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Posted on by Crystal Corcoran  

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Es zeigt ein Wasserspiel. Da ich mich zuvor ein bisschen eingelesen habe, ist mir sofort klar, wohin ich mich zu begeben habe. An Ort überlege ich, wo ich den Gegenstand wohl suchen soll.

Da erblicke ich auf dem Teich, in unmittelbarer Nähe des Wasserspiels einen Delphin — natürlich einen aufblasbaren. Aha, das muss er wohl sein. Auf dem zweiten Foto sind viele Säulen zu sehen, ein langer Gang.

Ich frage eine Passantin, ob sie mir sagen könne, wo dies sei, ich müsse es für einen Wettbewerb wissen. Sofort erklärt sie mir: An Ort mache ich ausfindig, welche jene Säule ist, die auf dem Foto am deutlichsten zu sehen ist. Dahin begebe ich mich und finde einen Affen — natürlich aus Stoff. Ich notiere ein A. Da waren's nur noch drei Fotos. Aus Erfahrung wird man klug, also frage ich wieder eine Fussgängerin. Und wieder lacht mir das Glück: Sie kommt zum eindeutigen Schluss, dass dies die Gernsbacher Strasse sein muss.

Also, nichts wie hin. Als ich das Foto nochmals betrachte, fällt mir im Vordergrund ein Blumentopf auf. Ich finde ihn, schaue ihn mir an und sehe zwischen den Blumen eine rote Nase liegen — natürlich aus Plastik. Somit notiere ich ein N. Foto Nummer 4 zeigt einen weiten Platz, an dessen einem Ende ein Brunnen zu sehen ist. Wasser hat mir heute schon einmal Glück gebracht, also schreite ich zielstrebig auf den Brunnen zu.

Und da liegt es auch schon im Wasser, ein knallgrünes Krokodil — natürlich aufblasbar, natürlich aus Plastik und natürlich notiere ich ein K.

Die Zielgerade ist erreicht. Auf der letzten Aufnahme ist sowas wie eine Allee zu sehen, daneben eine seltsame Dachkonstruktion.

Ich drehe mich um. Es ist Dienerin Pia. Komm mit, wenn Du Dir die verbleibenden Buchstaben verdienen willst! Dann zückt Pia einen Schlüssel, wir betreten ein Haus, sie verbindet mir die Augen, wie wenn es das Natürlichste der Welt wäre, und führt mich in einen Raum.

Hier höre ich die Schritte und das Getuschel mehrerer Frauen. Sie legen mir an den Händen, den Füssen, dem Oberkörper usw. Es geht nicht lange, hänge ich in der Luft und werde hin und her geschubst. B wie Bondage, geht es mir durch den Kopf, noch bevor die Damen meine Landung vorbereiten.

Da nimmt mir Pia die Augenbinde ab. Ich bin umzingelt von mehreren Ladies und Sklavinnen des Fürstentums, bloss meine Herrin, die Fürstin, fehlt. Da kann ich ja nicht ablehnen. Da werde ich schon von Lady Lisa zu ihr zitiert, ich knie vor ihr nieder, worauf sie mir befiehlt, meinen Mund zu öffnen.

Langsam lässt sie ihren Speichel in meinen Mund herunterfallen, da ruft mich schon Lady Zoe. Ihr muss ich die Füsse sauberlecken, doch dafür ist kaum Zeit, denn Sklavin Julia möchte sich über mich lustig machen, zieht ihr Höschen aus und setzt es mir als Mütze auf den Kopf. So geht das eine gute halbe Stunde weiter, dann sagt Pia zu mir: Wir schenken Dir ein R!

Du legst Dich auf den Bauch. Bist Du nun zufrieden? Ich schweige besser, es kann sonst nur noch schlimmer werden. Würde ich mich im Spiegel betrachten, ich könnte nicht behaupten, dass Sieger so aussehen. Aber immerhin habe ich den Buchstaben gekriegt. Da liege ich nun, sichtlich erschöpft, da hat Pia einen Anfall von Grosszügigkeit: Mir bleibt wieder bloss der Buchstabe: Du kommst jetzt in den Kerker in Isolationshaft, deshab schenken wir Dir ein E!

Aber denke nicht, dass Du Dir da sicher sein kannst. Du musst immer damit rechnen, dass irgendjemand auftaucht und irgendetwas von Dir will. Und wieder ist es Pia, die auftaucht. Nun werde ich von ihr am Halsband auf Knien in den oberen Bereich des Hauses gezerrt.

