ich glaube für Klaus bedeutete dies etwas ganz anderes.

Es war ein Vertrauensbeweis seiner Freundin. Ich glaube auch du könntest so eine Frau finden. Ich dachte darüber nach, was Klaus sagte. Ich war ja nun in einer ganz anderen Situation als noch gestern. Würde ich nun wirklich als inkontinent gelten, ging es mir wirklich wie Klaus.

Aber wäre es für mich leichter? Und mein Traum, das die Frau ebenfalls Windeln tragen würde, wäre sicherlich auch nicht erfüllbar. Ich bereute in diesem Moment meine Entscheidung mir in die Windel gemacht zu haben und Klaus die Geschichte erzählt zu haben. Warum hatte ich nicht den Mut, mich einer Schwester anzuvertrauen? Doch dafür war es nun zu spät. Wer würde mir noch glauben, mit meiner nassen Windel und was wäre mit Klaus.

Ich habe sein Vertrauen schamlos ausgenutzt. Mein Gedankenspiel wurde unterbrochen, denn auf dem Flur regte sich etwas. Wir hörten Bettpfannen scheppern und wie ein Wagen über den Flur geschoben wurde. Das freundliche "Guten Morgen" der Schwestern und Pfleger, erklang zunächst noch einige Zimmer entfernt von uns, kam dann aber immer näher. Es war fast wie die Angst davor, wegen etwas bestraft zu werden.

Ich kannte diese Gefühl noch aus meiner Kinderzeit. Damals hatten wir beim Nachbarn Äpfel geklaut und waren ihm nur knapp entkommen. Leider hat er mich aber erkannt und rief abends bei meinen Eltern an.

Ich hörte schon während des Gesprächs, mit wem meine Mutter sprach und worum es ging. So geschah es auch. Zum Glück war mein Vater damals auf meiner Seite, der das alles nicht so ernst sah und gleich von seinen Kinderstreichen erzählte.

Aber diesmal, wer stand mir diesmal bei? Würde ich meine Gefühle im Zaum halten können? Würde die Schwester mir peinliche Fragen stellen? Was würde genau geschehen? Ich hörte wie der Wagen vor unsere Tür geschoben wurde. Die Klinke wurde nieder gedrückt und verharrte einige Zeit in dieser Position.

Ich hörte wie sich vor der Tür zwei Personen unterhielten. Dann ging die Tür auf und es kam ein Pfleger hinein. In der Hand hielt er zwei Windeln und eine Pappmappe. Ich bekam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Sie auch Herr Bergner? Die Haare trug er schulterlang. Fühlen sie sich schon in der Lage ein Formular auszufüllen? Ich kniff die Augen zusammen. Sonst müssen sie Bescheid sagen, dann schreib ich für Sie. Können sie überhaupt mit links schreiben?

Michael griff rechts unter mein Bett, zog an einem Hebel und stellte das Bett so ein, das ich sitzen konnte. Als ich mich aufgerichtet hatte, wurde mir etwas schwindelig. Es ging jedoch gleich wieder vorbei, deshalb sagte ich auch nichts davon. Michael reichte mir einen Kugelschreiber und ein Formular aus der mitgebrachten Mappe.

Die Mappe selbst reichte er mir als Schreibunterlage. Ich zog meine Beine an um die Mappe darauf zu legen. Es war ungewohnt schwer, mit den engen Strümpfen und ich hörte dabei das rascheln meiner Windel.

Michael erläuterte mir noch einmal, was ich unbedingt ausfüllen müsse und was ich ruhig weglassen könne. Michael wandte sich dann Klaus zu. Als er schon an seinem Bett war, drehte er sich noch einmal um und warf eine der Windeln auf mein Bett. Das war vielleicht auch gut, denn so brauchte ich zumindest nicht befürchten die Situation des gewickelt Werdens noch peinlicher zu machen als sie schon war.

Auch wenn sich nun vermutlich ein Mann und nicht wie ich befürchtet hatte, eine Frau meiner annehmen würde. Ich betrachtete das Formular, konnte mich jedoch nicht recht darauf konzentrieren, denn neben mir konnte ich sehen wie Klaus frische Windeln bekam. Klaus trug, im Gegensatz zu mir, seinen eigenen Schlafanzug.

Es war einer mit kurzen Hosen Als der Pfleger die Bettdecke entfernte, sah man seinen deutlich verdickten Unterleib. Auch Klaus trug die besagten Trombose-Strümpfe und es sah schon etwas seltsam aus, wie er da lag, mit kurzen Hosen und langen Strümpfen. Er half Klaus die Hose runter zu ziehen und ich konnte ihn da liegen sehen in seinen Windeln. Aber Live und dreidimensional, das war mir bislang verwehrt geblieben.

