Porno Für Frauen

Sie Sucht Ihn Für Sex

Dicke vulva erotikgeschichten kostenlos

Posted on by Lauralee Cortinas  

Dicke vulva erotikgeschichten kostenlos

dicke vulva erotikgeschichten kostenlos

Etwas, was sich beim Gynäkologen ja eigentlich gar nicht gehört, denn dem soll ich meine Muschi ja zeigen und sie nicht vor ihm verbergen. Der Junior schien das allerdings gar nicht schlimm zu finden.

Er legte seine Hände auf meine, platzierte beides direkt auf meine durch die gespreizten Schenkel schon ein wenig auseinander gezogenen Schamlippen und wies mich an, die richtig schön auseinander zu halten. Das war mir ja nun neu; so etwas hatte ich bisher bei meinem Frauenarzt nie machen müssen! Als nächstes kam er dann nicht etwa mit einem Spekulum an, womit ich gerechnet hätte, sondern mit einer Taschenlampe.

Mit Daumen und Zeigefinger zog er meine Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander — ich spürte schon ein gewisses lustvolles Kribbeln im Kitzler, denn der wurde dabei natürlich gereizt — und leuchtete dann auf meine Muschi. Was er dort zu sehen bekam, konnte ich mir ja denken. Aber ich muss zugeben, ich hätte es gerne auch gesehen. Leuchtete er mir etwa in die Vagina hinein? Als Nächstes legte er die Taschenlampe wieder beiseite und begann mich abzutasten.

Das war ich echt nicht gewohnt. Wenn so ein gemütlicher alter Opa einem an der fingert, dann kann man das locker über sich ergehen lassen und sich nichts dabei denken. Wenn aber die Finger eines jungen Mannes im eigenen Schritt herumfummeln und dabei absichtlich oder unabsichtlich — was davon zutraf, konnte ich ja nicht wissen — auch für die eine oder andere Stimulation sorgten und dabei ganz bestimmt den Kitzler zum Anschwellen brachten, dann war das schon eine ganz andere Sache.

Ich atmete ganz flach, um mich nicht am Ende auch noch womöglich mit einem Stöhnen zu verraten. Er durfte doch nicht merken, dass ich hier langsam immer mehr geil wurde! So hatte ich eine Routine Untersuchung beim Gynäkologen noch nie erlebt. Hoffentlich hatte ich das alles bald hinter mir; ich wusste nicht, wie lange ich mich würde beherrschen können.

Das ist eben das Problem bei uns Single Girls. Wir haben einfach nicht oft genug Sex. Hin und wieder mal ein Sexabenteuer , okay, und dann besorgen wir es uns natürlich auch ab und zu selbst. Was dazu führt, dass der geringste Reiz ungeahnte Folgen hat, und was der Junior da gerade mit mir veranstaltete, das war weit mehr als nur ein geringer Reiz.

Auf einmal spürte ich zwei Finger von ihm in mich eindringen. Es ging problemlos, weil ich ja schon feucht war. Er schob die Finger ganz tief in mich hinein, und dann legte er sie an die obere Wand meiner Scheide und begann zu drücken. Das ging mir durch den gesamten Bauch und ich zuckte zusammen; es war so intensiv, wie wenn ich mit einem Vibrator spiele. Allerdings hatte es auch noch eine ganz andere, ungeahnte Wirkung.

Auf einmal wurde ich mir meiner vollen Blase schlagartig bewusst. Ich hatte ja schon in der Firma dringend pinkeln müssen, und jetzt, eine ganze Weile später, war der Druck noch stärker geworden, und was mein neuer Frauenarzt da anstellte, war nicht unbedingt geeignet, die Lage zu verbessern. Nun stöhnte ich doch; halb vor Wonne und halb vor Verzweiflung. Dieser Mensch machte mich echt wahnsinnig.

Was tat der mit mir? Hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte gesagt, er versuchte mich zu verführen. Entspannen sollte ich mich? Wie sollte denn das gehen, mit voller Blase, und mit zwei Fingern in meiner Möse, die die tollsten Sachen mit mir anstellten?

Statt zu relaxen, verkrampfte ich mich immer mehr. Und er schien genau darauf zu achten, an welchen Stellen in mir er die heftigste Reaktion hervorrufen konnte.

Genau diese Stellen suchte er wieder und wieder auf und massierte sie. Nun keuchte ich laut. Wenn er so weiter machte, dann hatte ich demnächst meinen ersten Orgasmus im Gyno Stuhl! Und genau darauf schien er es anzulegen. Oder täuschte ich mich da und das war alles noch immer eine schlichte, professionelle, intime Untersuchung? Plötzlich waren es nicht mehr nur zwei Finger in mir, sondern drei, vier, mehr.

Es schien auf einmal die ganze Hand zu sein, die in mir steckte. Ein paar Augenblicke lang stöhnte ich vor Schmerz, denn die Dehnung war wirklich extrem, und es tat eine Weile weh. Aber dann hatte meine Muschi sich daran gewöhnt; das Gewebe hatte nachgegeben und nahm die Hand meines Frauenarztes nun mit Leichtigkeit auf. Da dringt etwas Kaltes in einen ein, weitet alles auf die unangenehmste Weise, und kurz darauf ist es schon wieder vorbei. Das jetzt aber, das war — ja, man konnte wirklich sagen, ich wurde auf dem Gynostuhl gefickt, mit der ganzen Hand!

Meine volle Blase tat ihr Übriges dazu, dass sich mein Unterleib ganz schwer und voll anfühlte. Manchmal ist es doch einfach geil, wenn man sich mal wieder so richtig ausgefüllt fühlen kann … Ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt so dehnbar war, eine ganze Hand inklusive aller Finger, Daumen und Handfläche in mich aufnehmen zu können, und jetzt fühlte sich das sogar absolut toll an!

