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Posted on by Sherryl Orem  

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Zwar war ich natürlich rasend neugierig, aber Lara verlangte, dass ich erst einmal das schwarze Kleid anzog. Die gesamte Eleganz des Kleides ging bei meiner drallen Figur verloren. Mir kamen beinahe die Tränen. Lara bemerkte es und nahm mich tröstend in den Arm, streichelte mir über Haare und Schultern. Dann zog sie mit einem Ruck das hervor, was sie vorhin unter meinen Klamotten versteckt hatte. Nun hing das Ding so weit um meine Taille, dass es mir beinahe über die Hüften rutschte.

Doch das sollte sich bald ändern. Lara drehte mich um und stellte sich hinter mich. Dann machte sie irgendetwas mit den Schnüren, und der wunderschöne, satinähnliche Stoff in Rot und Schwarz legte sich immer enger um meine Taille. Das tat ich, aber sie traute mir wohl nicht so ganz. Zu recht, wie ich zugeben muss; ich hatte schon gelinst! Nun konnte ich wirklich nichts mehr sehen. Dann widmete sich Lara wieder den Schnüren.

Sie zog und zerrte, und immer enger schmiegte sich das Korsett um meine Mitte. Denn natürlich war mir inzwischen klargeworden, dass es sich bei dem seltsamen Teil um ein Korsett handelte.

Ein Korsett allerdings, das nur so breit war wie ein extrem breiter Gürtel, also lediglich meine Taille bedeckte. Die sich unter dem erstaunlich unnachgiebigen Stoff nun immer mehr eingeengt fühlte. Es war ganz merkwürdig, und dadurch, dass ich nichts mehr sehen konnte, konnte ich mich auf dieses Gefühl ja auch so richtig konzentrieren. Einerseits hatte ich bald Angst, dass mir das Korsett die Luft nehmen würde, aber andererseits war es auch wahnsinnig angenehm, dass es mich so angenehm umspannte.

Es fühlte sich so schrecklich gut an! Ich schaute in den Spiegel — und fiel beinahe in Ohnmacht. Beinahe hätte ich das junge Girl im Spiegel gar nicht wiedererkannt. Und was für eine! Noch immer war ich um die Mitte herum ganz gewiss nicht so eng, wie es Lara war, aber es fehlte auch nicht mehr viel. Zumindest für mollige Girls wie mich war das schon eine glatte Wespentaille, was ich da im Spiegel zu sehen bekam.

Und angesichts dieser schlanken Taille wirkte es auch nicht mehr plump, dass ich darüber und darunter recht üppig gebaut war, sondern es erhöhte im Gegenteil den extrem weiblichen, geradezu sinnlichen Reiz. Wieder kamen mir die Tränen, aber diesmal vor Glück. Ich schluchzte laut auf, und dann riss ich Lara stürmisch an mich und drückte sie vor lauter Dankbarkeit. Ganz eng schmiegte sie sich an mich, und dann sah sie verschmitzt zu mir auf und fragte ganz spitzbübisch: Es war ganz seltsam, diese zarte Berührung passte genau zu meiner momentanen Stimmung, glücklich, überschäumend, fröhlich, übermütig.

In diesem Augenblick spürte ich das erste Mal etwas, was ich vorher noch nie empfunden hatte, zumindest nicht bewusst. Genaugenommen war das der Anfang einer Entwicklung, die am Ende dazu führte, dass Lara jetzt nicht nur meine beste Freundin, sondern auch meine Geliebte ist. Aber ich eile voraus; noch war es nicht soweit. Nein, wir beiden Teen Girls haben es nicht in der Umkleidekabine miteinander getrieben. Dazu kam es erst später, als wir mit unseren Einkäufen, oder vielmehr meinen Einkäufen, schon wieder zuhause waren.

Vorher musste Lara mich wieder aufschnüren, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie das sehr viel aufmerksamer und liebevoller tat, als sie mich vorhin eingeschnürt hatte. Auch ruhten ihre Hände zwischendurch immer wieder auf meinen Hüften, oder sie berührte mich am Arm oder so etwas. Es war eine ganz merkwürdige Stimmung. Ich war mir ganz sicher, dass ich das zwar so empfand, als reize es auf einmal auch sie, mich anzufassen, diese Empfindung aber die reine Einbildung meinerseits war.

