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Ehefrau zur sklavin erziehen affären gesucht

Posted on by Dori Buffaloe  

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Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete.

Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen. Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen. Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten. Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt.

Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen. Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen.

Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen.

Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu. Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte.

Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr. Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los.

Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten. Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte.

Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren. Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter.

Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war. Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden.

Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste.

Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest. Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte. Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los. Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich.

Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger. Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen.

Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste. Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken. Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen.

Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen. Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr. Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend.

Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte. Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren.

Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden. Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen. Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist.

Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu. Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen. Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand.

Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang.

Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln. Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal.

Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke. Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus. Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief.

Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden. Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen. Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten. Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war.

Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Dann versuchte sie ihr After zu erreichen. Sie mühte sich ab, an ihrer Fotze vorbei nach oben zu kommen. Aber sie erreichte ihr After gerade mal mit der Fingerspitze. Sie richtete sich auf und versuchte es über ihren Rücken. Es war ihm wohl egal, wie und in welcher Stellung sie ihre Aufgabe erledigte.

Sie verteilte den Schleim an ihrem After. Mehrmals musste sie ihren Finger wieder in ihre Fotze stecken um neuen Schleim zu holen. Sie hatte Angst vor einer weiteren Strafe, wenn er nicht mit ihr zufrieden wäre. Dann fing sie an, ihren Finger in das enge Loch zu stecken. Langsam nahm ihre Erregung wieder zu und sie genoss das Gefühl. Es war ein neues Gefühl, das sie so noch nicht kannte. Nachdem sie intensiv versuchte ihr Loch zu weiten und sich entsprechend entspannte, wusste sie, dass sie ihn jetzt auffordern musste, seine Musterung vorzunehmen.

Er stand auf, stellte sich wieder seitlich neben sie. Er umschlang mit den Arm ihre Hüfte und sie spürte wie er zwei Finger an ihrem Loch ansetzte. Zuerst massierte er leicht die empfindliche Stelle, was ihr durchaus Lust bereitete. Doch als sich seine Finger in sie hineinbohrten war es nur noch Schmerz. Sie spürte, wie die breiten Finger ihren Schliessmuskel zunächst nach innen drückten und sie verkrampfte sich.

Aber der enorme Druck, den er ausübte und die bohrende Bewegung reichten aus. Der Schliessmuskel gab nach und sie spürte seine Fingerkuppen in ihrem Darm. Er lies ihr eine kurze Pause, bevor er demonstrativ die Dehnbarkeit ihres Afters testete. Es tat kaum mehr weh und aufmerksam verfolgte sie seine Bewegungen.

Sie fragte sich, ob sie den sauber wäre. Und der Gedanke, dass er die Finger herausziehen würde und ihr Dreck daran hängen würde, war ihr extrem peinlich. Sie hoffte innig, dass ihr Darm sauber war. Als er die Finger langsam wieder herauszog, spürte sie wie ihr Loch fast offen blieb.

Er stellte sich vor sie hin. Sie versuchte die Finger zu sehen, die er gerade aus ihrem Loch gezogen hatte, aber er hielt die Hand hinter seinem Rücken. Mit einem breiten Grinsen schaute er sie wieder an. Sie erwiderte den Blick. Dein Körper gefällt mir und ich werde noch viel Freude mit ihm haben. Mit diesen Worten holte er seine Hand hervor und hielt ihr die verklebten Finger unter die Nase. Sie konnte ihren eigenen strengen Geruch wahrnehmen.

Gott sei dank waren die Finger bis auf kleine Spuren sauber. Freiwillig machte sie ihren Mund auf und nahm dieses Prozedere auf sich. Danach fiel die ganze Anspannung von ihr ab. Er nahm sie zärtlich in seine Arme und sie konnte ihren Gedanken nachgehen.

Er hatte ihr Schmerzen bereitet, ihre Lust geweckt und sie erniedrigt, wie es noch kein Mann zuvor getan hat. Jetzt lag sie in seinen Armen und er streichelte sie sanft. Er sah wohl in ihr nicht nur das verdorbene Luder sondern er achtete sie als Mensch. Was wollte sie mehr? Du ahnst nun was es bedeuten könnte Sklavin zu sein und kannst Dich entscheiden, ob Du es wirklich willst. Falls ja, erhältst Du eine vollständige Erziehung zur Sklavin. Danach werden ich entscheiden, ob Du in meinen Besitz übergehst, oder ob ich Dich einem anderen Herrn überlasse.

Sie hörte seine Worte und wusste, was sie machen würde. Als sie das sagte, war ihr durchaus bewusst, dass sie diese Worte oft bereuen würde. Aber am Ende war es das, was sie sich immer gewünscht hatte und jetzt war sie stark genug, diesen Weg zu gehen. Zum ersten mal hatte er ihren Namen genannt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte davon gelesen, dass Sklaven, egal ob weiblich oder männlich, keine Schambehaarung tragen durften.