Und ab einem gewissen Punkt immer schneller in mir auf und ab ging. Ich kam kaum noch mit dem Keuchen mit, so heftig war die Bewegung. Es war kein sanftes Vögeln mehr, das war jetzt ein echtes Rammeln. Das Ergebnis war absehbar — irgendwann bäumte sich mein ganzer Körper auf dem Untersuchungsstuhl auf, meine Vagina krampfte sich um die Hand meines Frauenarztes rhythmisch zusammen — und ich erlebte den mächtigsten Orgasmus meines Lebens.

Vorher hätte ich nicht an mich halten können; es war einfach zu geil, was er da mit mir angestellt hatte. Die linke Brust legte sich schwer auf die meine. Ich griff mit meiner rechten Hand nach ihr. Spürte die Haut ihres enormen Busens. Sie lachte und ich spürte ihre Hand an meinem sich schon wieder leicht erhebenden Penis.

Ihr Blick wanderte nach unten, wo ihre Hand meinen Schaft bereits wieder umschlossen hielt und ihn langsam massierte. Beate gab mir einen Kuss und legte ein Bein auf das meine. Ich spürte ihre nasse Muschi ganz nahe an mir. Ich bin doch nicht verrückt, aber wir können das gerne wiederholen!

Ihre schwere rechte Brust baumelte verlockend nah über meinem Mund und ich umschloss sie, begann mit meiner Zunge an ihr zu spielen. Danke, ich bin gekommen wie noch nie! Sie beugte sich komplett über mich, während sie mich immer noch massierte und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Meine Finger wollten auf Wanderschaft gehen, ertasten, was mir eben so gut tat, doch sie wehrte mich ab.

Scheinbar übte die ganze Situation in der wir uns befanden nicht nur auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich lehnte mich zurück und spürte wie Beate mit sanften Küssen tiefer wanderte. Ich zitterte vor Erregung und stöhnte bei jeder ihrer erst zaghaften Liebkosungen auf. Diese Frau verstand es einen Mann zu reizen und hatte dabei keine Eile.

Sie begann mich heftiger zu blasen. Es war geil und ich konnte nicht umhin ihren Kopf zu packen. Es war der Wahnsinn, mein Schaft verschwand komplett in ihrem Mund, mehrmals, und ich spürte wie es in mir zu brodeln begann. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel, ihre Lippen saugten und dazu massierte sie mit ihrer zarten rechten Hand meinen Schaft. Ich kam, wollte sie noch warnen, doch mehr als ein Stöhnen brachte ich nicht heraus. Beate saugte mich leer, bis auf den letzten Tropfen, so was geiles hatte ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt.

Beate lachte, ich versuchte mit zu lachen, doch konnte mich eines fragenden Blickes nicht erwehren. Als Mutter muss man ja da mal nach dem Rechten sehen. Ich hatte mit der Mutter meiner Freundin gefickt! Hatte sie auf dem Boden vor den Umkleidekabinen des Dessous — Geschäfts in dem sie arbeitete richtig ran genommen. Anfangs plagte mich ein schlechtes Gewissen, meiner Freundin gegenüber, doch sie wusste nichts davon und mit jedem Tag, der verging, ohne das sie etwas davon heraus fand, schwand auch mein schlechtes Gewissen.

Über die Dessous zur ihrem Geburtstag hatte sie sich sehr gefreut, und der Sex danach war umwerfend gewesen, für uns beide, wenn ich auch zu meiner Schande eingestehen muss, das meine Gedanken dabei immer wieder zu dem geilen Vorfall mit Beate ihrer Mutter abschweiften.

Beate und ich sahen uns zum ersten mal wieder am Geburtstag meiner Freundin. Auch als wir einige Tage später zum Essen bei meinen Schwiegereltern in Spe waren wirkte eigentlich alles wie immer, so als würde es unser gemeinsames schmutziges Geheimnis überhaupt nicht geben; doch dem war nicht so. Noch deutlich konnte ich mich an den Geruch ihrer Haut, das Gefühl meines Schwanzes in ihrer engen Spalte, oder das Spiel ihrer Zunge an meiner Eichel erinnern, und jedes mal wieder zeigte mir ein Ziehen in meinen Lenden,ein viel sagender Blick, das auch sie es nicht vergessen hatten.

Zum Zeitpunkt meines ersten sexuellen Kontakts mit Beate studierte ich noch und natürlich tat ich dies auch noch, als Beate sich 14 Tage nach dem Geburtstag meiner Freundin morgens am Telefon meldete. Ihren Mann hatten meine Freundin und ich 2 Tage zuvor ins Krankenhaus für eine Operation gefahren und schon dort hatte Beate mich gefragt, ob ich ihr nicht beim Zusammenbauen eines Schuhschranks helfen könnte, sie würde sich dann melden.

Ich klingelte und die Zeit kam mir endlos vor, bis Beate mir die Tür öffnete. Sie lächelte, doch ihr Lächeln wurde von dem was sie trug noch im Rangen um meine Aufmerksamkeit überboten. Sofort kamen mir wieder die Bilder ihres nackten Körpers in den Kopf, wie sie sich breitbeinig und willig mir dargeboten hatte. Unsere Arme umeinander geschlungen küssten wir uns.

Verlangend suchte ihre Zunge die meine, bis wir beide Luft holen mussten. Erneut durfte ich ihren wunderschönen massigen Körper bewundern. Die ebene reife Haut, die schweren Brüste mit den erregten Warzen. Sie hatte sich wieder komplett rasiert und zeigte mir kokettierend ihren Körper, während sie mir half mich auszuziehen. An meinem Schwanz mich leitend führte sie mich in die Wanne um zu Duschen. Gegenseitig seiften wir uns ein und spielten mit dem Körper des anderen.

Verteilte den Schaum auf ihren Brüsten, liebkoste, küsste und massierte sie. Meine Hände wanderten über ihren Bauch, über ihren Rücken. Beate drehte sich um. Ich massierte ihren herrlichen voluminösen Hintern, den ich bisher nur kurz hatte bewundern können. Mein Schwanz stand wie eine eins und zu gerne hätte, ich sie noch weiter vorne über gebeugt, den Verlockungen ihrer Kehrseite nachgegeben, und sie antago genommen, doch Beate entzog sich mir.