So klar konnte ich schon noch denken, obwohl ich so aufgeregt war, dass es mich am ganzen Körper kribbelte. Ich konnte kaum stillstehen und tanzte beinahe zur Kasse, wo ich allerdings tief in meine Ersparnisse greifen musste, denn das Geld, was meine Mutter mir für das Ballkleid mitgegeben hatte, das reichte natürlich nicht für Kleid und Korsett.

Eigentlich hätte ich ja nun auch noch passende Schuhe gebraucht, aber ich war so glücklich, dass ich mir die Laune nicht durch einen Besuch im Schuhgeschäft verderben lassen wollte, wo ich vielleicht nichts Passendes finden würde. Das konnte ich ja immer noch an einem anderen Tag, mir die passenden Schuhe kaufen. Dort wollte meine Mutter sofort sehen, was ich mir denn für ein Kleid gekauft hatte.

Ich zeigte ihr das Kleid, aber nicht das Korsett. Mit dem sie ganz bestimmt nie einverstanden gewesen wäre, denn es war viel zu frech und sexy.

Meine Mutter hat einen recht konservativen Geschmack. Deshalb hatten Lara und ich auch bereits beschlossen, dass wir uns am Abend vom Ball bei ihr treffen würden, dann konnte ich auch ohne empörte mütterliche Blicke befürchten zu müssen das Korsett anziehen.

Was ich alleine ja ohnehin nicht anlegen konnte; dazu brauchte ich ja Lara zum Schnüren. Mit dem Kleid alleine war meine Mutter hoch zufrieden und gab mir wegen meines guten Geschmacks — der ja eigentlich Laras Geschmack war — sogar noch 20 Euro mehr; ich hatte ihr vorgeflunkert, das Kleid sei viel teurer gewesen, als es in Wirklichkeit war.

So war ein Teil der Kosten für das Korsett gleich wieder drin. Kichernd rannten Lara und ich dann die Treppe hoch. Ich war noch immer so glücklich, dass ich hätte tanzen können. Am liebsten hätte ich das Kleid und das Korsett im Laden anbehalten, aber das war ja leider nicht möglich. Aber als wir dann in meinem Zimmer waren, musste ich beides noch einmal hervor holen. Ich legte es auf das Bett und streichelte diese beiden Kleidungsstücke, die mich, ein molliges Girl, in eine Schönheit verwandelt hatten.

Unsicher schaute ich sie an. Das merkwürdige Prickeln, das ich vorhin in der Umkleidekabine gespürt hatte, kam erneut, und diesmal war es noch stärker.

Diese Aufforderung konnte doch eigentlich nur eines bedeuten — ich hatte mir das keineswegs nur eingebildet, dass auch Lara mich körperlich reizvoll fand.

Bevor sie mir mit dem Korsett diese Möglichkeit verschafft hatte, dass ich trotz meiner üppigen Figur in einem solchen Kleid wie dem schwarzen Seidenkleid gut aussehen konnte, hatte ich schon öfter so eine regelrecht erotische Spannung zwischen Lara und mir gespürt, aber ich hatte das immer verdrängt, nie richtig wahrhaben wollen. Ich hatte sogar Angst davor gehabt und deshalb versucht, es zu ignorieren.

Mir war auch nicht bewusst, dass sie womöglich ebenso bisexuell oder lesbisch sein könnte wie ich. Wir hatten beide schon unsere Erfahrungen mit dem Teensex mit gleichaltrigen Jungs machen können und hatten uns darüber auch ausgetauscht.

Sehr erfolgreich waren diese Ausflüge in die Welt der heterosexuellen Teenerotik für uns beide nicht gelaufen; was der Grund war dafür, dass wir beide derzeit keinen festen Freund hatten. Und die Ursache dafür, so erkannte ich auf einmal mit einem Schlag, lag womöglich darin, dass wir beide gar nicht heterosexuell waren, sondern vielleicht lesbisch, zumindest aber sehr stark bisexuell.

An diesem Tag war das auf einmal mit voller Macht hervor gebrochen. Und anders als erotisch konnte ich Laras Aufforderung, das Korsett und nur das Korsett anzuziehen, ja ganz bestimmt nicht verstehen. Ich zögerte nicht lange; mein Anblick im Spiegel vorhin hatte mir ein Selbstbewusstsein verliehen, wie ich es noch nie vorher gekannt hatte. Auf einmal schien mir alles möglich, wenn ich es nur wollte.