Da erblicke ich — endlich — die Fürstin, die zu mir sagt: Den letzten Buchstaben bekommst Du von mir. Leg Dich auf den Boden, auf den Rücken! Die Fürstin stolziert über mich hinweg. Ob ich nun an Trampling oder an einen Teppich denken soll, ist egal. Ein T ist ein T. Zu und unter Ihren Füssen ist mein Platz, den ich weiterhin ehrenvoll einnehmen möchte.

Ich stehe da, am vereinbarten Ort, Autos fahren an mir vorbei. Ich kann das Pochen meines Herzschlags hören. Ich weiss nicht, wie das Auto der Fürstin aussieht, sie könnte also in jedem sitzen.

Doch dann wird ein Auto auffallend langsamer und langsamer, hält vor mir, die Wagentür öffnet sich. Soll ich es wagen, einen Blick in das Auto zu werfen? Ich erblicke eine Dame mit einer ganz speziellen Ausstrahlung — zweifelsohne die Fürstin. Wie automatisch deute ich einen Hofknicks an — als Zeichen meiner Unterwerfung. Mit ebenso klarer wie charmanter und dominanter Stimme sagt meine Domina,die Fürstin, zu mir: Du nimmst auf dem Rücksitz Platz!

Danach muss ich meine Hände mit den Handschellen verschliessen. Nun fährt die Fürstin los. Ich habe keine Ahnung, wie lange die Fahrt dauern wird — geschweige denn, wohin sie führt.

Die Fahrt dauert einige Minuten, die mir aber fast wie Stunden vorkommen. Irgendwann hält die Fürstin irgendwo an. Sie befiehlt mir auszusteigen. Ich steige aus, ohne zu wissen, ob ausser der Fürstin mich sonst noch jemand sieht. Egal, die Herrin weiss, was sie macht, ihr kann ich vertrauen. Nun höre ich neben dem stolzen Gang der Fürstin die Schritte einer weiteren Frau: Es ist — unverkennbar — die Stimme der rechten Hand der Fürstin, von Frl.

Ich werde von den beiden ehrenswerten, dominanten Damen in ein Haus geführt, es geht eine Treppe hoch und dann in ein Haus, eine Wohnung, ein Büro oder was auch immer — ich sehe ja nichts. Ich stehe tatsächlich in einem Büro, es muss sich um das Sekretariat des sadistischen Fürstentums handeln.

Doch ehe ich mich umgeschaut habe — ich weiss bereits aus zahlreichen Telefonerziehungen mit meiner Domina, der Fürstin, dass Ruhepausen in ihrem Fürstentum für Sklaven ein Fremdwort sind —, richtet sich Frl. Zieh Dich aus und bündele Deine Kleider so, dass sie ein Päckchen bilden. Ich gehorche sofort, entledige mich meiner Kleider und überreiche nun Frl. Es dauert keine fünf Sekunden bis ich genau so dastehe. Die Herrscherin über das Reich — mit einer Reitgerte in der Hand — umkreist mich, so dass ich mir wie eine Beute vorkomme.

Sie fasst mich an verschiedenen Stellen an, lässt die Reitgerte langsam über meinen Körper gleiten, wobei sich bei mir allmählich Erregung zeigt. Wie wenn sie auf diesen Augenblick gewartet hätte, rollt Frl. Nun lässt sie ihren Fuss meinen Innenschenkeln entlang hochgleiten bis sie — ihren Fuss zwischen meinen Beinen — zu spielen beginnt. Sie hat Spass daran zu sehen, wie sich da was regt und bewegt. Sie befiehlt mich auf die Knie, legt mir ein Halsband an und zerrt mich zum Ausgang des Sekretariats.

Wenn Du Sklavenwurm die folgenden Tests zu meiner Zufriedenheit absolvierst, dann wirst Du wieder hier im Sekretariat landen und die Ehre haben, Deine Unterwerfung zu besiegeln. Auf Knien verlasse ich, hinter der Fürstin herkriechend, das Sekretariat.

Werde ich wohl zum Spielball der Fürstin, der Ladys und der Sklavinnen? Die Zukunft wird es weisen bzw. Ein normal ereignisreiches Dinner Es ist kalt im saditischen Reich, zumindest in einer Ecke desselben, zumindest da, wo ich mich gerade aufhalte.