Ging vor ihr in die Knie und genoss das Fleisch, glitschig durch den Schaum in meinem Finger. Ich liebte ihre Massen, es macht mich geil die Hitze ihres Körpers zu spüren. Ihr Duft vermischt mit dem Schaum ergab eine betörende Mischung und all die Berge von Fleisch voller Lust; ich wollte sie! Meine Hände wanderten an der Innenseite ihre Schenkel hinauf. Ich wollte ihr lustvolles Dreieck einseifen, sie verwöhnen, Beate jedoch wehrte ab.

Ein herrlicher Anblick ,den ich so vor ihr kniend hatte. Beate stöhnte, sie lehnte sich zurück an die Wand, ihren Kopf im Nacken, die Augen geschlossen, stellte sie ihr rechtes Bein auf den Wannenrand, um mir ihre Lustgrotte noch mehr zu öffnen.

Ich intensivierte mein Lecken. Das Wasser ran ihr warm über den Rücken und tat sein übriges sie glitschig zu halten. Jetzt nahm ich meine Finger zur Hilfe. Strich über ihre Lippen zu ihrem Damm, während meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete.

Meine Finger strichen ihren Damm entlang, als ich ihren Anus berührte stöhnte sie erneut auf und begann zu zucken. Sie massierte ihre Brüste mit ihrer rechten Hand, während sie mit der linken meinen Kopf dirigierte. Mutig schob ich meinen Daumen in ihre Muschi und begann, während ich sie weiter leckte, sie mit meiner Hand zu ficken. Es gelang mir jedoch nicht so recht so, ihren G-Punkt zu stimulieren, also nahm ich meine zweite Hand hinzu und während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge massierte, stimulierte ich mit meinen Fingern ihren Enddarm und ihren G-Punkt.

Beate kam, sie kam gewaltig. Sie stöhnte nicht, nein, sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Sie zitterte ihre Beine wackelten und ich musste mich schnell aufrichten um sie ab zu stützen. Schwer atmend, mit verklärten Blick und einem seligen Lächeln blickte sie mir in die Augen. Schon öfter hatte ich das Bett gesehen. Schon öfter hatte ich das Schlafzimmer meiner Schwiegereltern in Spe betreten, meist um etwas an ihrem PC zu reparieren, der in der anderen Ecke stand, doch nun, nun stand ich nackt mit Beate, meiner Schwiegermutter in Spe vor ihrem Ehebett!

Wir beide wussten, das wir bereits schon bei unserem ersten Treffen eine Grenze überschritten hatten, also was hatten wir nun noch zu verlieren? Das erste schlechte Gewissen war verflogen, wir hatten feststellen dürfen, einander vertrauen zu können.

Niemand hatte von unserem ersten geheimen Stelldichein erfahren; und doch blieb dort dieser Reiz des Verbotenen. Jener Reiz der umso stärker wurde, als ich uns im Spiegel betrachtete. Wie wir, nackt, wie Gott uns schuf, vor dem Bett standen. Beate setzte sich direkt vor mir aufs Bett. Dort stand ich nun, nur wenige Zentimeter von dieser reifen Schönheit entfernt.

Mein Schwanz steil erhoben direkt vor ihrem Gesicht. Ihre Lippen stülpten sich über meinen Schaft und sofort empfing mich die wohlige Wärme ihres Mundes. Ich blickte zur Seite, in den Spiegel und sah eine Dame in den besten Jahren, die einem Mann, dessen Mutter sie sein konnte, den Schwanz blies!

Der Anblick machte mich geil! Meine Hände wanderten zu ihrem Kopf. Ich wollte sie, wollte sie packen und in ihren Mund ficken. Dieses geile verdorbene Stück, die Mutter jener Frau, mit der ich ging, die mit mir so hemmungslos ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigte, doch Beate hatte andere Pläne.

Zärtlich aber bestimmt drängte sie meine Hände zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen lehnte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und bot mir so ihre gesamte Weiblichkeit dar. Die schweren Brüste, welche sie, auf ihre Ellenbogen gestützt, mit ihren Händen zusammengedrückt, mir so geil da bot.

Ihre Finger an ihren Nippeln spielend, die Beine weit gespreizt, und ihre Spalte offen und feucht glänzend für mich wusste ich, diese Frau war mit einer hemmungslosen Geilheit gesegnet. Ich kniete mich an die Bettkante zwischen ihre Beine und Beate schob ihr Becken über die Kante, so das ich sie leichter erreichen konnte. Mit meiner Eichel strich ich zwei-, dreimal durch ihre Spalte.

Beates Beine schlossen sich um mein Becken, sie versuchte mich in sich zu drängen. Weit zog sie ihre Lippen auseinander. Mein Schwanz war nur noch wenige Zentimeter von ihrer Öffnung entfernt und alles in ihr drängte danach ihn zu bekommen.

Beate schaute an sich herunter. Schaute über ihren Venushügel zu meinem harten Schwanz, den ich langsam und genüsslich wichste:. Beate blickte wie gebannt darauf. Sie nahm die Lusttropfen mit ihren Fingern auf und begann sie über ihren Kitzler in ihre Muschi zu verreiben. Sie stöhnte und wurde immer wilder. Sie stöhnte und wand sich, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Öffnung an und schob sie nur wenige Millimeter hinein. Ich spürte wie ihre Pussy pulsierte und kontrahierte, in dem verzweifelten Versuch, dem Verlangen danach mehr von mir zu bekommen.

Beate wurde langsam ungeduldig, wie ich am Tonfall ihrer Stimme feststellen konnte, doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, wollte das Spiel noch ein wenig auskosten.

So drang ich mit meinem Schwanz ein paar Zentimeter weiter in sie ein, was ihrerseits von einem ja begleitet wurde, nur um dann erneut zu verharren. Ihre Scheidenmuskulatur umschloss mich nun flehend. Ich fühlte wie sie sich kontrahierte.

Ihre Beine hatte ich inzwischen seitlich meines Körpers mit meinen Armen genommen. Beate schrie, ihre Schreie ging in einem Stöhnen über. Ich lächelte zufrieden, legte ihre massigen Beine auf meine Schultern, stellte mich auf, beugte mich über sie und drang mit einem einzigen Ruck wieder in sie ein.