Teils als Zeichen, teils aber auch, um dem Herrn freien Zugang zu den Geschlechtsteilen zu bieten. Jetzt sollte also sie ihre dichte Scham verlieren. Er reichte ihr eine Tube mit Enthaarungsmittel und wies sie an, alle Stellen unterhalb ihrer Schultern, an denen sie behaart wäre, einzucremen. Danach sollte sie sich in die Ecke des Raumes stellen, die Arme über dem Kopf. Hinterher würde er ihren Körper untersuchen, und jedes übersehene Haar einzeln ausreissen.

Sie zweifelte keine Sekunde an seinen Worten und fing an die Creme unter ihren Achseln zu verteilen. Danach cremte sie zögernd ihre Scham ein. Als ihr jedoch seine Drohung, die Haare einzeln auszureissen, wieder einfiel, lies sie alle Vorsicht fallen und verteilte das Mittel über ihre gesamte Fotze. Das Mittel brannte, aber sie konnte nicht vermeiden, dass ein Teil auf die empfindliche Schleimhaut ihre Scheide kam. An den Beinen war sie nur ganz schwach behaart. Sicherheitshalber verteilte sie auch dort noch etwas von der Creme, bevor sie sich in die Ecke stellte.

Sie hielt ihre Hände, die noch voll von dem Mittel waren, über ihren Kopf. Sie wusste, dass sie mindestens 20 Minuten ausharren musste, bevor das Mittel entfernt werden konnte. Ihr taten bald die Arme weh, aber als sie nur einmal schwach wurde, drohte er ihr sofort mit einem Rohrstock. Sie freute sich auf die Dusche, die notwendig war, um die Creme und die Haare zu entfernen.

Ergeben wartete sie auf seine Erlaubnis, ins Bad gehen zu dürfen. Doch statt dessen stand er nach einiger Zeit auf, packte sie an einem Arm und zog sie, nackt wie sie war aus dem Raum. Völlig überrascht war sie, als er ihr befahl, die Kellertreppe hinunter zugehen. Mit abgespreizten Armen, und die klebrige Creme zwischen den Beinen ging sie unsicher die Treppe hinunter. Er schob sie in einen gekachelten Raum in dem nur wenige Dinge standen.

Als sie auf dem Boden einen grossen aufgerollten Wasserschlauch liegen sah wurde ihr schlagartig bewusst, was auf sie zukommen würde. Statt mit einer warmen Dusche würde er sie mit einem kalten Wasserstrahl abspritzen. Sie sah die Düse am Ende des Schlauches und wusste von ihrem eigenen Gartenschlauch, dass man mit ihr den Strahl des Wassers von fein bis sehr hart variieren konnten. Wie befohlen ging sie in die Ecke und spürte die kalten Kacheln an ihrem Rücken.

Er nahm die Spritze in seine Hand, und begann sie langsam aufzudrehen. Entsetzt sah sie, wie er immer weiter drehte. Der Wasserstrahl klatsche mit immer feiner werdendem Strahl auf den kalten Boden. Sie musste die Arme ganz nach oben strecken. Der Strahl traf sie hart an den Schultern. Er richtete den Strahl direkt in ihre Achseln. Sie durfte mit ihrer einen Hand, die ebenfalls noch völlig verschmiert war, helfen, die Achsel zu säubern.

Das Wasser war sehr kalt. Verzweifelt versuchte sie die Creme möglichst schnell weg zu bekommen. Doch es dauerte lange bis die erste Achselhöhle glatt und sauber war. Dann wanderte der Strahl über ihre Brüste zur anderen Achsel. Danach lies er ihr eine kurze Pause. Die Pause war lang genug, um ihr bewusst werden zu lassen, dass als nächstes ihre Fotze dran sein würde. Diesmal durfte sie ihre Hände nicht benutzen.

Sie musste ihre Beine öffnen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränken. So liess er sie noch etwas warten, bevor er wieder die Spritze aufdrehte. Zuerst richtete er den Strahl auf ihren Bauch.

Der schmerzhafte Strahl kroch auf ihre eingecremtes Dreieck zu und er begann systematisch die Haare wegzuspülen. Langsam aber sicher würde er auch ihre Schamlippen und den empfindlichen Kitzler treffen. Er liess den Strahl zuerst seitlich an ihrer Spalte herunter laufen. Dann kam die andere Seite. Obwohl sie wusste, dass es kommen würde, war sie von der Wucht und dem Schmerz überrascht, als der Strahl plötzlich ihren Kitzler traf.