Um nichts in der Welt hätte ich jetzt, wo Lara diese seltsam prickelnde Stimmung zwischen uns in der Umkleidekabine auf den Punkt gebracht hatte, wenn auch nicht mit Worten, einen Rückzieher gemacht. Ich wollte das, was jetzt geschehen würde. Wobei ich nur eine recht vage und nebulöse Vorstellung davon hatte, was das denn genau sein könnte, und vom Lesbensex auch so gut wie gar nichts wusste. Mit zitternden Fingern zog ich mich ein zweites Mal an diesem Tag aus, doch diesmal mussten auch mein BH und meine Strumpfhose dran glauben.

Als ich ganz nackt war, trat Lara zum Bett und nahm das Korsett mit einer fast feierlichen Bewegung wieder auf, legte es mir um.

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Ich bin Lea, 18 Jahre jung und ein Crossdresser. Die Beine wurden noch mit Selbstbräuner behandelt, dann war Sab-rina schon nahezu perfekt. Single in enger Single stadt deutschland Datingseite für studenten Erotik singlebörse Singlebörsen bochum Parkplatzsex kassel Single mietwohnung schwechat Bekanntschaften vilshofen Anal mit dildo Grosse schwäntze. Ein günstiges Zimmer im Wohnheim war schnell gefunden und Tom fand sich schon nach kurzer Zeit in Berlin und auch an der Uni immer besser zurecht.

Sabrinas Terminprogramm war sehr dicht. Es fühlte sich so schrecklich gut an! Ich schaute in den Spiegel — und fiel beinahe in Ohnmacht.

Beinahe hätte ich das junge Girl im Spiegel gar nicht wiedererkannt. Und was für eine! Noch immer war ich um die Mitte herum ganz gewiss nicht so eng, wie es Lara war, aber es fehlte auch nicht mehr viel. Zumindest für mollige Girls wie mich war das schon eine glatte Wespentaille, was ich da im Spiegel zu sehen bekam. Und angesichts dieser schlanken Taille wirkte es auch nicht mehr plump, dass ich darüber und darunter recht üppig gebaut war, sondern es erhöhte im Gegenteil den extrem weiblichen, geradezu sinnlichen Reiz.

Wieder kamen mir die Tränen, aber diesmal vor Glück. Ich schluchzte laut auf, und dann riss ich Lara stürmisch an mich und drückte sie vor lauter Dankbarkeit. Ganz eng schmiegte sie sich an mich, und dann sah sie verschmitzt zu mir auf und fragte ganz spitzbübisch: Es war ganz seltsam, diese zarte Berührung passte genau zu meiner momentanen Stimmung, glücklich, überschäumend, fröhlich, übermütig. In diesem Augenblick spürte ich das erste Mal etwas, was ich vorher noch nie empfunden hatte, zumindest nicht bewusst.

Genaugenommen war das der Anfang einer Entwicklung, die am Ende dazu führte, dass Lara jetzt nicht nur meine beste Freundin, sondern auch meine Geliebte ist. Aber ich eile voraus; noch war es nicht soweit. Nein, wir beiden Teen Girls haben es nicht in der Umkleidekabine miteinander getrieben. Dazu kam es erst später, als wir mit unseren Einkäufen, oder vielmehr meinen Einkäufen, schon wieder zuhause waren. Vorher musste Lara mich wieder aufschnüren, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie das sehr viel aufmerksamer und liebevoller tat, als sie mich vorhin eingeschnürt hatte.

Auch ruhten ihre Hände zwischendurch immer wieder auf meinen Hüften, oder sie berührte mich am Arm oder so etwas. Es war eine ganz merkwürdige Stimmung. Ich war mir ganz sicher, dass ich das zwar so empfand, als reize es auf einmal auch sie, mich anzufassen, diese Empfindung aber die reine Einbildung meinerseits war.