Ich wand mich wieder meinem Formular zu. Die Personalien waren bereits eingedruckt. Ich kontrollierte noch einmal deren Richtigkeit. Dann ging es weiter: Angaben zu meiner Krankenkasse, eventuellen Privatversicherungen, früheren Krankheiten Allergien Kurzum, man wollte so ziemlich alles von mir wissen. Ich überflog zunächst nur alles ohne irgendwelche Eintragungen vorzunehmen. Bevor ich mich dem zuwandte, warf ich nochmals einen Blick zu Klaus und Michael.

Klaus war seine nasse Windel in zwischen los und nach dem Fieber messen wusch Michael ihn und rieb ihn mit einem Öltuch ab. Dann entfaltete er die mitgebrachte Windel.

Dann zog er Klaus die Hose wieder über und als der sich auf die Seite drehte, gab er ihm noch einen Klaps auf den dick gewindelten Hintern und sagte scherzhaft: Dieses Geräusch fand ich herrlich.

Wäre ich in einer anderen Situation gewesen, hätte mich diese sogleich in andere Sphären versetzt Diesen Anhang nahm ich mir nun auch gleich vor und begann auch sofort damit Ihn auszufüllen. Es fiel mir anfangs doch schwerer mit links zu schreiben als ich dachte. Sehr fehlte mit eine zweite Hand, denn mit dem Gipsarm war es nicht so einfach, die Schreibunterlage am Wegrutschen zu hindern, aber zum Glück waren hier überwiegend nur Kreuze zu machen. In besagtem Anhang wollte man wissen, ob ich an Harn- oder Stuhl-Inkontinenz leiden würde, wieviel Urin ich verlieren würde, ob ich tagsüber oder nachts einnässen würde und noch einiges mehr.

Durch ein paar Kreuze an den richtigen stellen, bastelte ich mir quasi meine eigene Inkontinenz zusammen. Nach ein paar Minuten rief sie mich. Ich betrat ihr Zimmer versuchte mit einem schnellem Blick irgendwelche Veränderungen festzustellen was mir aber nicht gelang.

Mach dir keine Sorgen, es wird dir nicht viel passieren. Nachdem ich den Slip ausgezogen hatte nahm ich ihn und setzte ihn Kerstin auf den Kopf. Selbst sie musste jetzt ein wenig lachen, fuhr aber gleich fort mit ihren Anweisungen. Wir wollen ein wenig Friseur spielen. Ich hatte schon lange keine Intimrasur mehr und ganz nackt war ich überhaupt schon ewig nicht mehr. Also gingen wir ins Badezimmer und ich musste mich in die Dusche stellen. Sie schäumte meinen Intimbereich recht ordentlich ein und begann dann gleich mit der Rasur.

Ich spreizte meine Beine so gut es ging damit Kerstin auch alle Stellen erreichen konnte. Es ist schon komisch das ein Vorgang der, wenn man ihn selbst ausführt, eigentlich unerotisch ist, zu einem erotischen Vergnügen ausufert wenn es von der Liebsten gemacht wird. Als der überwiegende Teil meiner Haare bereits im Siffon der Dusche gelandet waren, prüfte Kerstin immer häufiger das Ergebnis ihrer Rasur indem sie mit ihren Fingern durch meine Spalte glitt um die letzten Härchen aufzuspüren und dabei auch in Bereich vordrang wo ich sicherlich keine Haare hatte.

Wie konnte ich bei so einer Behandlung jemals trocken werden dachte ich mir und versuchte jeden Kuss so intensiv wie möglich zu erleben. Dann geleitete sie mich wieder zurück in ihr Zimmer. Sie meinte ich solle mich mit dem Rücken aufs Bett legen. Ich tat es und war schon gespannt was jetzt kam. Schon lange habe ich diesen Traum und jetzt ist die Gelegenheit es auszuprobieren.

Wenn es dich komplett davor ekelt dann sag es mir, dann beenden wir das, aber ich denke im Endeffekt wirst du doch nicht so abgeneigt sein. Irgendwie hatte ich Angst. Aber auf das was da kommen sollte war ich nicht vorbereitet. Kerstin kam mit einer Windel für Erwachsene zurück. Seitdem wir beide häufig einen Schnuller verwenden und auch damit schlafen, dachte ich immer wieder mal darüber nach bei diesem Spiel noch einen Schritt weiter zu gehen.

Und ich schäme mich auch jetzt. Ein paar mal habe ich es mir schon vorgestellt wie es wohl wäre. Dabei stellte ich mir allerdings immer vor Kerstin würde eine Windel tragen und nicht ich, mir wäre das zu peinlich dachte ich immer. Kerstin kam also zu mir und fing an die Windel vor mir auszubreiten.