Drei Kinder hatten ihren Weg aus ihr gefunden. Es gelang mir dennoch genau zu spüren, wann sie wie weit war. Immer wieder fickte ich sie bis kurz vor den Punkt, an dem sie Erlösung in einem Orgasmus gefunden hätte, doch dann pausierte ich.

Sie lag unter mir, ihre Beine auf meinen Schultern ruhend, ich über ihr stehend, meine Beine an der Bettkante abstützend, konnte ich sehr tief in sie eindringen und sie sehr hart ficken. Beate war mittlerweile vor Geilheit nass geschwitzt. Mein Plan hatte beste Chancen auf zugehen.

Beates Blick hatte eine schwer deutbare Mischung aus purer Lust, Verzweiflung und auch ein wenig Angst. Sie nickte und ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab.

Ich nahm ihre Beine von meinem Schultern, sie strecke sie seitlich weit von sich, beugte mich mehr nach vorne und begann sie wieder schneller zu ficken.

Diesmal hörte ich nicht auf, als Beates Vulva sich zusammen zu ziehen begann, als Beates Stöhnen und Schreien sich zu einem gemeinsamen Höhepunkt mit dem in ihrem Körper verband und ihrer absoluten Lust und Befriedigung einen verbalen Ausdruck verlieh.

Schwer atmend, absolut entspannt lag ihr nackter, verschwitzter Körper unter mir. Nur ich fühlte noch eine Anspannung. Vieles in mir wäre gerne in dem Moment ihres Orgasmus eingestiegen, auf ihrer Lustwelle geritten, und ja ich hätte fast nichts lieber in dem Moment getan als sie zu besamen; jedoch nur fast!

Noch bevor ihr Orgasmus richtig abgeklungen war, noch bevor Beate wieder die Kontrolle über ihren Körper gewann und sich der Situation, aus ihrem verklärten Zustand, wieder bewusst wurde, entzog ich mich ihr, drehte sie um, so dass ihr Körper, schwer atmend, die Kehrseite zu mir gewandt, vor dem Bett kniend zur Ruhe kam. Ich wollte sie ja noch in den Arsch ficken und welche Situation versprach weniger Gegenwehr als die jetzige?

Der Verstand unterlag dem Trieb. In jenem Augenblick hatte ich nicht die Muse darüber nach zu denken. Ich sah nur ihren Hintern, so göttlich rund, so riesig, die Spalte ein scheinbar endlos tiefes dunkles Tal, verborgen von Bergen aus Fleisch, nein, von Pforten, die ich nun mit meinen Händen zur Seite schob, um meinem stahlharten Krieger bei der Suche nach dem Hintereingang dieser geilen Mutter zu helfen.

In jenem Moment, da meine Eichel an den Pförtner zur ihrem Hintereingang anklopfte schien sie aus dem Rausch ihres Orgasmus zu erwachen. Sie sog erschrocken die Luft ein, wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie mit meinem einem Arm in die Matratze, während meine andere Hand meinen Krieger bei seiner Mission unterstützte. Einen Kampf, den, so wurde mich bewusst, nur gewinnen konnte, sollte ich den Überraschungsmoment auf meiner Seite haben.

Keilkissen sex verdienst domina


dicke vulva erotikgeschichten kostenlos

...


Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein!

Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner!

Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.

Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.

Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.

Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels ….

Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten. Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam.

Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!

Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.

Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung.

Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen.

Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch.

Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte.

Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.

Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.

Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung.

Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.

Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Und ich muss auch sagen, ich genoss es, was er tat, denn seine Hände auf meinen Brüsten fühlten sich extrem gut an.

Davon könnte ich mehr gebrauchen; ich bin nämlich Single, und ab und zu fehlt mir das schon sehr, dass sich ein Mann mit meinem Körper beschäftigt … Als er mit dem Abtasten, so wie ich es vom Frauenarzt her kannte, fertig war, blieb er vor mir stehen, nahm meine vollen Brüste in beide Hände und presste sie zusammen. Er sagte nichts, und so wusste ich nicht, war das jetzt eine neue Untersuchungsmethode, oder machte er das, weil er Lust darauf hatte?

Nein, das konnte ja nicht sein — ein Gynäkologe ist in seiner Praxis strikt sachlich. So viele nackte rasierte Muschis er auch zu sehen bekommt — er bleibt dabei immer ungerührt. Na, allzu ungerührt sah er mir an dieser Stelle aber nicht aus!

Das war doch wohl nicht etwa eine Erhebung, die ich dort zu sehen bekam? Bevor ich mich mit einem zweiten Blick vergewissern konnte, hatte er mich auf den Gyno Stuhl beordert. Bei meinem alten Frauenarzt hatte ich meine Hemmungen insofern leicht überwinden können, denn ihm merkte man es an, er sah da keine Muschi, die womöglich erotische Gefühle in ihm wecken konnte, sondern er sah einzig und allein eine berufliche Herausforderung.

Ich wusste also, meine Muschi ist glatt rasiert und gepflegt, aber trotzdem war mir das unangenehm. Unwillkürlich spürte ich den spontanen Impuls, meine Schenkel zusammenzuziehen. Hätten meine Beine nicht auf den Bügeln gelegen, hätte ich das sicher auch gemacht. So blieb mir nur eine Möglichkeit, mich vor seinem merkwürdig eindringlichen Blick zu schützen, und das war, die Hände vor meine Muschi zu legen. Etwas, was sich beim Gynäkologen ja eigentlich gar nicht gehört, denn dem soll ich meine Muschi ja zeigen und sie nicht vor ihm verbergen.

Der Junior schien das allerdings gar nicht schlimm zu finden. Er legte seine Hände auf meine, platzierte beides direkt auf meine durch die gespreizten Schenkel schon ein wenig auseinander gezogenen Schamlippen und wies mich an, die richtig schön auseinander zu halten. Das war mir ja nun neu; so etwas hatte ich bisher bei meinem Frauenarzt nie machen müssen!