Sie bäumte sich auf und langte instinktiv mit der Hand in ihren gequälten Schritt. Wimmernd vor Schmerz versuchte sie durch langsames Streicheln ihre empfindlichste Stelle zu beruhigen. Er lies es zu. Sie war überrascht, wie schnell durch die Berührung aus Schmerz Erregung wurde. Bevor sie es aber wirklich geniessen konnte, befahl er ihr, sich umzudrehen, und sich mit gespreizten Beinen mit den Brüsten an die Kacheln zu stellen.

Er würde sie also auch noch von hinten abspritzen. Sie wunderte sich darüber, da er ja gesehen hatte, dass sie sich dort gar nicht eingecremt hatte. Aber das war wohl ihre Rolle. Es schien ihm Spass zu machen, sie dieser Situation auszusetzen und sie hatte zu folgen. Willig nahm sie die Stellung ein.

Der Strahl traf sie hart zwischen den Schulterblättern. Nachdem er ihren Rücken abgespritzt hatte. Traf der Strahl ihre rechte Arschbacke. Der Herr lies ihn dort eine Weile kreisen und wechselte dann auf die linke Backe. Diese systematische Art war besonders quälend für sie. Sie wusste, er hatte ihre erste Backe abgespritzt, jetzt war die zweite dran und dann würde er ohne Rücksicht den Strahl auf die Mitte ihre Backen richten. Und so kam es auch. Sie spürte, wie er den Strahl auf das Ende ihres Rückens richtete und langsam ihre Spalte hinunter wanderte.

Der Strahl war hart und sie fürchtet den Augenblick, an dem er auf ihr After treffen würde. Als es soweit war, trat etwas ein, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Der Strahl tat zwar nicht besonders weh, aber das Wasser durchdrang ihren Schliessmuskel und sie spürte die Kälte des Wassers in ihrem Darm. Sie war so überrascht, dass sie sich nicht mehr bewegte. Nur langsam wanderte der Strahl weiter. Danach erklärte ihr Herr das Ganze für beendet. Er verliess den Raum.

Sie hatte sich mit einem Handtuch trocken zu reiben und danach unverzüglich zur Haar-Kontrolle im alten Zimmer einzufinden. Es arbeitet an seiner eigenen Marsmission und kann Interkontinentalraketen mit Atomsprengköpfen bestücken, während der Bauer in Rajatshan mit einem Ochsen seinen trockenen Acker pflügt.

Was die Frauen betrifft, so gibt es durchaus das Indien, das im Für dieses Indien spricht diese Einwohnerin Delhis: Sie reden jetzt über Themen, die so lange totgeschwiegen wurden: Es gibt aber auch das andere Indien, das mittelalterlich anmutende. Die Bezeichnung "unglücklich" jedenfalls wäre für den Beitrag, den ein hochrangiger Politiker im Bundesstaat Madya Pradesh zu der Debatte leistete, stark untertrieben: Frauen, die ihre moralischen Grenzen missachten, beschwören das Unglück geradezu herauf.

Wenn man die überschreitet, wird man bestraft. Ein anderer — nicht minder unter Täter-Opfer-Verdrehung leidender - Kommentar brachte eine an und für sich zur Nüchternheit verpflichtete indische Fernsehmoderatorin richtig auf die Palme.

Die indischen Medien wiesen diejenigen, denen selbst angesichts der Gruppenvergewaltigung in Delhi noch Frauenfeindliches über die Lippen kam, sofort und unzweideutig in ihre Schranken. Was sich hier jedoch beobachten lässt, ist das Aufeinanderprallen des neuen, des modernen Indiens, und des mittelalten.

Frauen dringen in gesellschaftliche Sphären vor, in öffentliche Räume, in denen konservative Männer sie bislang weder erwarteten, noch haben wollten. Und das alte Indien, das kulturell noch so puritanische, wehrt sich: Es ist ein Machtkampf, der hier stattfindet.

Ein Kampf der Kulturen vielleicht sogar — aber ein innerindischer. Ein paar Stühle werden noch zurechtgerückt, die Saris glatt gestrichen, dann kann der Unterricht losgehen.

Die Lehrerin verliert nicht viel Zeit mit vorsichtigem Abtasten. Ob sie von dem Fall in Delhi gehört hätten, bei dem eine Frau von mehreren Männern in einem Bus vergewaltigt wurde, fragt Devashala sehr direkt. Was sollte man mit den Vergewaltigern machen? Was aber, frage ich, wenn das bei euch zu Hause passiert? Euer Mann euch vergewaltigt? Das ist dann ein Schock für sie. Wenn das innerhalb der Ehe passiert, könne sich das nicht um eine Vergewaltigung handeln, so denken die meisten.

Ein Arbeit, für die es wenig Geld gibt. Und für die sie von der Gesellschaft nur Verachtung ernten. Diese Verachtung haben sie verinnerlicht. So etwas wie Selbst- oder Körperbewusstsein hätten sie nie entwickelt, erklärt Sozialarbeiterin Schwester Jennifer: Die trinken noch nicht mal Wasser, solange ihre Arbeit nicht erledigt ist.