So klar konnte ich schon noch denken, obwohl ich so aufgeregt war, dass es mich am ganzen Körper kribbelte. Ich konnte kaum stillstehen und tanzte beinahe zur Kasse, wo ich allerdings tief in meine Ersparnisse greifen musste, denn das Geld, was meine Mutter mir für das Ballkleid mitgegeben hatte, das reichte natürlich nicht für Kleid und Korsett. Eigentlich hätte ich ja nun auch noch passende Schuhe gebraucht, aber ich war so glücklich, dass ich mir die Laune nicht durch einen Besuch im Schuhgeschäft verderben lassen wollte, wo ich vielleicht nichts Passendes finden würde.

Das konnte ich ja immer noch an einem anderen Tag, mir die passenden Schuhe kaufen. Dort wollte meine Mutter sofort sehen, was ich mir denn für ein Kleid gekauft hatte. Ich zeigte ihr das Kleid, aber nicht das Korsett. Mit dem sie ganz bestimmt nie einverstanden gewesen wäre, denn es war viel zu frech und sexy. Meine Mutter hat einen recht konservativen Geschmack. Deshalb hatten Lara und ich auch bereits beschlossen, dass wir uns am Abend vom Ball bei ihr treffen würden, dann konnte ich auch ohne empörte mütterliche Blicke befürchten zu müssen das Korsett anziehen.

Was ich alleine ja ohnehin nicht anlegen konnte; dazu brauchte ich ja Lara zum Schnüren. Mit dem Kleid alleine war meine Mutter hoch zufrieden und gab mir wegen meines guten Geschmacks — der ja eigentlich Laras Geschmack war — sogar noch 20 Euro mehr; ich hatte ihr vorgeflunkert, das Kleid sei viel teurer gewesen, als es in Wirklichkeit war.

So war ein Teil der Kosten für das Korsett gleich wieder drin. Kichernd rannten Lara und ich dann die Treppe hoch. Ich war noch immer so glücklich, dass ich hätte tanzen können. Am liebsten hätte ich das Kleid und das Korsett im Laden anbehalten, aber das war ja leider nicht möglich. Aber als wir dann in meinem Zimmer waren, musste ich beides noch einmal hervor holen. Ich legte es auf das Bett und streichelte diese beiden Kleidungsstücke, die mich, ein molliges Girl, in eine Schönheit verwandelt hatten.

Unsicher schaute ich sie an. Das merkwürdige Prickeln, das ich vorhin in der Umkleidekabine gespürt hatte, kam erneut, und diesmal war es noch stärker. Diese Aufforderung konnte doch eigentlich nur eines bedeuten — ich hatte mir das keineswegs nur eingebildet, dass auch Lara mich körperlich reizvoll fand.

Bevor sie mir mit dem Korsett diese Möglichkeit verschafft hatte, dass ich trotz meiner üppigen Figur in einem solchen Kleid wie dem schwarzen Seidenkleid gut aussehen konnte, hatte ich schon öfter so eine regelrecht erotische Spannung zwischen Lara und mir gespürt, aber ich hatte das immer verdrängt, nie richtig wahrhaben wollen.

Ich hatte sogar Angst davor gehabt und deshalb versucht, es zu ignorieren. Mir war auch nicht bewusst, dass sie womöglich ebenso bisexuell oder lesbisch sein könnte wie ich. Wir hatten beide schon unsere Erfahrungen mit dem Teensex mit gleichaltrigen Jungs machen können und hatten uns darüber auch ausgetauscht.

Sehr erfolgreich waren diese Ausflüge in die Welt der heterosexuellen Teenerotik für uns beide nicht gelaufen; was der Grund war dafür, dass wir beide derzeit keinen festen Freund hatten. Und die Ursache dafür, so erkannte ich auf einmal mit einem Schlag, lag womöglich darin, dass wir beide gar nicht heterosexuell waren, sondern vielleicht lesbisch, zumindest aber sehr stark bisexuell.

An diesem Tag war das auf einmal mit voller Macht hervor gebrochen. Und anders als erotisch konnte ich Laras Aufforderung, das Korsett und nur das Korsett anzuziehen, ja ganz bestimmt nicht verstehen. Ich zögerte nicht lange; mein Anblick im Spiegel vorhin hatte mir ein Selbstbewusstsein verliehen, wie ich es noch nie vorher gekannt hatte. Auf einmal schien mir alles möglich, wenn ich es nur wollte. Um nichts in der Welt hätte ich jetzt, wo Lara diese seltsam prickelnde Stimmung zwischen uns in der Umkleidekabine auf den Punkt gebracht hatte, wenn auch nicht mit Worten, einen Rückzieher gemacht.