Als nächstes kam er dann nicht etwa mit einem Spekulum an, womit ich gerechnet hätte, sondern mit einer Taschenlampe. Mit Daumen und Zeigefinger zog er meine Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander — ich spürte schon ein gewisses lustvolles Kribbeln im Kitzler, denn der wurde dabei natürlich gereizt — und leuchtete dann auf meine Muschi.

Was er dort zu sehen bekam, konnte ich mir ja denken. Aber ich muss zugeben, ich hätte es gerne auch gesehen. Leuchtete er mir etwa in die Vagina hinein? Als Nächstes legte er die Taschenlampe wieder beiseite und begann mich abzutasten. Das war ich echt nicht gewohnt.

Wenn so ein gemütlicher alter Opa einem an der fingert, dann kann man das locker über sich ergehen lassen und sich nichts dabei denken. Wenn aber die Finger eines jungen Mannes im eigenen Schritt herumfummeln und dabei absichtlich oder unabsichtlich — was davon zutraf, konnte ich ja nicht wissen — auch für die eine oder andere Stimulation sorgten und dabei ganz bestimmt den Kitzler zum Anschwellen brachten, dann war das schon eine ganz andere Sache.

Ich atmete ganz flach, um mich nicht am Ende auch noch womöglich mit einem Stöhnen zu verraten. Er durfte doch nicht merken, dass ich hier langsam immer mehr geil wurde! So hatte ich eine Routine Untersuchung beim Gynäkologen noch nie erlebt. Hoffentlich hatte ich das alles bald hinter mir; ich wusste nicht, wie lange ich mich würde beherrschen können. Das ist eben das Problem bei uns Single Girls. Wir haben einfach nicht oft genug Sex.

Hin und wieder mal ein Sexabenteuer , okay, und dann besorgen wir es uns natürlich auch ab und zu selbst. Was dazu führt, dass der geringste Reiz ungeahnte Folgen hat, und was der Junior da gerade mit mir veranstaltete, das war weit mehr als nur ein geringer Reiz. Auf einmal spürte ich zwei Finger von ihm in mich eindringen.

Es ging problemlos, weil ich ja schon feucht war. Er schob die Finger ganz tief in mich hinein, und dann legte er sie an die obere Wand meiner Scheide und begann zu drücken. Das ging mir durch den gesamten Bauch und ich zuckte zusammen; es war so intensiv, wie wenn ich mit einem Vibrator spiele.

Allerdings hatte es auch noch eine ganz andere, ungeahnte Wirkung. Auf einmal wurde ich mir meiner vollen Blase schlagartig bewusst. Ich hatte ja schon in der Firma dringend pinkeln müssen, und jetzt, eine ganze Weile später, war der Druck noch stärker geworden, und was mein neuer Frauenarzt da anstellte, war nicht unbedingt geeignet, die Lage zu verbessern. Nun stöhnte ich doch; halb vor Wonne und halb vor Verzweiflung. Dieser Mensch machte mich echt wahnsinnig. Was tat der mit mir?

Hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte gesagt, er versuchte mich zu verführen. Entspannen sollte ich mich? Wie sollte denn das gehen, mit voller Blase, und mit zwei Fingern in meiner Möse, die die tollsten Sachen mit mir anstellten? Statt zu relaxen, verkrampfte ich mich immer mehr. Und er schien genau darauf zu achten, an welchen Stellen in mir er die heftigste Reaktion hervorrufen konnte. Genau diese Stellen suchte er wieder und wieder auf und massierte sie.

Nun keuchte ich laut. Wenn er so weiter machte, dann hatte ich demnächst meinen ersten Orgasmus im Gyno Stuhl! Und genau darauf schien er es anzulegen. Oder täuschte ich mich da und das war alles noch immer eine schlichte, professionelle, intime Untersuchung?




Putzsklave gesucht telefon sex nr

  • 966
  • EROTIKHOTEL FRANKFURT MÄRCHENFRÜHSTÜCK IM MUSEUM DAHLEM
  • Dicke vulva erotikgeschichten kostenlos

Erotische massage aalen schöne brustwarzen


So hatte ich eine Routine Untersuchung beim Gynäkologen noch nie erlebt. Hoffentlich hatte ich das alles bald hinter mir; ich wusste nicht, wie lange ich mich würde beherrschen können. Das ist eben das Problem bei uns Single Girls.

Wir haben einfach nicht oft genug Sex. Hin und wieder mal ein Sexabenteuer , okay, und dann besorgen wir es uns natürlich auch ab und zu selbst. Was dazu führt, dass der geringste Reiz ungeahnte Folgen hat, und was der Junior da gerade mit mir veranstaltete, das war weit mehr als nur ein geringer Reiz.

Auf einmal spürte ich zwei Finger von ihm in mich eindringen. Es ging problemlos, weil ich ja schon feucht war. Er schob die Finger ganz tief in mich hinein, und dann legte er sie an die obere Wand meiner Scheide und begann zu drücken. Das ging mir durch den gesamten Bauch und ich zuckte zusammen; es war so intensiv, wie wenn ich mit einem Vibrator spiele.

Allerdings hatte es auch noch eine ganz andere, ungeahnte Wirkung. Auf einmal wurde ich mir meiner vollen Blase schlagartig bewusst. Ich hatte ja schon in der Firma dringend pinkeln müssen, und jetzt, eine ganze Weile später, war der Druck noch stärker geworden, und was mein neuer Frauenarzt da anstellte, war nicht unbedingt geeignet, die Lage zu verbessern.

Nun stöhnte ich doch; halb vor Wonne und halb vor Verzweiflung. Dieser Mensch machte mich echt wahnsinnig. Was tat der mit mir? Hätte ich es nicht besser gewusst, ich hätte gesagt, er versuchte mich zu verführen. Entspannen sollte ich mich? Wie sollte denn das gehen, mit voller Blase, und mit zwei Fingern in meiner Möse, die die tollsten Sachen mit mir anstellten? Statt zu relaxen, verkrampfte ich mich immer mehr.