Gegründet von der Belgierin Jeanne Devos vor über 25 Jahren: Es kann hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es kann der Milchmann sein, ein Nachbar. Wir versuchen, ihre Verteidigungsinstinkte zu aktivieren. Bieten auch Karatekurse an. Mittlerweile kann ich viel von unseren Frauen lernen: Sie wissen sehr genau, wie sie sich wehren können, mit offenen Sicherheitsnadeln und anderen Tricks. Was die Haushaltshilfen angeht, so greifen hier alle Unterdrückungsmechanismen, die die indische Gesellschaft parat hält: Sie entstammen einer unteren Kaste, sind bitterarm — und Frauen.

Von der sozialen Frage lässt sich die Geschlechterfrage nicht trennen. Das hat Indien auch erkannt. In einem Land mit Hunderten Millionen unter der Armutsgrenze, in dem es erst mal darum geht, Kinderbäuche mit Nahrung zu füllen, lässt sich das Problem eben so leicht nicht bekämpfen. Medien, Intellektuelle, Politik schürfen durchaus tief, lassen bei der Freilegung der Wurzeln, bei der Suche nach den Ursachen kaum ein Thema aus. Ist es womöglich der Hinduismus, die Religion, die hier eine Rolle spielt?

Aber er vermittelt genauso auch Frauenbilder, wo die Frau enorm stark ist: Der Hinduismus hat beides. Denn auch die Traumwelten, in die Menschen so gerne entfliehen, wurden in den letzten Wochen unter die Lupe genommen.

Ist Bollywood, das mehr Filme im Jahr hervorbringt als Hollywood und die Europäer zusammengerechnet, für das archaische Frauenbild verantwortlich? Das auf Zelluloid gerne nach dem Schema verfährt: Mann kriegt sie am Ende doch. Ich schäme mich dafür.

Filme verkaufen sich wegen der Namen der männlichen Hauptdarsteller. Ich war mal in der Situation, in der ich zwei Frauen als Hauptdarstellerinnen hatte. Da hat der Produzent gesagt: Mach aus einer einen Mann und sorge dafür, dass sie eine Affäre haben. Und in der die Frau eben vor allem die Funktion hat, Kinder zu kriegen, für den Fortbestand und das Wohlergehen der Familie zu sorgen.

Weiblicher Nachwuchs — das ist noch immer ein Problem — ist auch deshalb unwillkommener, weil er wegen hoher Mitgiftzahlungen zur finanziellen Belastung werden kann. Die Abtreibungsrate ist erschreckend hoch: Sie darf noch nicht einmal einen einzigen Atemzug tun. Das ist grausam und spricht Bände darüber, wie wir mit dem weiblichen Geschlecht umgehen. Nachdem Indien sich in dieser Richtung in den vergangenen Monaten ausgiebig selbst diagnostiziert hat, ist klar: Es muss sich etwas ändern.

Auch, wenn die Rufe nach der Todesstrafe bald in eine tiefere Debatte mündeten, ganz verhallt sind sie nie. Sie wären vermutlich auch nie so laut ausgefallen, wenn die Mühlen der Justiz in Indien nicht so langsam mahlen würden.

Und ersann schnell - einige fanden hastig - ein neues Gesetz, das härtere Strafen für sexuelle Gewalt vorsieht: Die Regierung erweckte damit den Eindruck, zügig und hart reagiert zu haben.

Jedoch wendeten Kritiker ein: Die wahren Ursachen bekämpfe das neue Gesetz nicht. Dabei hatte die Regierung extra eine Expertenkommission eingesetzt, die Vorschläge für die Gesetzesnovelle erarbeitete, deren Einlassungen die Politik am Ende jedoch weitgehend ignorierte: Wir müssen die Wurzeln der Krankheit angehen, nicht nur die Symptome.

Das beginnt bei der Erziehung zu Hause und in der Schule - und dauert ein Leben lang. Das wird Zeit brauchen, aber dieser Prozess muss jetzt beginnen. Damals kursierten Berichte, nach denen ein Beamter dem Vater des Opfers eine Summe von umgerechnet rund 30 Euro in Aussicht gestellt haben soll, wenn der die Vergewaltigung seiner Tochter nicht öffentlich mache.

Statt noch härtere Gesetze zu fordern oder gar die Todesstrafe, schwieg die Expertenkommission ganz bewusst zu diesem Thema. Sagte aber andererseits sehr viel — indem sie Themen ansprach, über die die Gesellschaft bislang lieber geschwiegen hatte: Daran wird sich auch weiterhin nichts ändern: Vergewaltigung in der Ehe ist auch nach der Gesetzesänderung kein Straftatbestand. Vielleicht wäre das für eine Gesellschaft auch zu viel an Debatte auf einmal gewesen.