Ich spreche vom Kerker, meinem Nachtlager. Es ist Herrin Charlotta, die sich zu mir bemüht hat. Ich folge ihr auf das Wort, werde von ihr mit einem Wasserschlauch abgespritzt. Danach geht es zügig weiter. Ich werde in den Saal geführt. Da sitzen sie schon, die Ladies des Hauses. Sie scheinen sich über mein Erscheinen zu freuen. Ich knie mich vor der Fürstin nieder, küsse ihre Stiefelspitzen und warte auf ihren Befehl, der umgehend erfolgt: Wenn immer eine Lady die Sklaven-Kreatur benötigt, kriecht der Sklavenwürm unverzüglich zu ihr.

Das ist die einzige Chance ein kleines Häppchen zu ergattern. Es dauert nicht lange, da ruft mich Lady Etienne. Sie nimmt einen Schluck Kaffee und lässt ihn gleich in meinen Mund runtertropfen. Danach kaut sie etwas, ich weiss nicht was, spuckt es aus und zeigt mir mit dem Finger, was sie erwartet. Ich eile und esse es vom Boden auf.

So werde ich weitergereicht, mal bekomme ich etwas Flüssiges, mal etwas Festes ab. Dann ruft mich die Fürstin. Ihre Füsse sind mit Joghurt bedeckt. Danach befördert mich meine erhabene Herrin unter den Tisch, wo ich flach daliegen muss. Alle Ladies benutzen mich als Fussmatte, als Fusslecksklave und natürlich bekomme ich diverse Füsse auch zwischen meinen Schenkeln zu spüren.

Auch jetzt darf ich essen, was es gerade für mich abwirft. Die Sklavenernährung hat hier Stil — den Stil der konsequenten Erniedrigung. Wieder gibt es einige vorgekaute Brocken.

Die Fürstin macht sich einen Spass daraus, und veranlasst Lady Abigail, flüssiges zu sammeln. Alle werden sie ausnahmslos dazu aufgefordert, einen Schluck zu spenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Wasser oder ein anderes Getränk handelt. Bei einem Sklaven ist es eh egal, wie die Mischung aussieht, er ist froh, dass er genug bekommt und das gar aus dem Mund der verschiedensten ihm vorgesetzten Ladys.

Ich darf unter dem Tisch hervorkriechen.. Sklavin Pia nähert sich mir, sie hat wie aufgeblasen wirkende Backen. Sie muss sich den Mund mit Speisen gefüllt haben, vermutlich direkt in der Küche. Sie beginnt mich zu knutschen, wobei sie mir mit ihrer Zunge immer mehr Nahrung in meinen Mund schiebt Donnerstagmorgen, ich sitze wie üblich im Büro. Es trifft eine SMS ein, auch nichts Aussergewöhnliches. Seitdem meine Domina, die Fürstin über meine Handynummer verfügt und ich für Sie — wenn immer möglich — 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss, schaue ich noch schneller nach, wer mir eine Mitteilung gesendet hat.

Für einen Augenblick steht mein Atem still: Du wirst heute um 19 Uhr am Bahnhof in Basel sein, da, wo die Taxis stehen. In der Hand wirst Du eine zusammengerollte Zeitung halten. Zum Glück habe ich am Nachmittag keine Termine, so dass ich umgehend die Bestätigung an die Fürstin sende: Ich weiss ja überhaupt nichts über die Dame, weder wie sie aussieht noch was sie mit mir vorhat, so dass mir unweigerlich Fantasien durch den Kopf gehen.

Ich konsultiere den Fahrplan. Der Zug, der um Wenn ich ein wenig warten muss, spielt dies keine Rolle, die Dame darf ich aber keine Sekunde warten lassen. Ehrensache nennt sich das. Punkt 19 Uhr spricht mich eine Dame mit strengem Blick und nettem Lächeln an: Nach wenigen Metern steigen wir in ihr Auto ein.

Ich darf neben ihr auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Sie greift mir zwischen die Beine und meint: Als sie bremst, wir am Zielort angekommen sind, steigen wir aus.

In zwei Minuten ist die Sache erledigt, sie gibt mir einen kleinen Wink und ich folge ihr. Die Dame öffnet die Zimmertür, wir gehen hinein. Sie setzt sich auf einen Sessel, lässt sich von mir aus der Hotelbar ein Getränk reichen und sagt mir: Du wirst Dich jetzt ganz langsam für mich ausziehen und auf dem Bett räkeln. Ich beginne mich auszuziehen, lege meine Kleider vor die Füsse der Dame, was ihr offensichtlich zu gefallen scheint und räkle mich auf dem Bett, berühre mich dabei.