Ich sah ihr genau zu wie sie die einzelnen Teile auffaltete und mich dann bat kurz den Hintern zu heben damit sie die Windel darunter legen konnte. Ich hob also den Hintern, Kerstin legte die Windel unter meinen Po und drückte ihn als sie fertig war wieder hinunter.

Ein komisches Gefühl das erste Mal mit einer Windel in Berührung zu kommen. Kerstin nahm den vorderen Teil und klappte ihn über meinen Schambereich. Sie zog die Windel ganz stramm und verschloss die Seitenteile. Nun hatte ich also eine Windel um, mein Herz raste und ich war mir nicht sicher ob es vor Scham oder vor Wohlbefinden war, denn als ich mit meinen Händen über die Windel fuhr durchzuckte mich ein wohliger Schauer, das Gefühl auf der Haut war einfach warm, weich und schön.

Kerstin kam zu mir und küsste mich. Danke du bist die Beste. Als ich mich selber im Spiegel betrachtete musste ich feststellen das Kerstin nicht so unrecht hatte, irgendwie gefiel ich mir selber. So weich habe ich meine Kerstin noch nie erlebt, es war ein schönes Gefühl die haarlose Scham meiner Liebsten zu streicheln. Ich brauchte nicht lange um die Packung zu finden und eine Windel zu entnehmen. Langsam ging ich auf Kerstin zu während ich die Windel auffaltete.

Ich grinste sie an und sie grinste mich an. Ich breitete die Windel vor Kerstin auf, bat sie sich draufzusetzen und legte die Windel fertig an. Komisches Gefühl, dachte ich mir, ich wickle meine Freundin. Ich versuchte ebenso die Windel recht fest anzulegen damit sie nicht verrutscht. Als ich alles glattgestrichen hatte betrachtete ich das Ergebnis. Ich warf mich auf sie und küsste sie. Also nahmen wir unsere Schnuller und stellten uns händchenhaltend vor den Spiegel.

Wir umarmten uns lange und intensiv. Wir streichelten uns und fuhren mit der Hand auch über unsere Windeln. Kerstin massierte meine Brüste und ich knetete ihre Windel am Po, es war einer der erotischsten Augenblicke meines Lebens.

Überprüfen wir es einfach. Noch einmal im Spiegel betrachtet ob man auch wirklich nichts sieht und schon waren wir aus der Tür. Es war aber keineswegs unangenehm sondern ein sehr weiches, wohlig warmes Gefühl auf meiner glatt rasierten Scham.

Ich war wir frisch verliebt und drückte meine Hand ganz fest in Kerstins. Wir erreichten recht bald eines unser Stammcafes und setzten uns auf einen Platz weit weg von anderen Leuten, was nicht schwierig war, da kaum Gäste anwesend waren. Hier konnten wir uns beruhigt über all die neuen Erfahrungen unterhalten die wir in den letzten Stunden gemacht hatten, hier konnten wir problemlos Händchenhalten und uns auch hin und wieder küssen, wenn wir sicher waren das gerade keiner hersah.

Ich war total aufgeregt und musste auch hin und wieder über meine Windel streicheln. Wir plauderten viel, auch darüber wie und wo Kerstin die Windeln überhaupt besorgen konnte, wie sie auf die Idee kam wie wir uns jetzt fühlten usw. Irgendwann machte sich meine Blase bemerkbar und ich überlegte ob ich die Windel für das benutzen sollte wofür sie eigentlich gedacht war.

Ich besprach es kurz mit Kerstin die nur meinte ich solle es einfach tun, dafür wäre sie ja auch da. Also versuchte ich mich zu entspannen und es laufen zu lassen. Ich fragte sie ob da auch nichts ausrinnen könne, aber sie meinte von einmal einmachen sicher nicht. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und versuchte diese Schwelle zu überschreiten.

Der winzig kleine Zeitpunkt als ich merkte das es funktionierte bzw. Ganz warm verteilte sich mein Urin in der Windel, es war gar nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern eigentlich ein schönes Gefühl. Ich knetete meine Windel während dem einmachen was das Gefühl noch verstärkte.

Nach einer Minute, ich glaube ich sah sehr verkrampft aus, entspannte ich mich und spürte bereits wie der Urin von der Windel aufgesogen wurde und das nasse Gefühl verschwand. Wir schlürften gerade an unserem zweiten Cafe als plötzlich Lisa vor uns stand. Seit dem Tag als Kerstin und ich sie verführten hatten wir noch einige sexuelle Erlebnisse mit ihr zu dritt, sie ist eine sehr gute Freundin geworden und wir konnten problemlos miteinander umgehen.

Keine von uns war je eifersüchtig auf jemand anderen. Lisa selber ist momentan wieder solo unterwegs, sie hatte in letzter Zeit eine Versuche einer Beziehung gestartet aber irgendwie sollte es nicht sein.