Zusätzlich zu der, die ohnehin schon tobte. Und dass es vor allem auch junge Männer waren, die forderten, dass diese Geschlechterungerechtigkeit aufhören muss. So etwas habe selbst ich in meinem hohen Alter noch nie erlebt.



Bin m über 10 Jahren Dom und meine Frau der Subpart. Wir laden ein zur Befriedigung Möchtest du die Dritte in unserem Bunde werden? Wir würden gerne mal die Konstellation MFF erleben. Du solltest aufgeschlossen sein für diverse Schandtaten, gerne devot, Sklavin oder Sub. Die mit uns gerne Meine Sub und ich suchen eine gespielin für aufregende Stunden. Da ich ein guter Herr bin und ich meiner Sub Während wir essen, fern sehen etc.

Beim vögeln darfst du ihn steif blasen und sie feucht lecken und beiden den Arsch verwöhnen. Meine Sklavin wird am Montag um Du bist devot, magst es Dich führen zu lassen. Möchtest die Kontrolle abgeben?

Würdest Dich gern wehrlos führen Wir sind ein Paar aus Berlin. Wir suchen eine Frau und Sklavin , die uns zum einen eine gute Freundin ist und auf der anderen Seite gern hingibt. Ohne dabei aber selbst zu kurz zu kommen. Sie ist devot, bi und richtig versaut. Wenn da noch unerfüllte Träume sind, noch Unerfülltes erlebt werden soll oder einfach eine Sehnsucht ständig bohrt. Ich, 51, schlank, dom und gebildet, sucht Paar, welches den dominanten und fordernden Dritten in ihrer Mitte zulassen kann und will.

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Er habe aber das Videomaterial mit den Quälereien der Kleinen nicht angeschaut und mit dem Missbrauch nichts zu tun. Die Mutter habe nicht auf seine Anweisung gehandelt. Er habe sie nur nicht kritisiert, weil er die Beziehung zu ihr aufrecht erhalten wollte.

Der Staatsanwalt tat dies als Schutzbehauptungen ab. Das Mädchen habe heute schwere psychische Störungen. Das Urteil soll zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden. Wir freuen uns, Sie ab dem Wir wollen den Kontakt zu Ihnen vertiefen. Die Redaktion wird im Kommentarbereich aktiver sein, sodass Sie auch mit Redakteuren diskutieren können. Leider ist es nicht möglich, alte Accounts und Kommentare zu übernehmen.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Mutter wollte 4-Jährige zur "Sexsklavin" erziehen. Mehr zum Thema Missbrauch vom Schreibtisch aus: Missbrauchsfall bringt Ermittler an ihre Grenzen Missbrauchsskandal in Freiburg: Mutter verkauft zwei Jahre lang Sohn an Vergewaltiger. Nachrichten des Tages left 1 2 right. Maas besucht Ukraine-Front "Können nicht so tun, als wenn das hier nicht stattfindet".

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Es ist ein Machtkampf, der hier stattfindet. Ein Kampf der Kulturen vielleicht sogar — aber ein innerindischer. Ein paar Stühle werden noch zurechtgerückt, die Saris glatt gestrichen, dann kann der Unterricht losgehen. Die Lehrerin verliert nicht viel Zeit mit vorsichtigem Abtasten. Ob sie von dem Fall in Delhi gehört hätten, bei dem eine Frau von mehreren Männern in einem Bus vergewaltigt wurde, fragt Devashala sehr direkt.

Was sollte man mit den Vergewaltigern machen? Was aber, frage ich, wenn das bei euch zu Hause passiert? Euer Mann euch vergewaltigt? Das ist dann ein Schock für sie. Wenn das innerhalb der Ehe passiert, könne sich das nicht um eine Vergewaltigung handeln, so denken die meisten.

Ein Arbeit, für die es wenig Geld gibt. Und für die sie von der Gesellschaft nur Verachtung ernten. Diese Verachtung haben sie verinnerlicht. So etwas wie Selbst- oder Körperbewusstsein hätten sie nie entwickelt, erklärt Sozialarbeiterin Schwester Jennifer: Die trinken noch nicht mal Wasser, solange ihre Arbeit nicht erledigt ist.

Gegründet von der Belgierin Jeanne Devos vor über 25 Jahren: Es kann hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es kann der Milchmann sein, ein Nachbar. Wir versuchen, ihre Verteidigungsinstinkte zu aktivieren. Bieten auch Karatekurse an. Mittlerweile kann ich viel von unseren Frauen lernen: Sie wissen sehr genau, wie sie sich wehren können, mit offenen Sicherheitsnadeln und anderen Tricks.