Ich wollte das, was jetzt geschehen würde. Wobei ich nur eine recht vage und nebulöse Vorstellung davon hatte, was das denn genau sein könnte, und vom Lesbensex auch so gut wie gar nichts wusste. Mit zitternden Fingern zog ich mich ein zweites Mal an diesem Tag aus, doch diesmal mussten auch mein BH und meine Strumpfhose dran glauben.

Als ich ganz nackt war, trat Lara zum Bett und nahm das Korsett mit einer fast feierlichen Bewegung wieder auf, legte es mir um. Weil Lara die Schnürung nicht ganz so locker aufgezogen hatte, wie sie vor meiner Anprobe gewesen war, konnte ich gleich wieder die vertraute Enge um meine Mitte herum spüren.

Sie setzte sich umgehend um in pochende Lust. Meine Muschi kribbelte nicht nur, sie bebte regelrecht schon, und ich fühlte mich so feucht, dass ich beinahe Angst hatte, mein Muschisaft würde sich in silbernen Fäden meine Schenkel herab ziehen.

Dann begann Lara zu schnüren, und alle diese prickelnden Gefühle in mir verstärkten sich. Ich habe in meinem Mädchenzimmer keinen Spiegel; deswegen konnte ich es nun nicht sehen, wie das Korsett meinen Körper veränderte und mich schöner machte, aber ich spürte es genauso, als ob ich es sehen könnte. Ich spürte es auch in Laras Händen, die zum Abschluss, nachdem sie fertig geschnürt und die Enden der Schnüre zu einer Schleife gebunden hatte, über meine Taille strichen, dann ganz mutwillig nach unten abtauchten und auf meinen Pobacken zu liegen kamen, die unter meiner so viel schmaler gewordenen Taille umso mehr prall hervorstehen mussten.

Dann presste sich Lara von hinten ganz fest gegen mich und schlang ihre Arme um mich herum. Oh ja, ich war nass. Mein Herz klopfte so laut und heftig, dass es Laras Hand auf meiner Brust im Rhythmus anzuheben schien. Meine Muschihaare mussten total glitschig sein.

Einen Augenblick lang schämte ich mich, und weil Laras Hand einfach so an meiner Muschi verharrte, sich aber nicht bewegte, befürchtete ich einen schrecklichen Augenblick lang, ich hätte das alles komplett missverstanden und sie hätte gar nichts Erotisches mit mir im Sinn.

Doch dann teilte sie mit den Fingern sachte meine Schamlippen und glitt dazwischen. Die Lust, die mich dabei erfasste, war so intensiv, dass ich unwillkürlich die Schenkel wieder zusammenpresste und Laras Hand dazwischen einklemmte. Was die Lust selbst wiederum noch verstärkte. Anders als die Jungs, mit denen ich es bisher beim Sex zu tun gehabt hatte, wusste Lara, selbst ein Girl, auch ganz genau, was sie mit meiner Muschi anfangen musste, um sie weiter zu steigern.

Ich zuckte und stöhnte. Natürlich hatte ich es mir schon oft selbst besorgt und wusste ebenfalls, wie ich mir die höchste Lust verschaffen konnte — aber das war doch kein Vergleich zu der Erregung, die mich bei Laras Berührung durchschoss. Immer schneller rutschte Laras Finger an meiner Clit hin und her. Es war schon fast nicht mehr auszuhalten, so erregend war das. Und dann nahm mich Lara, und zog mich zum Bett. Wo ich auf dem schwarzen Ballkleid zu liegen kam. Ja, so hat das angefangen, mit Lara und mir; mit meinem ersten Korsett!



Zur Tanzschule gehört natürlich ein Abschlussball, das versteht sich ja. Bei dem Gedanken daran, wie dick und fett ich im Abendkleid aussehen würde, und dass Lara als meine Freundin bestimmt absolut glamourös wirken würde, machte mein eigenes Übergewicht im Kontrast ja nur noch schlimmer, war mir schon richtig schlecht geworden, und ich hatte es ernsthaft in Erwägung gezogen, gar nicht zum Abschlussball hinzugehen.