Trotzdem das wir drei öfters sexuellen Kontakt hatten, suchte sie immer die Beziehung zu Männern. Uns war das egal und ihr gefiel es hin und wieder auch mal mit Frauen zu schlafen. Etwas mulmig war mir heute doch dabei das Lisa plötzlich auftauchte. Was wenn sie etwas mitbekommen sollte? Kerstin schien es nichts auszumachen, denn sie unterhielt sich prächtig mit ihr. Nach gut einer Stunde meinte Lisa ob es uns etwas ausmachen würde wenn sie heute bei uns schlafen könnte.

Ich sah Kerstin entsetzt und fragend an, aber sie ignorierte meine Blicke. Was hatte Kerstin vor, sie wusste doch das wir beide eine Windel anhatten. Wie sollten wir die denn noch loswerden? Die ständige Anwesenheit von Lisa machte es unmöglich mit Kerstin darüber zu reden.

Dies war der einzige Weg und ich spürte das Kerstin wohl ebenso auf diese Idee gekommen ist. Aber da sollte ich mich täuschen. Als wir unsere Wohnungstür öffnete und eintraten war es Lisa die sich sofort auf mich stürzte, mich umarmte und wild küsste.

Sie fuhr mit ihren Armen über meinen ganzen Körper und verschonte auch meinen Hintern nicht. Sie legte beide Arme auf meinen Hintern und presste mich an sie. Sie musste es einfach gespürt haben, anders konnte ich es mir nicht vorstellen.

Gleichzeitig war es ein unheimlich geiles Gefühl wie sie meine Windel durch die Jeans fest an mich presste. Währenddessen presste sich Kerstin von hinten an mich und begann meine Brüste zu kneten. Ich glaube das war der Zeitpunkt wo mir alles egal war.

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Ich liege in einem Zweibettzimmer. Eine Woche bin ich nun schon hier und darf immer noch nicht aufstehen. Er ist 24 Jahre alt, ein Jahr jünger wie ich. Auch Klaus hatte einen Unfall, hat sich dabei aber nur eine Gehirnerschütterung zugezogen. Er durfte nicht aufstehen und sollte sich möglichst wenig bewegen. Die Sonne scheint und die Vögel zwitschern. Schöner könnte ein Frühlingstag kaum sein.

So wird mir, abgesehen von der hellen Sonne die durch unser Fenster blinzelt, nur ein akustischer Frühling geboten. Ich hätte sowieso nicht viel davon gehabt, solange ich nicht aus dem Bett darf. Es ist ziemlich warm in unserem Zimmer. Die Luft ist stickig. Eine Mischung aus Desinfektionsmittelduft und Mief. Gerne hätte ich die Decke einfach bei Seite geschoben, doch im Moment ging das nicht.

Es war bald Besuchszeit. Eigentlich können die Besucher hier kommen und gehen wann Sie wollen, aber die meisten kamen eben doch nachmittags, so wie gleich. Das dünne Krankenhaushemd, das nur hinten am Hals zugebunden ist verdeckt leider nicht allzu viel und würde ich jetzt die Decke beiseite legen, könnte jeder Fremde die Windel sehen, die ich darunter trug. Sicherlich, kein normaler Mensch würde sich darüber freuen, wie ein Baby, plötzlich wieder in Windeln gewickelt zu werden.

Bei mir verhielt sich die Sache allerdings etwas anders. Nun trug ich die Windel nicht unbedingt, weil ich sonst ins Bett machen würde oder nur weil ich nicht aufstehen durfte, da hätten es eine Urinflasche und eine Bettpfanne genau so getan. Obwohl, mittlerweile war es eigentlich so. Allerdings war ich etwas anders in diese Situation geraten. Ich habe schon immer gerne Windeln getragen. Es ist ein Fetisch von mir.

Woher ich das habe, weis ich nicht. Es fing während der Pubertät an. Ich hatte irgendwann das Verlangen mir eine Windel anzuziehen und dieses Verlangen steigerte sich über die Jahre immer mehr. Oft trug ich auch tagsüber unter meiner normalen Kleidung Windeln. Auch an dem Tag, wo ich meinen Unfall hatte trug ich wieder mal Windeln. Am Morgen war ich ein wenig früher als sonst aufgestanden. Sie wollten erst am Wochenende wieder kommen. Ich konnte nicht mit, weil ich keinen Urlaub bekommen hatte.

Das hatte allerdings den Vorteil, das ich nachts ungeniert Windeln tragen konnte. Das machte ich meist so, denn mir im Schlaf in die Windeln zu machen war mir leider bis dahin noch nicht gelungen.