Was die Haushaltshilfen angeht, so greifen hier alle Unterdrückungsmechanismen, die die indische Gesellschaft parat hält: Sie entstammen einer unteren Kaste, sind bitterarm — und Frauen. Von der sozialen Frage lässt sich die Geschlechterfrage nicht trennen. Das hat Indien auch erkannt. In einem Land mit Hunderten Millionen unter der Armutsgrenze, in dem es erst mal darum geht, Kinderbäuche mit Nahrung zu füllen, lässt sich das Problem eben so leicht nicht bekämpfen.

Medien, Intellektuelle, Politik schürfen durchaus tief, lassen bei der Freilegung der Wurzeln, bei der Suche nach den Ursachen kaum ein Thema aus. Ist es womöglich der Hinduismus, die Religion, die hier eine Rolle spielt? Aber er vermittelt genauso auch Frauenbilder, wo die Frau enorm stark ist: Der Hinduismus hat beides. Denn auch die Traumwelten, in die Menschen so gerne entfliehen, wurden in den letzten Wochen unter die Lupe genommen.

Ist Bollywood, das mehr Filme im Jahr hervorbringt als Hollywood und die Europäer zusammengerechnet, für das archaische Frauenbild verantwortlich? Das auf Zelluloid gerne nach dem Schema verfährt: Mann kriegt sie am Ende doch. Ich schäme mich dafür. Filme verkaufen sich wegen der Namen der männlichen Hauptdarsteller. Ich war mal in der Situation, in der ich zwei Frauen als Hauptdarstellerinnen hatte.

Da hat der Produzent gesagt: Mach aus einer einen Mann und sorge dafür, dass sie eine Affäre haben. Und in der die Frau eben vor allem die Funktion hat, Kinder zu kriegen, für den Fortbestand und das Wohlergehen der Familie zu sorgen.

Weiblicher Nachwuchs — das ist noch immer ein Problem — ist auch deshalb unwillkommener, weil er wegen hoher Mitgiftzahlungen zur finanziellen Belastung werden kann. Die Abtreibungsrate ist erschreckend hoch: Sie darf noch nicht einmal einen einzigen Atemzug tun.

Das ist grausam und spricht Bände darüber, wie wir mit dem weiblichen Geschlecht umgehen. Nachdem Indien sich in dieser Richtung in den vergangenen Monaten ausgiebig selbst diagnostiziert hat, ist klar: Es muss sich etwas ändern. Auch, wenn die Rufe nach der Todesstrafe bald in eine tiefere Debatte mündeten, ganz verhallt sind sie nie. Sie wären vermutlich auch nie so laut ausgefallen, wenn die Mühlen der Justiz in Indien nicht so langsam mahlen würden. Und ersann schnell - einige fanden hastig - ein neues Gesetz, das härtere Strafen für sexuelle Gewalt vorsieht: Die Regierung erweckte damit den Eindruck, zügig und hart reagiert zu haben.

Jedoch wendeten Kritiker ein: Die wahren Ursachen bekämpfe das neue Gesetz nicht. Dabei hatte die Regierung extra eine Expertenkommission eingesetzt, die Vorschläge für die Gesetzesnovelle erarbeitete, deren Einlassungen die Politik am Ende jedoch weitgehend ignorierte: Wir müssen die Wurzeln der Krankheit angehen, nicht nur die Symptome.

Das beginnt bei der Erziehung zu Hause und in der Schule - und dauert ein Leben lang. Das wird Zeit brauchen, aber dieser Prozess muss jetzt beginnen. Damals kursierten Berichte, nach denen ein Beamter dem Vater des Opfers eine Summe von umgerechnet rund 30 Euro in Aussicht gestellt haben soll, wenn der die Vergewaltigung seiner Tochter nicht öffentlich mache.

Statt noch härtere Gesetze zu fordern oder gar die Todesstrafe, schwieg die Expertenkommission ganz bewusst zu diesem Thema. Sagte aber andererseits sehr viel — indem sie Themen ansprach, über die die Gesellschaft bislang lieber geschwiegen hatte: Daran wird sich auch weiterhin nichts ändern: Vergewaltigung in der Ehe ist auch nach der Gesetzesänderung kein Straftatbestand.

Vielleicht wäre das für eine Gesellschaft auch zu viel an Debatte auf einmal gewesen. Zusätzlich zu der, die ohnehin schon tobte. Und dass es vor allem auch junge Männer waren, die forderten, dass diese Geschlechterungerechtigkeit aufhören muss. So etwas habe selbst ich in meinem hohen Alter noch nie erlebt.