Stell Dich vor mich hin. Die Dame fasst mich an, wo sie will, interessiert sich ganz besonders für Doch dann bricht sie ab: Jetzt gehen wir runter essen, zieh Dein Hemd an, unter der Hose trägst Du nichts.

Im Restaurant erhalten wir die Speisekarten. Sie freut sich über Gesellschaft, schätzt offensichtlich eine gepflegte Unterhaltung. Als die Gäste am Nebentisch gehen, fliesst immer mehr Erotik in unsere Kommunikation ein. Unter dem Tisch bewegt sich ein Fuss der Dame, der sich mir stetig nähert.

Oberhalb wirft sie mir vielsagende Blicke zu, Auf Dessert und Kaffee möchte die sadistische Lady verzichten — unter einem Nachtisch stellt sie sich heute offenbar was ganz Anderes vor. Was während dieser Nacht im Zimmer alles passiert, darf nicht nach aussen dringen, Diskretion ist oberstes Gebot, aber so viel sei verraten: Wenn ich nicht ans Bett gefesselt bin, darf ich bei dieser unerbittlichen Herrin bloss geknebelt und auf Brustwarzen im Zimmer umherkriechen.

Die Nummer kannte er nicht. Er nahm ab und hörte am anderen Ende eine männliche Stimme. Seine Hoffnung, es könnte seine Herrin sein, verflog augenblicklich. Doch dann sagte die Stimme: Du musst heute um 21 Uhr bei der Feuerstelle am Waldrand sein.

Du weisst bei welcher. Was blieb ihm anderes übrig, als um 21 Uhr an der Feuerstelle zu sein? Er beeilte sich, da er genau wusste, dass seine Herrin Unpünktlichkeit nicht ausstehen konnte. Er hatte es geschafft, stand bei der Feuerstelle — allein. Da sah er plötzlich einen weissen Umschlag, mit den Initialen seiner Gebieterin versehen, am Rande der Feuerstelle liegen.

Er öffnete den Umschlag. Fantasien gingen ihm durch den Kopf. Ob seine Herrin wohl eine besonders schöne Überraschung für ihn vorbereitet haben mochte? Er hörte Geräusche, menschliche Geräusche. Da erblickte er eine weit ausgebreitete rote Decke. Daneben standen seine Herrin und ein fremder Mann — die Herrin aufreizend gekleidet, der Mann nackt. Als die Herrin ihren Sklaven erblickte, zog sie den Fremden auf die Decke, legte ihn auf den Rücken und begann ihn erst sachte, dann immer bestimmter zu fordern, anzutreiben und schliesslich geradezu zu Höchstleistungen zu zwingen.

Ein Gesichtsausdruck spricht Bände. Der Sklave sah gar zwei Gesichter, an denen er die Lust und den Genuss ablesen konnte. Da glitt die Hand des Sklaven, ohne dass er es bewusst wahrgenommen hätte, in seine Hose, wo sie allerdings auf harten, gepanzerten Widerstand stiess. Es klingelte — nicht so laut wie das Telefon, aber es tönte in seinem Ohr umso unerbittlicher.

Meiner Herrin ausgeliefert zu sein während sie die Bestrafung am Telefon durchführt, ist für mich der Sex Kick, denn ich fast täglich brauche. Die Verbal Erotik Folter, welche dabei zum Einsatz kommt, ist sehr unterschiedlich. Ich mag es sehr gerne, wenn meine Mistress mich beschimpft oder mich auslacht. Genau in diesen Momenten erhält der Dirty Talk einen besonderen Beigeschmack für mich. Die Demütigung ausgelacht zu werden macht mich ganz klein und nichtssagend.

Am liebsten jedoch erhalte ich die Penis Folter. Bei dieser nutzt meine Herrin meinen Penis um sich auszutoben und mir natürlich die Bestrafung zuteilwerden zu lassen. Bei der Penis Folter wird mir erzählt wie mein Schwanz mit Klammern bestückt und mit Bondage Hardcore Bondage bestraft wird, bis meine Herrin genug hat.

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Viele Männer finden diese Art der Schmerzen erregend. Sklaven die auf Natursekt stehen haben häufig den Wunsch eine Windelerziehung zu durchleben.

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