Ich wollte also erst noch Duschen. Ich öffnete die Klebestreifen der nassen Windel, zog sie vorsichtig aus, rollte sie zusammen und warf sie dann in den Mülleimer. Nun ging ich unter die Dusche und dann auf die Toilette. Ich hatte immer noch das Verlangen eine Windel tragen zu müssen und so ging ich wieder in mein Zimmer, nahm eine frische Windel aus meinem Versteck, legte mich damit auf mein Bett und zog sie mir an.

Auch heute blieb mir keine Zeit über eine Antwort auf diese Frage nachzudenken, denn die Zeit drängte mittlerweile ein Wenig.

Ich ging also wieder in mein Zimmer und zog mich weiter an. Wenn die Windel frisch war, zeichnete sie sich immer ein wenig unter meiner Jeans ab. Das legt sich aber später.

Zur Sicherheit betrachtete ich mein Hinterteil noch einmal im Spiegel. Ich machte mir mein Frühstück, warf nochmals - aller guten Dinge sind drei - einen prüfenden Blick in den Spiegel und fuhr dann zur Arbeit. Es war viel Verkehr heute. Ich fuhr vorsichtig auf die Kreuzung zu. Die Ampel zeigte grün. Als ich gerade die Kreuzung überqueren wollte passierte es! Mir wurde schwarz vor Augen, ich war Ohnmächtig. Ich erwachte erst wieder, als ein Sanitäter mir an die Wangen klopfte und sagte: Am Unfallort hatten sich mittlerweile zahlreiche Schaulustige eingefunden.

Die Polizei hatte Mühe die Gaffer auf Distanz zu halten. Mich hatte man in der Zwischenzeit in den Rettungswagen geschafft und der Notarzt war auch eingetroffen und untersuchte mich. Der Fahrer des anderen Wagens hatte zum Glück nicht viel abbekommen. Nur ein paar Prellungen. Nur sein Wagen, der war natürlich ebenso hin, wie meiner. Der Mann war sehr besorgt um mich, machte sich vorwürfe mich und die rote Ampel nicht rechtzeitig gesehen zu haben.

Er versuchte die Tür des Rettungswagens zu öffnen um etwas über meinen Zustand zu erfahren. Einer der Sanitäter wies ihn zurück. Er stieg aus dem wagen aus und versuchte den Mann zu beruhigen. Er bot ihm Beruhigungsmittel an, doch der Mann lehnte ab. Der Notarzt tastete meinen ganzen Körper nach weiteren Verletzungen ab.

Um mich besser Untersuchen zu können, hatte man mich teilweise entkleidet. Ziehen sie ihm die Windel wieder an. Aber eine Krankenunterlage werden Sie doch dabei haben?

Dann deckte er mich zu und schnallte mich auf der Trage fest. Der Doktor stieg aus. Der zweite Sanitäter, der sich die ganze Zeit um den nur leicht verletzten Unfallverursacher gekümmert hatte, verabschiedete sich ebenfalls vom Notarzt und nahm dann im Führerhaus Platz.

Er hatte den Mann in Zwischen etwas beruhigen können und war sich sicher, ihn jetzt alleine lassen zu können. Der Mann wollte auch partout nicht ins Krankenhaus, er nahm im Streifenwagen der Polizei Platz, die ihn dann nach Hause fahren sollte. Dann fuhr der Krankenwagen ab in Richtung Krankenhaus. Ich erinnere mich Unterwegs einige Male erwacht zu sein und verschwommen einige Gesichter um mich gesehen und dumpfe Stimmen gehört zu haben.

Nach etwa fünf Minuten Fahrt, traf der Rettungswagen am Krankenhaus ein. Er hatte sich über Funk bereits angemeldet und so warteten bereits eine Schwester, ein Pfleger und ein Arzt am Eingang der Notaufnahme. Man holte mich mit der Trage aus dem Wagen und schob mich in das Gebäude. Der Sanitäter, welcher sich die ganze Zeit schon um mich gekümmert hatte, lief neben der Trage her und gab Stichpunktartig einen Lagebericht ab: Weitere Verletzungen konnten so nicht festgestellt werden.

Ach ja," und damit wandte er sich an die neben ihm laufende Schwester, "der Mann ist anscheinend inkontinent, er trug eine Windel als wir ihn fanden, würden Sie ihn bitte wieder entsprechend versorgen?

Man schob mich in einen Behandlungsraum löste die Gurte der Trage und die drei Männer hoben mich samt Unterlage mit vereinten Kräften von der Trage auf den Behandlungstisch. Um meine Nacktheit zu bedecken, bedeckte man meinen Unterleib mit einer weiteren Krankenunterlage.

Damit war seine Aufgabe beendet er nahm seine Trage wieder mit und verabschiedete sich. Nun war ich in den Händen eines neuen Teams. Er gab dem Pfleger den Auftrag das Blut ins Labor zu schaffen. Als der Pfleger sich auf den Weg machte, rief die Schwester ihn noch einmal zurück.