Das ist die wahre Hoffnung für unser Land. Die Indien dazu zwangen, sich selber sozusagen auf die Couch zu legen und ganz genau untersuchen zu lassen. Die Symptome sind benannt. Jetzt geht es darum, sie zu behandeln. Es ist etwas in Bewegung geraten in Indien. Auch der trauernde Vater der in Delhi vergewaltigten Studentin hat das gespürt. Die Anteilnahme am Schicksal seiner Tochter — sie wirkte für ihn wie eine Kerze, die in der ihn umgebenden Dunkelheit flackerte: Dieser Fall gehört ganz Indien.

Er berührt nicht eine bestimmt Kaste, Gemeinde oder Region, sondern das ganze Land. Premier League Chelsea ohne Abramowitsch? Sturz von Spaniens Regierungschef Ein hoher Preis, der es wert ist.

Cubesat-Satelliten Kleine Sonden erobern den Weltraum. Börsengespräch zur Eurozone Ökonom: Wieder lies er ihr Zeit zum Erkennen und fühlen. Langsam kam ihr die Wärme ihres misshandelten Hinterteils ins Bewusstsein. Sie hatte diesen ersten Teil gut überstanden. Den Schmerz hatte sie ausgehalten, ja sie konnte sogar die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft erlebt hatte ein wenig geniessen und war stolz auf sich.

Jetzt war sie dankbar über diese Pause wartete darauf, dass er die letzten 20 Schläge fortführen würde. Doch statt der Schläge fühlte sie seine Hand auf ihrem Rücken. Fast streichelte er sie. Dann strich er an ihren Schenkeln auf und ab und prüfte die Festigkeit ihrer Muskulatur.

Die Erregung durchfuhr sie wie ein Blitz und eine leichte Panik stieg in ihr auf. Nichts würde ihn daran hindern sich ihre Möse vorzunehmen oder gar ihren empfindlichen Anus. War es soeben noch die Erregung, so wurde ihr jetzt die ungeheure Erniedrigung bewusst. Sie war zur Präsentation aufgebockt.

Seine Finger würden die Feuchte entdecken, die er sicherlich jetzt wegen ihrem dichten Schamhaar noch nicht sehen konnte. Er brauchte nur ihre beiden Arschbacken auseinanderziehen und hätte freien Zugang zu ihrem After. Diese Stelle ihres Körpers war ausser in ihren Phantasien immer ein Tabu gewesen. Daran, dass er sich Zugang zu diesem intimsten Loch verschaffen könnte, hatte sie nicht gedacht.. Während sie noch darüber nachdachte, spürte sie, wie er sie wieder durch das Anheben seiner Beine in die richtige Lage brachte.

Fast dankbar, dass ihr dieses Schicksal erspart bleiben sollte wartete sie auf den nächsten Schlag. Nach Beendigung ihrer ersten Strafe stand sie mit wackeligen Beinen vor ihm. Ihr Arsch glühte, aber sie wartete gespannt auf das, was er sich nun kommen würde. Du hast einen schönen Körper, du bist stolz auf ihn. Diesen Stolz verliert eine Sklavin nie, auch wenn der Schmerz noch so hart ist oder die Strafe noch so erniedrigend ist.

Daher erwarte ich von Dir immer, dass Du deinen Körper aufrecht hältst und deine Brüste nach vorne drückst. Sie musste diese Haltung einnehmen und üben.

Es machte ihr Spass. Er quälte sie nicht nur sondern er zeigte ihr auch wie schön ihr Körper ist und wieviel Spass es machen kann, ihn zu präsentieren. Allerdings ahnte sie auch, dass es manchmal schwer werden könnte diesen Stolz zur Schau zu tragen.

Das Üben der korrekten Haltung war fast ein Spiel gewesen. Ihr an sich schon aufrechter Gang hatte ihm sofort gefallen. Es war eine Vertrautheit zwischen ihnen entstanden, die sie vergessen liess, dass sie noch Minuten vorher völlig ausgeliefert über seinen Knien lag. Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an seine Worte am Anfang: Er würde bestimmen was sie tut und sie würde dieses Haus erst wieder verlassen, wenn er es will.

Oft hatte sie über diese erniedrigende Prozedur gelesen, bei der der Herr den Körper seiner Sklavin ausgiebig prüft. Dazu würde auch eine Betastung ihrer Möse gehören. Daran kam sie nicht vorbei. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren. Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart. Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.

Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern. Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil. Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie. Wohlig musste sie aufstöhnen. Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden. Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen.

Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten. Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte.

Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen. Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht.

Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden. Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien. Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen.

Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst. Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren.

Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde.

Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete. Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen.

Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen. Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten.

Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt. Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen.

Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen. Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken.

Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen.

Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu.

Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr.

Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los. Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten. Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren.

Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war.

Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden. Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste. Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest.

Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte. Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los. Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich. Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger.

Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste.

Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken. Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen. Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen.

Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr. Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend. Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte.

Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren.

Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden.

Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen. Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu.

Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen. Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand. Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang.

Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln. Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal. Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke.

Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus. Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief. Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden. Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen. Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten.

Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war. Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Dann versuchte sie ihr After zu erreichen.

Sie mühte sich ab, an ihrer Fotze vorbei nach oben zu kommen. Aber sie erreichte ihr After gerade mal mit der Fingerspitze. Sie richtete sich auf und versuchte es über ihren Rücken. Es war ihm wohl egal, wie und in welcher Stellung sie ihre Aufgabe erledigte. Sie verteilte den Schleim an ihrem After. Mehrmals musste sie ihren Finger wieder in ihre Fotze stecken um neuen Schleim zu holen. Sie hatte Angst vor einer weiteren Strafe, wenn er nicht mit ihr zufrieden wäre. Dann fing sie an, ihren Finger in das enge Loch zu stecken.

Langsam nahm ihre Erregung wieder zu und sie genoss das Gefühl. Es war ein neues Gefühl, das sie so noch nicht kannte. Nachdem sie intensiv versuchte ihr Loch zu weiten und sich entsprechend entspannte, wusste sie, dass sie ihn jetzt auffordern musste, seine Musterung vorzunehmen.

Er stand auf, stellte sich wieder seitlich neben sie. Er umschlang mit den Arm ihre Hüfte und sie spürte wie er zwei Finger an ihrem Loch ansetzte. Zuerst massierte er leicht die empfindliche Stelle, was ihr durchaus Lust bereitete. Doch als sich seine Finger in sie hineinbohrten war es nur noch Schmerz. Sie spürte, wie die breiten Finger ihren Schliessmuskel zunächst nach innen drückten und sie verkrampfte sich.

Aber der enorme Druck, den er ausübte und die bohrende Bewegung reichten aus. Der Schliessmuskel gab nach und sie spürte seine Fingerkuppen in ihrem Darm.

Er lies ihr eine kurze Pause, bevor er demonstrativ die Dehnbarkeit ihres Afters testete. Es tat kaum mehr weh und aufmerksam verfolgte sie seine Bewegungen. Sie fragte sich, ob sie den sauber wäre. Und der Gedanke, dass er die Finger herausziehen würde und ihr Dreck daran hängen würde, war ihr extrem peinlich. Sie hoffte innig, dass ihr Darm sauber war. Als er die Finger langsam wieder herauszog, spürte sie wie ihr Loch fast offen blieb. Er stellte sich vor sie hin.

Sie versuchte die Finger zu sehen, die er gerade aus ihrem Loch gezogen hatte, aber er hielt die Hand hinter seinem Rücken. Mit einem breiten Grinsen schaute er sie wieder an. Sie erwiderte den Blick. Dein Körper gefällt mir und ich werde noch viel Freude mit ihm haben. Mit diesen Worten holte er seine Hand hervor und hielt ihr die verklebten Finger unter die Nase. Sie konnte ihren eigenen strengen Geruch wahrnehmen. Gott sei dank waren die Finger bis auf kleine Spuren sauber.

Freiwillig machte sie ihren Mund auf und nahm dieses Prozedere auf sich. Danach fiel die ganze Anspannung von ihr ab. Er nahm sie zärtlich in seine Arme und sie konnte ihren Gedanken nachgehen. Er hatte ihr Schmerzen bereitet, ihre Lust geweckt und sie erniedrigt, wie es noch kein Mann zuvor getan hat. Jetzt lag sie in seinen Armen und er streichelte sie sanft. Er sah wohl in ihr nicht nur das verdorbene Luder sondern er achtete sie als Mensch. Was wollte sie mehr? Du ahnst nun was es bedeuten könnte Sklavin zu sein und kannst Dich entscheiden, ob Du es wirklich willst.

Falls ja, erhältst Du eine vollständige Erziehung zur Sklavin. Danach werden ich entscheiden, ob Du in meinen Besitz übergehst, oder ob ich Dich einem anderen Herrn überlasse. Sie hörte seine Worte und wusste, was sie machen würde. Als sie das sagte, war ihr durchaus bewusst, dass sie diese Worte oft bereuen würde.

Aber am Ende war es das, was sie sich immer gewünscht hatte und jetzt war sie stark genug, diesen Weg zu gehen. Zum ersten mal hatte er ihren Namen genannt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte davon gelesen, dass Sklaven, egal ob weiblich oder männlich, keine Schambehaarung tragen durften. Teils als Zeichen, teils aber auch, um dem Herrn freien Zugang zu den Geschlechtsteilen zu bieten.

Jetzt sollte also sie ihre dichte Scham verlieren. Er reichte ihr eine Tube mit Enthaarungsmittel und wies sie an, alle Stellen unterhalb ihrer Schultern, an denen sie behaart wäre, einzucremen. Danach sollte sie sich in die Ecke des Raumes stellen, die Arme über dem Kopf.

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