Genau das hatte ich Lara auch gesagt, und das hat sie wohl dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie sie mir vielleicht helfen und mich überreden könnte, doch hinzugehen und sie dort nicht mit ihrem Tanzpartner alleine zu lassen. Das Ergebnis war, dass sie mir kategorisch erklärte, sie würde jetzt mit mir einkaufen gehen. Nur wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, dass sie sich etwas überlegt hatte. Also kam ich mit, innerlich jedoch noch immer fest entschlossen, mich von ihr jedenfalls nicht zum Kauf eines Abendkleids überreden zu lassen.

Das ist schlicht einfacher, als wenn man einen Parkplatz suchen muss. Wir Teenager und Fahranfänger sind ja noch nicht so firm im Einparken. Was mich zunächst ja schon etwas enttäuschte. Was mich aber noch weit mehr begeisterte, das waren die traumhaften Kleider, die hier überall hingen; normale Kleider, Minikleider, Abendkleider — und alles superschick und wahnsinnig elegant. Lara hätte in allen diesen Kleidern absolut fantastisch ausgesehen; aber ich doch nicht!

Nachdem diese nüchterne Erkenntnis meine Begeisterung durchdrungen hatte, wäre ich am liebsten gleich wieder umgekehrt, doch Lara zog mich unaufhaltsam weiter nach hinten, tiefer in den Laden hinein. Vor einem sehr schlichten schwarzen Abendkleid, lang bis auf den Boden, aus einem seidenähnlichen Stoff, der mir jedoch weit robuster vorkam als Seide, auch wenn er ebenso schimmerte und fiel, blieb sie stehen. Wäre die Sache nicht so traurig gewesen, hätte ich gelacht.

Ich konnte mir schon vorstellen, wie ich in diesem Kleid wirken würde; nicht elegant und schön, sondern wie eine Wurst in der Pelle, wie ein molliges Girl in einem Kartoffelsack. Eine dicke Figur verschwindet auch durch schöne Kleider nicht … Ich war entsetzt, dass Lara auch nur auf den Gedanken kommen konnte, ich könne ein solches Kleid tragen.

Und genau das sagte ich ihr auch. Sie lächelte nur geheimnisvoll und sagte: Sie hätte da noch eine kleine Überraschung für mich, fügte sie hinzu. Hätte sie das nicht gesagt, ich hätte mich einfach nur gesträubt.

So aber war ich immerhin doch neugierig, was denn diese Überraschung war. Also zog ich mich tatsächlich widerspruchslos aus. Bei mir zuhause hatte Lara noch darauf gedrängt, dass ich doch bitte ein Kleid mit Nylons darunter und schicke Schuhe anziehen möge. Was ich getan hatte. Sie hatte das schwarze Kleid dabei, das sie gleich erst einmal an den Haken hängte, und zusätzlich noch etwas, das sie ganz schnell unter meinen Kleidern versteckte.

Das war wohl die Überraschung, die sie angekündigt hatte, aber ich hatte nicht gesehen, was es denn war, ich hatte nur rot und schwarz aufblitzen sehen.

Zwar war ich natürlich rasend neugierig, aber Lara verlangte, dass ich erst einmal das schwarze Kleid anzog. Die gesamte Eleganz des Kleides ging bei meiner drallen Figur verloren. Mir kamen beinahe die Tränen. Lara bemerkte es und nahm mich tröstend in den Arm, streichelte mir über Haare und Schultern. Dann zog sie mit einem Ruck das hervor, was sie vorhin unter meinen Klamotten versteckt hatte.

Nun hing das Ding so weit um meine Taille, dass es mir beinahe über die Hüften rutschte. Doch das sollte sich bald ändern. Lara drehte mich um und stellte sich hinter mich. Dann machte sie irgendetwas mit den Schnüren, und der wunderschöne, satinähnliche Stoff in Rot und Schwarz legte sich immer enger um meine Taille.

Das tat ich, aber sie traute mir wohl nicht so ganz. Zu recht, wie ich zugeben muss; ich hatte schon gelinst! Nun konnte ich wirklich nichts mehr sehen. Dann widmete sich Lara wieder den Schnüren.

Sie zog und zerrte, und immer enger schmiegte sich das Korsett um meine Mitte. Denn natürlich war mir inzwischen klargeworden, dass es sich bei dem seltsamen Teil um ein Korsett handelte. Ein Korsett allerdings, das nur so breit war wie ein extrem breiter Gürtel, also lediglich meine Taille bedeckte. Die sich unter dem erstaunlich unnachgiebigen Stoff nun immer mehr eingeengt fühlte. Es war ganz merkwürdig, und dadurch, dass ich nichts mehr sehen konnte, konnte ich mich auf dieses Gefühl ja auch so richtig konzentrieren.