Sie drückte ihm meine Papiere in die Hand und sagte er solle sie gleich bei der Verwaltung abgeben. Er nickte und ging. Dann schob mich die Schwester auf Anweisung des Arztes in den Nebenraum, wo ich geröntgt wurde. Der Arzt zog sich derweil zur Zigarettenpause zurück.

Zurück im Behandlungsraum nutzte die Schwester die Zeit bis die Bilder fertig waren, um mich von meiner Nacktheit zu befreien. Sie entfernte die Krankenunterlage. Ich lag nackt vor ihr. Sie faltete die Windel auseinander. In diesem Augenblick wurde die Tür zum Behandlungsraum geöffnet. Der Pfleger war zurück. Die Schwester, welche von dem plötzlichen auftauchen des Pflegers überrascht war erschrak.

Kannst Du einen erschrecken. Habe ich dich bei etwas gestört? Die Windel traf ihn in Brusthöhe. Damit drehte sie sich um und ging um einen neu Windel zu holen.

Mit einer frischen Windel kam die Schwester in den Behandlungsraum zurück. Wie ein Baby, nur in Windeln gewickelt, lag ich vor ihr. Hätte sie an meiner Stelle hier gelegen, mir hätte dieser Anblick sehr gefallen, aber was mag sie wohl in diesem Moment gedacht haben?

Wäre ich allerdings wach gewesen, hätte ich mich sicherlich zu Tode geschämt, doch von diesen Augenblicken sollten mir noch einige bevorstehen Der Arzt und der Pfleger kamen zurück. Helfen sie mir mal beim Richten? Er öffnete das Ventil der Schiene und entfernte sie. Der Pfleger nahm meine Hand und zog an ihr, während der Arzt versuchte die Bruchenden wieder in ihre ursprüngliche Stellung zu bewegen.

Meine Ohnmacht bewahrte mich hierbei vor unnötigen Schmerzen. Nach etwa 5 Minuten war alles erledigt. Der Arm war wieder gerade. Der Arzt gab mir noch eine Spritze: Alles weitere habe ich ins Krankenblatt geschrieben. Ich denke Morgen Früh wird er auch wieder wach sein. Die Schwester hatte in der Zwischenzeit alles vorbereitet und begann gleich damit meinen Arm bis zur Schulter einzuwickeln, während der Pfleger dafür Sorge zu tragen hatte, das die Bruchenden in ihrer Stellung verblieben.

Die Binden die sie dabei verwendete, sollten nachher zu einem zwar leichten, aber festen Gipsverband erhärten. Eigentlich war es aber kein Gips, sondern irgendein Kunststoff.

Etwa eine halbe Stunde dauerte die Prozedur, dann waren die beiden fertig. Es war inzwischen Mittag geworden.

Die Schwester wusch sich die Hände, und telefonierte dann kurz mit einer der Stationen. Es dauerte nicht lange und ein weiterer Pfleger, ein Zivildienstleistender, stand mit einem Bett in der Notaufnahme.

Etwas verwundert blickte er auf meine Windeln, sagte aber nichts dazu. Ich wurde von meinem unbequemem Behandlungstisch gehievt und in das bereitstehende Bett verfrachtet. Der Zivi und die Schwester richteten mich dann noch einmal kurz auf, zogen mir eines dieser Krankenhaushemden an und deckten mich zu. Dann ging es ab auf die Station. Ich wurde auf die Station 5 gebracht.

Die Stationsschwester erwartete den Zivi schon. Als der Zivi in Höhe der Stationsschwester angekommen war, hielt er an. Das trifft sich gut. Dann auf Zimmer 8 zu Herrn Bergner. Nun kriegen wir das Zimmer wenigstens halbwegs belegt. Die Stationsschwester folgte ihm.

Wir wollen sicherheitshalber noch das Laken unterlegen. Dies geschah selbstverständlich ohne mich aus dem Bett zu entfernen. Als ich wieder lag, hob die Stationsschwester mein Hemd an, schob meine Windel am Bauch etwas zurück und gab mir eine Thrombosespritze in den Bauch. Und sie bekommen mal etwas Abwechslung. Den ganzen Tag alleine, das ist doch auch nichts. Die Schwester wandte sich wieder von Klaus ab um mir einen Tropf zu legen. Miriam reichte ihr zunächst die Kanüle und dann die Flasche.