Und er schien genau darauf zu achten, an welchen Stellen in mir er die heftigste Reaktion hervorrufen konnte. Genau diese Stellen suchte er wieder und wieder auf und massierte sie. Nun keuchte ich laut. Wenn er so weiter machte, dann hatte ich demnächst meinen ersten Orgasmus im Gyno Stuhl! Und genau darauf schien er es anzulegen. Oder täuschte ich mich da und das war alles noch immer eine schlichte, professionelle, intime Untersuchung?

Plötzlich waren es nicht mehr nur zwei Finger in mir, sondern drei, vier, mehr. Es schien auf einmal die ganze Hand zu sein, die in mir steckte. Ein paar Augenblicke lang stöhnte ich vor Schmerz, denn die Dehnung war wirklich extrem, und es tat eine Weile weh. Aber dann hatte meine Muschi sich daran gewöhnt; das Gewebe hatte nachgegeben und nahm die Hand meines Frauenarztes nun mit Leichtigkeit auf. Da dringt etwas Kaltes in einen ein, weitet alles auf die unangenehmste Weise, und kurz darauf ist es schon wieder vorbei.

Das jetzt aber, das war — ja, man konnte wirklich sagen, ich wurde auf dem Gynostuhl gefickt, mit der ganzen Hand! Meine volle Blase tat ihr Übriges dazu, dass sich mein Unterleib ganz schwer und voll anfühlte. Manchmal ist es doch einfach geil, wenn man sich mal wieder so richtig ausgefüllt fühlen kann … Ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt so dehnbar war, eine ganze Hand inklusive aller Finger, Daumen und Handfläche in mich aufnehmen zu können, und jetzt fühlte sich das sogar absolut toll an!

Und ab einem gewissen Punkt immer schneller in mir auf und ab ging. Ich kam kaum noch mit dem Keuchen mit, so heftig war die Bewegung. Es war kein sanftes Vögeln mehr, das war jetzt ein echtes Rammeln.

Das Ergebnis war absehbar — irgendwann bäumte sich mein ganzer Körper auf dem Untersuchungsstuhl auf, meine Vagina krampfte sich um die Hand meines Frauenarztes rhythmisch zusammen — und ich erlebte den mächtigsten Orgasmus meines Lebens. Vorher hätte ich nicht an mich halten können; es war einfach zu geil, was er da mit mir angestellt hatte.

Er hatte mich als hemmungslose Lustschlampe erlebt, die sich mit ihren Scheidenmuskeln regelrecht in seine Hand gekrallt hatte. Wie sollte er mich da jemals respektieren können? Es war so schlimm! Aber die Stunde meiner Scham war noch nicht vorbei. Er hatte seine Hand gerade ganz langsam wieder aus mir herausgezogen, und dabei konnte ich es an den schmatzenden Geräuschen, die das verursachte, hören, wie nass ich geworden war, da meldete sich schon wieder und noch heftiger meine Blase zu Wort.

Das ist ja bei uns Frauen oft so nach dem Orgasmus. Und mit der umgehend eintretenden Entspannung passierte es dann auch schon — zuerst tröpfelte es ein wenig aus meiner Muschi und rann meinem neuen Frauenarzt über die Hand, dann sprudelte es, und am Ende zischte ein dicker Strahl aus mir heraus.

Ich war den Tränen nahe und entschuldigte mich stammelnd. Er jedoch lachte nur, fasste mir mitten in die langsam wieder abflauende Nässe, leckte sich dann die Finger und sagte: Vor der nächsten intimen Untersuchung werde ich Ihnen einfach einen Katheter legen, dann haben wir das Problem nicht.

E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich. Sexgeschichten - kostenlos erotische Geschichten lesen! Abgelegt in Kliniksex , Natursekt - Sex Geschichten Dieser Eintrag wurde am Freitag, August um Ich intensivierte mein Lecken. Das Wasser ran ihr warm über den Rücken und tat sein übriges sie glitschig zu halten. Jetzt nahm ich meine Finger zur Hilfe. Strich über ihre Lippen zu ihrem Damm, während meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete.

Meine Finger strichen ihren Damm entlang, als ich ihren Anus berührte stöhnte sie erneut auf und begann zu zucken. Sie massierte ihre Brüste mit ihrer rechten Hand, während sie mit der linken meinen Kopf dirigierte. Mutig schob ich meinen Daumen in ihre Muschi und begann, während ich sie weiter leckte, sie mit meiner Hand zu ficken.

Es gelang mir jedoch nicht so recht so, ihren G-Punkt zu stimulieren, also nahm ich meine zweite Hand hinzu und während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge massierte, stimulierte ich mit meinen Fingern ihren Enddarm und ihren G-Punkt. Beate kam, sie kam gewaltig. Sie stöhnte nicht, nein, sie schrie ihren Orgasmus hinaus.

Sie zitterte ihre Beine wackelten und ich musste mich schnell aufrichten um sie ab zu stützen. Schwer atmend, mit verklärten Blick und einem seligen Lächeln blickte sie mir in die Augen. Schon öfter hatte ich das Bett gesehen. Schon öfter hatte ich das Schlafzimmer meiner Schwiegereltern in Spe betreten, meist um etwas an ihrem PC zu reparieren, der in der anderen Ecke stand, doch nun, nun stand ich nackt mit Beate, meiner Schwiegermutter in Spe vor ihrem Ehebett!

Wir beide wussten, das wir bereits schon bei unserem ersten Treffen eine Grenze überschritten hatten, also was hatten wir nun noch zu verlieren? Das erste schlechte Gewissen war verflogen, wir hatten feststellen dürfen, einander vertrauen zu können. Niemand hatte von unserem ersten geheimen Stelldichein erfahren; und doch blieb dort dieser Reiz des Verbotenen. Jener Reiz der umso stärker wurde, als ich uns im Spiegel betrachtete. Wie wir, nackt, wie Gott uns schuf, vor dem Bett standen.

Beate setzte sich direkt vor mir aufs Bett. Dort stand ich nun, nur wenige Zentimeter von dieser reifen Schönheit entfernt. Mein Schwanz steil erhoben direkt vor ihrem Gesicht.