Einerseits hatte ich bald Angst, dass mir das Korsett die Luft nehmen würde, aber andererseits war es auch wahnsinnig angenehm, dass es mich so angenehm umspannte. Es fühlte sich so schrecklich gut an! Ich schaute in den Spiegel — und fiel beinahe in Ohnmacht. Beinahe hätte ich das junge Girl im Spiegel gar nicht wiedererkannt.

Und was für eine! Noch immer war ich um die Mitte herum ganz gewiss nicht so eng, wie es Lara war, aber es fehlte auch nicht mehr viel. Zumindest für mollige Girls wie mich war das schon eine glatte Wespentaille, was ich da im Spiegel zu sehen bekam. Und angesichts dieser schlanken Taille wirkte es auch nicht mehr plump, dass ich darüber und darunter recht üppig gebaut war, sondern es erhöhte im Gegenteil den extrem weiblichen, geradezu sinnlichen Reiz. Wieder kamen mir die Tränen, aber diesmal vor Glück.

Ich schluchzte laut auf, und dann riss ich Lara stürmisch an mich und drückte sie vor lauter Dankbarkeit. Ganz eng schmiegte sie sich an mich, und dann sah sie verschmitzt zu mir auf und fragte ganz spitzbübisch: Es war ganz seltsam, diese zarte Berührung passte genau zu meiner momentanen Stimmung, glücklich, überschäumend, fröhlich, übermütig.

In diesem Augenblick spürte ich das erste Mal etwas, was ich vorher noch nie empfunden hatte, zumindest nicht bewusst. Genaugenommen war das der Anfang einer Entwicklung, die am Ende dazu führte, dass Lara jetzt nicht nur meine beste Freundin, sondern auch meine Geliebte ist. Aber ich eile voraus; noch war es nicht soweit. Nein, wir beiden Teen Girls haben es nicht in der Umkleidekabine miteinander getrieben. Dazu kam es erst später, als wir mit unseren Einkäufen, oder vielmehr meinen Einkäufen, schon wieder zuhause waren.

Vorher musste Lara mich wieder aufschnüren, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie das sehr viel aufmerksamer und liebevoller tat, als sie mich vorhin eingeschnürt hatte. Auch ruhten ihre Hände zwischendurch immer wieder auf meinen Hüften, oder sie berührte mich am Arm oder so etwas. Es war eine ganz merkwürdige Stimmung. Ich war mir ganz sicher, dass ich das zwar so empfand, als reize es auf einmal auch sie, mich anzufassen, diese Empfindung aber die reine Einbildung meinerseits war.

So klar konnte ich schon noch denken, obwohl ich so aufgeregt war, dass es mich am ganzen Körper kribbelte. Ich konnte kaum stillstehen und tanzte beinahe zur Kasse, wo ich allerdings tief in meine Ersparnisse greifen musste, denn das Geld, was meine Mutter mir für das Ballkleid mitgegeben hatte, das reichte natürlich nicht für Kleid und Korsett.

Eigentlich hätte ich ja nun auch noch passende Schuhe gebraucht, aber ich war so glücklich, dass ich mir die Laune nicht durch einen Besuch im Schuhgeschäft verderben lassen wollte, wo ich vielleicht nichts Passendes finden würde.

Das konnte ich ja immer noch an einem anderen Tag, mir die passenden Schuhe kaufen. Dort wollte meine Mutter sofort sehen, was ich mir denn für ein Kleid gekauft hatte. Ich zeigte ihr das Kleid, aber nicht das Korsett. Mit dem sie ganz bestimmt nie einverstanden gewesen wäre, denn es war viel zu frech und sexy. Meine Mutter hat einen recht konservativen Geschmack.