Dann gingen beide wieder. Ich war mit Klaus alleine im Zimmer. Allerdings war ich zunächst noch kein guter Gesellschafter für ihn, da ich immer noch nicht aus meiner Ohnmacht erwacht war. Ich schlief Tief und fest. Etwa gegen 4 Uhr schaute nochmals ein Pfleger nach mir. Er wechselte den Tropf und sah nach dem Zustand meiner Windel. Um sieben, nach dem Abendbrot, welches ich ja wohl mit meinem Tropf erhielt, wurde alles für die Nacht vorbereitet.

Die Betten wurden gemacht so Gut es ging und die Schwestern machten sich daran meine Windel zu wechseln. Hätten wir noch gar nicht wechseln brauchen! Naja, ist vielleicht besser so, sonst liegt er sich noch Wund", meinte Schwester Miriam zu einer Kollegin, die ihr half. Die Nacht verlief bis ca. Doch dann begann ich allmählich aus meinem Dämmerschlaf zu erwachen. Doch als meine Gedanken wieder etwas klarer wurden, begann ich mich bruchstückhaft zu erinnern.

Ich sah das herankommende Auto, die Blaulichter am Unfallort und konnte mich verschwommen an das Gesicht des Notarztes erinnern, den ich nur ein paar kurze Augenblicke gesehen habe, weil ich immer wieder Ohnmächtig wurde. Ich fühlte den Gips an meinem Arm. Ich sah mich um. Das Zimmer war Stockdunkel. Nur neben der Tür leuchtete ein kleines Orientierungslicht und über meinen und dem Bett meines Nachbarn leuchteten die obligatorischen Klingelknöpfe und Lichtschalter.

Ich versuchte die Klingel über mir zu erreichen. Nach dem Druck auf den richtigen Knopf, leuchtete neben der Tür eine weitere kleine Leuchte auf. Man hörte das Summen der Klingel auf dem lautlosen Flur. Keine halbe Minute später, öffnete sich die Tür. Die Nachtschwester stand im Zimmer. Mit einem kleinen Schlüssel brachte sie die Leuchte neben der Tür zum erlöschen. Dann schaltete sie das Licht ein. Es ging nur die Leuchte über meinem Bett an, so wurde mein Nachbar nicht gestört.

Das Licht schmerzte in meinen Augen, obwohl es nicht besonders hell war. Die Nachtschwester trat an mein Bett. Wir haben schon gedacht sie wollen ewig schlafen. Meinen Namen hatte Sie zuvor ihren Unterlagen entnommen. Wie spät ist es? Sie haben sich den Arm gebrochen und eine Gehirnerschütterung zugezogen. Kann ich was für Sie tun? Sind Sie noch trocken? Ich konnte mir nicht denken was sie damit meinte. Ich antwortete Ihr schwerfällig: Sie bemerkte nicht, das ich ihr eigentlich nicht auf die zweite Frage geantwortet hatte.

Ich nippte ein paar Schlücke aus dem Glas. Es war sehr ungewohnt das Glas in der linken Hand zu halten, doch ich sollte mich wohl daran gewöhnen müssen für die nächste Zeit einiges "mit links" zu machen. Der Tropf war mittlerweile Leer. Dann brauche ich Sie ja vorher auch nicht mehr frisch wickeln. Ich überlegte, was an mir "frisch zu wickeln" wäre. Ich suchte wieder nach der Klingel, diesmal jedoch um den am selben Kabel hängenden Lichtschalter zu erreichen. Ich schaltete das Licht wieder ein, hob mit meinem noch heilen linken Arm die Bettdecke an und betrachtete meinen Körper.

Ich sah meine lang bestrumpften Beine. Ich hatte mich schon über die Wärme in dem Zimmer gewundert. Unter dem relativ transparenten Material sah man einig blaue Flecken durchschimmern. Doch dann erschrak ich. Plötzlich hatte ich eine dumpfe Ahnung, was die Schwester mit "frisch wickeln" meinte. Das etwas hoch gerutschte Engelshemd gab den Blick auf die Stelle meines Körpers frei, an der sich eigentlich meine Unterhose befinden sollte doch an deren Stelle sah ich eine hellblaue Windel zwischen meinen Beinen blitzen.

Ich zog das Hemd noch weiter hoch und sah das es kein Traum war. Ich griff an die Windel. Es raschelte leicht, als ich sie berührte. Nur ich hatte bislang nichts davon bemerkt. Allerlei Gedanken gingen mir durch den Kopf und mir fiel ein, das ich am Tag meines Unfalls auch eine Windel trug.

Als ich während der Pubertät mein aufkommendes Verlangen nach Windeln bemerkte, dachte ich zunächst immer ich wäre vielleicht süchtig. So gesehen war dies natürlich eine Traumsituation für mich, doch in diesem Moment überwogen Scham- und Angstgefühle. Ich überlegte, ob vielleicht jeder Ohnmächtige hier in Windeln gepackt wurde und ich bald von meiner Windel befreit würde. Klar, die Ärzte und Pfleger konnten ja nicht wissen, das ich Windeln nur aus erotischen und nicht aus medizinischen Gründen trug.