Ihre Lippen stülpten sich über meinen Schaft und sofort empfing mich die wohlige Wärme ihres Mundes. Ich blickte zur Seite, in den Spiegel und sah eine Dame in den besten Jahren, die einem Mann, dessen Mutter sie sein konnte, den Schwanz blies!

Der Anblick machte mich geil! Meine Hände wanderten zu ihrem Kopf. Ich wollte sie, wollte sie packen und in ihren Mund ficken. Dieses geile verdorbene Stück, die Mutter jener Frau, mit der ich ging, die mit mir so hemmungslos ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigte, doch Beate hatte andere Pläne. Zärtlich aber bestimmt drängte sie meine Hände zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen lehnte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und bot mir so ihre gesamte Weiblichkeit dar.

Die schweren Brüste, welche sie, auf ihre Ellenbogen gestützt, mit ihren Händen zusammengedrückt, mir so geil da bot. Ihre Finger an ihren Nippeln spielend, die Beine weit gespreizt, und ihre Spalte offen und feucht glänzend für mich wusste ich, diese Frau war mit einer hemmungslosen Geilheit gesegnet. Ich kniete mich an die Bettkante zwischen ihre Beine und Beate schob ihr Becken über die Kante, so das ich sie leichter erreichen konnte. Mit meiner Eichel strich ich zwei-, dreimal durch ihre Spalte.

Beates Beine schlossen sich um mein Becken, sie versuchte mich in sich zu drängen. Weit zog sie ihre Lippen auseinander. Mein Schwanz war nur noch wenige Zentimeter von ihrer Öffnung entfernt und alles in ihr drängte danach ihn zu bekommen. Beate schaute an sich herunter. Schaute über ihren Venushügel zu meinem harten Schwanz, den ich langsam und genüsslich wichste:.

Beate blickte wie gebannt darauf. Sie nahm die Lusttropfen mit ihren Fingern auf und begann sie über ihren Kitzler in ihre Muschi zu verreiben. Sie stöhnte und wurde immer wilder. Sie stöhnte und wand sich, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Öffnung an und schob sie nur wenige Millimeter hinein. Ich spürte wie ihre Pussy pulsierte und kontrahierte, in dem verzweifelten Versuch, dem Verlangen danach mehr von mir zu bekommen.

Beate wurde langsam ungeduldig, wie ich am Tonfall ihrer Stimme feststellen konnte, doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, wollte das Spiel noch ein wenig auskosten.

So drang ich mit meinem Schwanz ein paar Zentimeter weiter in sie ein, was ihrerseits von einem ja begleitet wurde, nur um dann erneut zu verharren. Ihre Scheidenmuskulatur umschloss mich nun flehend. Ich fühlte wie sie sich kontrahierte. Ihre Beine hatte ich inzwischen seitlich meines Körpers mit meinen Armen genommen. Beate schrie, ihre Schreie ging in einem Stöhnen über. Ich lächelte zufrieden, legte ihre massigen Beine auf meine Schultern, stellte mich auf, beugte mich über sie und drang mit einem einzigen Ruck wieder in sie ein.

Drei Kinder hatten ihren Weg aus ihr gefunden. Es gelang mir dennoch genau zu spüren, wann sie wie weit war. Immer wieder fickte ich sie bis kurz vor den Punkt, an dem sie Erlösung in einem Orgasmus gefunden hätte, doch dann pausierte ich.

Sie lag unter mir, ihre Beine auf meinen Schultern ruhend, ich über ihr stehend, meine Beine an der Bettkante abstützend, konnte ich sehr tief in sie eindringen und sie sehr hart ficken.

Beate war mittlerweile vor Geilheit nass geschwitzt. Mein Plan hatte beste Chancen auf zugehen. Beates Blick hatte eine schwer deutbare Mischung aus purer Lust, Verzweiflung und auch ein wenig Angst. Sie nickte und ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab. Ich nahm ihre Beine von meinem Schultern, sie strecke sie seitlich weit von sich, beugte mich mehr nach vorne und begann sie wieder schneller zu ficken.

Diesmal hörte ich nicht auf, als Beates Vulva sich zusammen zu ziehen begann, als Beates Stöhnen und Schreien sich zu einem gemeinsamen Höhepunkt mit dem in ihrem Körper verband und ihrer absoluten Lust und Befriedigung einen verbalen Ausdruck verlieh. Schwer atmend, absolut entspannt lag ihr nackter, verschwitzter Körper unter mir. Nur ich fühlte noch eine Anspannung. Vieles in mir wäre gerne in dem Moment ihres Orgasmus eingestiegen, auf ihrer Lustwelle geritten, und ja ich hätte fast nichts lieber in dem Moment getan als sie zu besamen; jedoch nur fast!

Noch bevor ihr Orgasmus richtig abgeklungen war, noch bevor Beate wieder die Kontrolle über ihren Körper gewann und sich der Situation, aus ihrem verklärten Zustand, wieder bewusst wurde, entzog ich mich ihr, drehte sie um, so dass ihr Körper, schwer atmend, die Kehrseite zu mir gewandt, vor dem Bett kniend zur Ruhe kam.

Ich wollte sie ja noch in den Arsch ficken und welche Situation versprach weniger Gegenwehr als die jetzige? Der Verstand unterlag dem Trieb. In jenem Augenblick hatte ich nicht die Muse darüber nach zu denken. Ich sah nur ihren Hintern, so göttlich rund, so riesig, die Spalte ein scheinbar endlos tiefes dunkles Tal, verborgen von Bergen aus Fleisch, nein, von Pforten, die ich nun mit meinen Händen zur Seite schob, um meinem stahlharten Krieger bei der Suche nach dem Hintereingang dieser geilen Mutter zu helfen.

In jenem Moment, da meine Eichel an den Pförtner zur ihrem Hintereingang anklopfte schien sie aus dem Rausch ihres Orgasmus zu erwachen. Sie sog erschrocken die Luft ein, wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie mit meinem einem Arm in die Matratze, während meine andere Hand meinen Krieger bei seiner Mission unterstützte.