Deshalb hatten Lara und ich auch bereits beschlossen, dass wir uns am Abend vom Ball bei ihr treffen würden, dann konnte ich auch ohne empörte mütterliche Blicke befürchten zu müssen das Korsett anziehen. Was ich alleine ja ohnehin nicht anlegen konnte; dazu brauchte ich ja Lara zum Schnüren. Mit dem Kleid alleine war meine Mutter hoch zufrieden und gab mir wegen meines guten Geschmacks — der ja eigentlich Laras Geschmack war — sogar noch 20 Euro mehr; ich hatte ihr vorgeflunkert, das Kleid sei viel teurer gewesen, als es in Wirklichkeit war.

So war ein Teil der Kosten für das Korsett gleich wieder drin. Warum gehst du auf meinem Strich anschaffen? Ich wusste nicht was ich tun sollte. Blut lief mir aus der Nase. Da hatte er auch schon meine Perücke in der Hand.

Ich tat wie befohlen und wir fuhren los. Nach circa 15min Fahrt waren wir vor einem modernen Einfamilienhaus. Er fuhr in die Tiefgarage und ich sollte aussteigen. Du warst auf meinem Strich anschaffen und deshalb hast du gar keine Wahl! Geh durch die Tür! Da packte mich auch schon eine Hand von hinten und drückte mir ein Tuch auf den Mund. Irgendwann wachte ich in einem kuschelig warmen Bett auf. Sie stellte sich mit dem Namen Alexa vor. Sie sei jetzt meine Lehrerin und wird mir bei allem behilflich sein, was neu ist.

Sie sagte ich solle mich noch etwas ausruhen, es war eine anstrengende OP und ich habe fast 48 Stunden geschlafen. Dann erst schaute ich an mir herunter. Im ersten Moment erschrak ich. Ich war komplett nackt. Ich tastete sie ab und fühlte die Narben an der Unterseite. Die Haare meiner Perücke kitzelten mich und ich wollte sie absetzen. Doch es ging nicht! Ich zog und es tat weh!

Da kam der Mann aus dem Auto durch die Tür. Ich habe dich zu einer Shemale gemacht, inklusive implantierten Haaren und Silikonbrüsten.

Deinen Schwanz darfst du vorerst behalten. Du wirst jetzt die nächsten Tage zu einer Frau umerzogen. Alexa wird dir bei allem helfen. Wenn du fertig bist wirst du für mich arbeiten. Du wirst 10 Stunden am Tag an einer Raststätte Sex haben.

Mehr Details dazu werde ich dir später noch geben. Versuch nicht wegzulaufen, zur Polizei zu gehen oder sonst etwas. Ich wollte gar nicht weglaufen. Es war einfach nur geil. Seit ich aufgewacht bin hatte ich einen Ständer und ich war glücklich! Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Ich streichelte meine Titten, massierte meinen Schwanz und strich mir durchs Haar. Dann beugte ich mich vor und beim Betrachten meines Arschlochs vielen mir ein paar kleine Schnitte auf.

Ich klingelte also und Alexa kam sehr schnell. Ich fragte sie also, was das für Schnitte sein. Möchtest du es ausprobieren? Ich nahm an, dass sie Dildos holen würde, aber was ich dann sah war viel besser! Sie kam nackt wieder rein und ich sah einen riesigen Schwanz zwischen ihren Beinen hängen.

Sie befahl mir ihn hart zu blasen und ich ging auf die Knie. Ich musste schon würgen, als nur der halbe Schwanz drinne war, aber ich strengte mich an und so stand ihr Schwanz bald. Ich sollte mich in Doggy Stellung aufs Bett setzen. Sie spuckte mir einmal aufs Arschloch und führte ihn ohne Probleme ein. Ich war erstaunt, es tat kein bisschen weh und war sehr geil.

Sie fickte mich und würde immer schneller und härter. Irgendwann fing sie an meinen Schwanz zu reiben. Es war so geil und ich hielt nicht lange durch. Sie merkte es und kurz vor meinem Orgasmus hörte sie auf und ich musste mich auf den Rücken legen. Sie stellte sich über mich und hob mein Becken an, sodass mein Schwanz genau auf mein Gesicht zeigte.

Sie führte ihren Schwanz erneut ein und wichste mich weiter. Kurz darauf bemerkte ich erst was ihr Plan war. In einem geilen spritzte ich mir meine eigene Riesenladung ins Gesicht. Durch meinen Orgasmus verengte sich mein Arschloch, wodurch Alexa ebenfalls kam. Sie zog ihren Schwanz aus meinem Arsch und spritzte ihre Ladung noch hinterher.





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