Ich dachte an alles mögliche, an meine Familie, meinen Bettnachbarn, die Nachtschwester. Was ist wenn meine Eltern kommen und mich hier in Windeln liegen sehen? Was wird mein Bruder sagen? Ich dachte daran, ob ich mich vielleicht der Nachtschwester anvertrauen sollte. Ausgesprochen peinlich waren mir beide Situationen.

Die Scham als 25 jähriges Wickelkind zu gelten oder der Schwester zu gestehen das ich ein Windelfetischist bin, aber ich glaube das wäre mir noch schwerer gefallen. Wenn das erst meine Familie oder jemand anderes erfahren hätte. Wenn die hier schon annahmen ich wäre inkontinent, dann wollte ich sie auch in dem Glauben lassen. Ich plante wie ich das am besten anstellte. Wie würde ich reagieren wenn die Schwester kommt um mich zu wickeln?

Was wenn ich eine Erektion bekommen würde.? Doch im Moment war ich dazu viel zu aufgeregt. Mir fiel auf, das sich meine Windel noch ganz trocken anfühlte.

Ich schob meine Hand in die Windel. Zu Hause hatte ich mir einmal nachts in die Windel gemacht, doch diese konnte wohl der Belastung nicht ganz standhalten und so fanden sich am anderen Morgen verräterische gelbe Ränder in meinem Bettlaken, die mich dazu zwangen sofort das Bettzeug zu wechseln und heimlich zu waschen.

Das brauchte ich hier nicht zu befürchten. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Mit der nassen Windel würde ich unweigerlich als inkontinent gelten.

Ich lag noch einige Zeit so da. Ich konnte nun sowieso nicht mehr schlafen. In meinem Kopf ging es zu wie in einem Rathaus. Durch die Gehirnerschütterung hatte ich schon einen ziemlichen Brummschädel aber meine aufgewühlten Gedanken verschärften die Situation noch erheblich. Gut, für die Ärzte und Schwestern würde mir sicher noch etwas einfallen. Schon oft hatte ich mir Ausreden einfallen lassen müssen, wenn ich im Sanitätshaus Windeln kaufte. Irgendwann wurde mir das allerdings zu Blöd. Es war mir peinlicher als zu sagen die Windeln seien für mich, denn ich denke die Verkäuferinnen und Verkäufer haben sehr wohl gemerkt, das meine Geschichte nicht stimmte.

Ich drehte mich zu ihm um. Er sah noch recht verschlafen aus, versuchte sich aber sogleich ein Lächeln abzuringen und sagte: Ich bin übrigens Klaus. Wie lange bist Du schon hier? Ich hatte einen Unfall und hab mir dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen. Jetzt wird es langsam besser, der Arzt meint, vielleicht noch eine Woche, dann könnte ich wieder nach Hause.

Das ist sicher stinklangweilig hier, oder? Die einzige Abwechslung für mich ist die Besuchszeit. Sonst bleibt mir nur lesen und fernsehen. Schön auch mal zwischendurch mit jemand reden zu können.

Warst du die ganze Zeit alleine auf dem Zimmer? Haben die nicht genug Patienten oder bist du privat versichert? Scheinbar hatte ich jetzt in ein Wespennest gestochen, "Ich habe da so ein kleines Problem. Es ist mir ein Wenig peinlich darüber zu reden, aber du wirst es ja doch erfahren. Was Klaus mir allerdings sagen wollte, konnte ich mir nicht denken. September Geld verdienen durch Likes! Auszahlung ab 5,- Euro per Paypal oder Überweisung! Paidlikes hat bereits über Euro an seine User ausgezahlt!

Begegnung mit einer Windellady Wunschtraum Teil 4. Inzwischen sind wieder ein paar neue männliche Gäste ins Lokal gekommen, die zum ersten Mal hier sind und gleich überrascht sein werden, was sie hören und sehen. Ich habe schon öfter ihre angeschissenen Windeln gewechselt, nicht wahr, Mausi? Aber Allen, die auf Windelerotik stehen. So kann der Katheter nicht reinrutschen und wird auch nicht gleich in der Blase bewegt, wenn am Katheter gezogen wird.

Tips and tricks for using LoFric Sense. Unter anderem gibt es hier eine. Suche nach Sklaven Geschichten. Also nach deinen Geschichten hab ich immer so ein wunderschönes Kopfkino, musste ehrlich gesagt schon eine pause einlegen da ich ich nur noch an Sex dachte. Nachdem der Katheter in die Blase geschoben wurde. Erotik geschichten bdsm Kassel sex Dating im norden Single party oldenburg Wahl treffen online.

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