Einen Kampf, den, so wurde mich bewusst, nur gewinnen konnte, sollte ich den Überraschungsmoment auf meiner Seite haben. Laut klatschte mein Schlag auf den Fleischmassen von Beates Arsch. Beate sog die Luft ein. Ich fickte Beate in den Arsch. Der Hinten des geilen Rasseweibs bäumte sich mir nun bei jeder Bewegung entgegen. Ich hörte das schmatzende Geräusch von Beates Muschi, ihrem Kitzler, der wie wild von ihrer Hand bearbeitete wurde. Wir kamen, ich tief in Beates Hintern, Beate zitternd, sich vor Orgasmuswellen schüttelnd, unter mir.

Meine gesamte Geilheit entlud sich in einer einzigen Explosion in ihren Hintern. Ihre eigenen neuen Erfahrungen, zum ersten mal Analsex zu haben, und das noch mit ihrem Schwiegersohn in Spe, brachten Beate zu einem dritten Orgasmus, was in jeglicher Hinsicht ein neues Erlebnis für sie war. Schwer atmend entzog ich mich ihr und setzte mich auf die Bettkante. Ebenfalls atemlos drehte Beate sich um, hatte jedoch keine Kraft mehr in den Beinen und rutschte an der Bettkante herunter, um mit weit gespreizten, leicht angewinkelten Beinen, auf dem Boden zum sitzen zu kommen.

Beates Blick, leicht verklärt, glücklich und auch voller Dankbarkeit. Ich hatte meine Schwiegermutter in Spe in den Arsch gefickt. Ich half Beate wieder auf die Beine. Vor dem Bett stehend umarmte sie mich dankbar und wir küssten uns.

Beate erschrak leicht spielerisch, trat einen Schritt zurück und blickte auf meinem Schaft, der sich langsam wieder zu heben begann. Sie küsste mich erneut und massierte dabei sanft, wie zum Widerspruch ihrer Worte, meinen Schwanz weiter. Sie kniete sich neben mir auf den Boden und gleich darauf kam ich erneut in den Genuss ihrer Zungenfertigkeiten, diesmal jedoch nicht in meinem Mund. Ihre Lippen massierten sanft meinen Schaft.

Immer wieder saugend, oder mit ihrer Zunge, ja, manchmal auch sanft mit ihren Zähnen an meiner Eichel spielend entfachte Beate erneut die Flammen der Geilheit in mir. Sie machte das wirklich richtig gut, schon lange hatte mir keine Frau mehr einen so tollen Blowjob verpasst und ich genoss es in vollen Zügen.

Abwechselnd streichelte ich über ihren Rücken, spielten an ihrem schweren Busen, der neben meinem Arm im freien baumelte, oder dirigierte ihren Kopf, je nachdem ob ich es schneller, härter, tiefer oder langsamer brauchte.

Ich schloss meine Augen und genoss Beates Fellatio. Eine verdammt geile Vorstellung und ich dachte mir, wieso eigentlich nicht? Beate schaute mich fragend an, als ich sanft, aber bestimmt ihren Kopf von meinem Schwanz zurück drängte. Ich setze mich breitbeinig auf die Bettkante und sie kam zwischen meine Beine. Beate hatte Ahnung von dem was sie dort tat, bei ihren riesigen Traumbrüsten hätte mich auch alles andere gewundert.

Gekonnt massierte sie mit ihren schweren Brüsten meinen Schwanz, hielt zwischen drinnen immer mal wieder inne, um ihn ihrem Mund feucht zu halten. Ich lehnte mich, auf meine Unterarme gestützt leicht zurück und genoss die Stimulation.

Als i-Tüpfelchen begann sie mich noch, mit der schmutzigsten Stimme zu der sie fähig war, mit verdorbenen Worten zusätzlich an zu heizen:. Komm jetzt, ich will das Du kommst! Wie benommen vor Geilheit schaffte ich es dennoch meinen Blick und wenigstens einen kleinen rudimentären Teil meiner Aufmerksamkeit zur Tür zu wenden. Ich blickte in das bekannte Gesicht einer jungen Frau. In zwei dunkle Augen, die ich nur zu gut kannte. Es machte mich geil, dieser Blick , diese Augen! Adrenalin durchflutete meinen Körper, ich kam und schrie, stöhnte es hinaus:.

Mein Sperma spritze, vom Adrenalin in meinem Blut und dem Blick dieser wunderschönen dunklen Augen zusätzlich angeheizt, im hohen Bogen auf Beates Körper.

Dicke Stränge verteilten sich auf ihrem Dekolletee, Tropfen zierten ihr Gesicht und dünne Fäden verfingen sich in ihrem Haar. Selbst erschrocken drehte die Sperma verschmierte nackte Beate sich um:.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dicke Schwiegermutter Fickgeschichten Schon immer hatte ich einen leichten Faible für fülligere Frauen und das, obwohl ich seit einigen Jahren schon glücklich mit einer eher sehr schlanken und sportlichen Frau, dem Paris Hilton — Typ zusammen war.

Jede anzüglichen Spielerei nahm ich auf und führte ich weiter, soweit ich konnte wenn wir alleine waren, und so kam es, wie es kommen müsste… Am Morgen jenes ereignisreichen Tages verschwendete ich noch keinen Gedanken daran, was sich wohl am Mittag ereignen sollte.

Wenig später hört ich Beates stimme: Scheinbar ganz beeindruckt davon entgegnete mich Beate: Beate lächelte und meinte: Und wie gefalle ich Dir? Ich brauch das jetzt. Beate quittierte jede Bewegung mit wohligem lauten Stöhnen. Sie stöhnte, ja schrie fast: So ein bist du also!

Soll ich noch was mitbringen? Ich muss dann nur noch schnell duschen. Ich stütze sie den ganzen Weg ins Schlafzimmer. Schaute über ihren Venushügel zu meinem harten Schwanz, den ich langsam und genüsslich wichste: Bist Du eine versaute kleine Schlampe, ein kleines Miststück?! Gib mir Deinen geilen Schwanz!

Categorized As

Shemale sex tube 3d porn videos